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Re:Kampf des Herzens 07.08.2010 14:17:24 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Panthera bat ein paar Frauen und Männer, den beiden Kriegern eine Jurte mit Allem, was sie benötigten, her zurichten und ihnen bequeme Lager vor zubereiten, da sie sich sicherlich nach der langen Reise ausruhen wollten, ebenso sollten sie ihnen zeigen, wo sie die Pferde versorgen konnten. Sie sah noch einmal nach Artreju, lächelte ihm zu und deutete ihm an, ihnen doch zu folgen. Dann schnappte sie sich Miguel, der sie immer noch fröhlich angrinste, um ein paar Kleinigkeiten mit ihm durch zu sprechen.
„Also zuerst wollte ich dir sagen, dass ich froh bin, dass du wieder hier bist, ich machte mir schon Sorgen um dich!“ Miguel senkte schuldbewusst den Kopf. „…und dann wollte ich mich bei dir bedanken, die Überraschung ist wirklich gelungen. Zwar weiss ich nicht, wer von euch wen hierher gebracht hat, aber es ist schön, dass ihr Drei hier seid. Ich möchte bitte, dass du mir ein paar Sachen für die Feier heute Abend vorbereitest….“ Leise gab sie ihm ein paar Anweisungen, Miguel nickte und grinste, als wüsste er genau, um was es ging.
Panthera sah sich derweil auf dem grossen Dorfplatz um, einige der Marktschreier würden wohl für die Feier den Platz räumen müssen, denn in der Mitte des Platzes sollte ein grosses Feuer errichtet werden. Der Himmel versprach trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit eine milde Nacht, passend zu den Feierlichkeiten. Sie sprach mit den betreffenden Marktschreiern, ein paar Männer gingen Holz besorgen, da der vorhandene Vorrat vielleicht nicht reichen würde. Immerhin galt es einiges an Fleisch und Beilagen zu zubereiten für die vielen Leute.
Etwas ausserhalb suchte sie aus den Viehbeständen die zu schlachtenden Tiere aus und bat die Bauern, sie doch so schnell als möglich ins Dorf zu bringen.
Sie selber begab sich zu den Frauen, die die Beilagen zubereiteten, es wurde Fladenbrot gefertigt, Wurzeln und Kräuter geschnitten und vor Allem viel Gelacht. Übermütig warf Panthera eine recht grosse Knolle ungeschnitten ins Wasser, alle Umstehenden wurden heftig nass gespritzt, auch sie selber. Eine der älteren Frauen fing an zu schimpfen, worauf Panthera kichern musste, war doch nur Wasser….worauf die Frau noch mehr keiferte. Dies löste ein allgemeines, lautes Gelächter aus, keine der Frauen konnte mehr ihrer Arbeit nach gehen, die Gruppe kam aus dem Lachen nicht mehr raus, Panthera bekam schon fast keine Luft mehr.
Erst als Miguel kam, um ihr zu berichten, dass er alle Vorbereitungen getroffen hatte, und die Leute sich schon wunderten, was los ist, beruhigten sie sich langsam. Aber von Einigen war immer noch ein Nachkichern zu hören. Panthera schaute in Miguel´s grinsendes Gesicht und musste wieder lachen. „Sag mal, was hasst du eigentlich vor heute Abend?“ fragte Miguel sie vorsichtig, neugierig….. Sie zuckte mit den Schultern und grinste schelmisch: „Eine kleine Willkommensüberraschung für die beiden Neuen….und denen, die vor ihnen kamen, schulden wir das auch noch“
Miguel nickte nur, dachte jedoch bei sich: Was die wohl wieder ausheckt…..
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Re:Kampf des Herzens 07.08.2010 20:21:53 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Artreju und Kahiel nutzen die Zeit die sie nun alleine wahren und sahen sich derweil in dem Dorf um immer wieder kamen auch Kinder angerannt und schienen sich an den Kleidungen der 2 zu amüsieren dabei hatten sie sich nachdem sie die Jurte Bewohnbar gemacht hatten und auch die Pferde versorgt worden waren extra frisch gewaschen und umgezogen.
