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Re:Im Angesichte Sins 22.06.2010 23:37:59 --- 1 Jahr, 11 Monate her
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An der Oase meinte Schipak: " Meine süße Prinzzesin, wollen wir uns nicht mal einen schönen Abend gönnen, nach diesen schweren Tagen. Ich habe noch eine Amphore von Tiamats Blut, dem süßen roten Wein aus Ur. Es ist ein schöner Abend, warm und an einer Oase, nun wir könnten den Wein trinken, uns gemütlich hinlegen, den schönen Himmel angucken und den Abend einfach nur genießen, bevor wir weiterreisen."
Schammuramat willigte natürlich ein und so hat das junge Paar ihre Sachen neben der Oase ordentlich abgelegt und angefangen den Wein zu trinken. Nach ungefähr einer Stunde ging die Sonne unter. Schipak streichelt Schammuramat. Der Mond ging auf, was für die beiden eine Bestätigung des Segens von Sin war, so vergingen noch einige Stunden, bis sich die Beiden einander hingaben und die Nacht genossen bis sie einschliefen.
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Re:Im Angesichte Sins 23.06.2010 00:05:53 --- 1 Jahr, 11 Monate her
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So schön der Abend und so entspannend die Nacht in den Armen ihres Gemahles waren so unsanft wurden sie geweckt...
" Feinstes Rosenwasser aus Saba, Krokodilsleder vom Nil, Perlen aus Phönizien, was kann ich den lieben Reisenden anbieten?" dröhnte die tiefe Stimme des Händlers "vielleicht einen Spiegel um sich am Morgen frisch zu machen für die entzückende Dame?"
" Welche Dämonen haben denn Dich auf uns losgehetzt?  " bringt Schammuramat nur schlaftrunken heraus.. "Ich möchte doch bitten, ich bin Händler aus dem Reich der Königin Saba - wir sind Nachbarn dieser Nomaden hier welche sich Araber nennen und ich bin auf dem Weg ins reiche Ägypten um meine Waren in Alexandria anzubieten"
" Nach Ägypten also... dann könntest du mir doch sicher eine Botschaft an den Pharao mitnehmen?"
" Gegen zwei Silberstangen ließe sich das machen..."
" Bist du verrückt du Halsabschneider, für einen einfachen Brief?"
" Meine Dame, ihr müßt wissen, daß die Beamten des Pharaos nicht so leicht zugänglich sind und nicht jeden Vorlassen, dann noch die Wartezeiten im Palast in Alexandria und meine Waren die ich inzwischen wo aufbewahren muß.. das ist alles nicht so einfach und kostspielig" entgegnet er grinsend.
" Hör zu, mit diesem Siegel als Diplomatin der Seleukiden wird man den Brief sofort entgegennehmen"
" Aber dann ist es ja schon eine Wertsendung... nun gut, weil eure Schönheit mich blendet werde ich es zum Selbstkostenpreis von einer Silberstange machen"
" Ist immer noch unverschämt aber nun gut, hier die Silberstange und nun laß mich schreiben...
QUOTE:
Göttlicher Pharao Raziel, Herrscher des oberen und unteren Nils!
Ich, Schammuramat, von Unserem geliebten Regenten des Reiches des Seleukos Nabukudurriusur V, Diadoch von Babylon, zur Diplomatin des Reiches ernannt, wende mich an Eure Göttlichkeit um Euch vom Besuche welchen ich gemeinsam mit meinem Gemahl Schipak, Krieger des Nordens und Satrap der blühenden Provinz Opis, dem ägyptischen Reiche und dessem Pharao abzustatten gedenke, zu unterrichten.
Dieser Besuch soll einerseits der Aufnahme direkter Beziehungen zwischen unseren Reichen und andererseits dem Kennenlernen des von den Göttern gesegneten Landes am Nil und der Kunde von dessen Errungenschaften in unserer Heimat dem Zweistromlande dienen. Wir hoffen auf den wohlwollenden Empfang durch den göttlichen Pharao wenn wir in einigen Wochen der Wanderschaft, die uns zunächst noch zu unseren arabischen Nachbarn und Unterstützern der ersten Stunden unseres jungen Reiches führen wird, Alexandria, die Perle des östlichen Mittelmeeres, betreten werden.
Im Namen der Völker des Reiches des Seleukos
Schammuramat
und wehe Dir wenn der Brief nicht unversehrt ankommt!"
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Letzte Änderung: 2010/06/23 00:08 von .
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Re:Im Angesichte Sins 25.06.2010 21:29:18 --- 1 Jahr, 10 Monate her
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Der dreiste Bote hatte Ägypten erreicht und die Botschaft an den persönlichen Schreiber des Pharaos gegeben, der ihm seinem Herren weitergereicht hatte. Gelangweilt saß Raziel an seinem Schreibtisch und seufzte, als noch ein weiterer Brief vor seiner Nase abgelegt wurde.
