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Re:Illyrisches Feuer und friesischer Temperament (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Re:Illyrisches Feuer und friesischer Temperament
 
Nis Randers

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Re:Illyrisches Feuer und friesischer Temperament      21.08.2011 19:46:39 --- 9 Monate her  
Die Augen geschlossen, genoss er diesen wild zärtlichen Kuss, ein Kuss so aufregend,süß und voller Leidenschaft. Ihr Bein an seiner Hüfte, spürte er, wie sie ihm wieder unter Wasser zog.
Doch da war noch etwas anderes, etwas warmes, weiches und rundes. Verlangend drückte er sie fester an sich, streichelte über ihren Hals zu ihren Rücken.

Nis hörte um sich das Wasser brodeln, sah wie kleine Luftbläschen aufstiegen und sah seine Shamina, die sich ihres Felloberteils entledigt hatte. Wären sie nicht unter Wasser gewesen, so würde ihm der Atem stocken.

Seine kleine Wildkatze zeigt nach oben, es wurde Zeit auf zu tauchen. Während sie sich der Wasseroberfläche näherten, ging Nis durch den Kopf, was er doch für ein Glückspilz sein musste, er liebte eine wunderschöne Frau und diese Liebe wurde sogar erwiederte.

An der Oberfläche angekommen, bemerkte Nis, das sie sich in einer kleinen, versteckten, Bucht befanden, die vom Ufer aus nicht zu sehen war.
Und noch etwas fiel ihm auf, Shamina stand nun nackt, wie die Natur sie erschaffen hatte, vor ihm.
Er schluckte einmal, als sie ihm schon den nächsten Kuss schenkte. Was für ein Kuss. Leidenschaft, Zärtlichkeit, Verlangen, alles in einem Kuss vereint. Beide gingen sie weiter in die kleine Bucht, sich küssend, streichelnd, liebkosend, atemlos vor Verlangen. Zu sagen gab es da nicht viel.
Der Friese gab sich ganz dem Augenblick hin.
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shamina

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Re:Illyrisches Feuer und friesischer Temperament      10.09.2011 17:29:44 --- 8 Monate, 1 Woche her  
Heiß, heiß..wahh ist das heiß hier, schoß es der kleinen jungen Kriegerin durch den Kopf. Ihr Blut wallte und brodelte in ihr. Trotz des nassen, kalten Wassers schwitzte sie und vergrub ihre Hände wühlend in Nis nassen Haar.
Shamina wusste gar nicht, wie und was mit ihr in den Moment geschah. Sie wollte ihren Nis, ihren Friesen mit haut und Haar spüren, schmecken, fühlen. Alles rutschte in den Hintergrund, ihre Gedanken waren nur noch bei ihm, diesen Kuss, diese leidenschaft, dieses unerträgliche Verlangen mehr zugeben und mehr zu bekommen. Ihre Hände befühlten vom Nacken abwärts seine haut, wischte jede einzelne Wasserperle weg, Haut an Haut aneinander geschmiegt labten sich die Lippen an seinen , ihre Zunge vereinte sich im leidenschaftlichen sinnlichen Rangeln mit seiner. Kurz blickte sie ihn an, sah Sterne vor Lust undBegierte, schloss sie wieder und presste sich an ihn, spürte seine Hitze, zog sich noch enger, das nichts mehr auch kein Wasser dazwischen passte.
Langsam zogen sich die Kreise die sie mit ihren Fingerspitzen auf seinen Rücken machte..größer und berührten seine Flanken, strichen nach unten und ihre Hände legte sich um seinen Po, drückten diesen fest, mit Kraft, vergruben die Finger darin, während ihr nackter zierlicher Leib zu zittern anfing und Shamina ihre Augen öffnete und ganz verschwommen ihn entzückt ansah, die Lippen immer noch hungrig an seine gepresst.
Gerade als ihre Hände nach vorne glitten, an seinen Hosenbund entlang und sie sich fallen lassen wollte und Nis ihre Liebe inniger zeigen wollte, zuckte sie zusammen und rutschte ins Wasser. Der Grund dafür war ein Knacken und rascheln ganz in der Nähe in der Bucht und ein Ruf eines Mannes " Shaaaaaaaminaaaaa? Liebes bist du hier?" Es war Urs der nach ihr suchte. Shamina tauchte auf und sah Nis verwirrt und ratlos an "Liebes? ich bin nicht seine Liebe oder so. Nis glaub mir. Wie soll ich jetzt zu ihm gehen, so nackt. Meine Fellstücke sind hier irgendwo. Nis , mein Liebster , was nun?" Zum ersten mal hatte sie Angst, aber Angst wovor, das wusste sie nicht oder doch?
Shamina umschlang haltsuchend Nis und schaute ihn an, mit einem Lächeln , das sagte wie sehr sie ihn braucht und liebt.


