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THEMA: Re:Himmel und Hölle
 
June Lynn O´Walsh

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Re:Duncan      18.08.2010 16:07:15 --- 1 Jahr, 5 Monate her  
June versank in Tränen, als Sam sie liebevoll auf die Beine stellte und sie fiel ihm gleich um den Hals. "Hach Sam. Wieso kann es nicht einfach sein? Wieso muss es immer so schwer sein? Erst Beo und jetzt Duncan. Ich liebe dich Sam sehr und er wird es nicht schaffen, sich zwischen uns zu drängen. Es sind mehr als sechs Jahre vergangen, als wir uns liebten und uns als Kinder die ewige Treue schworen!"Sie sah Sam in die Augen unter seiner Kapuze und sein Gesicht, die Strenge die da lag gefiel ihr gar nicht und sie versuchte ihm einen beruhigendes Lächeln zu schenken, was ihr deutlich misslang.

June blickte dann in sein Gesicht,als es freilegte und versank liebend in seine Augen und lauschte seiner Stimme, die immer in ihr ein besonderes nicht zu beschreibendes Gefühl erweckte :" June ich liebe dich und du brauchst nicht traurig sein ich bin bei dir und ich werde versuchen dich wieder glücklich zumachen egal mit welchen Mitteln ." Sprach er zu ihr und sie drückte sanft seine Hand und schaut forschend in seine Augen . "Sam. ich möchte nicht das du Duncan , was antust. Sollche Mittel entzweien eher uns. Habenwir uns verstanden?" Sagte sie in einem festen Ton und funkelte ihn mit ihren grünen Aiugen gefährlich an.
"Sam . Ich denke nicht, das ich ihm begegne. Er wird mich im Dorf suchen und dort bin ich nicht mehr. Keiner, ausser meine Mutter weiß wo ich bin und was ich mache und das Dof liegt einige Hügel von uns und der Burg entfernt. Es müsste mit dem Teufel zugehen, käme er direkt hierher. Sam und ja, ja wir halten zusammen, immer und ewig, den ich liebe nur Dich..NUR DICH!" Betonte June es und wieder redete sie sich das ein. Im Grunde ihrers herzend wusste June, das nur ihr Herz geteilt war und eine Hälfte Sam liebte und die andere sich nach Duncan sehnte.

June stellte sich auf Zehenspitzen, beugte sich zu Sam und verabreichte ihm einensehr langenund innigen Kuss, wo sie all ihre gefühle reinsteckte und hoffte er verstand es.
"Weisst du Sam. ich möchte nun nicht mehr über Duncan nachdenken. ich möchte heute dich genießen, den regentag und unsere Liebe, ehe du mit Orik zur Burg musst, wegen der Wahl! Was hälst du von einem Ausritt?! June sauste gleich los ohne zu warten auf eine Antwort, zoge sich ihre lederne enge Reiterausstattung an, band ihr langes Haar zu einen strengen Zopf nach hinten, packte schnell in ihrenZelt einen Esskorb und rannte wie von einem Tier gejagt zu Sam ins Zelt und schnaufte"So können wir mein Schatz?" Sie gab ihm noch einen frechen Kuss auf seine Lippen und schaute ihn süß erwartungsvoll an.
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Sydney Mac Sam

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Re:Duncan      20.08.2010 16:30:43 --- 1 Jahr, 5 Monate her  


Etwas erstaunt schaute er June an als sie ihm sagte das er Duncan Nichts antun sollte .Könnte man ihm das so sehr ansehen was er grade dachte oder am liebsten tun wurde ? Er wusste es nicht entweder konnte June ihn jetzt schon ziemlich gut einschätzen oder er könnte seinen Zorn nicht besonders gut verstecken .

Aber er war auch Niemand der seine Gefühle versteckte den bis jetzt hatte er seine Probleme so gelöst indem er sie einfach aus dem Weg geräumt hatte . Aber das war diesmal nicht möglich und das gefiel ihm überhaupt nicht wen er ehrlich war .
Er hörte wieder die Regentropfen die auf den kalten Boden prasselten und sich draußen bestimmt in großen Pfützen sammelten . Sydney schaute June an :“Ich werde Duncan Nichts antun aber wenn er hier auftaucht und dich zurück gewinnen will werde ich nicht einfach daneben stehen das liegt mir nicht .“ Er lächelte traurig wusste er doch das June bestimmt schon wieder ein paar Gefühle für Duncan entdeckt hatte und das könnte er nicht verhindern .
Wenn Duncan June immer noch liebte was er ja tat dann wurde er sie auch finden den die Liebe brachte bestimmte Menschen immer wieder zusammen . Sydney hörte wie June ihm zu beruhigen versuchte und als sie ihm einen Kuss gab verfehlte der seine Wirkung nicht .Er lächelte als sie vorschlug einen Ausritt zumachen und gleich darauf mit ihrer Reiterausstattung vor ihm stand und ihm einen weitern Kuss gab.Er erwiederte ihren Kuss und schaute sie lächelnd an :"Ich mache sehr gerne noch einen Ausritt bevor ich zur Burg aufbreche .Ich hole nur schnell mein Pferd dann können wir los ."

Als er sein Zelt verließ zog er seine schwarze Kapuze wegen dem Regen wieder über den Kopf . Nicht weit vom Zelt entfernt standen die Pferde von Sydney und Orik .Als Sydney sein Pferd Dunkelherz erreichte sah er das Orik fasst verborgen durch den Regen daneben stand und ihn ansah . Sydney löste die Zügel von Dunkelherz von dem Holzpfahl den man in den Boden geschlagen hatte und bemerkte wie Dunkelherz schnaufte :" Und hast du alles vorbereitet ?"
Orik nickte :"Ja hab jetzt werden wir June nicht aus den Augen verlieren die Leute wissen was mit ihnen passiert wenn sie ,sie aus den Augen verlieren ." Sydney stieg auf Dunkelherz und schaute Orik von oben herab an :"Gut dann haben wir schon mal einen Vorteil ich mache jetzt noch einen Ausritt mit June du kannst mein und auch dein Zelt abbauen wir brechen nachher auf ."Orik nickte :"Ok bis nachher ." Sydney gab Dunkelherz die Sporen und ritt zurück zu seinem Zelt ."
Als er bei seinem Zelt ankam stand dort auch June die schon auf ihn wartete mit ihrem Pferd . Er lächelte:"Bereit für unseren kleinen Ausflug ?" Kurz drauf ritten sie beide los so das der weiche Erdboden von den Hufen der Pferde in die Luft gewirbelt wurde .

