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Re:Kampf des Herzens 30.08.2010 19:32:58 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Artreju dachte erst er würde nun eine gewaltige Rede zu hören bekommen und war daher eher auf sich selber sehr Zornig doch als Panthera mit ruhiger jedoch energischer Stimme nicht wirklich Angriff sondern eher darüber weg gang war er noch zorniger.
Als sie dann weggeschickt wurden nahm Artreju nicht den Weg in die Jurte stattdessen kümmerte er sich weiter um die Verletzten.
Als der Krieger dann zu Panthera gerufen worden war zog er sich schnell zurück reinigte sich und zog sich um. Die Braune Lederhose wich einer schwarzen, Das Schwarze Hemd welches seine Brust verdeckte wurde gegen ein neues ausgetauscht, das weiche Leder der Kleider legte sich eng an seinen Körper. Die Ärmel wurden sorgfältig hinaufgerafft, danach verlies er die Jurte eiligen Schrittes, als er am Marktplatz vorbei ging merkte man das Getuschel der Weiber und Kinder.
In der Jurte stand Panthera, sie Zeigte noch immer keinerlei Regung obwohl er dachte das nun er Rechenschaft ablegen sollte , doch als sie dies nicht wollte empfand er Freude, sie erniedrigte ihn nicht und lies ihm die Möglichkeit zu erklären. Wenn es wohl jetzt zum Falschen Zeitpunkt gewesen währe, so zog er es vor zu schweigen und Hörte ihr dann weiter zu , Als sie ihm dann von der Einladung berichtet zog Artreju seine Augenbrauen leicht zusammen seine Augen verengten sich.„Ein Turnier?“ Artreju schaute sie länger an als er es würde währe sie eine Herrscherin wie Shalyana, Panthera war die Frau die er liebte und denn noch war sie so weit oben in ihrem Rang. „wenn ihr gerne dorthin gehen wollt so wird es mir eine Freude sein euch zu begleiten, aber…..ich habe Leid geracht…..und dann soll ich mich beglücken bei spielen?“
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Re:Kampf des Herzens 03.09.2010 17:26:59 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Nach einigen kleineren Vorbereitungen war es dann soweit, sie zogen los, nachdem Panthera einem ihr treu ergebenen, älteren Paar die Sorge für das Volk übergeben hatte. Sie wusste, dass sie sofort benachrichtigt werden würde, wenn etwas Wichtiges war.
Miguel blieb an Panthera´s Seite und wachte über sie mit Argusaugen, da Dardanos und Artreju voraus geritten waren, um die Reise abzusichern, und ihre Pferde waren weitaus schneller als die kleinen Steppenpferdchen, die sie selber und ihre Begleiter zur Verfügung hatten. In weiser Voraussicht hatte sie ein paar kleine Geschenke für Manas und die Regenten, die sie vielleicht noch kennen lernen würde, ausgesucht. Diese wurden in einer kleinen, mit Silber beschlagenen Truhe auf einem Pferd mitgeführt, das Miguel am Zügel neben sich her zog.
Immer wieder grinste Miguel sie von der Seite an, bis es ihr zu bunt wurde und sie ihn auf sein ständiges Grinsen ansprach. „Ach, ich frage mich nur, ob du wohl etwas Spass und Abwechslung finden wirst, immerhin gibt es auch genügend Feiern auf einem solchen Turnier. Ich habe zwar, genauso wenig wie du, bis jetzt an einem teilgenommen, aber schon viel darüber gehört. Sicherlich könnten Artreju und du euch dort näher kommen.“ Sie lächelte, aber ihre Augen blickten traurig: „Weisst du, ich glaube nicht, dass das Eis zwischen Artreju und mir jemals brechen wird. Und ich frage mich, wie er es geschafft hat, dich umzustimmen und sein Freund zu werden.“ Ohne seine Antwort ab zuwarten gab sie ihrem Pferdchen die Fersen in die Seite und gallopierte lachend los.
