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THEMA: Re:Kampf des Herzens
 
Artreju

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Re:Kampf des Herzens      12.09.2010 20:42:01 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Glücklich Strahlte er Panthera an, ihre Worte waren das was er Hören wollte, ihre Stimme gab ihm das wissen das welches er benötigt hatte sie an sich zu ziehen und mit der Leichtigkeit als ob er sie schon oft auf die Harme genommen hob er sie Sanft hoch und drehte sich mit ihr im Kreis seine Worte kamen so überschwänglich aus seinem Mund und doch auch so leicht.

„ich werde dich als Meine zukünftige Frau vorstellen und sobald wir wieder daheim sind schauen wir wann wir es denn anderen sagen“
Zärtlich gab er ihr noch einen Kuss liess sie dann wieder hinunter gleiten und schaute sie dann noch einmal an „ich sollte mich noch umkleiden um auch wirklich gerichtet zu sein für heute Abend.“
Mit einem Kuss gab er sie Frei und lief glücklich in die Kleine Jurte die aufgebaut war um sich umzuziehen.


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Artreju

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Re:Kampf des Herzens      15.09.2010 20:42:51 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Arterju hatte alles gepackt, glücklich sah er zu Panthera als sie sich dann in den Sattel schwang, sie trug wieder ihre Kampfrüstung da die Grenzen der Uralier nicht an die Grenzen der Fenni heranreichten, es tat ihm gut sie so Glücklich zu sehen und noch dazu voller Tatendrang wieder Heimisches Gebiet zu betreten war ein ebensolch glücklicher umstand. Die Festzeremonien waren überaus glücklich verlaufen und Artreju freute sich schon darauf das er bald nun etwas verkünden durfte was ihm schwer auf der Zunge lag doch zuerst musste er das mit Panthera selbst besprechen sobald sie daheim wahren, nahm er sich vor.

Doch kam er auf dem Weg nicht umhin Panthera glücklich an zu strahlen. Endlich war wieder ein Rastplatz gefunden und der Himmel schenkte dazu im Abendrot seine Schönsten Farbtöne , es war wunderschön die Untergehende Sonne zu beobachten und dann sicher zu sein das man alleine in der Steppe Ruhte , nur die Begleitenden Personen machten ein etwas dezenteres zweites Lager.

Kahiel der immer wieder zwischen Dardanos und Artreju, Späher Kundschaften ausrichten sollte genoss es das er mal nicht losgeschickt wurde und beobachtete die Begleitenden Personen Augenscheinlich stärker. Derweil machte sich Artreju diesmal selbst auf den Weg zu Dardanos jedoch nicht ohne vorher Panthera davon zu unterrichten was er vorhatte.
Nachdem dies geschehen war stieg Artreju in den Sattel von Jakari streichelte ihm kurz denn Hals entlang und liess ihn das Land unter die Hufe nehmen.


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Artreju

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Re:Kampf des Herzens      18.09.2010 08:41:50 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Der Rückweg zu denn anderen war um einiges Leichter denn nun musste Artreju nicht mehr suchen sondern konnte Zielstrebig dem stand des Mondes folgen um am Morgen das Lager zu erreichen welches er verlassen hatte, noch vor Sonnenaufgang war er bei ihnen so wie er es geplant hatte.

Rechtzeitig war er da um Helfend seine Hand zu reichen beim Abbau des Lagers. Der Tag verlief ohne Zwischenfälle immer wieder Ritt er zu Panthera beobachtete sie, nahm scherzend ihre Hand, fühlte sich Glücklich das sie bald ankommen sollten in Twer und er somit endlich seinen Wunsch ihr gegenüber auch nachkommen konnte, jedoch ritt er auch immer wieder zu Aliena um sich zu vergewissern das es auch ihr gut ginge, sie selber wahr ja nun Gast und so Achtete Artreju darauf das sie dementsprechend auch von den anderen so behandelt wurde , noch immer wahr die Freude über den Sieg bei den Festspielen auf seinem Gesicht zu erkennen.