Während sie durch die Landschaft ritten sah Sydney zu June rüber und bei dem Gedanken das er sie jetzt bestimmt einige Zeit lang nicht sehen wurde war ihm klar das er sie vermissen wurde . Der Regen peitschte ihnen entgegen so das Sydney die kalten Regentropfen übers Gesicht liefen .Sie erreichten einen kleinen Hügel wo ein etwas größerer Baum stand der durch sein dichtest Blätterdach anscheinend einen guten Schutz vor dem Regen anbot .
Er zeigte auf den Baum und gleich drauf hielten sie die Pferde an . Sydney half June von ihrem Pferd herunter zukommen und nahm ihr den Esskorb ab den sie mitgenommen hatten :"Ich glaub hier ist es ganz schön ."
Sie erreichten den Baum und lehnten sich dann beide gegen den dicken Baumstamm der eine raue Rinde hatte aber das Blätterdach bot einen guten Schutz vor dem Regen . Sydney nahm wieder die Hand von June und drückte sie sanft während er auf die Landschaft schaute wo immer noch zahlreiche Regentropfen auf die Landschaft prasselten .
Er versank wieder kurz in Gedanken aber als kurz die Sonne aus der dichten Wolkendecke hervor brach und die Regentropfen erstrahlen ließ sah er June ja und sah das ihre grünen Augen dank der Sonne auch erstrahlten und ihre Schönheit wieder mal hervor brachte :"June ich möchte am liebsten immer mit dir zusammen bleiben und jetzt bald wieder von dir getrennt zu fällt mir um ehrlich zu sein jetzt schon schwer ich möchte dich am liebsten immer bei mir haben ."
Sydney lachte weil es sich schon so anhörte als könnte er ohne June eh nicht überleben . Was war nur aus ihm geworden ? Früher währe es ihm egal gewesen und nun war er schon so an June gefesselt das er sie wie einen Schatz am liebsten immer bei sich haben wollte . Er schüttelte den Kopf und strich mit seiner Hand sanft durch ihr schwarzes Haar :"June verspreche mir bitte das du mich nicht vergisst und denk daran ich liebe dich von ganzen Herzen ."

Er ließ ihre Hand los und stellte den Esskorb zwischen sie und aß ein wenig Brot das er herausholte .Nachdem sie beide ein wenig gegessen hatten erhob er sich und bat June auch aufzustehen .Er schaute auf den Boden dann sah er sie an :" Ich werde jetzt aufbrechen und ich weiß leider nicht wie lange die Wahl des neuen Ruiris dauern wird aber ich hoffe wir sehen und danach wieder . Aber bevor ich gehe wollte ich dir das geben ."
Er griff ich eine kleine Tasche und holte einen kleinen goldenen Ring heraus .Auf dem Ring war das Symbol von Dunkelstein eingraviert mehr war aber nicht drauf zu sehen .Sydney gab June den Ring :" Der ist für dich wenn du mal nach Dunkelstein willst zeig den Wachen oder den Kriegern den Ring sie werden dich dann herein lassen falls du mich mal besuchen willst ."

Er schaute sie etwas traurig an und gab ihr einen Kuss :"Wir sehen uns bald wieder ich denk an dich versprochen ." Schweren Herzen drehte er sich um und stieg wieder auf Dunkelherz .Er drehte sich kein einziges mal noch mal um bis er hinter einer Wand aus lauter Regentropfen nicht mehr zusehen war .


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Sydney Mac Sam

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Re:Die Entscheidung      05.09.2010 14:47:37 --- 1 Jahr, 5 Monate her  



Er hörte das Rauschen der Wellen und sah das kalte Wasser das an die Küste schwappte . Es waren etliche Tage verstrichen die Sydney und Orik auf der gälischen Burg verbracht hatten um einen neuen Ruiri zu wählen für die Gälen .
Am Ende war Cathaldus der neue Ruiri von den Gälen geworden das Sydney zufrieden stelle den für ihn war Cathaldus der richtige Mann für dieses Amt .Aber auch das lag nun schon wieder einige Tage hinter Sydney den die Burg hatte er mit Orik schon wieder verlassen um zurück nach Dunkelstein zu reiten .

Sydney der mit Orik grade eine kleine Pause eingelegt hatte schaute wieder auf das Meer das immer wieder seine Wellen an die Küste warf . Es war ein schöner Moment wo man alles wieder mal kurz vergessen konnte .Aber das wollte ihm nicht gelingen andauernd musste er an June denken .Wo sie wohl grade war ? Was sie wohl grade machte ?
Er wusste es nicht auch wenn er es grade gerne gewusst hätte . Sydney währe jetzt gerne bei ihr gewesen aber irgendwie störte es ihn auch das er dauernd an sie denken musste . War er nun schon so abhängig das er keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte ? Fragen die ihm Niemand beantworten konnte .
Er wendete seinen Blick vom Meer ab und schaute unter seiner schwarzen Kapuze Orik an der sich mit einem dicken Seufzer und einem neuen Met auf den Boden gesetzt hatte . Orik lächelte spöttisch als er Sydney ansah :“Nah machst du dir Sorgen das dieser Duncan dir deine June klaut ?“
Sydney schaute Orik verärgert an :“Ich mache mir ehr Sorgen das ich dich gleich im Meer ersaufe .“ Orik lachte und nahm einen großzügigen Schluck von seinem Met :“ Währe doch schade um mich oder nicht ?“
Sydney lächelte :“ Also ich kenne keinen der dir nachweinen wurde .“ Orik wollte grade was erwiedern, sprang aber dann auf und zog sein Schwert sengte es aber wieder als er sah das einer der Krieger war die auf June aufpassen sollten und nun grade aus dem Wald trat .

Sydney drehte sich um und schaute den Krieger an der sich kurz vor ihm verneigte :“ Dieser Duncan ist aufgetaucht bei der Burg wir haben gesehen das er sich mit June Lynn O´Walsh unterhalten hat und haben von einigen Dienern in der Burg erfahren das sie ihm von ihnen erzählt hat .“
Sydney spürte wie der Hass in ihm wieder stärker wurde und als er dem Krieger antwortet klang seine Stimme eisig :“ Wo sind die beiden jetzt ?“
Der Krieger zog seinen schwarzen Umhang zurecht wo man das Siegel von Dunkelstein drauf sehen konnte :“ Das ist das Problem er ist ihnen mit June Lynn O´Walsh gefolgt und wird gleich mit ihr hier auftauchen .“
Sydney merkte wie sich jeder Muskel seines Körpers anspannte und der Hass sich nun völlig in ihm ausbreitete . Der Krieger schaute erst Sydney und dann Orik an :“ Sie werden in einer Minute hier sein .“

Sydneys Hand wanderte zu seinem Schwert unter seinen schwarzen Umhang .Als seine rechte Hand auf dem Schwertknauf lag tauchten zwei Reiter in der Ferne auf die an der Küste lang ritten ,
Er erkannte June sofort aber den anderen Reiter nicht . Das musste also dieser Duncan sein
er hatte eine schwarze Hose mit einem weißen Leinenhemd an und darüber trug er eine leichte Lederrüstung . Sydney blieb starr wie eine Statue stehen seine Hand lag noch immer auf dem Schwertknauf .
Keine zwei Meter vor ihnen hielten beide Pferde vor Sydney ,Orik und dem Krieger der sie gewarnt hatte an . Sydneys Blick wanderte zu June die ihn unsicher anschaute und dann zu Duncan der seinen Blick anscheinend ebenfalls mit Hass erwiederte . Duncan stieg von seinem Pferd und nahm wortlos einen Speer und dazu ein Holzschild in die Hände . Sydney lächelte und war sich sicher das Duncan versuchte sein Gesicht unter seiner schwarzen Kapuze zu erkennen was ihm aber nicht gelang :“ Du bist also Duncan . Der Mann der von den Karthagern kommt und sich nun seine große Liebe zurückholen will ?“