Miguel gab sich Mühe ihr zu folgen, aber das Packtier war mit einer schnelleren Gangart gar nicht einverstanden und zerrte kräftig gegen den Zügelzug an. Er band den Zügel am Sattel fest und gab seinem Reittier wieder die Fersen um Panthera nicht aus den Augen zu verlieren, die in einer Senke verschwunden war. Auf der Hügelkuppe angekommen, konnte er in der Senke nur noch ihr Pferd im hohen Gras erkennen, von ihr keine Spur. Er ritt zu ihrem Pferd, aber es waren keine Zeichen eines Abwurfs zu erkennen, dafür stand das Tier zu ruhig und malmte ein paar grüne Hälmchen.
Plötzlich spürte er einen Speer in seiner Seite und drehte sich erschrocken im Sattel um. „Mein Freund, du wirst leichtsinnig, hast du vergessen, dass du auf etwas aufpassen sollst!“ sagte Panthera mit strenger Stimme, prustete aber aufgrund von Miguel´s Gesicht lachend los. Er sah sie an, als hätte er ein Gespenst gesehen. „Sag mal, ist dir klar, dass du nicht nur meine Regentin, sondern auch meine Freundin bist? Ich machte mir Sorgen und du treibst deinen Schabernack mit mir.“ Kochend vor Wut trieb er sein Pferd zum Galopp und entfernte sich schnell.
Den ganzen Nachmittag und auch Abends wechselte er kein Wort mehr mit ihr.
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Re:Kampf des Herzens 06.09.2010 19:17:40 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Artreju war es leid immer vorneweg zu reiten, seine Gedanken kreisten sich eh mehr um Panthera als um sich selbst , Dardanos versuchte ein paar mal ein Gespräch anzufangen auch Kahiel der sie Begleitete bemühte sich umsonst, abends wenn sie sich zur Ruhe niederliessen stand Artreju auf, ging noch einmal umher und hoffte wenigstens Panthera würde schlafen, sich dann niedersetzend und verträumt ein paar Grasshalme zupfend um mit ihnen in den Fingern zu spielen liess er die Nacht über sich dann doch ergehen, ändern konnte er eh nichts an dem Umstand.
Am Morgen als sie dann endlich angekommen waren schritt Artreju sofort auf den Einschreiber zu und liess gegen ein wenig Silber sich auf die Kämpferliste setzen , er wusste als er sich umsah das er einer der ersten war und doch sah er bald Blitzende Rüstungen die seiner Lederrüstung um ein vielfaches überlegen war.
„Ausser vielen Schrammen werde ich mir bei diesem Tunier wohl nicht viel einfangen werden“ murmelte er dann leise zu Kahiel der ihn begleitet hatte zum Einschreiben.
Bei den Markthändlern kam Artreju mit seinem Begleiter dann bei einem Händler vorbei der Fremde Stoffe zeigte, ein Halsband viel Artreju in das Auge und sein Blick konnte sich kaum abwenden von diesem. „wie viel Silber wollt ihr dafür Herr?“ der Händler schaute Artreju fest in die Augen welcher den Blick Stolz erwiderte doch dann viel ihm sofort sein Fehler auf.
„nicht ich bin der Herr sondern ihr , aber wenn ihr so vornehm seid so wird euch die Kleine Summe von 30 Silber wohl nicht stören“ der Händler schien ein gutes Geschäft zu wittern und legte ein Lächeln auf welches Zähne zeigte die eher von Knauserigkeiten deuteten.
„30 Silber? Willst du heute noch die Nacht überleben?“ Artreju`s Augen Funkelten schlagartig in einem Lodernden Feuer auf, die Augenbrauen zogen sich zusammen und seine Stimme wurde Tief und Ernst „sehe ich aus als sei ich ein verliebter Junger Krieger? Der einem Stoff Händler sein Kostbares Silber in den Rachen wirft? 12 Silber mehr ist das Halsband nicht wert, du Sohn eines Räudigen Wolfes der selbst seine eigenen Jungen Frisst“ dabei stützte sich Artreju schwer auf dem Tisch des Händlers auf so das das Band sich schon fast zu ihm bewegen wollte, Der Händler sah ein das der Krieger doch nicht so einfallslos war wie er zuerst vermutet hatte und versuchte die Lage zu retten.