Als sie gegen Nachmittag dann sich erstmal umsahen und die Ausbauten bewunderten hörten sie das schallende Lachen der Frauen und gingen dem Geräusch nach als sie dann die Frauen dort stehen sahen wie sie Lachten und schertzen Schloss Artreju für einen Moment die Augen und umarmte Panthera in Gedanken doch Gleich darauf öffnete er wieder seine Augen und Kahiel sprach Artreju an „sie ist eine besondere Frau Artreju, nun kann ich deinen Entschluss verstehen“
Artreju nickte nur und drehte sich dann wieder um „wir Sollten uns noch etwas ausruhen, wir waren Lange unterwegs und es wird wohl eine schöne Feier heute Abend“
Langsamen schrittes gingen sie dann zur der Jurte und Legten sich noch einige Zeit nieder bis Miguel dann im Eingang der Jurte stand und sie Aufforderte ihnen zu Folgen
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Re:Kampf des Herzens 08.08.2010 15:42:45 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Das Feuer knisterte laut, an manchen Stellen schlugen die Flammen zu hoch und mussten etwas abgelöscht werden, es duftete nach gebratenem Fleisch und gegartem Gemüse. Die Kinder tanzten um das grosse Feuer und mussten immer wieder verscheucht werden, weil die Funken zu weit flogen. Rings um den Platz waren Fackeln aufgestellt, weil es langsam dämmerte, grosse Blätter dienten als Unterlage für die gefertigten Fladenbrote, die kunstvoll aufgestapelt quer über den Platz verteilt waren. Die Nacht war wirklich wunderbar lau.
Panthera war zuvor noch in dem versteckten kleinen Teich baden gegangen, die Hitze des Feuers und die Gerüche des Gegarten und des Gebratenem wollte sie abwaschen. Sie begab sich in ihre Jurte und zog sich um. Dann suchte sie Miguel, ach…. soso, er flirtete wieder mit einer Marktschreierin.
Sie räusperte sich vernehmbar, Beide zuckten erschrocken zusammen und Miguel grinste sie unbeholfen an. Panthera nickte ihm zu und er folgte ihr, nachdem er sich verabschiedet hatte.
Er schaute sie fragend von der Seite an. „Was denn?“ Er zuckte mit den Schultern: „Naja, dieses dunkelgrüne Kleid, welches deine Augen und Figur besonders betont… der Duft nach Lavendel… deine strahlenden Augen…!“ Sie knuffte ihm in die Seite… „Jetzt hör aber auf, mir scheint, du warst zu lange weg! Geh bitte Artreju und Kahiel holen, jetzt wird gegessen und wir werden ein wenig Spass haben.“ Er nickte und machte sich auf den Weg.
Inzwischen schaute sie nach, ob Miguel auch wirklich Alles so vorbereitet hatte, wie sie es wünschte….. ja, gut gemacht, sie würde ihm später ein Lob aussprechen müssen. Genau das hatte sie während seiner Abwesendheit vermisst, diese schnelle, zuverlässige Erfüllung der Aufgaben, die notwendig waren, wobei dies nicht wirklich notwendig war. Sie warf noch einen kurzen Blick über den Platz, viele Leute drängten sich mittlerweile um das Feuer, einige verteilten sich in die hinteren Ecken, das waren jene, die nicht gesehen werden wollten.
Panthera holte noch einmal tief Luft, sie sah Miguel mit Artreju und Kahiel kommen. Leises Gemurmel war zu hören, als Miguel von der Einen und Panthera von der anderen Seite kam, fast schon schien es wie eine gewollte Inszenierung. Sie straffte sich und schritt den Kriegern entgegen…, sie trafen sich vor dem grossen Feuer.