Sydney sah wie die langen schwarzen Haare von Duncan im Wind wehten und sie kräftige etwas dunkelhäutige Statur sich kein Stück bewegte so als wurde er nur darauf warten das Sydney ihn angriff . Sydney spukte auf den Boden als er keine Antwort bekam :“ Bist du dir zu fein mit mir zureden ? Denkst du ich gebe auf weil du jetzt aufgetaucht bist ? Was meinst du wenn du hier vor die hast ?“
Wieder bekam er keine Antwort das seinen Hass noch mehr anfeuerte :“ Ich werde nicht verlieren . Ich habe meine Leute und die werden mit mir alles bekämpfen .Du wirst keine Minute auf dieser Insel verbringen ohne das du dir deinem Leben sicher sein kannst .“ Wie auf ein Stichwort traten nun auch die restlichen 19 Krieger aus dem Wald die June bewacht hatten und bildeten stumm einen Kreis um Sydney und Duncan . Die schwarzen Umhänge der Krieger aus Dunkelstein wehten alle im Wind während sie ihre Hände auf ihre Waffen legten.

Es begann zu regen und schon bald liefen Sydney die ersten Regentropfen übers Gesicht . Aber immer noch wartete er vergeblich auf eine Regung oder Antwort von Duncan . Mann merkte das dieser Duncan die Geduld der Karthager mitgebracht hatte und sich auch Nichts anmerken ließ was ihn langsam aber sicher immer wütender machte .
Als der erste Blitz über dem Himmel zuckte war er mit seiner Geduld am Ende . Mit einer fliesender Bewegung zog er sein Schwert und zielte auf den Kopf von Duncan . Sein Schwert prallte an dem Schild von Duncan ab das er blitzschnell hochgehoben hatte und gleichzeitig musste Sydney dem Speer mit einem schnellen Seitenschritt ausweichen . Er biss die Zähne zusammen und versuchte mit einer komplizierten Schlagfolge sich einen Vorteil zu verschaffen .
Seine Schläge wurde alle entweder von dem Schild oder dem Speer abgewehrt was ihn dazu brachte seinen ganzen Zorn in seine Schläge zulegen . Aber Duncan wehrte sich verbissen was bewies das er das kämpfen bei den Karthagern nicht verlernt hatte obwohl er einige Jahre jünger war als Sydney .
Sydney zog grade sein Schwert voller Hass über das Schild von Duncan da hörte er einen lauten Aufschrei und müsste zusehen wie Duncan mit seinem Speer einen schnellen tödlichen Stoß jetzt bei ihm versuchte .
Sydney hatte kein Schild deshalb ließ er sich einfach nach hinten fallen so das der Speer ihn nicht traf was er aber trotzdem tat zwar nicht stark aber nun hatte Sydney eine öffne tiefe blutende Wunde an seinem Kopf . Sydney rollte sich über den Boden wich so der Speerspitze aus die ihm am Boden zutreffen versuchte . Er sprang schnell wieder auf die Beine und merkte wie sein warmes Blut ihm übers Gesicht lief und sich mit den Regentropfen vermischte .
Er atmete schwer währen der Regen stärker wurde und er sein Schwert hochriss um wieder den Speer abzuwehren . Sydney bemerkte wie immer mehr Blut über sein Gesicht lief und nun schon sein halbes Gesicht bedeckte . Sein Blut tropfe von seinem Kinn auf den Boden , dann holte er wieder mit seinem Schwert aus und die Klinge traf auf die Speerspitze so das Funken sprühten .
Sydney schrie seinen Hass raus und rammte seinen gesamten Körper gegen das Schild von Duncan . Der wich dadurch etwas zurück und ermöglichte Sydney dadurch einen seiner miesen Kampftechniken zu benutzen . Er ließ sich zur Seite fallen rollte hinter seinen Gegner und trat ihn mit seinem Stiefel in die Kniekehlen .
Dies verfehlte seine Wirkung nicht und zwang Duncan in die Knie . Blitzschnell stand Sydney hinter Duncan und hielt ihm von hinten die Klinge seines Schwertes an den Hals . Sydney lächelte kalt und flüsterte :“Noch einen letzten Wunsch bevor ich dich von deinem Leben erlöse ?“
Stolz schaute Duncan nach vorne sagte Nichts nur der Wind heulte vor sich her . Sydney lachte:“ Schade dann grüß die Hölle von mir … Bevor er seine Schwertklinge über den Hals von Duncan ziehen konnte wurde er zur Seite gestoßen .Verwundert drehte sich sein Kopf unter seiner Kapuze zu seinen Angreifer.

Seine Augen konnten nicht glauben was sie sahen .June half Duncan auf die Beine zu kommen und schaute ihn verärgert an . Sydney schrie :“Was machst du da ? Warum verschonst du sein Leben ? „
Sie sagte Nichts aber ihr Blick verriet sie :“Du liebst ihn also mehr als mich ? „ Sydney lachte ungläubig auf schaute seine Männer die immer noch im Kreis um sie standen an :“Ist das nicht schön ? June liebt wieder ihre alte Liebe und ich bin nicht mehr wichtig .“ Die Krieger schauten ihn unsicher an was hätten sie auch sagen sollen .
Sydney drehte sich wieder um und schaute June und Duncan mit blutüberströmten Gesicht wieder an :“ Ihr Beiden werdet mir ab heute besser nicht mehr über den Weg laufen ansonsten werde ich mich wieder an diesen Tag erinnern und dann gnade euch jeder Gott den ihr kennt .“ Er machte einen Schritt auf June zu nahm ihre rechte Hand und zog grob den goldenen Ring den er ihr gegeben hat vom Zeigefinger mit dem sie in Dunkelstein gekommen währe :“ Den brauchst du ja jetzt nicht mehr .“

Er gab ja Handzeichen worauf hin sich der Kreis der aus den Kriegern bestanden hatte auflöste .Sydney warf Duncan noch einen aus blanken hasserfüllten Blick zu und stieg auf sein Pferd .Als alle Krieger ihre Pferde gefunden hatten sah Sydney noch ein letztes mal zurück zu Duncan und June die sich glücklich anlächelten .
Dann gab Sydney seinen Pferd die Sporen und setzte sich mit seinen Kriegern in Bewegung . Schon bald waren sie in der Ferne verschwunden und man hörte nur noch den Regen und Wellen die an die Küste schlugen als währe Nichts gewesen .


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Letzte Änderung: 2010/09/05 14:48 von Sydney Mac Sam.
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Aileen Maguire O´Walsh

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Re:Himmel und Hölle      05.09.2010 15:41:24 --- 1 Jahr, 5 Monate her  
Mogemak ritt neben June die Küste entlang. Sie waren auf dem Weg zu dem Platz wo dieser Sydney Sam, der Mann den June angeblich liebte, war. Mogemak hatte vor gegen ihn zu kämpfen und deshalb trug er über seiner Kleidung noch seine leichte Lederrüstung und hatte seinen Speer und seinen Schild am Sattel seines Pferdes fest gemacht.

