KRIEGER-RAT
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Zukunft bei den Fenni 27.07.2010 18:15:01 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Fortsetzung Abschied aus Phrygien
Lange war er nun schon unterwegs zum Volke der Fenni. Ori sein Pferd war wieder in Hochform und so kamen sie gut voran. Schon lange hatte er keine Menschen mehr getroffen und er vermied es auch. Bis eines Tages kurz vor der Dunkelheit da traf er auf ein Lager eines Händlers. Vorsichtig näherte er sich dem Lager und machte sich dann bemerkbar. Freundlich lud der Händler ihn ein an seinem Feuer Platz zu nehmen was er auch gerne tat. Doch bevor er Platz nahm versorgte er erst seinen Ori mit allem nötigen. Dann am Feuer kamen sie ins Gespräch so gut es ging. Er erfuhr bald würde er an die Grenze des Volkes der Aorsen kommen der Händler kannte sich gut aus in dieser Gegend. Bereitwillig machte der Händler ihm eine Karte auf einem Pergament was ihm auf der weiterreise sehr gelegen kam. Dann speisten und tranken Sie und gingen danach Schlafen. Am nächsten Morgen verabschiedete er sich von dem Händler der ebenfalls mit seinem Gefolge aufbrach. Der Händler wünschte hm noch viel Glück auf seiner Reise er bedankte sich und ritt los weiter Richtung Fenni. Er wusste nicht ob er durch das Land der Aorsen reisen konnte einen Boten konnte er nicht schicken. Zeitmäßig hätte es Ihm viele Tage erspart aber er wusste nicht ob die Aorsen und Fenni in Diplomatischer Beziehung standen. So ritt er lieber nach der Karte des Händlers. Auch so würde er nach Fenni kommen auch wenn es paar Tage länger dauern würde. Er freute sich schon auf Fenni und hoffte dort eine neue Heimat zu finden. Vielleicht ja auch eine Frau mit der er eine Familie gründen könnte. Aber das waren bis jetzt nur Träume oder doch nicht?
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KRIEGER-RAT
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Re:Zukunft bei den Fenni 01.08.2010 17:01:26 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Nach langer Reisezeit war ich endlich im Lande der Fenni angekommen. Er befand sich auf der Grafschaft Twer wo die Regentin ihren sitz hatte. Die Stadt schien zu wachsen reges Treiben herrschte hier. Handwerker, Bauern und Händler gingen ihren Geschäften nach bald würde die Stadt noch mehr aufblühen. Er machte sich auf die Suche nach einem Obdach für sein Pferd Ori und sich. In einer wenig belebten Seiten Straße fand er ein Quartier für sich beide. Ein Knecht brachte Ori in den Stall und versorgte ihn mit allem was er benötigte. Der Wirt brachte ihn in seine Kammer die sehr Bescheiden war, aber mehr brauchte er nicht. Zurück in der Gaststube bestellte er sich erst mal was zu essen lange hatte er auf warme Küche verzichten müssen. Nach dem Essen machte er sich auf um die Stadt zu erkunden. Nach einiger Zeit und etlichen Unterhaltungen mit den Leuten erfuhr er dass die Regentin Audienzen gewährte. Da er den Weg nicht kannte ließ er sich von einem Knaben dorthin führen, er gab ihm eine Münze und betrat danach den Raum. Dort saß ein Mann über pergamenten er blickte kurz hoch und sagte was wollt ihr? Ich möchte eine Audienz bei der Regentin sobald es möglich ist sprach ich zu ihm. Geschäftig blätterte er in den Pergamenten und sagte dann ihr habt Glück Morgen könnt ihr eine bekommen. Kommt morgen vor der Mittagszeit hierher und ihr werdet zu ihr geleitet. Ich bedankte mich bei ihm und wollte den Raum verlassen als er mich zurück rief und nach meinen Namen fragte. Dardanos ist mein Name und eure Regentin hat vor langer Zeit schon eine Botschaft bekommen in der meine Ankunft angekündet wurde. Danach drehte ich mich um und verließ den Raum. Da es nun fast schon Abend wurde ging ich noch in eine Taverne um einen Becher Wein zu genießen den ich schon lange nicht mehr hatte. Nach einiger Zeit verließ ich dann die Taverne und machte mich auf um meine Kammer aufzusuchen und schlafen zu gehen. Bevor ich einschlief dachte ich noch an Morgen. Wie sie wohl sein wird und was mich da erwarten würde? Danach umfing mich die Dunkelheit und ich schlief ein.