Am Abend wurde erneut das Lager aufgebaut das letzte mal noch eine Nacht draussen in der Steppe, inzwischen wahren sie auf Fenni Gebiet und konnten so unbesorgter Reisen, es war schön an den Bestellten Feldern entlang zu Reisen, zu sehen wie einige Bauern Panthera erkannten und ihr ohne zwang Ernte von den Feldern mitgaben auf dem Weg. Ja sie war die Herrscherin der Fenni und anscheinend auch sehr beliebt, des Öfteren war es für Artreju schwierig es zu sehen doch er freute sich immer wieder mit ihr das sie in solchen Momenten spüren konnte beliebt zu sein.


Es war schon recht Dunkel als die Letzten Lichter gelöscht wurden noch immer brannte das Feuer und Artreju war noch immer in Gesprächen mit Aliena vertieft, die meisten wahren schon in ihre Unterkünfte gegangen um sich auszuruhen doch die Wissbegier von Artreju liess ihn nicht an Schlaf denken , Aliena plauderte anscheinend gerne von Ihrer Heimat und so kam es das sie alleine am Feuer sassen , immer wieder Trunken sie von dem Wein und ab und an merkte auch schon Artreju das der Wein ihm zusetze doch noch immer wollte er mehr wissen als er Aliena einmal einschenkte berührte er zufällig ihre Hand und schaute ihr in die Augen in Sekunden wahr das Gebrochen was man sich immer wieder nicht selber eingestehen vermag...Ihr Gesicht kam ihm näher und noch ehe er sich zur Besinnung rufen konnte zog er sie an sich und Küsste ihre Lippen, ihre Münder verschmolzen regelrecht ineinander.

Schon lange hatte Artreju keine Frau mehr in der Jurte gehabt und die Lippen von Aliena lösten die Wollust ihn im aus, sanft zog er sie hoch nahm ihre Hand und zog sie zu Ihrer Jurte da Kahiel in der seinen schlief, in der Jurte gab es dann kein Halten mehr für den Krieger und die Kriegerin die Wohl schon lange auch keinen Mann mehr an ihrer Haut gespürt hatte. Zuerst versuchte Artreju Aliena langsam zu entkleiden doch die Lust , die Gier diese Frau jetzt und hier zu lieben, sie zu nehmen und somit alles andere zu vergessen liessen ihn dann jegliche Beherrschung verlieren , Ihr Körper war zu reizvoll als ihn noch länger in Kleidern zu wissen.

Die Kleider der beiden flogen zu Boden und die Felle sorgten dafür dass sie weich gebettet wurden als ihre Körper sich vereinigten……


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Letzte Änderung: 2010/09/18 08:42 von Artreju.
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Swanewit

