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Im Dienst der Fenni 20.08.2010 20:42:42 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Fortsetzung Zukunft bei den Fenni
Der Morgen brach an. Er packte schnell seine Sachen und ging in den Stall um Ori zu satteln. Freudig begrüßte Ori ihn. Dar tätschelte ihm seinen Hals und sagte zu ihm "Bald kannst du laufen." Als ob Ori ihn verstanden hätte schüttelte er wild seinen Kopf. Er führte ihn hinaus aus dem Stall saß auf und sie ritten langsam aus Twer hinaus. Nun lag die Weite Steppe vor den beiden und er gab Ori die Zügel frei mit den Worten "Nun zeig was du kannst." Ori galoppierte nun los die Steppe flog nur so an den beiden vorbei. Früher als erwartet erreichte er den Hügel von wo aus er das Dorf sehen konnte.
Das Dorf lag auf einer leichten Erhöhung nahe einem Berg. Neben dem Dorf floss ein kleiner Bach. Von dem Hügel aus war es nicht mehr weit bis zum Dorf. Aber zuerst staunte er nicht schlecht was Mattheo in seiner einwöchigen Abwesenheit vollbracht hatte. Nun ritt er hinunter in das Dorf bis zu seinem Haus und übergab Ori an einen Knecht der herbei eilte. "Versorg ihn gut" sagte er zu ihm und betrat dann das Haus um sich frisch zu machen und eine Kleinigkeit zu essen.
Frisch gestärkt trat er später wieder ins Freie und machte sich auf um Mattheo zu suchen. Bald hatte er ihn gefunden und beide begrüßten sich herzlich. "Komm lass uns in die Taverne gehen und bei einem Becher Wein erzählst du mir alles." Nachdem beide dort angekommen waren und vor jedem ein Becher Wein stand begann Dar das Gespräch "Na wie ist er dir ergangen Mattheo? Bist gut vorangekommen mit allem?" Er lachte. "Ja ich war nicht untätig wie du siehst Dar." Nach einiger Zeit der Unterhaltung über dies und das fragte Mattheo dann wie ist es Dar ergangen war bei den Waffenübungen. "Nicht schlecht Mattheo. Ich konnte sie alle besiegen bis auf einmal als ich die neue Waffe nahm, da hat mich ein Krieger Namens Artreju besiegt." Dann erzählte Dar Mattheo noch von dem Fest und was er so in der Dunkelheit abseits unbeobachtet gesehen hatte. Erstaunt lauschte Mattheo seinen Worten. Es war nun schon spät geworden und nach einigen Bechern Wein begaben sich beide aus der Taverne. Sie verabredeten sich zum Frühstück am nächsten Morgen.
Am nächsten Morgen trafen sie sich wie verabredet in der Taverne zum Frühstück und beredeten was weiterhin im Dorf zu machen sei. Da betrat ein Bote die Taverne sah sich um und trat an unseren Tisch. "Herr seid ihr vielleicht Dardanos?" Dar nickte kurz. "Dann habe ich eine Botschaft für Euch." Dar nahm die Botschaft entgegen und las sie durch. Die Botschaft war kurz und knapp
Werter Dardanos warum seid ihr so schnell aufgebrochen? Ich wollte euch doch noch sprechen. Kommt so schnell wie möglich zurück nach Twer und nehmt eure Waffen und Rüstung mit.
Gezeichnet
Panthera
Regentin der Fenni
Dar reichte die Botschaft weiter an Mattheo. "Guter Mattheo, es scheint so, dass es mir nicht vergönnt ist eine Weile hier zu bleiben." Mattheo antwortete "Ja scheint so, aber die Regentin ruft dich Dar. Sie wird dich wohl brauchen. Wann brichst du auf?" "Wir haben alles besprochen also gleich." Beiden gingen dann zu Dar’s Haus. Unterwegs befahl er noch einem Knecht Ori zu satteln. Mattheo half ihm beim Packen. Beide traten dann wieder ins Freie wo Ori schon gesattelt auf ihn wartete. Dar verabschiedete sich noch von Mattheo schwang sich in den Sattel und ritt Twer entgegen. Was wohl die Regentin von ihm wollte auch noch bewaffnet mit allem?