Sie ritten nun schon eine Weile und er warf June immer wieder einen sehr verliebten Blick zu. Irgendwann erspähte er in der Ferne schließlich drei Männer. Er vermutete, dass der eine Sydney Sam sein müsste, der eine andere sein Schoßhündchen Orik und der dritte vermutlich einer der Krieger die June beobachtet hatten und losgeeilt war um Sydney zu warnen. Diese Krieger hatten sich nicht schlecht angestellt, aber sie hatten sie dennoch bemerkt.

Schließlich kamen sie bei den Männern an und hielten keine zwei Meter vor ihnen. Mogemak blickte den Mann ganz in schwarz, den er nun als Sydney Sam erkannte, voller Hass an. Er stieg von seinem Pferd und bewaffnete sich. Er blickte Sydney Sam an, war froh sein Gesicht nicht sehen zu müssen da er es ihm ansonsten wohl sofort mit seinem Speer durchbohrt hätte. Er verspürte einen so großen Hass auf diesen Mann der versucht ihm seine Liebste zu nehmen, dass er nichtmehr in der Lage war irgendetwas zu sagen und schwieg deshalb nur.
Bei jedem von Sydneys Wörtern vergrößerte sich sein Hass auf ihn und als er dann seine 19 Krieger zu sich rief war er sich sicher, dass dieser Kerl ein Angeber und Feigling war, da er anscheinend eine kleine Armee braucht um tapfer zu sein.

Als es schließlich anfing zu regnen und ein gleißender Blitz den Himmel durchschnitt sah er gerade noch wie Sydney auf ihn zuschoss und schaffte es ganz knapp seinen Schild zu heben bevor sein Kopf gespalten worden wäre. Er stieß mit seinem Speer zu, doch Sydney schaffte es dem Stoß einfach auszuweichen. Als Sydney ihn mit einer sehr komplizierten und schnellen Schlagfolge angriff kamen Mogemak sowohl sein Schild als auch das er das Kämpfen in der harten Armee der Karthager gelernt hat zu Gunsten. Er schaffte es jeden Schlag abzuwehren, obwohl es manchmal sehr knapp war.
Nun war es an ihm anzugreifen und er versuchte sich nicht lange mit schwierigen Schlägen, dafür war er zu sehr im Rausch seines Zornes gefangen, sonder stieß einfach mit seinem Speer auf seinen Kopf zu und hoffte, dass er Sydney tödlich treffen würde. Doch dieser ließ sich einfach fallen, so dass der Speer ihn zwar nicht tödlich traf ihm aber dennoch eine tiefe und blutende Kopfwunde bescherte.
Er sah wie das Blut über Sydneys Gesicht lief, das er nachdem die Kapuze durch seinen Schlag hinab gerutscht ist sehen konnte. Er stieß nun immer wieder voller Zorn nach ihm und sah jedes Mal wenn seine Speerspitze gegen Sydneys Schwert prallte Funken sprühen.
Mogemak war sehr überrascht als Sydney sich plötzlich gegen seinen Schild warf und taumelte deshalb ein wenig nach hinten. Noch überraschter war er von dem schmutzigen Trick zu dem Sydney jetzt griff. Er rollte sich hinter ihn und trat ihm in die Kniekehlen, so dass er auf die Knie fiel.
Als Sydney ihm schließlich sein Schwert an den Hals hielt und ihm nach seinen letzten Wunsch fragte war Mogemak weiterhin unfähig zu sprechen, diesmal jedoch nicht aus Zorn sondern aus Verzweiflung darüber, dass er seine liebste June nun doch verlieren würde.
Doch plötzlich war das Schwert weg von seinem Hals verschwunden und er sah als er sich umdrehte wie Sydney von June gestoßen zur Seite taumelte.

Er fragte sich was das soll, doch als sie ihm aufhalf und ihm einen Blick voller Liebe zuwarf wusste er, dass sie ihn mehr liebte als Sydney. Er hätte Sydney am liebsten sofort wieder angegriffen als er June so anbrüllte, doch ihre Hände hielten ihn davon ab. Als Sydney ihr schließlich grob den Ring von ihrem Finger riss und dabei ein wenig von ihrer Haut mit abriss war er kurz davor es doch zutun, doch June zuliebe ließ er es.

Als Sydney und der Rest sich schließlich entfernten nahm Mogemak June zärtlich in seine Arme und lächelte sie glücklich an. Er sagte ihr, dass er sie niemals wieder verlassen wird und küsste sie zärtlich und voller Liebe. Schließlich ritten die beiden zurück zu der Burg und begaben sich auf das Zimmer in dem Mogemak zur Zeit lebte.

Dort verliehen sie ihrer Liebe und ihrer Freude darüber endlich wieder zusammen zu sein Ausdruck. Sie verbrachten eine sehr lange Nacht zusammen in der sie keine Minute schliefen und in der sie, wie sich später herausstellen würde, ihre Tochter gezeugt wurde.

Zwei Monate später heirateten Mogemak und June nach den Traditionen der Gälen und beide nahmen offiziell den Namen O´Walsh an. Da Sydney Sam sich zu dieser Zeit nicht auf der Insel befand konnte er nichts dagegen unternehmen und die beiden fühlten sich eine Weile sicher.

Schon kurze Zeit später brachen sie jedoch mit dem Rest der Gälen zu einer Reise auf die sowohl ein schönes als auch ein sehr schreckliches Ereignis für Mogemak beinhalten sollte……
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Sydney Mac Sam

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Re:Gedanken      06.09.2010 14:38:33 --- 1 Jahr, 5 Monate her  


Der Nebel waberte über die Landschaft und versteckte dadurch fast das Schiff das an der Küste angelegt hatte . Man hörte wie ein kleines Ruderboot auf die Wasseroberfläche herab gelassen wurde und sich nun gleichmäßig die Ruder ins Wasser tauchten .

Unter seiner schwarzen Kapuze schaute Sydney das kleine Ruderboot an das sich ihm und Orik langsam nährte .Orik rieb seine Hände gegeneinander um sie etwas anzuwärmen und brummelte etwas von schlechten Wetter und wie ihn das nervte . Sydney achtete nicht darauf und versank wieder in Gedanken wie schon so oft in letzter Zeit . Er hatte viel darüber nachgedacht was in letzter Zeit passiert war .
Der neue Ruiri ,June ,Duncan das alles flog durch seine Gedanken und hatte ihn fast noch schweigsamer gemacht als er es nicht schon ohnehin war .Immer wieder fragte er sich ob er das richtige gemacht hatte oder es doch alles falsch angegangen war .