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Re:Kampf des Herzens      18.09.2010 16:46:53 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Der Morgen dämmerte bereits als Aliena erwachte. Die Felle neben ihr waren leer waren und nur eine leichter Rest von Wärme bezeugte dass sie auf dem Lager nicht allein geschlafen hatte. Die anderen Spuren waren offensichtlicher, Kleidung, am Boden zerstreut und zerrissen. Sie wusste nicht wie zu den Ereignissen der letzten Nacht gekommen war, in einem Moment redeten sie noch am Lagerfeuer, im nächsten Moment küsste er sie und kurz darauf befanden sie sich schon in ihrer Jurte und zerrten sich gegenseitig an der Kleidung, ungeduldig endlich das erforschen zu können was sich darunter verbarg. Die Nacht war lang und wunderschön gewesen, doch mit dem Morgen kamen die Schuldgefühle, was hatte sie sich dabei gedacht einen Mann der so gut wie verheiratet war in ihre Jurte zu nehmen. Nun es ließ sich jetzt nicht mehr ändern, sie konnte nur dafür sorgen dass ihr dieser Fehler nicht nochmal passieren würde und hoffen dass die Nacht ohne Folgen geblieben war. Nachdem sie aufgeräumt und sich ein neues Kleid angezogen hatte, verließ sie sie die Jurte. Mittlerweile war das Lager zum Leben erwacht und die meisten saßen bereits beim Morgenmahl. Auch Artreju war in der Runde und saß neben Panthera. Er lächelt sie an als er sie kommen sah doch nichts verriet was zwischen den beiden vorgefallen war.
Nach dem Essen bauten sie das Lager ab und wanderten weiter Richtung Twer, wobei Artreju die meiste Zeit wie immer neben Panthera her ritt. Nach einiger Zeit gesellte er sich dann jedoch zu ihr und begann leise zu flüstern. „Ich hoffe ihr bereut nicht was zwischen uns geschehen ist, da ihr wisst dass ich einer anderen gehöre. Doch ihr wisst auch dass sich dass nicht wiederholen darf.“ Aliena sah Schuldgefühle in seinen Augen als er zu ihr sprach „ Wenn ich etwas bereue, dann dass ich es soweit kommen ließ obwohl ich wusste dass ihr eine andere liebt, nicht jedoch die Nacht an sich, denn diese war sehr schön. Doch ihr habt recht, es darf nicht noch einmal geschehen. Nehmen wir die Erinnerung mit und sprechen nicht mehr darüber. Ihr gehört zu Panthera, setzt alles daran sie glücklich zu machen“ Artreju nickte nur und flüsterte kaum hörbar „ Das werde ich.“ Dann sah er sie nochmal an und schenkte ihr ein melancholisches Lächeln bevor er sein Pferd antrieb und seinen Platz an Pantheras Seite wieder einnahm. Sie beobachtete die beiden noch einen Augenblick und wandte sich dann ab. Die beiden gehörten zusammen und sie freute sich für ihr Glück, vielleicht würde sie soetwas eines Tages auch erleben dürfen.
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Artreju

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Re:Kampf des Herzens      18.09.2010 20:32:10 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Artreju war in Gedanken versunken als er an der Seite von Panthera ritt, die Nacht mit Aliena , als sie sich in den Fellen wälzten Schmerzte ihn Gedanklich, immer wieder zogen Bilder der Nacht durch seinen Kopf sein Geist wahr verwirrt, die Frau die er Liebte an seiner Seite, die Frau die er geliebt hatte als Krieger inmitten einen behütenden Tross aus Kriegern in mitten der Reihen der Reihen der Fenni, immer wieder Glitt sein Blick ab und schaute in die Ferne und dann wieder zu Panthera die er in der Nacht betrogen hatte. Eine Nacht als Krieger, sich nicht Beherrschend. Aliena war keine Beute in jener Nacht gewesen das wahr im Klar, es waren beide die sich nicht beherrschen konnten.

Langsam Trieb er Jakari an. Es wurde Zeit das man in Twer ankam. Zeit das Leben zu Ordnen und Panthera zu zeigen wie sehr er sie Liebte als Krieger, als Mann….


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Suomi

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Re:Kampf des Herzens      19.09.2010 09:36:29 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Panthera freute sich, dass sie sich während und nach dem Essen so gut mit Aliena unterhalten konnte. Sie schien eine gute Regentin zu sein und Panthera freute sich, dass Aliena gemeinsam mit ihnen nach Twer reiste. Dadurch wurde die Reise sehr viel kurzweiliger, die Suebin wusste sehr viel zu erzählen, erwies sich aber auch als ebenso gute Zuhörerin. Ein wenig Stolz erfüllte sie, bei dem Gedanken, dass dieser Kontakt unter Anderem auch durch Artreju´s Mitwirken entstanden war, von dem sie erst nach seiner Reise bruchstückhaft erfahren hatte. Ohne seine und Dardanos´ Hilfe wäre dieses erste Treffen sicherlich nicht so gut verlaufen.

Ohne weiteres Zutun von ihr sorgten Artreju und Dardanos dafür, dass es Aliena und ihren Begleitern an nichts mangelte, so dass sie die Gelegenheit hatte, sich mit den fleissigen Bauern über ihre Ängste und Sorgen zu unterhalten. Sie begrüsste freundschaftlich ihre Frauen und Kinder und plauderte angeregt mit ihnen. Einige kleinere Beanstandungen würde sie wohl berücksichtigen und ändern müssen, wenn sie wieder auf Twer angekommen waren. Jedes Mal wurde sie sehr herzlich begrüsst und noch herzlicher mit Geschenken verabschiedet. Einem der Bauern, der vor Kurzem durch ein Unwetter seine ganze Ernte verlor, überreichte sie eine Handvoll Silbertaler, damit er seine Familie ernähren und sein Leben abgesichert weiter führen konnte.

