KRIEGER-RAT
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Re:Spuren im Sand 07.06.2011 19:58:46 --- 11 Monate, 2 Wochen her
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Die beiden wiedervereinten Liebenden, verbrachten einige leidenschaftliche Stunden, bis Shirin sich meldete. Sofia holte die kleine zu sich und hielt sie Maarten hin.
„Darf ich dir deine Tochter vorstellen. Shirin Lillian.“
Man sah den Stolz in Maartens Augen als er das Mädchen in den Arm nahm und anlächelte.
Die Zeit strich dahin. Sofia führte zusammen mit Sethnacht das Land, da sich die Priester und Orakel nicht einig wurden, wer würdig war die Nachfolge von Nef und Raz anzutreten. Diese Aufgabe nahm viel Zeit in Anspruch und deswegen genoss Sofia umso mehr die Zeit welche sie mit Maarten und Shirin hatte. Eines Tages kam Tullaris nach Alexandria. Der ehemalige Regent Assyriens und letzter Gemahl Nefs, war auf der Reise in den Norden um sich dort mit einigen Leuten nieder zulassen. Er bot Seth und auch Sofia an ihn mit ihren Familien zu begleiten oder zu folgen. Beide sagten, dass sie drüber nachdenken würden.
Doch zunächst ergab es sich, dass Sofia ihren Mann eines Morgens mit einem verschmitzten Lächeln weckte.
„Schatz, ich glaub mir müssen bald anbauen, denn in ein paar Monaten wird es hier recht eng.“
Er verstand sofort, küsste sie, dann ihren Bauch, sprang auf lief zu in den Garten wo Shirin, von Dela beaufsichtigt herum tapste, ris sie hoch und küsste auch sie. Sofia war ihm hinterher gegangen und umarmte sie beide.
„Wir sollte über Tulls Angebot nachdenken. Ich würde gerne wo anders mit unseren Kindern neu anfangen und ich glaube, dass es sich jetzt anbieten würde. Wir könnten nach dem Turnier in Numidien weiterreisen und nicht zurückkehren. Ägypten hat nun endlich einen neuen Herrscher und auch wenn ich ihn schätze, es ist nichts mehr wie früher. Nayala und Sethnacht werden auch gehen. Sie erwarten auch ein Kind. Und auch Bravd und Hildir würden mitkommen. Damit wären wir auch nicht alleine wo immer es uns hin verschlägt. Was denkst du mein Liebster?“
„Es ist mir egal wo ich lebe, Hauptsache ihr seid bei mir.“
Also war es beschlossen. Sie reisten zum Turnier aus welchem Maarten als Zweifacher Sieger herausging, was Sofia sehr Stolz machte. Kurz vor Turnierstart bekam die junge Frau ihre zweite Tochter. Sie hatte große Angst, dass Maarten enttäuscht sein könnte, dass es wieder kein Sohn war. Doch sein Strahlendes Lächeln verriet, dass ihre Befürchtungen vollkommen unbegründet waren. Die Kleine wurde Zoe Sofia genannt und war wie ihre große Schwester der reinste Sonnenschein. Die anderen Ägypter reisten einige Tage vor Maarten, Sofia und ihren Kindern ab, da diese noch auf Dela warteten. Die Alte hatte sich kurzfristig entschieden die kleine Familie zu begleiten Und so überquerten die 5 das Mittelmeer und reisten nordwärts in eine unbekannte Zukunft.
Gum biodh ràth le do thurus - Möge deine Suche erfolgreich sein Es ist ein guter Standpunkt, die Welt als Traum zu betrachten. Hat man so etwas wie einen Albtraum, wacht man auf und sagt sich, es war nur ein Traum. Es heißt, dass sich unsere Welt davon kein bisschen unterscheidet!
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KRIEGER-RAT
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Re:Spuren im Sand 29.06.2011 13:45:54 --- 10 Monate, 3 Wochen her
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Endlich konnte Sofia wieder das Salz auf ihren Lippen schmecken. Über ihnen schrien die Möwen. Sofia stand mit ihrer Familie auf einer Klippe und schaute über das Wasser. Zoe schlief zufrieden in dem Tuch, welches Sofia um sich gewickelt hatte und Shirin gluckste vergnügt auf den Schultern ihres Vaters, der den Arm um die Taille seiner Frau gelegt hatte.