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Re:Im Dienst der Fenni 23.08.2010 22:23:51 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Die Sonne stand schon tief am Firmament als Dar Twer erreichte. Diesmal ritt Dar direkt zu dem großen Beratungszelt der Regentin. Reges Treiben herrschte rund um das Zelt und einige Krieger machten sich fertig für eine Reise. Er betrat das Zelt nachdem ihn ein Diener bei der Regentin angemeldet hatte. Nachdem er eingetreten war sah er Panthera mit Artreju sprechen, sie schien ihm etwas zu erklären. Als sie Dar bemerkte sagte sie zu Artreju “Einen Moment Bitte.“
"Werter Dardanos, schön euch zu sehen," begrüßte Panthera ihn und reichte ihm freundlich die Hand. Nach Begrüßung seinerseits "Werte Regentin Panthera ihr habt mich rufen lassen."
Beide traten dann zu Artreju. Panthera erklärte ihnen die bevorstehende Reise. Nachdem alles geklärt war gingen Artreju und er Richtung Ausgang. Fast dort angekommen rief Panthera Dar nochmal zurück. Bei Ihr angekommen sprach sie leise zu ihm. Er hörte nur zu, nickte mit einem leichten Lächeln und ging aus dem Zelt. Draußen angekommen saßen die Krieger schon auf Ihren Pferden und warteten nur noch auf ihn. Schnell war er im Sattel und dann Ritten sie los.
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Re:Im Dienst der Fenni 24.08.2010 11:21:23 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Acht Tage waren sie nun schon unterwegs als sie ein Lager errichteten. Der Heerführer rief Dar zu sich und unterrichtete Dar was er vorhatte. Nachdem alles gesagt war machte sich der Heerführer auf den Weg in die Dunkelheit hinaus. Dar kannte sein Ziel nicht. Aber Dar hatte einen Auftrag von der Regentin und den würde er unter allen Umständen erfüllen. Dar wickelte Felle um Ori’s Hufe und folgte dem Heerführer in einigem Abstand. Nach einiger Zeit schien als hätte Artreju sein Ziel erreicht, denn er stieg ab. Aber er kniete sich auf die Erde und küsste den Boden. Ob dies eine heilige Stätte von Artreju war? Der Heerführer schien alles rund um sich zu vergessen und war ganz vertieft bei seinem tun.
Das Mondlicht schien nicht all zu hell. Trotzdem konnte Dar die Umgebung soweit es ging im Auge behalten, bereit jederzeit einzugreifen. Nach einiger Zeit war Artreju wohl zum Ende gekommen mit seinem Tun und machte sich wieder auf den Rückweg. Schnell schwang Dar sich auf Ori den er musste vor Artreju im Lager sein. Bald nach im traf Artreju im Lager ein und blickte zu Dar der ihm einen beruhigend Blick zuwarf.
Einige Tage später befahl der Heerführer ein Gebiet zu durchqueren von dem ein Späher berichtet hatte es sei verlassen. Sie waren schon einige Zeit auf dem Gebiet *Sah der Heerführer die Spuren und Zeichen nicht?* dachte er. Dar sah sie.
Aber dann war es zu spät. Viele fremde Krieger kamen um einen Hügel herum plötzlich auf sie zu. So wie es Artreju uns gesagt hatte verteilten sie sich sofort und dennoch blieb Dar in der Nähe seines Heerführers. Sie kämpften tapfer, aber die Übermacht war zu groß und sie zogen sich zurück. Als einer der letzten zog Dar sich auch zurück, immer darauf bedacht Artreju nicht aus den Augen zu verlieren. Die Fremden Krieger verfolgten sie bald nicht mehr und so konnten sie sich auf dem vorher bestimmten Sammelpunkt treffen.