Aber er könnte Nichts mehr daran ändern was passiert war ,war passiert . Außerdem hatte er es so gemacht wie es alle von ihm erwartet hatten . Er wollte seine Probleme meistens bekämpfen und hatte am Ende doch June verloren . Wieso wusste er immer noch nicht so recht .War es seine Art die Probleme anzugehen der Grund warum er am Ende den kürzeren gezogen hatte ? Die Frage blieb unbeantwortet als sich das Ruderboot bereit machte anzulegen .
Zwei große Männer stiegen aus dem Ruderboot . Der eine schaute sich im dichten Nebel um während der Andere das Ruderboot bewachte . Sydney und Orik traten aus dem Nebel so das der Mann der sich umgeschaut hatte sie misstrauisch ansah und seine Stimme hob :"Sydney Sam und Orik ?" Sydney nickte unter seiner schwarzen Kapuze und der Mann zeigte darauf hin auf das Ruderboot :"Setzt euch rein wir brechen gleich auf ."
Stumm setzten sich Sydney und Orik in das Ruderboot. Sie sahen zu wie die beiden Männer gleich darauf die Ruder wieder ins Wasser tauchten und sich das Ruderboot ruckartig in Bewegung setzte . Der Nebel tastete wie eine kalte Hand nach ihnen als sie das große Schiff erreichten . Orik schaute genervt auf das Schiff und brach die Stille :" Willst du echt wieder in den Süden fahren ?" Sydney schaute auf die Wasseroberfläche :"Ja das will ich . Außerdem brauche ich Zeit um wieder einen klaren Kopf zubekommen ."

Als sie auf dem Schiff waren blieb Sydney stehen und schaute sich um während Orik sich missmutig an die Reling stellte . Sydney war froh das er seine Heimat erstmal nicht mehr sehen musste und dafür zu den Mauren fuhr die bald einen Turnier machen wurden .
Er war sich sicher das ihn das wieder zu dem alten Sydney machte der nicht soviel Wert darauf legte was Andere dachten und fühlten . Einige Befehle flogen über das Schiffsdeck und dann setzte das Schiff den Kurs Richtung Süden zu den Mauren .Bald wurde das Schiff wieder vom Nebel verschluckt und war nicht mehr zusehen .


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Sydney Mac Sam

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Re:Der Süden      11.09.2010 15:35:54 --- 1 Jahr, 5 Monate her  


Eine dichte Menschenmenge versuchte auf den großen Handelsplatz ihre Ware teuer zu verkaufen oder wiederum günstig zu ersteigern . Dazu brannte die Sonne am Himmel und trieb den Menschen die nicht hier lebten Schweißperlen übers Gesicht .
Man merkte das bei den Karthagern Handel eine große Rolle spielte den nirgendwo sonst trafen so viele verschiedene Menschen aufeinander um Handel zu betreiben .

In einem kleinem Gasthaus nicht weit weg vom dem großen Handelsplatz sitzen Sydney und Orik auf weichen schön gestickten Kissen und waren froh etwas Schatten nun zuhaben . Orik schaute verwundert die Datteln an die hier anscheinend neben den zahlreichen Getränken die es gab besonders beliebt waren :" Meinst du das diese Datteln überhaupt schmecken ?"
Sydney lächelte leicht :" Ansonsten währen sie ja nicht so beliebt denke ich mal ." Orik verzog das Gesicht und probierte die Datteln aber trotzdem nicht . Sydney dachte wieder an die vielen Tage die vergangen waren seit er mit Orik aufgebrochen war .Sie waren zu den Mauren gefahren und hatten an dem Turnier teilgenommen .
Dort hatte er mit seinem Pferd Dunkelherz einen kleinen Erfolg gefeiert und hatte so etwas Silber gewonnen. Aber das beste bis jetzt war das er langsam June und diesen Duncan wieder vergessen konnte und der Zorn der sich in ihm angesammelt hatte nun immer mehr verflog . Als er dann beschlossen hatte noch etwas weiter im Süden zubleiben um sich bei den Sikeler und Karthagern eine neue Rüstung zu beschaffen hatte er das Gefühl langsam wieder der alte Sydney zu sein dem Menschen nicht soviel bedeuten wenn sie nicht zu seinen Freunden gehörten .

So waren immer mehr Tage verflogen sie waren zu den Sikeler gesegelt die wie er fand ein sehr sympatisches Volk waren . Danach waren sie zu den Karthagern weiter gesegelt wo sie Sydney heute den gut gearbeiteten Armschutz aus den Schmieden der Karthager gekauft hatte . Orik wischte sich mit der Hand über die Stirn und flüchte :" Verdammte Hitze ich frag mich echt wie man hier leben kann ."
Sydney lachte und erhob sich sich von seinem schön gestickten Kissen :" Lass uns wieder zum Hafen gehen unser Schiff wartet schon sicher auf uns ." Orik schien ganz glücklich zu sein endlich wieder die Burg der Karthager zu verlassen und setzte sich für die angebliche Hitze die ihn so fertig machte recht schnell wieder in Bewegung .
Nachdem sie sich einige Zeit einen Weg durch die Menschenmenge gebahnt hatten erreichte die den Hafen wo das Schiff schon auf sie wartete . Als sie auf dem Deck waren schaute sie ein fremder Mann an der aber anscheinend ebenfalls ein Gäle war . Sydney schaute unter seiner Kapuze den Mann an :"Was willst du hier ? Und wie hast du uns gefunden ?"
Der Mann lächelte :" Ich bin Mac Skell und ein Bote des Ruiris .Wie ich euch gefunden habe das lasst ruhig meine Sorge sein aber es ist nicht schwer Gälen zu folgen sie fallen in den meisten Fällen immer auf ." Diese Antwort war nicht nur irgendwie unfreundlich sondern bewies das der Mann der wie fast alle Gälen nicht viel von Manieren hielten .

Sydney lachte :" Und was können wir für unseren Ruiri tun ?" Der Mann schaute sich um ob Jemand hören sie konnte dann antwortete er :" Die Gälen in unserer stolzen Heimat haben ein großes Heer zusammen gestellt und nun werden wird das Heer bald in den Krieg ziehen . Dazu kommt noch noch das sich das Ziel des Heeres ganz in der Nähe befindet und der Ruiri will alle seine Leute bei sich haben ."
Sydney nickte :" Wir werden unseren Brüdern uns Schwestern beistehen und zwar in jeder Schlacht."Der Bote der Mac Skell hieß nickte bei den Worten :" Ich habe Nichts anderes erwartet und ich werde euch helfen so schnell wie möglich das Heer zu erreichen ."

Orik spukte über die Reling des Schiffes und schmunzelte :"Dann lasst uns aufbrechen bevor ich hier noch am lebendigen Leibe verbrenne und ihr dem Ruiri nur noch einen Haufen Asche am Ende von mir in die Hand drücken könnt ."
Mac Skell ,Sydney und Orik lachten . Kurz darauf setze sich das Schiff in Bewegung und langsam verschwand die Küste der Karthager hinter ihnen während sie den Kurs in Richtung Norden setzten .


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Letzte Änderung: 2010/09/11 15:37 von Sydney Mac Sam.
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Sydney Mac Sam

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Re:Das Wiedersehen auf Calabrien      13.09.2010 14:44:59 --- 1 Jahr, 5 Monate her  


Man könnte den Rauch und das Blut jetzt schon bemerken . Pfeile flogen durch die Luft und suchten ihre Opfer .Immer mehr Schiffe der Gälen legten an der Küsten an und verstärkte so das Heer was sich am Land versammelte .
Die Römer nannten diesen Ort Calabrien und wurde nicht grade von armen Leuten bewohnt so hieß es zumindest . Aber dieser Frieden der durch Wohlstand genährt wurde hatte grade in diesem Zeitpunkt ein Ende gefunden . Einige der prachtvolle Wohnungen der Römer brannte bereits und Bauern oder Diener versuchten vergeblich Widerstand zu leisten .