„25 Silber mein Heer, mehr kann ich euch nicht einräumen, seht den edlen Stoff, wie weich und zart er sich anlegt, eine Frau die ihr begehrt und dieses schöne Teil Schenkt wird euch nur zu gerne den Rücken zu wenden damit ihr es anlegen dürft an ihren Hals“ in selben Moment wollte der Händler zu dem Halsband greifen und es dem Krieger vor die Nase halten welcher zugleich seine Hand nun auf den Stoff legte. „du Ungewaschener Koyote denn seine Mutter schon aus dem Bau getrieben hat bevor sie dich richtig riechen konnte, nimm sofort deine schäbigen Finger von dem Band und ich erlöse dich von dem Ballast denn du sicherlich schon seit Jahren mit dir herum trägst für 18 Silber.“
Der Händler schaute dem Krieger erstaunt in das Gesicht und wich kurz für einen Moment zurück. „ihr seit schlimmer als die Mutter die einem nach dem Haare abschneiden Fragt ob sie es wohl zu Kurz geschnitten hätte wobei sie so viel von den Haaren abschnitt das man meinen könnte man sei Kahl auf dem Haupt, doch gebe ich es euch für 20 Silber und ihr werdet jedes Silber stück mir einzeln geben“
Artreju ballte seine Fäuste „19 Silber und ich lasse dich am Leben wenn ich dich eines Tages in der Steppe finde“ Langsam kamen die Worte aus Artrejus Mund und es schien ihm die lust zu vergehen weiter zu verhandeln da er sich nach seinen Worten erhob. „19 Silber und es ist euers ihr Barbar“ zischte der Händler und willigte ein in dem er eine Hand offen hielt und mit der anderen nach dem Stoff erneut griff „lass deine Finger von dem Stoff" zischte es nur kurz Aufeinmahl aus Kahiels Mund der zuvor belustigt daneben gestanden hatte. Artreju schaute sich erst erstaunt um, Zahlte und ging mit Kahiel fort.
Nach ein paar schritten bleib dann Kahiel stehen gerade als Artreju etwas sagen wollte und ging wieder zurück , nach einigen Momenten hörte man für kurze zeit zank und Rufe auf dem Markt doch schon kurze zeit später stand Kahiel wieder vor Artreju mit einem breiten Grinsen und in der Rechten Hand mit eben einem solchen Band wie Artreju stolz sich eingesteckt hatte.
„ich wusste das er bestimmt mehr hat und so leicht werde ich wohl selber keinen Händler überraschen“ schmunzelnd ging dann Kahiel vor und Artreju brach beinahe in schallendes Gelächter aus als er ihm folgte „nur ich weiss wofür ich es haben wollte, du wirst es erst noch finden Kahiel ….“ Beide lachten und gingen zurück zu dem Lager welches sie Aufgeschlagen hatten und sich Dardanos als Wache selber einbringen wollte, irgendwie schien er kaum jemanden zu vertrauen hing Artreju seinen Gedanken nach als er das kleine Lager Betrat wo stolz das Banner der Fenni emporragte und man auf die Ankunft von Panthera wartete.
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Letzte Änderung: 2010/09/06 19:19 von Artreju.
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Re:Kampf des Herzens 08.09.2010 20:56:16 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Nachdem sie den Abend und die Nacht schweigend verbracht hatten, ritten sie am Morgen weiter. Panthera schielte Miguel einige Male von der Seite an, sagte aber kein Wort, er sollte die Stille, die er begonnen hatte, auch beenden. Als sie bereits das Lager sahen, griff er ihr plötzlich in die Zügel und stoppte ihr Reittier neben dem Seinen.
„Ich sollte wohl mal ein ernstes Wort mit dir reden, als dein Berater und Freund!“ sagte er ernst und blickte ihr in die Augen. Panthera schaute ihn verwundert an, die Pferde stampften unruhig und schnaubten. Miguel gebot ihr abzusteigen, band die Tiere an einem Strauch fest, nahm eine Decke aus dem Gepäck und lud sie ein, sich neben ihn zu setzen. „Was ist los, was willst du?“ sie war verwirrt.