Nach und nach trafen alle ein. Einige waren verwundet worden, aber nicht allzu schlimm. Da stand der Heerführer dann mitten unter uns und übernahm die Verantwortung für diese Niederlage. Bei Panthera musste er sich auch noch verantworten, aber dies kam erst später. Zuerst mussten sie mal in Fenni ankommen. Dar dachte *Warum hat er nur nicht die Zeichen gesehen? War er im Gedanken wo anders?* Die Nacht verlief ruhig und am Morgen machte sich das Heer auf Richtung Fenni.
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Re:Im Dienst der Fenni 25.08.2010 22:29:49 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Das Heer machte sich Abmarsch bereit. Es ging Richtung Fenni. Wie es seine Gewohnheit war beobachtete Dar alles. Es fiel ihm auf, dass ein Krieger fehlte und sogleich ging er zum Heerführer um ihn darüber zu unterrichten. "Führt das Heer nach Hause," sprach Dar zu ihm "Ich werde ihn suchen. Ihr könnt mich nicht davon abhalten und ich hole euch schon wieder ein. Mit den Verwundeten kommt ihr nicht so schnell voran."
Hin und her gerissen zwischen seinem Auftrag den Heerführer zu Beschützen und dem Verlust eines Kriegers machte Dar sich auf den Weg um nach diesem zu suchen. Artreju gab ihm die Erlaubnis nach dem Krieger zu suchen. Dar machte sich auf, in dem Gebiet zu suchen welches nicht frei war. Einen ganzen Tag lang suchte er, soweit es ging unbemerkt, nach dem Krieger. Um nicht aufzufallen hatte Dar einem feindlichen Krieger, der gefallen war, seine Rüstung abgenommen und sie angelegt. Seine Suche verlief dennoch ergebnislos und so machte sich Dar auf den Weg dem Heer zu folgen.
Nach drei Tagen hatte Dar das Heer der Fenni eingeholt. Artreju sah ihn an und Dar schüttelte nur den Kopf. Der Heerführer verstand sofort was Dar meinte. Weiter ging es dann gemeinsam Richtung Fenni noch fünf Tage und sie erreichten es, wenn es keine weiteren Zwischenfälle gab.
Was würde die Regentin zu ihrem Misserfolg sagen? Dar hatte es in Ihrem Blick gesehen. Sie ließ ungern die Krieger auf diese Reise ziehen. Zumindest konnte Dar ihren Auftrag erfüllen und der Heerführer kam gesund zu Ihr zurück. Aber wie würde die Regentin darauf reagieren das Dar den Heerführer drei Tage allein gelassen hatte?
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Re:Im Dienst der Fenni 03.09.2010 11:53:41 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Die Regentin war gnädig zu Artreju und Dar. Hatte Sie sich doch eigentlich nur um den Einen gesorgt, der aber gesund zu ihr zurückkam.
Nun aber wollte sie zu einem Turnier nach Uralien, wie sie den Kriegern mitteilte. Dar war noch verwundet, was aber keiner bemerkte, da er es verheimlichte. Trotzdem begleitete er am nächsten Tag den Tross, der sich in Bewegung setzte. Unterwegs schlugen sie ein Lager auf. Das Feuer prasselte und die Krieger tranken und aßen zusammen und waren fröhlicher Stimmung.
Am nächsten Morgen als sie aufbrachen ritt Dar, nachdem er sich bei Panthera abgemeldet hatte, voraus um zu erkunden ob der Weg den sie nahmen sicher war. Dar hinterließ unterwegs Zeichen und Markierungen, so konnten ihm die Krieger unbehelligt folgen. Nach einigen Tagen erreichte Dar Permjaken, das Gebiet von Manas dem Regenten der Uralier. Dar wartete bis die anderen Krieger der Fenni und die Regentin bei ihm eintrafen. Gemeinsam setzten sie dann ihren Weg fort. Wie Dar von einem Bauern unterwegs erfahren hatte, sollten mehrere Turniere stattfinden. Zu dem ersten kamen die Fenni zu spät aber am zweiten Turnier würden die Fenni teilnehmen und ihre Kräfte mit anderen Kriegern verschiedener Völker messen.