Die Abende am Feuer waren sehr unterhaltsam, doch Panthera zog sich meistens früher als die Anderen zurück, da sie sehr viele Eindrücke zu verarbeiten hatte, was ihr leichter fiel, wenn sie sich auf ihrem Lager ausstrecken und in Ruhe nachdenken konnte. Sie musste sich allerdings selbst eingestehen, dass sie manchmal, wenn sie das Einverständnis zwischen Artreju und Aliena beobachtete, leichte Stiche der Eifersucht empfand. Sie wünschte sich sehnsüchtig endlich in Twer an zu kommen, damit Artreju wieder mehr Zeit für sie hatte.

Am Morgen vor der Ankunft in Twer war Artreju sehr in Gedanken versunken und er sah sie immer wieder seltsam an. Oder aber sein Blick streifte gedankenverloren über die Landschaft. Er sprach kaum mit ihr, sie schob das auf die baldige Ankunft in Twer, denn sicherlich war auch er sehr nervös, genau wie sie. Somit entschloss sie sich, ihn nicht darauf an zu sprechen, um ihn nicht noch mehr zu verwirren, wusste sie doch, wie empfindlich er manchmal reagieren konnte. Sie ritt zurück zu Miguel, der am Ende des Trosses die Packtiere beaufsichtigte und besprach mit ihm, was in Twer für die Ankunft Alienas vorbereitet werden sollte.
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Swanewit

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Re:Kampf des Herzens      20.09.2010 10:51:38 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Bereits ein paar Wochen waren seit der Nacht mit Artreju vergangen und noch immer fühlte sich Aliena verwirrt deswegen. Wie hatte sie denn nur zulassen können dass dies geschah? Die ersten Tage hatte sie Panthera Vorbereitungen einer diplomatischen Unterredung genutzt um sich etwas zurückzuziehen und darüber reflektieren zu können wie es dazu gekommen war. Zu einer Antwort war sie dabei nicht gekommen. Eine gewisse Anziehung hatte von Anfang an bestanden aber war dies plötzlich aus beiden so herausgebrochen? Sie wusste es einfach nicht, sie wusste nur dass sie gegenüber ihrer Gastgeberin Panthera ein Unrecht begangen hatte und hoffte dass diese davon nie erfahren würde.

Die Verhandlungen selbst waren gut verlaufen, sie hatte ihr innere Unruhe gut überspielen können und durch den Erfolg zunächst erst einmal selbst an Ruhe gewonnen. Die darauf folgenden Tage waren mit Festlichkeiten aufgrund des Vertragsabschlusses gefüllt gewesen und sie hatte sich fast wieder normal gefühlt, auch wenn sie darauf achtete nicht zu viel mit Artreju zu reden damit es erst gar nicht zu solch einer Situation wieder kommen konnte, wenn Panthera dieses Verhalten aufgefallen war so zeigte sie es zumindest nicht.