"Bei Anubis, Heros, hört das denn nie auf? Bittsteller, Lobgesänge, Schmähbriefe, Depeschen des Krieges, Depeschen des Friedens, Einladungen zu Spielen in Ländern die ich noch nie bereist habe, was also bringst du mir nun? Noch eine langweilige Depesche aus dem Westen?"
Ohne die Antwort abzuwarten, brach er das Sigel und las die Zeilen Schammuramats. Unerwarteterweise musste er lächeln und seufzte leise.
"Nun, wenigstens EINE gute Nachricht, am heutigen Tage..."
Sofort begann der Pharao selbst eine Antwort zu verfassen und gab sie seinem Schreiber um sie einem Boten zukommen zu lassen, der den beiden Reisenden entgegenreiten solle.
QUOTE:
Hochgeschätzte Ratgeberin Schammuramat, Diplomatin des Diadochenreiches der Seleukiden, Ägypten grüßt euch und heißt euch willkommen.
Sämtliche Gesuche, die ihr an mich stelltet erteile ich die vollste Zustimmung. Ich werde gerne von euch und eurem Gemahl von den Errungenschaften eures Volkes hören, das - so wie ich hörte - nach dem Untergang des persischen Großreiches in neuem Glanz erstrahlt und ich werde gerne mit meiner Gemahlin euch von dem Leben im Großreich Ägypten erzählen. Ich werde zu Ehren eurer Hochzeit und um euch eine Demonstration der ägyptischen Kampfeskunst und der Kunst gemeinsam ein Fest zu genießen, Spiele veranstalten, sobald ihr nach Alexandria kommt und die derzeit andauernden Festivitäten zur Geburt meines Sohnes beendet sind.
Im Verlauf eures Aufenthaltes im ägyptischen Großreich, werden wir sich auch unter vier Augen die Gelegenheit haben uns über die Politik unserer Länder auszutauschen, denn dies sollten wir in jedem Fall tun.
Mögen die Götter eure Reise beschützen und euch Rückenwind schicken, sodass ihr alsbald den Leuchtturm Alexandrias am Horizont erblicken möget, ich erwarte mit Freude eure Ankunft.
Die Götter mit euch,
Raziel,
Pharao des von den Göttern geliebten, ägyptischen Großreiches
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Re:Im Angesichte Sins 28.06.2010 23:43:31 --- 1 Jahr, 10 Monate her
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Einige Tage verbrachten sie nun schon in Mekka, Hauptort der arabischen Stämme und deren Pilgerstädte. Das Heiligtum war dem Gotte Hubal geweiht und ein schwarzer Stein, welcher dereinst vom Himmel selbst gefallen sein soll. Aufbewahrt wurde dieser in der Kabaa, ein eckiges schwarzes Gebäude randvoll mit Götterstatuen der Nomaden gefüllt.
Geschäftiges Treiben herrschte auf den Straßen und fremdartige Gerüche weckten die Neugier der Reisenden, bloß der Herrscher Arabiens blieb bislang unauffindbar.
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Re:Im Angesichte Sins 03.07.2010 02:03:13 --- 1 Jahr, 10 Monate her
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Entfernt wegen OOC-Bezug
- Brennvs
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Letzte Änderung: 2010/07/03 14:51 von .
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Re:Im Angesichte Sins 06.07.2010 18:16:29 --- 1 Jahr, 10 Monate her
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Da sie den arabischen Herrscher auch nach einigen Tagen noch nicht antrafen zogen sie schließlich weiter, wieder ging es hinaus in das karge wüstenartige Land - der Weg war beschwerlich, das rote Meer welches sie gelegentlich erblickten kaum ein Trost, da selbst an dessen Ufer nur gelegentlich eine Pflanze zu sehen war.
Nach zwei Wochen der Wanderschaft gelangten sie an die Gabelung des Meeres und setzten in einem kleinen Boot über nach Norden, nun waren sie bereits auf ägyptischen Hoheitsgebiet, doch vorerst war keine Änderung in der Landschaft zu erkennen bis sie nach drei Tagen die sagenhafte Felsenstadt Petra erreichten.
Einst stolze Hauptstadt eines kleinen Königreiches war sie nun Teil des großen ägyptischen Reiches unter Pharao Raziel. Gespannt schritten sie der ersten "ägyptischen" Stadt, die sie erblickten, entgegen.
Ein alter Mann erwartete sie bereits am Taleingang und wedelte hastig mit einem eng beschriebenen Stück Papyrus.
"Meine Reisenden, kaufen sie die frische Ausgabe des Sinai-Kuriers, heute morgen handgeschrieben!"