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Re:Im Dienst der Fenni 14.09.2010 09:18:20 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Die Fenni waren weitergereist zu dem Turnier nach Velluga. Viele Fremde Banner waren vor den Jurten zu sehen. Manche kannte Dar schon von seiner Reise nach Fenni, aber auch einige Fremde Banner waren zu sehen. Nachdem sie die Jurten bezogen hatten, die Ihnen zu Verfügung gestellt wurden, machte Dar sich auf um die Krieger der andern Völker zu beobachten. Viele starke Krieger waren zu dem Turnier gekommen. Es würde schwer werden in den Duellen zu bestehen.
Am nächsten Morgen begannen die Spiele zuerst mit den Duellen Krieger gegen Krieger. Dar hatte eine starke Gegnerin zugelost bekommen. Sie konnte ihn leicht besiegen da Dar noch immer seine Wunde zu schaffen machte. Danach startete der Kampf zu Pferde. Auch da musste Dar sich seinem Gegner geschlagen geben. Nach einer längeren Pause begann dann der Massenkampf jeder gegen jeden. Dar hielt sich zurück soweit es ging um seine Kräfte zu sparen. Lange tobte der Massenkampf und Dar’s Taktik ging auf und er konnte den Massenkampf für sich entscheiden. Müde und erschöpft ging Dar dann in seine Jurte um seine Wunde zu versorgen und um sich zu erholen.
Panthera ,seiner Regentin, erging es bei den Duellen nicht anders als Dar, aber dadurch konnte sie dann Kontakte zu den anderen Völkern und Regenten herstellen. Artreju ging es besser bei den Duellen, er konnte sich bis in das Finale kämpfen welches er auch gewinnen konnte.
Da Dar nichts mehr zu tun hatte beobachte er wieder so wie es seine Art war die anderen Krieger der verschieden Völker. Auch entging Dar nicht das Panthera und Artreju sich nun ganz nahe gekommen zu sein schienen. Immer öfter waren die beiden zusammen zu sehen und beide wirkten sehr vertraut. Als beide dann gemeinsam zu dem Abschluss Fest der Spiele erschienen war es klar: Sie waren ein Paar. Dar freute sich für die beiden. Hatte Panthera jetzt doch einen Mann und Beschützer gefunden der ihr bei der Regentschaft bestimmt zur Seite stehen würde. Seine Dienste als Beschützer der Regentin würde ja nun Artreju in der Zukunft übernehmen. Das Fest war schon im Gange es wurde getrunken, gegessen und gelacht und Krieger feierten zusammen noch lange bis tief in die Nacht den Abschluss der Spiele. Eine Zeitlang war Dar auch auf dem Fest eher er sich zurückzog. Feste waren nicht so seine Sache.
Am nächsten Morgen packte Dar seine Sachen meldete sich bei Panthera ab und ritt wieder voraus um die Gegend zu erkunden, die die Fenni bei der Rückreise zu durchqueren hatten. In einigen Tagen würde Dar sehen was Mattheo in seiner Abwesenheit in seinem Dorf bewirkt hatte.
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Re:Im Dienst der Fenni 15.09.2010 21:33:39 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Endlich, der Mond Schien schon Hell am Himmel der Steppe hatte Artreju gefunden was er sucht , Dardanos Lager, Ohne leise zu sein Ritt er zu dem Lagernden Pferd, das Auffinden eines Kundschafters wahr schwierig doch Artreju wusste ja wo er zu suchen hatte denn Ansonsten hätte man keinen Späher gehabt und somit auch keinen Kundschafter.
Artreju stieg langsam von Jakari ab und begab sich zu der vermutlichen Lagerstätte des Kriegers der selten schlief, anscheinend war er darum so begehrt als Kundschafter oder er selber wollte so sein keiner wusste es so genau doch Artreju wahr sich sicher ihn zu finden so wie er auch sein Pferd gefunden hatte.