Doch die Tage des Abschieds rückten näher und schließlich war der Tag vor der Abreise gekommen. Seit jener Nacht mit Artrejus hat der Mond ab- und wieder zugenommen und Aliena fühlte sich die letzten Tage unausgeglichen. Morgens war ihr vom Geruch von Essen sogar übel geworden, auch diesen Morgen. Sie beschloss noch eine Heilerin aufzusuchen um dem auf den Grund zu gehen, sicher war es ja nur der Aufregung der letzten Wochen zuzuschulden. Doch das alte Weib, dass in Twer die Heilkunst ausübte, grinste nur und erklärte ihr gestenreich nach einer Untersuchung und einer Beschreibung des Leidens dass sie nicht krank war, sondern ein Kind erwartete. Aliena erbleichte, damit hatte sie nicht gerechnet. Sie hätte natürlich an die Möglichkeit müssen, die Zeichen waren da, aber sie hatte die Möglichkeit schlichtweg verdrängt. Die Alte sah den Schock auf Aliena Gesicht und sah sie mitfühlend an. Sie gab ihr einen Beutel bitter riechender Kräuter die, zusammen mit Wein getrunken, sie von dem Kind befreien würden. Aliena nahm den Beutel an und ging verwirrt und unglücklich wieder zu ihrer Jurte. Dort bereitete sie sich einen Wein mit den Kräutern zu, doch ihre Hand zitterte als sie den Becher nahm. Sie konnte das nicht tun, konnte nicht das Kind in ihrem Leib töten. Sie ließ den Becher stehen und verließ die Jurte wieder, ging von da aus in Richtung der angrenzenden Steppe, lief als sie niemanden mehr sah. Wie weit sie rannte wusste sie nicht, doch als sie sich endlich alleine fühlte brach sie zusammen und weinte. Sie wusste nicht wann sie das letzte Mal einen solchen Gefühlsausbruch gehabt hatte und hasste sich dafür diese Schwäche zu zeigen. Sie wusste auch nicht wie lang sie im Gras saß und weinte. Schließlich ließ ein Geräusch sie aufschrecken, sie sah in die Richtung des Geräusches und erkannte dass es das Schnauben eines Pferdes war, das sich samt Reiter näherte. Sie hatte nichtmal kommen hören, so sehr war sie mit sich selbst beschäftigt gewesen. Pferd und Reiter hatten sie jedoch schon längst bemerkt und näherten sie ihr, hatte sie bisher nur auf das Tier geachtet, so wagte sie es jetzt aufzusehen und dem Reiter ins Gesicht zu sehen, es war Artreju, welcher sie mit Besorgnis in seinem Blick musterte, er war mittlerweile sehr nah herangeritten , stieg vom Pferd und ging langsam auf sie zu. Sie war erst erschrocken und richtete sich dann auf, den Kopf erhoben und die Schultern gestrafft, er sollte sie nicht so schwach sehen.
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Artreju

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Re:Kampf des Herzens      20.09.2010 14:54:01 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Artreju kam gerade von der Jagd, auf den Hinterflanken von Jakari lag die Beute des erfolgreichen Morgens sowie an denn Satteltaschen noch 2 erlegte Hasen. Langsam ritt er zurück zufrieden mit dem Erfolg seiner Arbeit als er eine Person dort alleine Sah , langsam lenkte er Jakari dorthin , von weitem sah es aus als sei die Person auf der Flucht doch als sie dann ruhte wahr es etwas leichter sie zu erkennen ....Als er bei Ihr ankam glitt er aus dem Sattel und ging langsamen Schrittes auf sie zu.

"Aliena was ist mit euch?" sein Blick erkannte die Rotgefärbten Augen auch wenn ihre Kleider wohl geordnet wahren so erkannte er jedoch wie Ihre Brust sich hob und Sank, vielleicht weil hierher gerannt sein musste, aber dass glaubte er nicht.
"Aliena....Was ist passiert? " Lange Stand er vor ihr versuchte in ihren Augen zu lesen was sie vor ihm versuchte zu verbergen, inzwischen könnte er Ihre Sprache sehr gut fast fließend. Die Letzten Wochen war er immer wieder beschäftigt gewesen um mit Panthera die Feierlichkeiten für ihre Hochzeit auszuarbeiten sofern es die Möglichkeit gab, Aliena selber war er etwas aus dem Weg gegangen, nicht aus Schuldgefühlen sondern um nicht noch mal dem Reiz des verbotenen zu erliegen und nun stand sie vor ihm, alleine und mit einem Gesicht das ihn ermutigte sie in die Arme zu nehmen.
"Sag mir was euch bedrückt" leise sprach er zu ihr und hob ihren Kopf am Kinn an so dass er ihr direkt in die Augen schauen konnte.