Das Gemurmel verstummte schlagartig, Panthera lächelte die drei Krieger an und sah Artreju etwas länger in die Augen. „Nun denn, mein Volk, meine Helfer, mein Land…. Lasst uns diese Krieger willkommen heissen, und mit dieser Feier auch die Anderen, die noch nicht begrüsst wurden, wie Ollowain, Rodewin und Dardanos.“ Sie lief um das Feuer während sie sprach, schien jeden Einzelnen anzusehen und ihre Stimme war kräftiger als das Prasseln des Feuers. Die vorher eingetretene Stille verwandelte sich nun in Jubel und die Masse lief auf die neuen Krieger zu und umringte sie, um ihnen die Schulter zu klopfen oder sie auch nur besser ansehen zu können, fremd war ihre Kleidung.
„Nun lasst es genug sein, lasst uns Feiern, Trinken und Essen…., es ist genug für Alle da.“ drängte sie nach einer Weile die Leute zurück an ihre Plätze. Panthera lud Artreju und Kahiel lächelnd ein, sich zu ihr zu setzen, nachdem sie sich Wein und etwas zu Essen besorgt hatten.
Einige Leute schienen schon vorher dem Wein zugesprochen zu haben, denn schnell wurde angefangen zu Singen und zu Tanzen. Auch Miguel befand sich mit seiner Marktschreierin unter ihnen. Panthera sah dem Treiben lächelnd zu, viel zu lange war die letzte Feier des Volkes her….
Das Flackern des Feuers spiegelte sich in ihren Augen wieder, als sie sich Artreju zuwandte. Sie stupste ihn an, suchte seinen Blick und fragte ihn, ob er mit ihr Tanzen würde. Seine Antwort dauerte ihr schon fast zu lange, ob sie wohl etwas falsch gemacht hatte?
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Re:Kampf des Herzens 11.08.2010 20:16:25 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Artreju war erstaunt was so alles in dieser kurzen zeit geschafft worden war, das Feuer Prasselte, Panthera schien in ihrem Element, sie war in seinen Augen zu recht die Anführerin der Fenni, keine bisherige Kriegerin die Artreju kennen gelernt hatte zog die Mannen so ihn ihren Bann, doch nicht nur durch ihre Erscheinung sondern auch durch ihre Umsetzung ihrer Ideen und ihre Natürlichkeit waren für ihn interessant, während ihrer Ansprache.
Mit seinen Augen beobachtete Artreju die anderen Männer die Panthera nun ansprach, er musterte sie genau und auch diese schienen Kampferprobt, vor allem der Hüne mit der sehr Fremden Rüstung und den schwarzen Haaren waren für Ihn Personen die Respekt verdienten. Doch kümmerte er sich an diesem Abend nicht weiter um ihn, es war eher so das er das Fest Geniessen wollte. Als die Begrüssung vorbei war schaute er sich um dun Lächelte den einem oder anderen Krieger oder auch Kriegerin zu vor allem die Kinder schienen nur darauf gewartet zu haben unbeaufsichtigt mit dem Feuer zu spielen. Ein leichtes schmunzeln umschloss seine Lippen, in dem Moment Stupste ihn Panthera an und forderte ihn zum Tanz auf.
Artreju nickte und schaute ihr Zärtlich in die Augen als er von seinen Gedanken abliess und dann Ihre Hand nahm um mit ihr ebenfalls um das Feuer zu tanzen. Mitten im Tanz hielt Artreju dann inne schaute in ihre wunderschönen Augen.
„Darf ich dich entführen?“ noch ehe er eine Antwort bekam zog er sie an der Hand mit sich fort und liess die anderen weiter Tanzen.
Kahiel war mittlerweile auch damit beschäftigt dem Wein zu zusprechen und begab sich mit einer anderen Dorf Tochter in ein Gespräch.
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Letzte Änderung: 2010/08/11 20:16 von Artreju.
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Re:Kampf des Herzens 13.08.2010 18:10:43 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Panthera freute sich, dass trotz ihrer spontanen Entscheidung für das Fest, alles so klappte wie es sollte, verstand nur nicht, dass Artreju auf ihre Frage nicht reagierte.