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Re:Zukunft bei den Fenni 04.08.2010 16:38:46 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Panthera wurde eine Nachricht gebracht, ein Krieger bat um eine Unterredung. Sie erinnerte sich, vor längerer Zeit eine Botschaft von diesem Krieger, Dardanos, bekommen zu haben und suchte sie heraus. Richtig, da war sie, er musste wohl eine lange Reise hinter sich haben, sie bewunderte ihn, wusste sie doch aus eigener Erfahrung, dass lange Reisen sehr beschwerlich und voller Entbehrungen waren.
Sie wartete im grossen Besprechungszelt auf ihn, wusste sie doch nicht, was sie erwartete und wie Dardanos reagieren würde. Sie wusste lediglich, dass er dem Volk der Fenni beitreten wollte, aber kannte ihn nicht, hatte nur einige Gerüchte munkeln hören. Allerdings gab sie auf Gerüchte gar nichts, da über sie selber sicherlich auch nicht nur gute Dinge erzählt wurden.
Als er ins Zelt eintrat musste sie erst einmal schwer schlucken, hatte sich aber schnell wieder unter Kontrolle. Imposant sah er aus mit seiner Rüstung und den langen, schwarzen Haaren. Der Bart gab ihm einen etwas wilden Eindruck, den seine freundlichen Augen aber widerlegten.
Sie reichte ihm freundschaftlich die Hand: „Werter Dardanos, ich hab ein Anliegen? Wie kann ich euch helfen?“ Sie lächelte und bot ihm an, Platz zu nehmen.
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KRIEGER-RAT
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Re:Zukunft bei den Fenni 04.08.2010 21:01:24 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Am nächsten Tag wie es ihm gesagt wurde erschien er wieder bei dem Mann der ihm die Audienz vermittelt hatte. Fast den ganzen Morgen hatte er seine Rüstung auf Hochglanz gebracht er wollte sich ja nicht blamieren. Höflich wartete er bis der Verwalter so dachte er sich ihm zuwendete. Dieser aber rief einen Krieger herbei. Sprach zu ihm geleite Dardanos zu großen Besprechungszelt.
Ich folgte dem Krieger als wir vor dem Zelt angekommen waren bat er mich kurz zu warten um mich anzumelden. Er ging in das Zelt und kam kurz darauf zurück dabei hielt er den Zelt Eingang fest um mich eintreten zu lassen.
Er traute seinen Augen nicht als er im Zelt war. Er wusste sie war eine Frau aber sie war jung hatte grüne Augen, schwarze Haare und war schlank und zierlich. Und doch war an ihr was er nicht beschreiben konnte. Was ihm am meisten verblüffte sie trug ein Kleid. Viele Frauen in Kleidern hatte er noch nicht gesehen, eigentlich zum ersten Mal seit ganz langer Zeit.
Er bemerkte ihren kurzen musternden Blick sah an sich kurz runter war seine Rüstung doch nicht sauber? Schnell fing er sich als Sie auf ihn zukam und ihm freundlich die Hand reichte.
Wie kann ich euch helfen?“ sprach sie zu ihm dabei lächelte sie und bot ihm an, Platz zu nehmen. Er nahm ihr gegenüber Platz und sprach dann zu ihr Werte Regentin Ich bin in euer Land gekommen um Euch meine Dienste anzubieten. Auch Suche ich nach den Wurzeln meiner Familie und eine neue Heimat nach langer zielloser Reise. Vielleicht gewährt ihr mir ein kleines Stück Land wo ich meine Ruhe wiederfinde aber solltet Ihr mich brauchen dann ruft nach mir. Ich glaube kann euch noch von Nutzen sein. Ihre Entscheidung so sagte Sie werde sie bald treffen.