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Re:Kampf des Herzens      20.09.2010 16:59:45 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Sie wich nicht aus als er sich ihr näherte, weglaufen war sowieso zwecklos, er hätte sie auf seinen Pferd schnell wieder einholen können. Aber in die Augen sehen konnte sie ihn zunächst auch nicht, selbst als er ihr Kinn anhob vermieden ihre Augen die seinen. „ Ihr werdet dies nicht hören wollen, bitte geht.“ sagte sie mit immer noch tränenerstickter Stimme. Doch er sah sie nur weiter eindringlich an und sie wusste er würde nicht eher gehen bevor sie ihm nicht gesagt hatte was mit ihr los war. So schlug sie wieder die Augen nieder und flüsterte leise. „ Ich erwarte ein Kind.“ Er ließ seine Hand fallen und als sie aufsah sah sie den Schock in seinen Augen. Sie musste ihm nicht sagen dass er der Vater war, sie konnte in seinen Augen lesen dass er wusste dass es sein Kind war. Sie sah wie sein Kiefer sich spannte als er versuchte die Information zu verarbeiten, wie er regelrecht von einer Welle aus Schuld gegenüber Panthera erfasst wurde. Er trat einen Schritt zurück und und sah sie verzweifelt an, einen Augenblick lang kam ihr der Gedanke dass er wohlmöglich auf die Idee kommen könnte Panthera wegen des Kindes zu verlassen, doch sie wusste dass würde sie alle drei unglücklich machen. Als er zu sprechen ansetzte schnitt sie ihm deshalb das Wort ab. „ Das wird nichts zwischen uns ändern. Ihr gehört zu Panthera und werdet sie bald heiraten. Ich werde das Kind alleine großziehen.“ Sie wandte sich von ihm ab und ging zurück in Richtung Twer, welche sich in einiger Entfernung vom Horizont abhob. Er sollte nicht sehen wie traurig sie war.
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Artreju

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Re:Kampf des Herzens      20.09.2010 18:57:22 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Einen Momentlang stockte noch immer Artreju und sah in den Himmel, als er dann in die Knie sank seinen Kopf tief auf die Steppe drückte und fast Schrie „Ohh Ihr Götter….welche Wunden wollt ihr mir noch in mein Herz bohren, welche Lasten soll ich noch Tragen eh ihr mir erlaubt glücklich zu werden, ihr schenkt mir ein Kind welches nicht durch Liebe gezeugt wurde sondern nur aus gier nach Lust, ihr nahmt mir schon einmal meine Kinder und nun gebt ihr mir eines und wisst genau das es nicht bei mir bleiben wird. Verflucht sollt ihr sein und jedes eurer Kinder. Zu Lange habt ihr mich Leiden lassen…. ZU LANGEEEEEEEEEE……“

Lange bleib Artreju in der Haltung, doch seine Stimme klang bis zu Aliena die sich umdrehte und Artreju merkwürdig anschaute unsicher war sie was sie davon halten sollte doch ihn ihr war nun ein Kind , ein Kind von dem Krieger der dort am Boden kniete und die Erde Anschrie, langsam ging sie wieder zurück , Jakari hatte sich nicht beirren lassen und graste unterdessen weiter vor sich her. Langsam näherte sie sich wieder Artreju und wartete nun in seiner Nähe, als dieser nun Langsam den Kopf hob war er erstaunt das Aliena vor ihm Stand, seine Hände hatten sich tief in die Erde gebohrt vor Wut, doch als sie ihn nun so sah begab sie sich selber in die Knie und schaute im in das Gesicht, sie sah denn Zorn in seinen Augen welcher sofort verschwand als sie vor ihm kniete und er ihre Augen sehen konnte.
Langsam fand er die Worte die er ihr sagen wollte doch nicht zudem kam da sie sich so schnell abgewendet hatte.
„Aliena…“ vorsichtig sprach er ihren Nahmen „wenn du dieses Kind Tragen willst unter deinem Herzen, wenn du es Grossziehen willst, dann sage ihm auch von wem es ist und tu dieses nicht aus Zorn, sondern erkläre ihm das ich es Lieben werde und wann immer es denn Namen Artreju hört soll es voller stolz sagen, dass ist mein Vater.“ Erwartungsvoll schaute er ihr in die Augen….


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