Als Artreju sie nach einer Weile endlich ansah und nickte, glaubte sie einen merkwürdigen Ausdruck in seinen Augen zu sehen, musste sich aber wohl getäuscht haben. Nur zu gerne nahm sie seine angebotene Hand und gesellte sich freudig mit ihm zu den anderen Tanzenden.
Plötzlich blieb er stehen, sah ihr in die Augen und fragte sie, ob er sie *entführen dürfte*.
Sie wusste erst nicht, was sie sagen sollte, sah ihn aus grossen Augen erstaunt an und schaute dann in die Runde auf die lustigen Leute.
Doch als er sie einfach hinter sich her zog ohne auf Antwort zu warten und die Fackeln des Festes schon fast ausser Sichtweite waren, fragte sie dann doch sichtlich verwirrt: „Artreju, was ist denn los? Gefällt dir die Feier nicht?“ Sie konnte nicht verstehen, dass er nicht wenigstens mit ihr sprach und als ihr klar wurde, dass sie mit ihm alleine war, wurde sie wieder nervös und ärgerte sich über sich selber. *Statt dich zu freuen, dass du mit ihm alleine bist*.... schalt sie sich leise.
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Re:Kampf des Herzens 14.08.2010 17:11:12 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Endlich nach unzähligen schritten die nur in die Richtung gezielt waren sie soweit weg wie möglich aus dem Kreis der Augen und somit auch aus dem Kreis der Krieger zu ziehen, die so gerne eine schwäche bei einem Krieger oder noch schlimmer bei einer Anführerin sehen würden, wollte er anhalten, doch wieder kam sie ihm zuvor Artreju, was ist denn los? Gefällt dir die Feier nicht?“„ ihre Stimme Klang unsicher, hatte er ihr nicht gezeigt das er Ihre Anwesenheit zu gerne Spürte? mit einem Ruck glitt er herum und schaute sie Lächelnd an.
„Ich wollte dich Entführen um nicht Schwäche zu zeigen, weder du darfst es noch ich“ zärtlich wurde sein blick und als ihrer sich senkte berührte er sacht ihr Kinn mit der rechten Hand, um ihr Gesicht wieder zu erheben damit sie ihm in die Augen schauen konnte.
Mit einer leichten Bewegung war er ihrem Gesicht so nahe das er Ihren Atem spüren konnte.
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Re:Kampf des Herzens 19.08.2010 19:01:15 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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„ich bin wegen dir wieder hierher gekommen“ leise seine Stimme wurde und die Sanftheit sich deutlich zeigte in den Worten, Ohne noch einen Augenblick abzuwarten gab Artreju ihr einen Kuss, seine Lippen legten sich sanft auf die ihren und so schnell wie er ihr nahe gekommen war zog er sich auch sogleich wieder zurück, lies sie los und war sich nicht sicher ob das was er gerade getan hatte wirklich richtig war.
„entschuldige ich glaube der Wein und die Stimmung“ Artreju blickte sich schnell um, nein keiner hatte gesehen so hoffte er das er die Königin der Fenni geküsst hatte, er ein Krieger der aus dem nichts kam und sich sogleich einer solch wunderbaren Frau so näherte hätte sicherlich für Aufregung gesorgt. Daher zog er noch mal das Halbdunkel ihn seinen Blick seine Augenbrauen zogen sich noch einmal zusammen um auch in die Dunklen schatten sehen zu können aber auch dort konnte er nichts erkennen. Artreju ergriff noch einmal die Hand von Panthera drückte sie sanft fast so als sollte auch diese Geste ein Entschuldigung sein , Seine Augen glänzten jedoch so stark das er mehrmals blinzeln musste um dann Ihre Augen wieder erkennen zu können. „es tut mir leid“ mit diesen Worten drehte er sich um und Suchte sein Heil in der Jurte zu finden die man ihm und Kahiel zugeteilt hatte. Noch lange lag er dort wach und der Trinkschlauch mit dem Wein wurde mit jedem Schluck leerer.