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Nis Randers

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Re:Illyrisches Feuer und friesischer Temperament      11.09.2011 18:27:03 --- 8 Monate, 1 Woche her  
Der Traum von Liebe und Leidenschaft, von süssen Küssen und Begierde, geplatzt. Einer Seifenblase gleich, die eben noch, in den schillernsten Regenbogenfarben, sich scheinbar schwerelos in die Luft erhob, durch eine unachtsame Berührung, eine Kindes, zerstört.

Nis konnte und wollte nicht glauben, dass die Zweisamkeit mit Shamina ein so jähes Ende nahm.
Spürte er doch noch ihre Berührungen und Küsse auf seiner Haut und Lippen. Ihre Zärtlichkeit, hatte ein Feuer in ihm entfacht, dass er nur schwer unter Kontrolle halten konnte. Das sollte nun vorbei sein?
Beinahe schmerzlich, wurde er aus diesem Traum, von Urs, in die Realität zurück geholt.

Shamina wieder in seinen Armen haltend, sah er Ratlosigheit und Angst in ihren Augen.
" Ssssccchhhhhttt, kleine Wildkatze, keine Angst. Das beste wird sein, wenn du nach deinen Fellteilen suchst. Ich werde mich derweilen um Urs kümmern", Nis versuchte ein Lächeln, doch merkte er selbst, das ihm dieses nicht recht gelang. Er gab ihr noch einen Kuss, drehte sich dann um und machte sich auf die Suche nach Urs.

Den Störenfried und verhaßten Nebenbuhler, Urs, zu finden, würde nicht allzu schwer werden. Wähnte dieser, Shamina, wohl allein in dieser Bucht. Jedenfalls gab sich Urs nicht sonderlich Mühe leise zu sein.
Sehen konnte Nis ihn nicht, jedoch hörte er sein Rufen und das Knacken morscher Zweige. Leise und geduckt, schlich sich Nis, Urs, entgegen.
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shamina

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Re:Illyrisches Feuer und friesischer Temperament      15.09.2011 21:23:39 --- 8 Monate her  
Während Nis Richtung Urs schwamm und sich ranpirschte, machte sich die kleine Illyrerin Gedanke , wie an ihre Fellbekleidung kam. Bis zum Hals steckte sie nun im Wasser und hielt Ausschau nach den winzigen Fellstücken.
Sie beugte sich gem Ufer, wo urs Stimme immer lauter kam und tauchte ab, mit leisen sanften Schlägen schwamm sie unter Wasser, zu den linken gegenüberliegenden Ufer.

Urs schrie sich fast die Lunge azs dem Hals und streifte durch die Büsche und das Gras nähe des Ufers "Shaminaaaaaaa...Hübsche zeig dich ich weiss das du hier bist!" Urs Blick suchte das Wasser ab, ob sich da was tat, aber sah nur die leichten Wellen, die der Wind machte.
Er war so erpicht Shamina hier zufinden das er nicht merkte, das Nis sich näherte, aber er fand dann was , was er kannte von seiner Angebeteten, das nasse kurze Felloberteil Shamina´s.