Schon wieder ein Händler, sie stöhnte genervt auf - " Kein Interesse an Lokalklatsch" entgegnete sie - "Ihr irrt edle Dame, diesmal haben wir eine Sensation - ausführlicher Bericht über die Barbareneinfälle in Armenien, die Reitervölker wüten wieder...".
Sie erstarrte, als Diplomatin des Reiches war ihr diese Gefahr sehr wohl bewußt und wurde immer als eine der wahrscheinlichsten Bedrohungen betrachtet; ausgerechnet jetzt auf ihrer Hochzeitsreise und am dritten Jahrestage der Reichsgründung durch Nabukudurriusur diese Hiobsbotschaft?
Erschreckenderweise machte gerade das Sinn, waren doch diese Reiter immer schon auf leichte Beute aus gewesen und scheuten einen Kampf unter Gleichwertigen.
" Nun denn, lies vor - ich kann euere Hieroglyphen nicht entziffern" wandte sie sich dem Manne zu.
" Das wäre dann eine Silberstange, die Nachricht ist auch wirklich ganz frisch per Eilbrieftauben angekommen.."
"Ja, ja, hier hast du" sie hatte keine Lust zu feilschen obgleich der Preis wieder mal unverschämt war.
Er begann die Papyrusrolle vorzulesen
QUOTE: Das Volk mit dem unaussprechlichen Namen A-ra-gi-apa-er oder so ähnlich (der Leser möchte verzeihen, dass dies in Hieroglyphen nicht vollständig wiedergegeben werden kann) ist wieder losgezogen auf der Suche nach leichter Beute und hilflosen Bauern, Alten und Kinder, welche sie bekanntlich so gerne dahinmeucheln - nicht umsonst werden selbst in weit entfernten Länder noch ungehörige Kinder mit dem Spruch "Sonst holen dich die Steppenreiter" zur Nachtruhe überredet.
Dieses Mal hatten sie sich aber wahrlich selbst übertroffen, die Bosporanen veranstalteten ein prunkvolles Turnier an welchem einige Völker wie Kappadokier, Armenier und Atraxiden mit all ihren Kriegern teilnahmen. Selbst unsere unaussprechliche Räuberbande sandte Krieger, man war schon versucht an einen Sinneswandel bei ihnen zu glauben; an ein spätes aber umso erfreulicheres Einsehen des Wertes kultureller Beziehungen - leider weit gefehlt, geschätzter Leser.
Es war lediglich ein Ablenkungsmanöver, während ein Teil von ihnen beim Turnier mit schönen Worten den Nachbarvölkern schmeichelte brach der Rest mit dem schwerbewaffneten Reitern auf gegen Süden, eine lange Karawane an leerer Wagen rumpelte ihnen nach, keinen Zweifel an den Absichten des Zuges lassend.
An den Grenzen der Atraxiden ankommend begehrten sie lautstark das Recht auf Durchmarsch und als diesem nicht unverzüglich stattgegeben wurde, vermutlich weil alle befugten Entscheidungsträger noch beim Turnier weilten war auch gar keine rasche Antwort möglich, was aber unsere Reiter wenig kümmerte hatten sie doch sichtlich Eile ihre Karren zu füllen bevor das Turnier endete und die Krieger zurück wären.
Nun denn sie zogen einfach drauflos; im Dorf konnten sie verständlicherweise ihre Gier nicht zähmen und stürzten sich kreischend auf den Hausrat und vor allem die Geldbeutel der Dorfbewohner - einige derselben versuchten in ihrer Verzweiflung die Angreifer mit bloßen Händen abzuwehren was lediglich deren Wut und Blutrausch entfachte; eine Beschreibung des Gemetzels möchten wir dem Leser ersparen.
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Re:Im Angesichte Sins 07.07.2010 00:03:28 --- 1 Jahr, 10 Monate her
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Sie würde wohl rasch ein paar Nachrichten aufgeben müssen, die größte Beunruhigung war ob wohl ihr Volk, welches gerade den 3. Jahrestag seiner Gründung feierte durch Turniere und Feste die Gefahr nicht wahrnehmen würde, aber dies konnte einfach nicht sein - ihr Herrscher und seine Berater sollten weise und umsichtig genug sein rechtzeitig zu reagieren, sie stehen sicher längst bereit den Feind sollte er sich bis in die Ebenen Mesopotamiens vorwagen gebührend zu empfangen dachte sie bei sich - doch trotz dieser Gedanken konnte sie sich einer steigenden Unruhe nicht erwehren.
" Komm, Schipak.. wir sollten uns beeilen" wandte sie sich an ihren Gatten und die beiden eilten dem Zentrum Petras zu.
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Letzte Änderung: 2010/07/07 00:06 von .
