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Der britische Regent zog mit den Kriegern zu dem Hafen. Sie wanderten durch das Land. Immer wieder musste man rasten, da die Familien, die sich in dem Tross mit bewegten, recht langsam waren. Domnall ließ Glendon auf Bresal reiten und lief neben Lotta. Als sie die letzte Rast der Reise einlegten, sah der große Brite wie sich Lotta schweigend setzte. Die ganze Zeit hatte sie nicht viel gesprochen. Er wies die Krieger an, weiter zu ziehen, und ging zu Lotta. Der große Brite schaute in ihre blauen Augen. Bald sind wir am Hafen. Lass uns weiter gehen. Die Schiffe warten. Lotta nickte und nahm seine Hand.
Am Hafen angekommen, lud man nun alles in die Schiffe. Domnall brachte Lotta auf das Schiff, das sie zu den Samen zurück brachte. Er sagte nichts. Der Krieger küsste sie noch einmal leidenschaftlich, und alle schauten auf die beiden. Lotta waren die Blicke, nachdem sich die beiden gelöst hatten, etwas peinlich, doch sie stellte sich noch einmal auf die Zehenspitzen und küsste ihn erneut. Der Brite löste sich nun sanft von ihr, streichelte sanft über ihre Wange und flüsterte in ihr Ohr. Ich sollte jetzt gehen. Wir werden uns wieder sehen. Versprochen! Die kleine Samin nickte und antwortete ebenso flüsternd. Versprochen! Nun löste sich der Regent von Lotta und verließ das Schiff. Als das Schiff sich so langsam vom Anleger entfernte, sah Domnall immer noch zu Lotta. Sie sah auch zu ihm und er schaute dem Schiff nach, so lange er konnte.
Ihr seid doch nur neidisch, weil die leisen Stimmen nur mit uns reden.
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