Langsam bewegte sich der Krieger vorwärts. Bedacht keinen Laut von sich zu geben als eine schemenhafter Schatten sich schon auf ihn Stürzte und seine Kraft darauf brachte den Gegner zu Boden zu ringen und ihn an der Gurgel zu fassen. Der Wettstreit der von beiden möglichst leise gehalten wurde entbrannte immer mehr , ein jeder wahr gefasst des anderen Messers in dem Mondenschein blitzen zu sehen, immer Heftiger wurden die Bemühungen die Handgelenke des anderen zu fassen und denn noch bedacht darauf zu sein das er des anderen Gurgel endlich in sicherem Griff hatte, die Körper Wälzten sich wild in dem inzwischen feuchten nassen Grass der Steppe doch beide schienen nicht aufgeben zu wollen. Als Artreju einen Deutlichen Tritt in den Unterleib verspürte Blies er Tief die Luft aus seinen Lungen. „Mögen die Götter dir Heilig sein wenn ich dich Jemals so Treffe“ Schoss es aus seinem Mund zu seiner Verwunderung lies in selben Moment der Angreifer ab von Artreju der dann auch wusste wenn er vor sich hatte.
„Dardanos, ich hätte es spüren sollen an den Harren“ noch immer sichtlich ausser Atem erhob sich Artreju und schaute dem Krieger in das Gesicht.
„ich….Muss mit dir Reden…..“schwer atmend knieten beide am Boden und schauten sich an. Ein jeder war gefangen noch vom Moment des Angriffes und des Kampfes sowie auch der Überraschung die beide verspürten das sie sich gerade gegenseitig beinahe selber das Leben nehmen wollten.
„Ich…ich werde Panthera zur Frau nehmen….sofern sie es noch will wenn wir in Twer eintreffen, ich werde dann zwar über dir stehen aufgrund meiner Heirat aber ich werde es nie wirklich sein, du bist ein Hervorragender Berater und auch Beschützer und….inzwischen ein Freund“ noch immer Hob sich die Brust des Kriegers, deutlich spürte er die Anstrengung nicht nur die richtigen Worte zu finden sondern auch denn Kampf zu verarbeiten. Währe er damals so wachsam gewesen hätte er nicht die Narbe auf seinem Rücken die ihn immer wieder darauf aufmerksam machte wie unvorsichtig er damals gewesen wahr.
„Ich hoffe du wirst deinen Posten inne Behalten, ich Wünsche es mir ..das wollte ich dir nur sagen und ich muss zum Morgengrauen wieder zurück sein, daher Brauche ich keinen Wortwechsel mit dir Führen, ich Wünsche das du bleibst was du bist ..Dardanos…“
Arterju erhob sich und ging langsamen Schrittes zurück zu Jakari und Schwang sich wieder in den Sattel. „Und es Währe mir eine Freude dich weiter in deinem Rang zu sehen“
Arterju zog Jakari zur Seite und liess ihn Langsam aus dem kleinen unscheinbaren Lager Traben, erst nachdem er sich vollkommen sicher wahrkein Verräterisches Geräusch mehr in der Nähe von Dardanos Lager zu machen liess er den Hengst wieder frei laufen , Die Feuchtigkeit des Grases so wusste Artreju würde ausreichen das sich die Halme in 2-3 Stunden wieder aufgerichtet haben und so unkenntlich wahren am Morgen wer wo in der Steppe geritten wahr ohne Genau zu schauen
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Re:Im Dienst der Fenni 17.09.2010 09:47:13 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Dar hatte sich ein bescheidenes Lager errichtet. Dunkelheit umgab ihn. Nur der Mondschein drang ab und zu durch die Wolken. Ori graste in der Nähe, er war nicht angebunden und so konnte er sich frei bewegen. Beide waren schon lange zusammen und Dar konnte sich auf Ori verlassen. Sollte sich jemand dem Lager nähern würde Ori ihn warnen.