Sydney verließ mit Orik ihr Schiff und schauten sich um . Orik stieg über eine Leiche und schaute in den immer noch verzerrten Gesichtsausdruck der Leiche als man ihr wohl irgendeine Waffe in den Leib gerammt hatte :“ Wir werden wohl auf keinen großen Widerstand treffen .“
Sydney schüttelte den Kopf unter seiner Kapuze :“ Nein das werden wir nicht den dadurch das die Friesen vor uns die Römer angriffen haben sie ihre Streitkräfte ganz wo anderes nur nicht hier.“ Orik lachte und zog sein Schwert als sie sich einer prachtvollen Gebäude nährten :“ Das macht es um so einfacher für uns .“
Gewaltsam brachen sie die Tür auf und schauten in einen schön eingerichteten Eingangsbereich . Sydney zog nun auch sein Schwert und während sein Blick aufmerksam durch den Raum wanderte . Eins musste man den Römern lassen sie wussten wie man das Leben genoss . Orik spukte auf den schönen Boden und nahm mit einer mit seiner linken freien Hand eine schöne verzierte Vase .Er schaute in die Vase und warf sie lieblos dann ohne noch eines Blickes zuwürdigen gegen Wand wo sie mit einem hässlichen Geräusch zerbrach:“ Wo meinst du haben sie ihre Wertsachen ?“

Sydney lachte und schaute einige Statuen an die man hier aufgestellt hat :“ Also ich wurde mal sagen sie haben ihre Wertsachen nicht gleich neben ihrem Eingang aufgestapelt .“ Orik sagte Nichts dazu und machte einen Schritt nach vorne um in den nächsten Raum zukommen und riss auf einmal sein Schwert in die Höhe . Grade noch rechtzeitig um die andere Klinge abzuwehren die auf in zuflog . Er brüllte einen
gälischen Fluch und packte seinen Angreifer am Hals :“ Du kleiner mieser Diener .“

Er schleuderte mit brutaler Kraft den Diener durch den Eingangsbereich so das der mit einem schmerzhaften Aufschrei vor Sydneys Füssen landete . Der Diener schaute die fremde Person an die über ihm stand und durch eine schwarze Kapuze vermummt war .Aber er brachte die Mut auf der dunklen Person was entgegen zu schreien :“ Lasst den Besitz meines Herrn in ruhe ihr Barbaren .“
Sydney sagte Nichts und setzte seinen schwarzen Stiefel auf den Hals des Dieners ab und drückte ihn so die Luft ab .Der Diener versuchte vergeblich Luft zuholen und schaute Sydney hoffnungslos an . Das letzte was er hörte war wie Sydney lachte bevor endgültig das Leben aus ihm wich . Sydney nahm seinen Stiefel wieder vom Hals des Mannes und bemerkte das Orik zurück kam und stolz seine Beute präsentierte .

Die Schlacht war schnell vorbei gewesen weil die wenigen Leute die hier waren keine Krieger waren und sich so schlecht wehren konnten . Als es schon dämmerte bauten die Gälen ihr Lager auf so das bald zahlreiche Zelte an der Küste von Calabrien standen .Man hörte wie die Ersten schon feiern als Sydney mit Orik im seinem schwarzen Zelt sitzte und die Beute untersuchte .
Es waren einige schöne Gegenstände dabei wie Schmuck ,Gewürze oder andere wertvolle Wertsachen . Orik wirkte aber allerdings etwas nachdenklich und schaute Sydney an :“ Sag mal hast du eigentlich gehört das June und dieser Duncan geheiratet haben und auch in dem Heer hier sind ?“
Sydney der grade eine goldene Kette begutachtet hatte die im schwachen Licht des Zeltes leicht funkelte richtete nun seinen Blick auf Orik :“ Ja ich habe es gehört aber es ist mir inzwischen egal ich habe mit June und auch Duncan Nichts mehr zu tun inzwischen gehören die beiden nicht mehr zu meinen Leben. Außerdem habe ich mit diesem Thema abgeschlossen .“
Orik nickte :“ Das höre ich gerne dann haben wir ja jetzt wieder den alten Sydney .“ Sydney lächelte leicht :“Sieht ganz so aus .“

Draußen wurde der Wind etwas stärker und vertrieb dadurch die restlichen Wolken so das nun zahlreiche Sterne am Himmel funkelten .


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Re:Das Wiedersehen auf Calabrien      13.09.2010 19:23:42 --- 1 Jahr, 5 Monate her  
Am Morgen nach der Schlacht um Calabrien und seiner Plünderung in einem der römischen Dörfer erwachte Mogemak auf seinem Bett in seinem Zelt. Neben sich in seinen Armen schlief friedlich seine Frau June. Er sah sie sanft an und küsste sie zärtlich wach bevor er leise flüsterte
Aufwachen mein Liebling. Es wird langsam Zeit.
Er stand vorsichtig auf während sie sich im Bett noch räkelt und streckt. Kleidet sich an und lächelt sie liebevoll an während sie langsam aufstand und eines ihrer grünen Kleider anzog. Als sie fertig war ging er zu ihr und küsste sie leidenschaftlich und liebevoll.
Ich werde jetzt lieber den Brief an diese Volkstribuna schreiben. Das wäre sicher nur langweilig für dich. Du kannst gerne gehen und mit jemand anderes etwas unternehmen. Er lächelte sie leicht verschmitzt an Aber wenn du möchtest könntest du mir auch noch ein wenig Gesellschaft leisten
Er küsste sie erneut sehr sinnlich und nachdem sie sich einige Zeit später erneut angekleidet haben sagte June ihm , dass sie mit Arya einen kleinen Ausritt machen würde. Da er dachte, dass nachdem sie die Region erobert und geplündert hatten keine Gefahr mehr drohen würde hatte er nichts dagegen. Nachdem sie sich noch ein letztes Mal geküsst hatten und sie gegangen war setzte er sich an sein Schreibpult und begann zu schreiben.
Doch kam er nicht weit und seine Gedanken schwenkten immer wieder zu June und wie gerne er sie begleitet hätte. Doch jetzt war es dafür zu spät. Er saß noch mehrere Stunden dort und versuchte ohne Erfolg den Brief zu schreiben. Irgendwann am Nachmittag, als er sich schon langsam Sorgen um die beiden machte, gab er es auf und ging hinaus um ein wenig zu trainieren.
Er trainierte bis es Abend wurde und die Sonne langsam unterging. Inzwischen machte er sich große Sorgen um June und Arya. Er ging langsam zu seinem Zelt zurück als Alexandros plötzlich auf ihn zugerannt kam.
Moge! Moge! keuchend blieb er vor ihm stehen Moge, ein Glück, dass ich dich noch gefunden habe. Weißt du zufällig wo Arya ist? Sie wollte sich eigentlich bei Sonnenuntergang mit mir treffen.
Oh verdammt, da muss etwas passiert sein. Sie und June sind heute Morgen zu einem Ausritt aufgebrochen. Ihnen muss etwas passiert sein. Schnell, komm mit
Mogemak wollte los laufen, doch Alexandros hielt ihn zurück.
Warte kurz. Ich habe gehört Sydney Sam ist hier im Heer und da wo er ist, ist dieser Orik nicht fern und Arya hat mir erzählt, dass der sich wohl für sie interessiert hat. Du kannst dir sicher denken was ich vermute.
Er konnte. Und es machte ihn rasend und er stürmte durch das Lager, fragte jeden wo das Zelt von diesem Sydney Sam sei.
Als er es endlich gefunden hatte stürmte er gleich hinein und hielt dem überraschten Sydney seinen Speer an die Kehle. Alexandros der direkt hinter ihm war hielt mit seinem Schwert Orik in Schach.
Sag mir sofort was ihr mit June und Arya angestellt habt oder wir werden euch sofort töten!
Sydney Sam starrte ihn verwundert an und erklärte ihm verärgert, dass er June seit ihrem Duell nichtmehr gesehen hatte. Und das er dies auch nicht wollte, da er längst über sie hinweg war. Mogemak wollte dies nicht einsehen.
Du lügst doch! Warum sollte ich dir glauben? Ich sollte dich gleich hier und jetzt töten!
Sydney sah ihm tief in die Augen und sagte ihm nochmal, diesmal mit ruhiger und fester Stimme, dass er sie nicht gesehen hatte und ihr nicht angetan hat oder jemand anderes beauftragt hat ihr etwas anzutun. Dann griff er nach dem Handgelenk von Moge und drückte seine Hand nach unten. Er ließ es zu und beruhigte sich wieder etwas. Er sank leicht verzweifelt in die Knie.
Es tut mir leid. Aber ich habe keine Ahnung was mit ihr los ist und mache mir große Sorgen. Und naja, ich habe eben befürchtet, dass du ihr etwas angetan hast. Aber sag, was sollen wir jetzt tun?
Sydney sagte ihm, dass sie am besten aufbrechen und sie suchen sollten. Er sagte ihm auch, dass er obwohl er über sie hinweg ist ihr niemals etwas antun könnte und sich um ihr Wohl sorgt. Deswegen würde er ihn begleiten.