Sie waren alleine, Dela hatten sie unterwegs verloren. Die Alte war jetzt im Totenreich.
Dort drüben, auf der anderen Seite des Wassers sollte also ihr neues Leben sein. Maarten hatte schon einen Fischer gefunden, welcher die kleine Familie am nächsten Tag übersetzen wollte. Sofia war fasziniert gewesen als sie ihren Mann, das erste Mal in der hiesigen Sprache reden hörte. Der klang seiner Stimme mit den fremden Lauten hörte sich so wundervoll an. Sie liebte seine Stimme sanft und doch männlich.
Während der langen Reise, waren die beiden länger zusammen gewesen, als je zuvor, wo jeder der beiden immer mal wieder auf Reisen war. Und während dieser Zeit nun, die sie so intensiv miteinander verbracht hatten, war Sofia erneut bewusst geworden wie sehr sie diesen Mann liebte. Die junge Frau war so dankbar, dass sie ihn in de Krieg der hinter ihnen lag nicht verloren hatte, denn ein Leben ohne ihn, ohne seine Liebe, war kein Leben.
Sie schaute hinab auf Zoe die langsam erwachte und plötzlich die Augen öffnete.
"Die Augen ihres Vaters"
dachte Sofia und legte ebenfalls den Arm um ihren Mann.
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Letzte Änderung: 2011/06/29 13:48 von Sofia.
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Re:Spuren im Sand 11.07.2011 23:21:56 --- 10 Monate, 1 Woche her
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Maarten genoss es. Er genoss es wieder im Norden zu sein, in der Nähe des Landstriches zu sein, der ihn in seiner Jugend und seinen Jahren als junger Krieger so stark prägte.
Doch vor allem genoss er es hier mit seiner geliebten Frau und seinen Töchtern zu sein. Endlich konnte er Sofia mal die Region der Welt zeigen die ihn zu dem Mann gemacht hatte, der er nun war. Nach einer kurzen Zeit des Krieges und der Unruhe in ihrer neuen gemeinsamen Heimat, war nun endlich Ruhe eingekehrt und er konnte die Freuden der Familie und der Ehe in vollen Zügen genießen.
Seine kleine Familie war nun der neue Mittelpunkt seines Lebens geworden und er konnte ihr, endlich die nötige Aufmerksamkeit widmen. Für das kleine Dorf was man ihm zugeteilt hatte und den Landstrich hatte er einen Einheimischen zur Verwaltung eingesetzt, der bisher sehr gute Arbeit leistete.
Tagsüber spielte er, wann immer er konnte mit den beiden Mädchen und begann schon langsam damit Shirin beizubringen was sie in dieser Gegend an Wissen und Fähigkeiten gebrauchen würde. Nachmittags verbrachte er mit einem Einheimischen und seiner Frau, wo die beiden Neulinge viel Spaß beim Erlernen der neuen Sprache hatten. Sofia und Maarten machten gute Fortschritte und sogen das neue Wissen förmlich in sich auf.
Nachdem sie dann jeden Tag die beiden Kinder am frühen Abend ins Bett gebracht hatten, beschäftigten sich die Liebenden ganz mit sich. Schließlich hatten sie eine ganze Zeit nachzuholen in der sie dazu kaum Gelegenheit gehabt hatten.
So kam es auch, dass sich bei Sofia bald wieder die Zeichen einstellten, die ein weiteres Kind ankündigten. Das freute Maarten so sehr, dass er dachte, er müsste vor Glück platzen. Vor lauter Stolz und Freude überhäufte er sie mit Geschenken und Liebesbekundungen.
Seit ihrer Ankunft in der neuen Heimat waren auch all seine Sorgen verschwunden, die ihn damals in Ägypten noch begleitet hatten. Es gab keinen Abend mehr an dem er mit etwas anderem als einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen und einem Kopf voll wunderbarer Gedanken eingeschlafen wäre.
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KRIEGER-RAT
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Re:Spuren im Sand 17.07.2011 16:51:42 --- 10 Monate her
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Sofia und ihre Liebsten lebten sich rasch in ihrer neuen Heimat ein und als sich die erneuten Zeichen einer Schwangerschaft zeigten hoffte die junge Frau, dass sie ihrem Mann nun endlich einen Sohn schenken würde. Sie wusste das es ihm egal war, doch sie wusste auch das jeder Mann sich einen Sohn wünschte. Dieses Kind würde die Krönung ihrer unaussprechlichen, reinen Liebe sein.
