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Als die Sonne endgültig am Horizont versunken, die Nacht sch in die Stadt geschlichen hatte und auch die letzten Gäste der großen Feier nicht mehr ganz Heer ihrer Sinne waren, gab Vukasin Amilia ein Zeichen ihm zu folgen.
In seinem großen Schlafzimmer angekommen, welches fernab jeglichen Trubels in einem ruhigen Teil des Palastes lag, wollte Vukasin das Schweigen, welches sie beide während des kurzen Weges begleitet hatte, brechen, doch Amlia kam ihm zuvor.
Mit einem Kuss, der feuriger nicht hätte sein können, verschloss sie seine Lippen und Zungen tanzten miteinander, Herzen schlugen im Gleichtakt und Körper fanden zusammen in einem uralten Ritual, wie es immer schon geschehen war.
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