Sie unterhielten sich dann noch über dies und jenes auch sie hatte eine lange Reise hinter sich. Bald aber war es Zeit sich von Ihr zu verabschieden. Auch andere hatten noch eine Audienz bei Ihr. So verabschiedete er sich bei Ihr und begab sich wieder in sein Quartier.
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KRIEGER-RAT
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Re:Zukunft bei den Fenni 06.08.2010 21:31:30 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Einige Zeit war vergangen als er gerade aus der Taverne gehen wollte wo er ein Zimmer hatte da sprach ihn ein Mann an der sich als Mattheo vorstellte. Ihr wünscht was von mir Mattheo? Sofern ihr Dardanos seid! Ja antwortete ich ihm, dann soll ich euch zu einem Dorf begleiten das nun euer Eigentum ist und soll euch als Verwalter zur Seite stehen. Verwundert sah ich ihn an meint ihr wirklich mich? Ja sprach er unsere Regentin hat euch dieses Dorf zugewiesen. Können wir aufbrechen Dardanos sagte er zu mir es ist einen Tag entfernt von hier. Wartet ich bin gleich fertig mit packen dann kann es losgehen.
Es dauerte wirklich fast bis abends als sie dort ankamen wir schlugen dann unser Lager auf. Am nächsten Morgen führte Mattheo mich herum er kannte sich gut aus. Er erklärte mir vorauf alles zu achten sei. Oje ich war Krieger kein Verwalter trotzdem war ich Stolz ein Dorf sein eigen zu nennen. Unsicher blickte ich mich um wie sollte ich das alles schaffen. Mattheo bemerkte den Blick und sagte seit unbesorgt ich wurde euch zugeteilt und bin ab sofort in Euren Diensten. Erleichtert atmete ich auf. Mattheo dann nennt mich Dar so wie es Freunde tuen und ich hoffe werden Freunde.
Mattheo war für ihn ein reiner Glücksfall er kümmerte sich um einfach alles. Bald blühte das Dorf auf und er konnte sich den Waffenübungen widmen. Er hatte so ein Gefühl als ob seine Waffenkünste bald von Nöten sein sollten. Wie immer übte er fünf bis sechs Stunden am Tag. Abends besprachen Mattheo und er sich was weiter im Dorf ausgebaut werden sollte und andere Sachen. Mattheo genoss sein volles Vertrauen. Manche Becher Wein leerten sie dabei und wurden Freunde.
Ein neuer Tag brach an und ein Gefühl beschlich heute würde was auf ihn zu kommen. Nach dem Frühstück mit Mattheo und was er heute alles in Angriff nehmen wollte wurde ihm ein Bote der Regentin Panthera gemeldet der ihn sprechen wollte. Er ließ ihn zu sich bringen und der Bote überreichte ihm eine Botschaft von Panthera. Er sollte zu Waffenübungen nach Twer kommen. Mattheo die Regentin ruft mich nach Twer mach alles bereit damit ich bald aufbrechen kann und kümmere dich weiter um das Dorf.
Bald brach ich dann Richtung Twer auf und dort angekommen bezog ich wieder Quartier wo er schon einmal gewesen war. Am nächsten Morgen begab ich mich dann Richtung Übungsfeld da ich mich nun etwas auskannte war ich schnell dort. Einige Krieger waren schon dort und begannen mit Übungen. Noch beobachte ich alles und so sah ich auch Panthera die nur Augen für einen Krieger zu haben schien, seinen Namen wusste ich nicht. Er kämpfte wirklich gut und bald schienen ihm seine Gegner auszugehen. Er hatte den letzten Gegner besiegt und sah sich um als ob er sagen wollte keiner mehr da. Nun trat ich aus dem Schatten wo mich keiner bemerkt hatte und sagte zu ihm versucht es mit mir. Erstaunt sah er mich an und antwortet so sei es. Ich stellte mich ihm kurz vor. Meine Name ist Dardanos und wie ist eurer? Artreju war seine Antwort und lass uns beginnen.