„Hör zu, du solltest etwas wissen, du solltest lernen, uns Männer zu verstehen. Auch wenn dir jetzt vielleicht nicht gefällt, was ich dir zu sagen habe. Kannst du dich erinnern, dass ich am Anfang verdammt eifersüchtig auf Artreju war? Ich habe es überwunden, weil ich sah, dass er mehr für dich war, als ich jemals für dich sein würde. Ich habe ihn kennen gelernt und habe einen sehr guten Eindruck von ihm. Doch sein grösstes Problem bist du und seine Männlichkeit!" Er holte einen Moment Luft. „Aber Miguel, was ist denn mit deiner Marktschreierin, die ist doch auch kein Problem für dich, ihr habt euch doch gut verstanden. Und ich liebe Artreju nun mal….“ Erbost fiel Miguel ihr ins Wort: „Du wirst dich doch nicht mit einer Marktfrau vergleichen? Hör mal, du bist die Regentin der Fenni…. Weißt du, was das für einen einfachen Krieger heisst? Er blickt zu dir auf, er verehrt dich und er liebt dich sicherlich auch, aber traut er sich denn an dich ran? Selbst ich bin mir langsam nicht mehr sicher, dass ich so offen und freundschaftlich mit dir reden kann, aber ich weiss, dass du mir zuhörst und du solltest auch darüber nachdenken. Und nun lass uns weiter reiten, sie warten schon auf uns!“
Nachdenklich ritt sie weiter, kurze Zeit später trafen sie im Lager ein und Panthera freute sich unendlich, Artreju wieder zu sehen. Nach einer freundlichen Begrüssung suchte Panthera erst einmal ihr Lager auf, ihre Gedanken überschlugen sich.
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Letzte Änderung: 2010/09/08 20:59 von Panthera.
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Re:Kampf des Herzens 10.09.2010 10:27:06 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Nachdenklich ritt sie weiter, kurze Zeit später trafen sie im Lager ein und Panthera freute sich unendlich, Artreju wieder zu sehen. Nach einer freundlichen Begrüssung suchte Panthera erst einmal ihr Lager auf, ihre Gedanken überschlugen sich.
Pantehra war wunderschön als sie eintraf und doch hatte sie etwas schweigsames an sich, irritiert suchte Artreju ihre Augen und doch konnte er sie nicht wirklich bannen.
Nachdem ihm trotz eines Mischgeschickes weiter die Teilnahme am Tunier gegeben worden war legte er sich mehr in die Anstrengung des Tuniers immer wieder glitt sein Blick zu Panthera die leider schon in der ersten Runde ausschied.
Es wahr abends als er sich dann zu Ihr begab und sie aufmuntern wollte den Trotz der Niederlage war sie noch immer an der Seite der Ihren.
„Panthera?“ unsicher seine Stimme klang und doch sicher stand er vor ihr und schaute in ihre wunderschönen Grünen Augen die ihn vom ersten Moment an gefesselt hatten, mit einer kleinen Bewegung holte er das Halsband hervor und schaut sie noch Zärtlicher an , seine ganze Bewegung war Ruhig , gefasst, darauf bedacht würde er nur einen schritt zu weit gehen sofort sich zurück zu ziehen.
„ich finde das würde euch noch mehr kleiden Panthera“ unsicher blickte er in Ihre Augen , sein Herz schlug so schnell das er es fast nicht mehr beruhigen konnte in dem Moment als er sie Anschaute und hoffte eine Antwort zu bekommen.
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Re:Kampf des Herzens 10.09.2010 20:13:52 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Panthera war erstaunt darüber, wie gut sie sich, trotz ihrer schlechten Ausrüstung geschlagen hatte, und war deshalb nicht wirklich sehr enttäuscht, so schnell ausgeschieden zu sein. Allerdings zwackte es doch ein wenig an ihrem Stolz, dass sie als Regentin als Erste das Feld verlassen musste.