Shamina näherte sich den Ufer und tauchte auf, aber achtend darauf das sie nicht von Urs entdeckt wird.
"Süüüße..ich hab hier was von dir!" Er wedelte mit den Felloberteil herum, das es leicht spritzte und tropfte und ging näher zum Seeufer, um die reaktion von Shamina zu sehen. Diese hörte ihn, drehte sich rum und machte große Augen. Panik stande in ihren Iriden und sie stieg, so wie sie Gott schufte aus dem Wasser, duckend und sprang hinter einem Busch schnell " Mist...verdammter Mist!" Fluchte sie und schaute sich um, sah ihr Fellröckchen an einem Busch oberhalb des Sees hängen und fluchte wieder " Ahhhh..Mist..das kann nicht sein..Das doofe Ding hängt so das es Urs auch sehen kann!" Shamina grübelte und sah Urs und den heranschleichenden Nis, schielte wieder zu ihren Fellrock und suchte den Boden mit dem Blick ab, nach einem Stock, einem langen Ast oder so was und sie fand einen, angelte sich den und strich kurz die nassen Haare aus dem Gesicht, ehe sie sich kauernd zu dem Busch schlich . Sie hielt Abstand um nicht irgendwo gegen das Blattwerk zu streifen, das Urs es sah oder sie schlich auch eher wie eine Katze auf Samtpfoten um kein Ästchen zu zertreten. Schnell schaute sie noch mal zu urs, bemerkte das er an ihren Felloberteil roch und ganz erregt schaute, das ihr ein kalter Ekelschauer über den Rücken glitt, bei dem Gedanken, er malte sie sich nun nackt aus und was sonst noch.
Schnell huschte sie über die kleinen Lichtung, sah kurz zu Nis und wäre fast stehen geblieben, weil er so gut aussah,knallt sich bäuchlinks dann doch auf den Boden, robbte leise gen Busch und streckte den Arm mit den Ast aus, um das Teil zu angeln. "Komm doch..los du Teil!" Shamina fädelte die Spitze des Astes irgendwie so ein das sich die festhakte in dem Fell und zog dran, und wieder..immer wieder, doch das fell wollte nicht und der Busch wollte das fell nicht wieder geben. Noch kräftiger zog sie dran und der Ast brach mit lauten knacken.
Wie ein lauter Donner halte es in ihr nach und sie lag stocksteif auf den Boden und sah nur noch wie Urs den Geräusch blicklich folgte . Ihr Herz bochte bis zum Hals, ihr Atem ging schneller und sie drückte die Stirn auf den Boden und schrie die Erde an. Shamina war nun alles egal..sie sprang auf, huschte zum Busch, riß das Teil runter, das die Blätter flogen und hörte Urs wie er nach ihr schrie, sah Nis an, hielt das Fell vor ihren Brüsten und ihrer Scham und rannte wie vom Teufel gejagt in den Wald hinein.


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Nis Randers

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Re:Illyrisches Feuer und friesischer Temperament      18.09.2011 19:28:14 --- 8 Monate her  
Nis sah wie Shamina sich abmühte, gleichzeitig hörte er Urs brüllen und immer näher kommen.
Er überlegte wie er ihr helfen könnte, ob fiel ihm nichts ein, was er hätte tun können.
Den letzten Blick, der Illyrerin, nahm er noch wahr, dann sah er sie im Wald verschwinden.
Ohne jegliche Überlegung, trat er nun Urs in den Weg. „ Hallo mein Freund. Wo soll es den hingehen?