Ich hatte ihn beobachtet und wusste wie er kämpfte er aber wusste nichts von mir. Ich begann vorsichtig um ihn zu täuschen was er wohl aus schwäche auslegte und mich heftig Angriff. Lange Zeit hielt ich mich etwas zurück aber dann griff ich an was ihn wohl überraschte. Damit hatte er nicht gerechnet und nach einiger Zeit konnte ich ihn in den Staub werfen. Lachend reichte ich ihm die Hand und sagte zu ihm du hast mich wohl unterschätzt. Er nahm meine Hand und ich half ihm hoch. Nun standen wir uns gegenüber und nickten uns zu. Ich sagte dann zu ihm Eine scheint ja sehr an deinem wohl ergehen Interessiert zu sein und blickte Richtung Panthera. Ich musste grinsen als ich sein verblüfftes Gesicht sah. Nun Artreju ich lade dich zu einem oder mehreren Becher Wein ein und vielleicht werden wir Freunde. Nannte ihn dem Namen der Taverne und ging dann meines Weges. Bis dann Artreju verabschiedete ich mich bei Ihm. Warf noch einen Blick auf Panthera der Gesichtszüge nun erleichtert schienen. Nickte ihr kurz zu und ging Richtung Taverne.
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Letzte Änderung: 2010/08/06 21:33 von Ares.
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KRIEGER-RAT
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Re:Zukunft bei den Fenni 11.08.2010 22:53:43 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Am nächsten Morgen sollten die Waffenübungen weitergehen. Sie sollten eine Woche dauern und am Ende mit einem Fest einen feierlichen Abschluss finden. Bevor er aber dorthin aufbrach sah er nach seinem Pferd Ori ob es mit allen versorgt war. Ori, seinem besten Gefährten auf seiner langen Reise sollte es an nichts mangeln.
Die Woche war ohne besondere Ereignisse vergangen und heute war der letzte Tag der Waffenübungen. Er begab sich auf den Platz der Waffenübungen. Dort angekommen beobachte er erst wieder die anwesenden Krieger bevor er den Platz betrat. Heute würde er mal eine neue Waffe ausprobieren mit der er nicht so vertraut war. Wieder traf er fast am Ende des Übungstags auf Artreju. Es war wieder ein zähes Ringen zwischen den beiden. Am Ende, da er die neue Waffe nicht gewohnt war, konnte Artreju ihn diesmal in den Staub werfen. Artreju half ihm hoch und sagte zu ihm "Guter Kampf Dardanos! Mit Eurer gewohnten Waffe hätte ich es wohl nicht geschafft." „Kann sein Artreju diesmal hast mich nicht unterschätzt,“ sagte Dar grinsend zu Ihm. Dar verabschiedet sich bei seinem Gegner mit den Worten „Wir werden uns wohl auf dem Fest treffen, denke ich."
Ein paar Stunden waren es noch bis zum Fest. Eigentlich mochte er Feste nicht so sehr aber er sollte und musste einfach hingehen. Als er dann ankam war das Fest schon im Gange und es ging fröhlich zu. So wie es seine Art war beobachtete er erst mal alles. So sah er, dass Panthera und Artreju ziemlich vertraut schienen, sich aber ihren Gefühlen zu einander nicht hingeben zu wollen schienen, obwohl es sich beide wohl wünschten.
Es war ein schönes Fest, lange hatte er kein Fest mehr erlebt. Es wurde ausgelassen gefeiert und manche kamen sich dabei näher. Panthera forderte Artreju zum Tanz auf. Leicht sich zierend nahm er dann an und sie tanzten dann doch ausgelassen zusammen. So schön es auch war aber Feste waren nichts für Ihn. So zog er sich nach einiger Zeit unauffällig zurück.
Am nächsten Morgen ritt er dann zurück zu seinem Dorf und konnte es gar nicht erwarten wie weit Mattheo in dieser einen Woche seiner Abwesenheit gekommen war?
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