Kurze Zeit später waren alle vier bereit in voller Rüstung und Bewaffnung loszureiten. Bei sich trugen sie außerdem mehrere Fackeln.
Sie galoppierten aus dem Lager hinaus und ritten einige Zeit suchend durch die Gegend. Irgendwann als es schon Dunkel war entdeckten sie einen feinen Rauchschwaden der hinter einem Hügel in der Nähe einer Klippe aufstieg und entschieden sich das einmal genauer anzusehen. Sie ritten schnell darauf zu, doch das Bild das sich ihnen dahinter bot erstaunte sie. Dort lagen die noch die schwelenden Überreste eines Lagerfeuers und in den Schatten dahinter schienen zwei Frauenkörper zu liegen. Mogemak war sich sicher, dass es sich um June und Arya handeln würde, die hier eine Rast gemacht hatten und dabei eingeschlafen wären. Deswegen steig er von seinem Pferd und lief auf die beiden Körper zu. Doch als der Schein der Fackel auf die beiden Körper fiel blieb er voller Schrecken stehen. Es waren tatsächlich zwei Frauenkörper und sie trugen Kleider in Farben der die June und Arya an diesem Tag trugen, doch waren diese zerrissen, so dass man ihre Brüste und ihre intimste Stelle sehen konnte. Diese glänzten bei beiden weiß und rot. Mogemak konnte sich denken was passiert war. Er rannte schnell zu dem Körper der das grüne Kleid trug und kniete sich daneben nieder. Tränen stiegen ihm in die Augen als er sah, dass ihr Körper von Wunden und blauen Flecken übersät war und er Gesicht mit einer Klinge so grässlich entstellt, dass man sie unmöglich erkennen konnte. Er kniete neben ihrem Körper, Tränen liefen ihm in Strömen über die Wangen. Er bemerkte kaum wie Sydney sich ihm gegenüber auf die andere Seite des Körpers kniete und wie Alexandros und Orik zu dem anderen Körper liefen.

Mogemak kniete noch viele Stunden so da und weinte, bis ihm schließlich im Morgengrauen die Tränen ausgingen. Dann half er den anderen Männern Holz zu sammeln und zu einem Scheiterhaufen aufzuschichten. Dort legten sie die beiden entstellten Körper ehrfürchtig drauf und zündeten ihn an. Als Mogemak sah wie das Feuer brannte und langsam die Körper verzehrte, wollte er wieder weinen, doch er hatte alle Tränen bereits aufgebraucht und nun fühlte er nur noch eine kalte Leere in sich wo einst seine Gefühle waren. Mogemak merkte nicht wie Alexandros ihm von der anderen Seite des Feuers aus kalte und Schuld zu weisende Blicke zuwarf.
Nachdem das Feuer restlos abgebrannt war ritten die vier schließlich davon. Mogemak wusste, dass sie sich nie sicher sein können, dass es wirklich June und Arya waren, denn außer den Kleidern und den Haaren hatten sie keine weiteren Indizien gefunden die darauf hinwiesen, dass dies June und Arya waren. Ihre Gesichter waren zerstört und sämtlicher Schmuck den sie einst besaßen war vermutlich von den selben Kerlen die auch ihre Körper geschändet haben geraubt worden. Doch er war sich sicher, sie waren es.
Die Leere in Mogemak füllte sich mit Zorn, er wollte die Kerle finden und töten. Doch er wusste, dass er keine Zeit dafür hatte, denn ihr Heer wollte diesen Tag noch wieder abreisen und es würde ihn nicht erstaunen wenn es bereits fort wäre. Doch er schwor sich, dass er eines Tages zurück kehren wollte um sie zu finden und nicht aufgeben wird bis er es geschafft hatte.

Als sie beim Lager ankamen, waren ihre Volksbrüder und -schwestern noch nicht weg. Am Tor des Lagers kam ihm ein Mann entgegen.
Ri Ruirech Sydney, da seid ihr ja endlich.
Mogemak schaute Sydney erstaunt an. Er wusste gar nicht, dass Sydney ein Ri Ruirech war. Er wollte schon den Mund aufmachen um ihn zu fragen warum er nichts davon gesagt hatte als der Mann weiter sprach.
Ah, und wie ich sehe habt ihr auch Draoi Mogemak dabei
Nun war es an Sydney erstaunt zu gucken, doch auch Mogemak machte ein erstauntes Gesicht und sprach den Mann an.
Du musst dich täuschen. Ich bin kein Draoi, ich bin einfacher Oenach.
Nein, ich täusche mich nicht. Ihr wurdet gestern Abend auf Empfehlung einer wichtigen Person zum Draoi für innere Angelegenheiten ernannt. Hat euch der Bote denn nicht erreicht?
Mogemak schüttelte nur den Kopf und konnte nichts mehr sagen. Er dachte darüber nach wer diese geheimnisvolle wichtige Person wohl sein könnte.
Nun ja, ist jetzt auch nicht so wichtig. Ihr solltet euch sofort zu euren Zelten begeben und sie abbauen. Wir müssen bald abziehen, die römischen Legionen sind nichtmehr fern.