Gerade hatte sie sich zurückgezogen, als plötzlich Artreju vor ihr stand. Wieder einmal wurde sie nervös, senkte kurz den Blick, aber als er sie ansprach sah sie ihm direkt in die Augen. Sie dachte an die Worte von Miguel und war sich nicht sicher, wie sie reagieren sollte. Ihre Blicke verschmolzen, ihr Herz fing an zu rasen, irgendetwas war heute anders. Unsicher und hilflos schweifte ihr Blick kurz ab und tastete die Umgebung ab, doch weil sie spürte, dass es nicht half, sah sie ihn wieder an.
Als sie das Halsband in seiner Hand sah, machte ihr Herz noch einen Sprung, sie war beinahe fassungslos und vor Allem sprachlos. Langsam ging sie auf ihn zu, nahm ihm das Halsband ab, schaute es an, fühlte mit den Fingerspitzen den feinen Stoff und strich es sich über die Wange.
Sanft glitt es durch ihre Finger, als sie es Artreju wieder gab, absichtlich berührte sie ihn dabei, den Drang unterdrückend, ihm noch näher zu kommen. Einen Moment lang glaubte sie, nur ihren Herzschlag zu hören, doch dann schaute sie ihm tief in die Augen: „ Artreju, wir waren beim DU, falls du es vergessen haben solltest. Und ja, du hast sicherlich Recht, es ist sehr hübsch. Würdest du es mir bitte umlegen?“ Mit diesen Worten drehte sie ihm ihren Rücken zu, legte die Hände unter ihre schwarze Mähne und hob sie leicht an, um ihren Hals freizugeben.
Beinahe fürchtete sie, was jetzt unweigerlich folgen würde, aber sie war sich sicher, dass sie jede seiner Berührungen, und sei sie auch noch so kurz, bis aufs Letzte auskosten würde. Zu sehr sehnte sie sich mittlerweile nach seiner Nähe.
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Re:Kampf des Herzens 10.09.2010 21:03:16 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Ihre Bewegungen wahren geschmeidig, instinktiv glitt sein Blick über ihren Nacken als sie sich umdrehte und er ihren Hals so dicht vor sich hatte stockte ihm der Atem, doch nicht lange und sein Atem glitt über ihre Nackte Haut brachte ihre feinen Härchen zum vibrieren.
Als er dass Band um ihren Hals legte und sich noch näher zu ihr stellen musste, konnte er nicht anders.
„verzeih…ich habe es fast vergessen“ Ihr Duft war betörend in diesem Moment und ehe er sich selber wieder gefunden hatte in diesem Augenblick küsste er ihren Zarten Hals, ganz leicht war die Berührung seiner Lippen auf ihrer Haut und doch war er genau diesem Gefühl schon seit langer Zeit weggelaufen welches sich nun in ihm immer mehr Ausbreitete.
Dass Schliessen des Bandes und sie somit wieder freizugeben und vielleicht nun einen Grossen Fehler eingegangen zu sein legte er dann doch seine Hände an Ihre Hüften und drehte sie zu sich um.
„ich will dich nie mehr alleine Reiten lassen wenn es mir Möglich ist…..ich möchte es nie mehr“ Zärtlich schaute er sie an und sein Gesicht näherte sich ihr vorsichtig.
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Letzte Änderung: 2010/09/10 21:04 von Artreju.
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Re:Kampf des Herzens 10.09.2010 22:08:10 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Sie bebte als sie ihn so dich hinter sich spürte, Gänsehaut lief ihren Körper hinauf und hinunter, so sehr sie sich auch dagegen wehrte. Sie lehnte sich leicht an ihn, wollte seine Wärme und Nähe spüren, viel zu lange hatte sie darauf warten müssen.
Als sie seine Lippen auf ihrem Hals spürte, war es um sie geschehen, ihre Gefühle spielten ihr einen Streich, ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, sie konnte sich kaum noch beherrschen und ihr Atem ging heftig.