Urs war zunächst überrascht, wähnte er sich doch allein mit Shamina, doch fing er sich schnell wieder. Ein höhnisches Grinsen zeichnete sich auf seinem Gesicht ab. „ Nis Randers, du willst mir die Tour versauen? Weißt du was ich machen werde? Ich werde mir die kleine süße Illyrerin nehmen, mit ihr Dinge tun, die du nicht mal zu träumen wagst und es ist mir egal ob sie es will oder nicht, ich nehme sie mir einfach. Aber zuerst, werde ich dich fertig machen, dich ihn kleine Stücke schneiden, dir die Haut vom Leibe ziehen. „ Während er sprach, zog Urs einen Dolch und bewegte sich langsam und geschmeidig auf Nis zu. In der anderen Hand hielt er noch immer das Fellbustier und wedelte damit herausfordernd rum.

„ Du Hurenbock, große Töne kannst du spucken, mit einer Waffe in der Hand. An wehrlosen Frauen willst du dich vergreifen, aber daraus wird nichts.“ Nis hatte den Satz noch nicht beendet, als Urs plötzlich angriff. Der Dolch zuckte vor, Nis wich zur Seite aus und spürte ein Brennen am linken Oberarm. Warmes Blut rann langsam aus der Fleischwunde.

Mit einem irren Blick, leckte Urs das Blut vom Dolch. „ Hörst du? Stück für Stück, ganz langsam.“

Der nächste Angriff konnte Nis nicht mehr überraschen. Als Urs wieder zustieß, griff er das Handgelenk, zog da ran, verstärkte so den Schwung und dreht sich leicht zur Seite. Sein Knie fuhr Urs seitlich in die Rippen, es knackte, dann ließ er Urs frei. Durch den zusätzlichen Schwung, flog, der Angreifer noch ein paar Meter weiter, blieb schließlich still, auf dem Bauch liegen. Eine kleine Blutpfütze bildete sich, langsam, unter Urs.

Der Friese ging vorsichtig auf seinen Landsmann zu, drehte ihn um und sah, das der Mistkerl, sich selbst den Dolch in den Solarplexus gejagt hatte. Urs starrte ihn mit einem toten ungläubigen Blick an.
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shamina

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Re:Illyrisches Feuer und friesischer Temperament      12.10.2011 18:00:02 --- 7 Monate, 1 Woche her  
Die Büsche und Bäume fegte an Shamina nur so vorbei. Wie eine Wahnsinnige rannte sie, besser stoplerte sie Durch den Wald, immer zurück blickend in die Richtung des Sees, wo nun Nis mit Urs alleine war. Klar hätte sich Shamina Urs stellen können, aber aus irgendeinen grund und einem Bauchgefühl sagte sie sich, das Urs was anderes im Schilde führte als nur mit ihr reden. Sie wusste das er gemein war und sie wollte, koste es für ihn was es wolle, doch Shamina liebte Nis und machte sich genau deshalb Sorgen. Was wäre denn, wenn urs Nis umbringt, wenn er seinen Konkurenz ausschlatete, denn sie wusste das Urs eins und eins zusammenzählen kann wenn er Nis und sie nun gesehen hat. Shamina stoppte und hielt sich mit einem Arm abstützend an einen Baum fest, keuchte udn zitterte, das fellstück so umklammernt haltend das es die brüste und ihren Schambereich verdeckte. Den Blick wande sie in Richtung See und lauschte ob sie irgendwas hörte, sah, aber sie war ja schon soweit weg, das sie nichts mehr erblicken konnte.
Nur ein Schwarm aufgescheuchter Vogel aus dieser Richtung ließ sie aufschrecken und Angst stand in ihren Augen, die Sorge um Nis ließ sie erstarren, denn das war immer ein zeichen das da irgendwas geschehen sein musste. Sie kämpfte innerlich mit sich , weiter zu gehen oder zurück zugehen und zu schauen was geschehen ist. Nur was sollte sie machen wenn was mit Nis war und Urs sich auf sie stürzte, außer sich kampfvoll wehren, gab es ja nichts. gedanken für gedanken ging sie durch und schüttelte den Kopf. Ins Lager zugehen war wohl dabeste, entsann sie sich und drehte sich um, rannte ins Lager und als sie am rande des Waldes war, es sah stoppte sie und dachte...wenn sie jetzt so ins Lager geht..dann lacht man über sie..so nackt wie sie war, aber kümmerte sie das? Nein, sie nahm allen Mut zusammen und schlenderte ruhig und mit lächelnder Miene auf das lager zu...legte den fellrock so..das er etwas Po, den Schambereich und ihre Oberweite bedeckte und grüßte mit einem Kopfnicken mal den einen oder anderen krieger, der sich bei Shaminas verführerischen Anblick einen abgrinste, sagte auch *Hallo* den einem oder anderen sich wundernden Weib und schritt schnurrstraks zu ihrem Zelt.
Dort angekommen atmete sie laut durch und ließ sich auf ihr Felllager fallen, schloß die Augen und träumte von Nis, die Begegnung, dann das geschehen im See, die Zärtlichkeiten, das Kribbeln und Prickeln, die Küsse..Sie liebte ihn so und deshalb kam auch die Angst wieder hoch ihn gerade zu verlieren, wo sie ihn gerade gefunden hatte, sie drehte sich auf den Bauch..verschrenkete die Arme nach vorne und bettete ihren Kopf auf dies, dabei entwich das Fellstück von ihren Po und zeigte dies blank. Völig erschöpft und sich den Gedanken hingebend schlief sie ein.