Und dann war es soweit, der erste Sohn von Sofia und Maarten wurde geboren.
Lorne MacMaarten
Er war ein süßes Kind und die beiden waren sichtlich glücklich.
Auch Lornes großen Schwestern waren fasziniert von dem Kleinen.
Doch irgendetwas bedrückte Sofia.
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KRIEGER-RAT
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Re:Spuren im Sand 05.08.2011 23:02:06 --- 9 Monate, 2 Wochen her
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Immer mehr hatte Sofia das Gefühl, dass Maarten und sie sich immer weiter von einander entfernen würden. Beide waren viel beschäftigt und dann waren da noch ihre drei Kinder, welche viel Aufmerksamkeit beanspruchten. Oft lag Sofia nachts im Bett, wälzte sich unruhig hin und her, während Maarten schon im Reich der Träume war. Manchmal stand sie auf, verließ das Haus und setzte sich nur mit einer Decke bekleidet unter den Sternenhimmel.
Sie sehnte sich so sehr an die Zeit in der die Liebe zwischen Maarten und ihr von einer solchen Intensität gewesen war, dass sie geglaubt hatte, nichts könnte diese Liebe je zerstören. Jeder seiner Blicke und seiner Berührungen war eine einzelne Liebeserklärung. Was war nur passiert, dass Sofia nun mal wieder alleine unter dem Nachthimmel saß und sich nach ihrer Sonne, ihren Sternen, ihrem Maarten sehnte, mit diesem wahnsinnig tiefen Schmerz im Herzen.
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Letzte Änderung: 2011/08/05 23:03 von Sofia.
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Re:Spuren im Sand 06.08.2011 16:02:55 --- 9 Monate, 2 Wochen her
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Sie tat es schon wieder. Maarten wachte in letzter Zeit ständig mitten in der Nacht auf und beobachtete, wie seine geliebte Frau sich davonschlich. Bisher hatte er gedacht sie würde ihm sicherlich sagen, was sie dazu bewegte ihn allein im Bett zu lassen, doch da hatte er sich in ihr getäuscht. Langsam bereitete dem jungen Familievater das Verhalten seiner Liebsten Sorgen. So kam es, dass er in dieser Nacht beschloss ihr hinterherzuschleichen und endlich aus ihr herauszubringen, was sie dazu trieb.
Also stieg er aus dem Bett, warf sich einen dicken Pelzmantel um die Schultern, schaute noch einmal ob all seine Kinder auch ruhig schliefen und trat vor die Haustür in die Kälte.
Nicht weit vom Haus entfernt sah er sie sitzen, rief leise ihren Namen und setzte sich zu ihr, nachdem er sich herabgebeugt hatte und ihr einen zarten Kuss auf die Stirn gehaucht hatte.
Langsam legte er ihr den Arm um die Schulter und zog sie etwas mit unter seinen Mantel.
"Was bedrückt dich Liebste, dass du so häufig nachts unser gemeinsames Lager verlässt und mir nicht davon erzählst?" Er sah sie in liebevoller Besorgtheit an.
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KRIEGER-RAT
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Re:Spuren im Sand 07.08.2011 11:56:49 --- 9 Monate, 2 Wochen her
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Sofia erschreckte sich leicht, als Maarten plötzlich neben ihr stand. Sie hatte wie schon viele Nächte zuvor dort gesessen und sich die Sterne angeschaut. Nun stand ihr geliebter Mann neben ihr. Als er sich zu ihr setzte lehnte sie sich an seine Schulter.
Ein Zögern ließ sie nicht sofort auf seine Frage antworten, doch dann kamen langsam die Worte aus ihr raus.
"Ach Schatz ich wollte dich nicht beunruhigen es ist nur...."
Sofia schluckte
"...ich habe Angst. Ich habe das Gefühl, dass sich alles zwischen uns verändert hat. Irgendwie ist eine Barriere zwischen uns. Es gab eine Zeit in der ein Blick von dir genügt hat, um mir das Gefühl zu geben, dass es keine größere und beständigere Liebe, als die unsere gibt. Aber jetzt scheinen wir nur noch nebeneinander her zu leben."
Die Tränen liefen mittlerweile ununterbrochen an ihren Wangen herunter und sie hatte Angst wie er auf ihre Worte reagieren würde. Wenn er ihre Ängste nun bestätigen würde und ihr gestehen würde, dass er sie nicht mehr liebt, würde ihre Welt zusammen brechen.