Kahiel war die Verbindung zum Tross. Er ritt hin und her, und so erfuhr Dar das auch die Regentin der Sueben,Aliena, sich bei den Fenni befand. Sie begleitete die Fenni nach Twer um sich noch mit Panthera über Staatgeschäfte auszutauschen.
Dar bereitete sich vor zum Schlafen als Ori leise schnaubte und auch er hatte den Reiter bemerkt, der sich seinem Lager näherte. Kahiel konnte es nicht sein, da er schon früh zum Tross zurück geritten war, um Bericht zu erstatten. Leise war der Reiter nicht gerade, aber Dar wusste ja nicht wer sich da näherte. War es Freund oder Feind? Schnell richtete Dar sein Lager so her als ob da wer schlafen würde. Leise begab Dar sich von seinem Lager weg. Seine schwarze Kleidung und sein Gesicht geschwärzt machten es dem Fremden so gut wie unmöglich Dar zu entdecken. Der Fremde näherte sich nun leise dem vermeintlichen Lager wo er Dar vermutete.
Mit einem Messer in der Hand sprang Dar den Fremden nun an und ein wildes Handgemenge entbrannte um die Vorherrschaft im Kampf. Fast schien es als wollte der Fremde Krieger etwas sagen, aber als Dar angriff war der Krieger überrascht und begann sich zu verteidigen. Leise verlief der Kampf zwischen den beiden als Dar mit einem Tritt in den Unterleib des Gegners sich durchsetzte und bereit war den tödlichen Stoß auszuführen. Der fremde Krieger kniete vor Dar und sagte plötzlich „Mögen die Götter dir Heilig sein wenn ich dich Jemals so Treffe“. Ein Mondstrahl kam durch die Wolken und nun erkannte Dar wen er vor sich hatte: es war Artreju den Dar beinahe getötet hätte.
Außer Atem erhoben sich beide und bevor Dar etwas sagen konnte redete Art los.
„Ich…ich werde Panthera zur Frau nehmen….sofern sie es noch will wenn wir in Twer eintreffen, ich werde dann zwar über dir stehen aufgrund meiner Heirat aber ich werde es nie wirklich sein, du bist ein Hervorragender Berater und auch Beschützer und….inzwischen ein Freund“ noch immer Hob sich die Brust des Kriegers, deutlich spürte er die Anstrengung nicht nur die richtigen Worte zu finden sondern auch den Kampf zu verarbeiten.
Schließlich sprach Artreju weiter: „Ich hoffe du wirst deinen Posten inne Behalten, ich Wünsche es mir ..das wollte ich dir nur sagen und ich muss zum Morgengrauen wieder zurück sein, daher Brauche ich keinen Wortwechsel mit dir Führen, ich Wünsche das du bleibst was du bist ..Dardanos…“
Artreju erhob sich und ging langsamen Schrittes zurück zu Jakari und Schwang sich wieder in den Sattel. „Und es wäre mir eine Freude dich weiter in deinem Rang zu sehen“
Stumm blieb Dar zurück. Deswegen war Artreju extra gekommen und beinahe getötet worden. Dar hatte doch schon lange bemerkt das Panthera und Artreju ein Paar sind. Er freute sich auch für die beiden sehr. Ja, Dar war auch Berater von Panthera und hatte darüber nachgedacht von seinen Posten zurück zutreten da Artreju nun bald ihr Gemahl werden sollte. Als Beschützer benötigte Panthera seine Dienste bald nicht mehr das würde Artreju ja übernehmen. Ob Panthera seine Dienste als Berater noch weiter wünschte würde Dar in einer Audienz mit der Regentin klären.
Müde und erschöpft von dem Kampf legte Dar sich nun schlafen um am nächsten Morgen wieder frisch zu sein und für die Sicherheit des Trosse zu sorgen.