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Nis Randers

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Re:Illyrisches Feuer und friesischer Temperament      16.10.2011 16:22:22 --- 7 Monate her  
Nis stand vor den Toten und betrachtete diesen. Jetzt hieß es nachdenken, bei den Friesen wäre der Kampf wohl als ehrlicher Zweikampf auf Leben und Tot angesehen worden, bei den Illyrern wusste er das nicht so genau.Also war zu überlegen, was als nächstes zu Geschehen hatte. Nis blickte sich um, es schien so, als ob sie nicht beobachtet worden wären, auch hoffte er, das Shamina in Sicherheit wäre.

Sich bückend, zog er den Dolch aus der Brust von Urs, wischte die Waffe, an der Kleidung des Toten, sauber und warf sie in den See. Als nächstes schleifte er Urs ins dichtere Unterholz, hob eine flache Grube aus, wo er die Leiche hinein legte. Dann bedeckte er sie mit Erde und tarnte das Grab mit Blättern. Auf den Weg zurück gehend, verwischte Nis noch die Schleifspuren, mehr konnte er im Moment nicht machen.

Auf dem Weg zurück ins Zeltlager, überlegte er sich, dass es wohl besser wäre, wenn er nicht gesehen würde. Allerdings machte er sich auch Sorgen um Shamina, so beschloss er, bei ihrem Zelt vorbei zu schauen.

Als er dort ankam, traute er seinen Augen kaum. Da lag seine Liebste wie die Götter sie erschaffen hatten.
Nis bewunderte ihren schönen, reizenden Körper. Shamina lag mit verschränkten Armen auf dem Bauch und schlief, als sie einschlief, musste wohl das Fellteil verruscht gewesen sein, so das sie nun nackt da lag.
Der Friese bemerkte, dass sich was in seiner Lendengegend tat. Oh ihr Götter, wie lange sollte dass noch gut gehen, ich bin doch auch nur ein Mann. Ich liebe diese Frau und aus Respekt vor ihr, habe ich mich bis lang zurück gehalten, aber ich weiß nicht wie lange ich dass noch kann.