Mogemak und Sydney trennten sich und gingen alleine zu ihren Zelten wo sie alles zusammen räumten und auf das Schiff bringen ließen. Dabei fiel Mogemak auf, dass die Schatulle in der June den Armreif den er aus der römischen Villa geraubt hatte noch auf dem Bett lag. Als er sie öffnete stellte er erstaunt fest, dass der Armreif in ihr lag. June musste am Morgen vergessen haben ihn anzulegen. Mogemak schloss die Schatulle wieder und schwor sich diesen Armreif für immer zu behalten, denn es war der einzige Schmuck der ihn an June erinnerte.

Einige Stunden später stand er schließlich an Bord eines der gälischen Schiffe und blickte in Richtung der langsam verschwindenden Küste und murmelte leise.
June, ich schwöre dir, ich werde eines Tages wiederkehren und dich rächen
Langsam verschwand die Küste aus seinem Blickfeld und mit ihr die letzte Ruhestätte von seiner Frau
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Letzte Änderung: 2010/09/13 19:27 von Aileen Maguire O´Walsh.
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Re:Zusammenhalt      14.09.2010 14:28:29 --- 1 Jahr, 4 Monate her  


Auf dem Meer wehte Sydney ein frischer Wind ins Gesicht während er sich an die Reling lehnte und darüber nachdachte was passiert war . Allerdings bemerkte er schnell das er weder Trauer , Hass ,Verzweiflung oder sonst irgendwelche Gefühle in sich spürte .
Die Frau die er mal geliebt hatte war schon vorher für ihn gestorben auch wenn er June niemals was angetan hätte genau so wenig wie ihrer Freundin Arya . Man konnte sagen er währe ein gefühlloser Mistkerl aber er wollte keine Gefühle mehr für June haben .Die hatte er mal gehabt nur um am Ende zu erfahren was es bedeutet wenn sich seine eigenen Gefühle gegen einen wenden.

Orik tauchte neben ihm auf und lehnte sich ebenfalls an die Reling . Er verschränkte seine Arme und lächelte:“ Und was meinst du waren das die Leichen von June und Arya ?“ Sydney zuckte mit den Schultern :“Was soll ich sagen Orik ? Das es mir Leid tut um die Beiden ? Klar finde ich es schade wenn wir gute Leute verlieren aber der Krieg zeigte kein Erbarmen vor Niemanden und wenn die beiden Leichen von Arya oder June waren dann haben wir ihnen ein würdiges Ende bereitet indem wir ihre Leichen verbrannt haben .“

Orik nickte :“ Wohl war aber ich möchte jetzt nicht in der Haut von Mogemark stecken .“ Sydney schaute zu Mogemark rüber der zurück auf die Küste von Calabrien schaute die am Horizont immer kleiner wurde :“ Ja die Liebe kann was Wundervolles sein aber dir auch am Ende das Genick brechen wenn du die Person die du liebst stirbt oder verschwindet .“
Orik lächelte :“Du hast June auch geliebt Sydney wie siehst den in dir aus ?“ Sydney zeiget keine Regung als er antwortete :“ Wenn ich sie geliebt habe dann war das, als ich sie das letzte mal gesehen hatte und sie sich für Mogemark entschieden hatte .“ Orik fuhr mit seiner rechten Hand durch seinen Bart und wollte offenbar noch was dazu sagen entschied sich dann aber dazu zu schweigen . Sie hörten wie ein paar Wellen ans Schiff schlugen und es leicht zum schaukeln brachten .

Sydney atmete tief ein und musste zugeben das er irgendwie das Gefühl hatte das er noch was erledigen musste und stieß sich dann von der Reling ab . Orik sah ihn etwas verwundert an :“ Ist was ?“ Sydney verzog das Gesicht schaute zu Mogemark rüber der immer noch aufs Meer hinausschaute .Orik folgte seinen Blick :“ Hast du immer noch was gegen ihn ? Ich kann diesen Alexandros auch nicht leiden den wurde ich am liebsten gleich auf einer einsamer Insel absetzen .“
Sydney lachte leicht schüttelte aber den Kopf :“ Nein es geht nicht darum ich habe mir Gedanken darüber gemacht über uns Alle .“ Orik schaute ihn verständnislos an :“ Wie meinst du das ?“ Sydney sah Orik ernst an :“Ich rede von den Gälen die zusammenhalten sollten und sich nicht untereinander bekämpfen sollten weil das nicht zu einer starken Gemeinschaft gehört . Jeder Gäle sollte wie ein Bruder oder Schwester sein .“ Orik nickte :“Nette Worte passen aber nicht grade zu dir .“
Sydneys Augen verengten sich unter seiner schwarzen Kapuze :“Das stimmt aber mir liegt mein Volk am Herzen und deshalb werde ich jetzt mit Mogemark reden .“ Orik folgte Sydney zu Mogemark und funkelte Alexandros an der weit weg von Mogemark stand .

Sydney bemerkte den leeren Blick von Mogemark als er ihn ansah . Es blieb einen Moment still während er nach den richtigen Worten suchte und erhob dann seine Stimme :“ Es tut mir leid was mit June und Arya passiert ist . Ich weiß das es schwer ist loszulassen und jemanden zu verlieren aber vielleicht bin ich auch die falsche Person die das sagen kann weil ich nicht soviel Wert auf Gefühle lege . Aber eins ist mir wichtig mein Volk .Deshalb lass uns unseren Streit vergessen und arbeiten ab jetzt zusammen . Versuchen wir unsere Heimat stolz zumachen und voran zubringen so wie es sein sollte .“

Sydney streckte seine Hand Mogemark entgegen und schaute ihn unter seiner schwarzen Kapuze an . Selbst Orik hatte grade für einen kurzen Moment vergessen Alexandros grimmig anzuschauen und wartete genau wie Sydney darauf ob Mogemark den Handschlag erwidern wurde .


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Re:Himmel und Hölle      14.09.2010 19:13:05 --- 1 Jahr, 4 Monate her  
Mogemak starrte weiter zurück zur Küste. Trauer gesellte sich zu dem Zorn in seinem Inneren. Ein paar einzelne Tränen flossen wieder über sein Gesicht. Doch langsam schwanden sowohl der Zorn als auch die Trauer wieder und die kalte Leere kehrte zurück. Er versank tief in Gedanken und dachte über manches nach.

Plötzlich merkte er wie Sydney und Orik bei ihm standen. Sydney sprach zu ihm, doch er bekam es kaum mit. Er bekam ungefähr mit was er wollte und als er ihm die Hand hin hielt schlug er ein und nickte. Jedoch sagte er nichts, sondern sah Sydney nur ernst an.

Ein wenig später ging Mogemak in seine Kajüte und nahm seine Tochter aus ihrem Bett und drückte sie sanft an sich. Er wiegte sie langsam hin und her, summte leise ein Lied und ging in der Kajüte hin und her. Seine Liebe zu seiner Tochter war das einzige was er nun noch spürte, ansonsten konnte er nichts mehr fühlen.
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