Seine Hände legten sich um ihre Hüften und drehten sie sanft zu sich um, seine Augen trafen die Ihren und sie lauschte seinen Worten. Irgendwie konnte sie nicht glauben, was sie hörte, es schien so unwirklich. Hatte sie nicht gerade erst mit Miguel gesprochen? Und nun war der Augenblick gekommen, auf den sie so lange gewartet hatte, und sie wusste nicht, wie sie reagieren sollte.
Ihre Blicke verschlangen sich ineinander, ihre Lippen zitterten und als er sich ihr näherte…. Sie konnte nicht anders, wollte ihn spüren und verschloss seinen Mund mit einem Kuss, der ihrer ganzen Sehnsucht freien Lauf liess.
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Re:Kampf des Herzens 11.09.2010 10:28:48 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Ein unruhiges zittern glitt durch den Körper des Kriegers der in diesem Moment seit langer zeit die Sanftheit von Lippen auf denn seinen spürte, seine Finger glitten über Ihren Rücken zogen ihren sanften zierlichen Körper an sich und liess sie spüren wie sehr er sich danach gesehnt hatte sie so offen in mitten von anderen Kriegern und Kriegerinnen zu küssen. Ihr zu Zeigen wie sehr er sie begehrte.
Vergessen in diesem Moment war ihr Stand, ihr Rang, sie waren nur Frau und Mann in jenem Augenblick.
Langsam, nach für ihn gefühlter Ewigkeit löste er denn Kuss, blickte, nachdem seine Augen sich wieder an das Tageslicht gewöhnt hatten in ihre.
„Du bist die wunderschönste Frau und…“ ein Stocken zeigte wie wohl er bedacht wahr die richtigen Worte zu finden „ich liebe dich“
In diesem Moment gestand er etwas ein was er niemals hätte zugeben dürfen, eine Frau mit dem Rang einer Regentin so anzusprechen ihr zu sagen das er sie wollte ihr zu zeigen das er sie Liebte. Sein Blick glitt über das Lager es schien sich nicht wirklich jemand dafür zu interessieren was gerade geschah, danach schaute er sie wieder an sein Blick suchte Ihre Augen als er weiter sprach.
„ich habe eine Einladung von der Regentin der Sueben bekommen, am Festplatz mit ihr zu Speisen ich würde gerne mit dir dort hingehen und dich ihr dort vorstellen, Sofern ich darf…als meine zukünftige Frau“
Erwartungsvoll schaute er sie an gespannt was sie sagen würde…
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Re:Kampf des Herzens 11.09.2010 19:23:45 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Sie bebte vor Verlangen, als er ihre Sehnsucht ebenso sehnsuchtsvoll erwiderte. Freiwillig folgte sie dem sanften Druck seiner Finger und drängte sich an ihn, das Geschehen um sie herum versank in Nebel und war unwichtig. Endlich, endlich, nach so langem Warten und Zweifeln, lag sie in seinen Armen und konnte spüren, dass es ihm nicht anders ging als ihr, sie war einfach nur glücklich. Als er den Kuss löste brauchte sie einen Moment, um in die Realität zurück zu finden, was seine Worte nicht wirklich einfacher machten.
Sie sah ihm in die Augen, ernst und doch sehr zärtlich: „Artreju, auch ich liebe dich, und ich stehe dazu. Du hast mich nur fast etwas zu lange warten lassen, ich war mir nicht sicher, ob du genauso fühlst. Und ich hoffe, du meinst das mit der *zukünftigen Frau* ernst, denn ich würde mich sehr freuen. Ausserdem solltest du auch wissen, dass ich durchaus auch wegen diplomatischen Angelegenheiten mit anderen Völkern hier bin, diese also gerne in Angriff nehme, was durch eine Bekanntschaft deinerseits mit einer anderen Regentin mit Sicherheit einfacher realisiert werden kann. Gerne werde ich mit dir dort hin gehen, als deine zukünftige Frau!“
Zärtlich streichelte sie seine Brust, langsam wanderten ihre Arme hinauf um seinen Hals und sie zog ihn für einen weiteren Kuss zu sich.
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