„was hast du nur getan.....“ murmelte er immer wieder bis er endlich einschlafen konnte, jedesmal kam ein weiterer Schluck Wein dazu, bis auch dieser leer war
Es war gegen Mittag als er endlich erwachte, sein Kopf schmerzte und das Pochen in seinen Schläfen schien kein Ende nehmen zu wollen, mit einem Blick zu Kahiel`s Lager sah er das dieser die Nacht wohl nicht in der Jurte verbracht hatte und so zog er es vor sich aus der Jurte zu entfernen und erst mal ungesehen ein Bad zu nehmen so dass er wieder einen Klareren Kopf bekam, nachdem er sich endlich wieder traute normalen Schrittes zu gehen auch wenn noch immer sein Kopf schwerer war als das Schild das er normalerweise Trug an seinem Arm kämpfte er um einen Aufrechten gang.
Von weitem sah er dann Kahiel und auch Miguel auf sich zukommen, beide voll aufgerüstet und auch die Pferde führend. Artreju zog die Augen zusammen und wartete darauf was nun Geschen würde.
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Re:Kampf des Herzens 23.08.2010 11:51:49 --- 1 Jahr, 8 Monate her
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Panthera verstand die Welt nicht mehr, so schnell wie er sich ihr genähert hatte, so schnell war er auch wieder verschwunden. Sie strich sich über die Lippen, als wolle sie den Kuss festhalten und sah ihm verzweifelt nach. *Der Wein… die Stimmung…. es tut mir leid…* dachte sie verletzt.
Wenn dieser Mann doch endlich verstehen würde, dass sie ihn wirklich liebte. Am liebsten wäre sie ihm nachgelaufen, aber sie konnte sich beherrschen und ging zähneknirschend in ihre Jurte.
Am nächsten Morgen hatte sie sich wieder gefasst, doch die schlaflose Nacht ging nicht spurlos an ihr vorbei. Miguel sah sie besorgt an, doch sie schickte ihn nur los, Kahiel und Artreju zu ihr zu ihr zu bringen, an Dardanos und Ollowain hatte sie eine Nachricht geschickt. Nachdem er erst nur mit Kahiel kam, bat sie die Beiden, sich doch für eine Reise fertig zu machen, wenn Artreju dann bereit wäre, ihn doch zu ihr zu schicken.
Als er dann vor ihr stand musste sie sich sehr zusammen nehmen, sie zitterte vor Nervosität als sie ihm die Sachlage und seine Aufgabe erklärte. Fast zeitgleich wurde ihr die Ankunft von Dardanos gemeldet, auch er wurde sogleich von ihr empfangen und auch ihm erklärte sie Alles.
Mit zerrissenem Herzen schickte sie die Männer auf die Reise, rief Dardanos aber noch mal zurück und flüsterte ihm etwas zu. Dieser lächelte nur leicht und nickte ihr zu…..
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Re:Kampf des Herzens 23.08.2010 20:48:46 --- 1 Jahr, 8 Monate her
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Artreju war sichtlich nervös geworden als er zu Panthera gerufen wurde, ihre Nachricht erstaunte ihn, noch dazu war er das erste mal Heerführer, es war ein Erstaunen in seinem Gesicht zu sehen, Erstaunen und fast auch Verzweifelung, gerade war er ihr näher gekommen und schon sollte er wieder fort, fort mit ein Paar Reitern und einigen Pferden die sie sicher brauchten um schnell an das Ziel zu kommen was er beauftragt bekommen hatte. Mit einem Freundlichen nicken , so gut wie es ihm Möglich war dankte er Panthera für die Aufgabe, ging dann zu seinem Pferd und streichelte es Behutsam, vorsichtig griff er zu dem Ohr des Hengstes und flüsterte ihm leise zu „wir werden viel Reiten, ich werde dich nicht schonen, es werden Harte Tage beginnen“ Mit einem Leichten Reiben des Halses unterstreichte er seine nähe zu dem Hengst und sass auf , gerade als er im Sattel sich zurecht gefunden hatte und noch einmal den Blick hob sah er wie der Langhaarige Hüne noch einmal zu Panthera ging , dort kurz Lächelte und mit diesem Lächeln dann in den Sattel seines Hengstes glitt.