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Re:Im Angesichte Sins 12.07.2010 21:55:19 --- 1 Jahr, 10 Monate her
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In Petra wurden einige Botschaften für ihre Heimat aufgegeben; sie war sich zwar sicher, daß der Diadoch, die Satrapen und Berater wüßten was zu tun wäre und so die Götter ihnen gnädig waren rechtzeitig informiert wurden aber diese Ungewißheit nagte an ihr während der ganzen langen Reise durch Sinai. Das einzig Gute daran war, daß ihr der steinige schweißtreibende Weg gar nicht so recht zu Bewußtsein kam so sprangen ihre Gedanken zwischen der Sorge um ihr Zweistromland und der Aufregung das uralte Land des Nils und Alexandria bei Ägypten zu sehen, und den Pharao natürlich.
Alexandrien gab es wahrlich viele, auch im Zweistromland; aber jenes bei Ägypten war das Alexandrien, das erste und jenes welches der große Befreier von der persischen Knechtschaft selbst geplant hatte - auch wenn er die errichtete Stadt nicht mehr als Lebender zu Gesicht bekam...
Ja, auch das Grabmal Alexanders würde sie dort in dieser Stadt finden, hatte doch der unverschämte Ptolemaios den Leichnam aus Babylon entführt und ihm in Alexandria ein Mausoleum errichtet...
die Zeit schien förmlich zu zerrinnen, tagsüber in Gedanken verloren setzten sie einen Schritt vor den anderen; Nachts an ihren Gemahl geschmiegt konnten die Nächte gar lang werden wenngleich der Schlaf eher kurz ausfiel.
Als sie schließlich Alexandria in den letzten Abendstunden erreichten war sie geradezu überrascht, hatte sie doch gedacht die Stadt erst am nächsten Tage zu erreichen. Die Kuppeln und Türme glitzerten rot in den letzten Strahlen der untergehenden Sonne... der Anblick hatte etwas unwirkliches, wie aus einem Gemälde; das von vier Türmen umgebene Mausoleum Alexanders war unübersehbar; dahinter thronte geradezu die im Stil eines griechischen Palastes errichtete Bibliothek - jedes wichtige Buch der letzten Jahrhunderte soll dort aufbewahrt sein und seit der sagenhaften untergegangenen Bibliothek von Ninua (Niniveh) war dies zweifellos der größte Kulturschatz der Menschheit.
Die Stadt hatte zwar nicht die Ausmaße ihres Babylons, man merkte ihr aber die Jugend , die offene hellenische Bauweise und die rege Bautätigkeit am Stadtrand an; dies war eine gerade erblühende Stadt - keine Verfallerscheinungen und auch keine teils beklemmend wuchtigen Mauern aus vergangenen Zeitaltern; wenn sie nur etwas von diesem Geist hier mit nach Hause nehmen könnte, dachte sie bei sich, während sie an den Säulen der Bibliothek entlangschritten.
Um die nächste Ecke schreitend und das Meer erblickend stieß sie einen Ruf der Überraschung aus " Der Pharos"
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Letzte Änderung: 2010/07/12 21:58 von .
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Re:Im Angesichte Sins 16.07.2010 23:35:53 --- 1 Jahr, 10 Monate her
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Sie sahen sich die Tage um und ihnen gefiel es hier sehr gut. Bis schließlich die Spiele begangen, die der große Pharao Raziel ihnen zu Ehren ausrichten ließ. Leider fühlte sich Schipak fiebrig und konnte nur recht schlecht kämpfen, er bekam einige Treffer am Bein, Kopf und Arm, wodurch er kaum noch auf den Beinen stehen konnte. Aber dadurch wurde sein Gegner unachtsam und Schipak konnte doch noch paar Treffer machen, welche Kieran Castamir mittelschwer verletzten, welcher daraf sich sammelte und Schipak bewustlos geschlagen hat. Schipaks Gemahlin Schammuramat dagegen in top Form war und sich nur ein mal leicht von Zagreus am Arm treffen lassen hat und ich dan mit Leichtigkeit zum Aufgeben zwang.
Am nächsten Tag machte sich sich so viele sorgen um ihren Gemahl der nur mit Muhe zu sich kann, dass sie sehr unauchtsam kämpfte. Sie schafte grade mal ihren Gegner, den Sokar Nachtmin ein mal leit zu treffen, bevor ihr auf einmal schwindelig wurde und er sie mit seinem Schwert zu Boden zwang wo sie sich schließchlich ergeben habt. Das Turnier ging ohne die beiden weiter. Sie erhollten sich ein paar Tage und genossen diese schöne Stadt. Obwohl es den beiden gut ging, wurde Schammuramat immer wieder von Zeit zu Zeit übel...
Und unerwarterweise kann eine Botschaft aus Babylon, die ihre Hochzeitsreise verkürzen sollte...
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