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Re:Im Dienst der Fenni 19.09.2010 20:27:34 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Endlich hatten die Fenni ihr Gebiet erreicht und errichteten nochmal ein Abendlager. Dar war nun beruhigt, aber trotzdem würde er die Gegend später nochmal erkunden. Schnell war alles aufgebaut und bald konnte auch gegessen und getrunken werden. Eine fröhliche Stimmung herrschte im Lager, angeregt wurde sich unterhalten, gescherzt und herzlich gelacht.
Panthera und Artreju unterhielten sich angeregt mit Aliena der „ Regentin“ der Sueben. Die drei schienen sich bestens zu verstehen. Viel Wein floss an diesem Abend noch, einige Zeit würde es noch dauern bis alle schlafen gingen.
Dar machte sich nun auf die Gegend nochmal zu erkunden was einige Zeit dauern würde. Es war schon sehr spät als Dar zurückkam. Die Feuer waren erloschen bis auf eines dort saßen Artreju und Panthera noch so schien es. Beim näher kommen sah Dar dann aber es war nicht Panthera sondern Aliena die noch bei Artreju saß. Sie würden sich bestimmt noch unterhalten, doch dann kamen sich die beiden näher küssten sich. Dann standen beide auf und verschwanden in Aliena’s Jurte.
Dar schüttelte den Kopf hatte er richtig gesehen? Panthera und Art waren doch ein Paar und nun verschwand Artreju in einer fremden Jurte. Was würde passieren sollte Panthera dies erfahren, nicht von ihm aber so was ließ sich nicht geheim halten. Panthera tat ihm jetzt schon leid wie würde sie es verkraften? Viele Gedanken schossen Dar noch durch den Kopf aber nun forderte der lange Tag seinen Tribut und Dar legte sich schlafen.
Am nächsten Morgen brach der Tross wieder auf und gegen Nachmittag würden sie Fenni erreicht haben. Dar ritt wie immer voraus und als er Twer erreichte und sich umsah kam schon eine Bote auf ihn zu. Der Bote überreichte ihm eine Nachricht aus dem Lande der Argippäer. Vor langer Zeit hatte Dar Botschaften verschickt an die benachbarten Völker und nun bekam Dar Antwort.
Ein Verwandter so schien es schrieb Dar diese Botschaft. Dar kam diese Botschaft sehr entgegen, wollte er doch nicht da sein sollte Panthera etwas zugetragen bekommen. Die Gäste Aliena und ihr Begleiter würden auch ohne ihn gut versorgt werden. Ohne zu überlegen machte Dar sich wieder auf den Weg nach Sarmatien wo sich dieser entfernte Verwandte zurzeit befand. Schnell schrieb Dar noch eine Botschaft an Panthera und hoffte sie würde ihn verstehen wegen seiner schnellen Abreise.
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Re:Im Dienst der Fenni 29.09.2010 22:50:49 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Endlich war Dar an der Grenze der Sarmaten angekommen. Dar war auf einen Hügel wo, den Spuren nach, einige Jurten gestanden hatten. Dar sah sich um dies war der Ort genauso wie es in der Botschaft stand, die Dar bekommen hatte. Dar war zu spät gekommen die Leute waren schon aufgebrochen. Sorgfältig prüfte Dar die Spuren, die nicht älter als zwei Tage sein konnten.
War die ganze lange Reise umsonst gewesen? Dar beschloss den Spuren zu folgen die in eine andere Richtung führten, als der Weg den Dar gekommen war. Dar hoffte die Leute einholen zu können. Falls nicht würde Dar wieder nach Twer zurückkehren. Dar hatte die Spuren verfolgt aber ein Sturm in der Steppe hatte alle Spuren verwischt. Dar machte sich wieder auf den Weg nach Twer. Ein paar Tage später traf Dar einen Boten von der Regentin Panthera, der auf der Suche nach Dar war. In der Botschaft die Dar überreicht wurde stand „Einige Krieger der Fenni machten sich auf dem Weg zum Turnier der Argippäer“. Dar sollte den Weg erkunden ob dieser sicher war.
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