Artreju zog noch einmal die Augenbrauen zusammen und Ritt dann fast Wortlos in die Steppe zurück von der er gekommen war.
Es wahr ein Schwieriges unterfangen was man im aufgebürdet hatte doch schien alles gut zu verlaufen, auch eine Botschaft die er entsannt hatte wurde mit wohlwollen aufgenommen, so zeigte Tage später ein Armreif denn er Beschützend trug das auch er es verstand seine Boten zu unterrichten, die Grösse des Armreifes zeigte das er nicht einem Krieger gehörte sondern einem Schlanken Arm zu sprach , doch wiederum die Gravuren trugen Zeichen des Höchstens Ansehens.
Nach dem nun auch diese Tage bestritten waren zog das kleine Heer weiter, immer tiefer in die Steppe und somit auch der Herkunft Artreju`s entgegen, am 8 Tag rief Artreju Dardanos zu sich und unterrichtete ihn während die anderen Krieger schon die schnellen Jurten des Krieges und Jagens aufbauten die Lediglich Schutz gegen das Wetter boten von seinem Vorhaben. Mit einem Argwöhnischem blick seitens Dardanos glitt Artreju wieder in den Sattel und Ritt in die Nacht hinaus etwas in seinem Herzen rief ihn und diesem Ruf musste er Folgen, Die Krieger waren sicher es Standen nur Ruhige Zeiten an und Artreju wusste die Steppe zu nutzen, hier war er aufgewachsen, immer wieder traf er auf Leichen die von Kämpfen zeugten , Kämpfen die Sinnlos erscheinen wenn man die Gefallenen anschaute, Bauern und ihre Söhne, darunter auch Krieger der Sarmaten wie auch die der Argippäer je tiefer in das Land ritt das einstmals sein Land war.
Endlich hatte er Gefunden was er gesucht hatte auch wenn es schwer war den Kriegern die durch die Gegend zogen zu entkommen, Die Banner die er meist aus einem Versteck heraus beobachten konnte waren ihm völlig unbekannt und so zog er es auch vor unerkannt durch die Gegend zu ziehen. Als er die Grabstätte seiner Familie erreichte die eigentlich nur die Ausgebleichten Knochen derer beinhaltete die er zu jener zeit Liebte sank er auf die Knie und Küsste den Boden, danach hob sich sein Blick in den Himmel und dann wieder zurück auf das grab was keines wahr es ihm Jedoch mehr bedeutete als vieles in seinem Leben. Langsam fast vorsichtig fing er an zu sprechen, sanft der Ton, vorsichtig jedes Wort überlegend.
„ich liebe euch, mein Herz wird euch immer in sich tragen, doch sollte ich auch noch an das Teil in meinem Herzen denken das noch schlägt, es gibt eine Frau dessen Herz ich erobern will, und mit der Gnade der Götter , werde ich euch einen Bruder oder eine Schwester schenken und Dir Weib, Dir eine Frau die das macht was du immer Wolltest, mir zur Seite Stehen so wie du es getan hast“ bei dem Letzten Satz sank sein Körper vorn über , seine Finger Bohrten sich in die Erde mit aller Kraft und ein leichtes fast Karges Schlucken umschlossen seine Kehle als er sich erhob. „wann immer ich kann werde ich Hier sein doch in meinem Herzen seit ihr immer bei mir“ danach ging der Krieger der in diesem Moment nichts anderes als ein Mann war zu Jakari, Stieg auf und Entglitt wieder in die Steppe, erneut darauf Bedacht keinem zu begegnen.