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Re:Spuren im Sand 09.08.2011 01:20:51 --- 9 Monate, 1 Woche her
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Sofias Worte trafen Maarten hart. Der dumpfe Schmerz in der Magengegend erinnerte ihn dunkel an die Treffer, die er in seiner Jugend von seiner Trainingspartnerin und ihrem Holzspeer hatte einstecken müssen. Unerwartet und wirkungsvoll, so wie damals das stumpfe Ende des Speerschafts.
Wie kam sie nur auf soetwas? Er schenkte ihr ein besorgtes und leicht aufmunterndes Lächeln, zog sie fest an sich und küsste sie innig.
"Sofia, ich liebe dich heute sogar noch mehr als am Anfang. Wir haben 3 umwerfende und gesunde Kinder die immer ein Zeichen unserer Liebe sein werden. Sag mir, wieso sorgst du dich ich könnte dich weniger lieben?" Nervös wartete er ab, was sie ihm nun sagen würde.
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KRIEGER-RAT
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Re:Spuren im Sand 09.08.2011 12:15:43 --- 9 Monate, 1 Woche her
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"Weil, weil..."
ein Schluchzen entrann ihrer Kehle.
"...weil ich eben das Gefühl habe, dass wir uns immer weiter von einander entfernen. Ich habe einfach solche Angst, denn du und die Kinder, ihr seid mein Lebensinhalt und wenn ich davon etwas verlieren würde, wäre ich nicht mehr komplett. Ich würde nie wieder wirklich lebendig sein. Schon jetzt schleicht sich oft eine Art von Leere in mein Herz, wenn ich wieder dies Angst verspüre dich zu verlieren."
Mit Tränen überströmten Gesicht blickt Sofia die Liebe ihres Lebens an.
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KRIEGER-RAT
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Re:Spuren im Sand 12.08.2011 16:29:51 --- 9 Monate, 1 Woche her
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Maarten legte seiner Frau eine Hand an die Wange und zog sie sanft näher. Ein zärtlicher Kuss berührte ihre Stirn. Dann legte er seine gegen ihre und flüsterte leise und sanft:
Sofia, yer jalan atthirari anni. Nichts, aber auch wirklich nichts, könnte meine Liebe zu dir schmälern oder gar zum erlöschen bringen. Im Gegenteil, sie wächst von Tag zu Tag.
Weitere Tränen rollten über Sofias Wange.
Aber mir geht es doch genauso, shekh ma shieraki anni! Es sind nur diese Ängste, welche mich Nacht für Nacht besuchen.
Mein Schatz, dann rede mit mir. Verspreche es mir. Wenn dich in Zukunft böse Gedanken plagen, dann erzähle mir davon, damit wir gemeinsam gegen sie ankämpfen. Ich möchte nicht, dass du dich damit alleine quälen muss.
Die junge Frau nickte zaghaft. Maarten zog Sofia noch ein Stück näher und wanderte mit seinen Lippen über ihre Wange um ihre Tränen weg zu küssen. Jede einzelne bedeckte er mit seinen Lippen. Er ließ seine geliebte Frau auf die Wiese gleiten welche vom Nachttau feucht und kühl war. Doch es fühlte sich angenehm auf ihrer Haut an, den eine leidenschaftliche Hitze breitete sich in ihrer beiden Körper aus.
Maartens Mund wanderte, mit einem leichten Zwischenstopp auf ihrem , den sie leicht öffnete m ihre Zunge mit seiner spielen zu lassen, weiter zu ihrem Hals. Er bedeckte ihn mit Küssen und leichten Bissen, während seine Hände die Bänder ihres Kleides öffneten. Sofia zog die Luft ein, als eine seiner Hände unter ihr Kleid wanderten um sie zu streicheln.
Die Nacht endete leidenschaftlich, denn die beiden liebten sich in ihrer Ekstase mehrmals. Erst als die Sonne in den frühen Morgenstunden, langsam durch den Nebel schimmerten rafften die beide ihre Kleidung und liefen zurück zu ihrem Haus.
Vor der Tür zog Maarten Sofia noch einmal sanft zu sich , küsste sie und sah ihr tief in die Augen.
Denk daran meine Liebste, rede in Zukunft sofort mit mir, denn ich liebe dich und das wird immer so bleiben.
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