Er ging zum Felllager, setzte sich auf dem Rand, ihr einen Kuss auf ihren Po gebend, wartete er was passieren würde.
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Re:Illyrisches Feuer und friesischer Temperament      13.11.2011 14:30:25 --- 6 Monate, 1 Woche her  
Ein leichter Lufthauch streifte den zierlichen braumgebrannten Körper der jungen, nun nackten Illyrerin und sie erschauerte, ergeworben in den süßensten Träumen.
Wieder sah sie en See, die Bucht, wieder war die mit Nis zu eng umschlungen, spürte die kalte nasse rauhe spitze Felswand in ihren Rücken und seine heißen Lippen die jede Wasserperle wegküssten. Ihr Kopf war in den Nacken gestützt und sie bebte, streifte die starle Brust Nis mit ihren händen herunter, fühlte wie er ihre Hügel liebkost und gab sich hin, während die Sonne schien und alle Vögel im Einklang zwitscherten und die beiden verliebten der Liebe und Lust fröhnten. Immer mher schneller atmete Shamina auf ihre Lager im Schlaf, leckte sich die Lippen, krallte ihre Fingernägel in die Felle am Kopf...Im Traum grub sie diese gerade in Nis Rücken und verpasste ihn tiefe Furchen, als er ihr zeigte wie sehr er Mann war.
Es hob und senkte sich ihr blanker Po, leicht winkelte sie , ohne das sie merkte das jemand bei ihr war, einen Schenkel gespreizt an und drehte sich leicht auf die Seite, als sie den Kuss spürte.
Immer noch war sie in den heißen Traum gefangen, wo jetzt nicht nur das Wasser Wogen und Wellen schlugen, sondern auch die zwei Akteure, deren Liebeslaute nun alles überhalten und dren Körper nun heiß un lustvoll, völlig animalisch miteinander kämpften.
Shamina regte ihren Busen nun raus und lehnte ihren Kopf seitlich nach hinten und wie elektrisiert durch den Traumm streichten ihr Fingerspitzen über die Seite zu ihren Po, den Schenkel und wieder zurück zum Busen entlang, ihr Mund war bebend geschürtzt und der Brustkorb hebte und senkte sich immer mehr. Berauscht von den so nahen Traum, fand die Hand ihren heißen Punkt nach einer Weile und das junge tiefträumende Weib seufzte auf, vor Lust ud sah aus wie die Venus aus Fleisch und Blut.


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Nis Randers

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Re:Illyrisches Feuer und friesischer Temperament      27.11.2011 19:19:06 --- 5 Monate, 3 Wochen her  
Als Nis die nackte Illyrerin betrachtete, wie sie sich, in einem wilden Traum, wand, hatte er eine Idee. Suchend schaute er sich im Zelt um, als er das Gesuchte erblickte huschte ein Grinsen über sein Gesicht. Der Friese stand auf, nahm eine Pirole mit Duftöl und ging zum Feuer. Dort erwärmte er, vorsichtig, die Flüssigkeit. Vorsichtig öffnete er das kleine Fläschchen, so gleich stieg ihm, der betörende Duft der Rosen, in die Nase. Leise bewegte er sich wieder zu dem Felllager, auf dem Shamina noch immer in ihrem Traum gefangen war. Nis schaute sich noch einmal ihren nackten Körper an und war fasziniert von der ebenmäßigen Schönheit. Die Rundungen ihrer Brüste, der wohl geformte Po, alles das wollte, ja musste er haben.

Die Pirole wurde ein zweites Mal geöffnet, zwei, drei Tropfen fielen in das Tal zwischen ihren Brüsten. Dort flossen sie zusammen und bahnten sich ihren Weg zum Nabel. Weitere Tropfen fielen auf Busen,Bauch und Venushügel. Nachdem die Pirole wieder verschlossen war, fing Nis an, zärtlich, doch mit sanftem Druck, das Öl zu verreiben. Shaminas braun gebrannte Haut fing an zu glänzen. Während er die Flüssigkeit verteilte, dabei zärtlich ihren Busen streichelte, merkte Nis, wie sich seine eigene Lust immer weiter steigerte. Seine Lippen näherten sich den ihren, sein Zungenspitze suchte die ihre.
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