Die Rückreise zu dem Heer war ebenso gefährlich und waghalsig, doch nachdem er bei denn Kriegern des Stammes eintraf, die nun dasselbe Banner trugen wie er, war ein Beruhigter Blick von Dardanos zu sehen.
Einige Tage später….. durch einen Späher falsch unterrichtet nahm Artreju einen weg über ein Gelände welches laut dem Späher unbesetzt sein sollte, doch stattdessen das dort nur eine Ruhige Burg lag entpuppte sie sich als Besitz, als Artreju das Unheil kommen sah und es sicher zu mehr Toten kommen sollte als das es überhaupt geplant war dort jemanden zu bekämpfen, zerstreute Artreju seine Krieger in alle Winde mit einem Lauten Ruf des Schakals, die Jagd und Unterwerfehrungsrufe der Tiere der Steppe hatte er seinem Heer deutlich beigebracht und sofort entsannten sie sich zu dem Ort der ihnen jeden Morgen sollte es zu einem Kampfkommen erneut gesagt worden war.
Nachdem alle Krieger eingetroffen waren einige Schwer verletzt und eventuell den Heimweg oder den Fortweg des Heeres überlebend entsprach sich Artreju in mitten der Nacht der Heimkehr, Dardanos schenkte ihm fast keinen Blick so holte Artreju noch einmal tief Luft und gestand seinen Fehler vor den Anwesenden Kriegern ein.
„ich, Ja ich Artreju Sohn der Argippäer aufgenommen in das Volk der Fenni werde mich vor Panthera der Stolzen Kriegerin und Herrscherin der Fenni Rechtfertigen, Meine Schuld ist es das ich unvorsichtig war und somit fast das Kostbare Leben Junger Streiter auf das Spiel setzte“ Artreju Schlug hart auf den Tisch um das Gemurmel zu unterbinden.
„noch Führe ich, und Panthera wird entscheiden was zu passieren hat und Somit…“ Artrejus Augen Funkelten vor verletztem Stolz „werde ich mein Haupt ihr darreichen Dardanos, und nun geht“
Die Nacht tat weh dem Krieger der so stolz wahr , es schmerzte Ihm das er andere in den Tod schickte , als das Heer endlich aufbrach war Artreju nicht an der Spitze sondern mitten in den Kriegern , er Trug einen Jungen Mann dessen Namen er sich nicht Merken konnte Jakari selber Trug 2 verletze Krieger als sie endlich die Grenzen der Fenni ereichten
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Re:Kampf des Herzens 28.08.2010 11:20:08 --- 1 Jahr, 8 Monate her
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Panthera war entsetzt über die Verletzten und schickte sie sofort zur Versorgung, freute sich allerdings sehr, das Artreju nichts passiert war und nickte Dar dankend zu. Sie schickte die Krieger als erstes in ihre Jurten, damit sie sich ausruhen und erfrischen konnten, dabei ruhte ihr Blick lange auf Artreju, sie versuchte einen Blick in seine Augen zu erhaschen.
Einige Zeit später, sie war sich sicher, dass die Krieger sich genügend erholt hatten, bat sie Artreju und Dardanos zu sich. Mit ernster Miene begann sie zu reden:
„Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass ich nicht erfreut bin, über das was passiert ist. Allerdings erwarte ich jetzt keine Erklärung, ich bin nur froh, dass euch nicht Schlimmes passiert ist!“ Bei diesen Worten streifte ihr Blick Dardanos lächelnd und sie sah Artreju in die Augen.
„Was ich eigentlich mit euch besprechen wollte, wir haben eine Einladung auf ein Turnier bei den Uraliern bekommen, und ich möchte wissen, ob ihr Interesse habt, dort teil zu nehmen. Also ich würde gerne hin gehen und hätte euch natürlich gerne an meiner Seite. Bestimmt könnten wir dort auch wichtige Bekanntschaften schliessen, die uns hilfreich sein können. Was haltet ihr davon?“
Sie schwieg und ihr Blick wanderte erwartungsvoll zwischen den beiden Männern hin und her.
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