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A maidin óg 17.10.2011 21:34:14 --- 7 Monate her
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Tief hinab, ganz auf dem Grund seiner Seele herrschte die Finsternis. Zu einer winzigen Kugel gepresst, harrte sie auf den Tag an dem sie hervorbrechen konnte, an dem sie Kontrolle über ihn gewinnen konnte. Dieser Tag war heute!
Siegestrunken kam Cathair Chomaîn, Ruiri der Gälen, vom Schlachtfeld in Norditalien ins gesammelte Heerlager der keltischen und nordischen Völker, die sich für diesen Zug ins "Zentrum" der Zivilisation zusammengetan hatten. Rom und seine Vasallen waren geschlagen. Cathair hatte sich nur eine leichte Wunde zugezogen und war guter Laune. Um ihn herum herrschte die mit süßem Schmerz gepaarte Heiterkeit einer siegreichen Schlacht. Natürlich hatte es Opfer gegeben, aber ihrer wurde mit einer Mischung aus Wehmut und Freude gedacht.
Schon so mancher Krieger hatte sich dem Alkohol zugewendet und Cathair gönnte es ihnen. Die Reise war weit gewesen und mit manchem Rückschlag versehen.
"Ruiri!" Cathair wandte sich um, damit er den Rufenden erspähen konnte. Ein Gäle kam herangelaufen. "Ruiri. Dein Sohn lässt nach dir rufen. Es ist dringend."
Sheáin war 14 Jahre alt und wartete sehnsüchtig auf den Tag seines 15ten Geburtstages, der Tag, an dem ihm erlaubt wurde, mit den Kriegern in den Kampf zu ziehen. Ein Tag, der kurz bevor stand. Cathair verspürte eine Mischung aus Stolz über den Mut seines Sohnes, aber dieser Stolz war getrübt durch die Sorge um seinen ältesten Sohn. Die Anzahl der Sommer seit seiner Geburt würden ihn schon bald zum Krieger machen, doch seine Statur war nicht die eines Kämpfers. Er war schmal und wirkte noch wie ein Junge. Cathair wusste, dass die Jungs - und auch manche Mädchen - seines Alters ihn wegen seine dünnen Arme aufzogen. Sie taten es freilich nicht vor den Augen und Ohren des Ruiris, aber letztlich hatte Cathair seine Augen und Ohren überall.
Lange Zeit hatte Cathair mit seinem geliebten Eheweib Caitlyn gestritten, wie man Sheáin am besten beistehen konnte, doch letztlich war es Sheáin selbst, der am reifsten gehandelt hatte, indem er seine Spötter zur Rede stellte und den uneinsichtigen Rädelsführer als Reaktion auf einen unprovozierten Angriff mit dem Übungsspeer eine Lektion erteilte.
Cathair wurde aus seinen Erinnerungen gerissen, als ein Junge vor ihm erschien, dessen Blässe dem milden Klima in Italien in Gesicht spuckte. Tatsächlich schien Sheáin noch blasser zu sein als sonst. Schon manches alte Weib hatte hinter vorgehaltener Hand das Wort "Sidhe" fallen lassen.
"Vater! Schnell"
Der Klang dieser Worte ließ Catahir erschaudern.
"Was ist los?"
"Etwas stimmt nicht mit Mutter"
"Ist sie verletzt worden?"
Cathair eilte richtung Zelt, Sheáin versuchte Schritt zu halten.
"Nein, sie kam unverletzt ins Lager zurück, doch dann zuckte sie zusammen und Blut floss an ihrem Bein herab."
Cathair betrat das Zelt, in dem bereits eine kleine Menschenmenge versammelt war. Mit einer unwirschen Handbewegung jagte er alle beiseite, nur wenige Personen durften bleiben: ein heilkundiger Mann und die persönliche Dienerin von Caitlyn. Cathair eilte an das Lager und erschrak, als er sah, wie schlecht es um seine Frau stand.
"Was, bei allen Göttern der Natur ist los mit ihr, antworte!"
Der heilkundige Mann sah ihn verunsichert und traurig an.
"Es ist ein.... Frauenproblem. Ich kenne mich nicht genug aus. Es gibt keine Wunde, wo ich die Blutung stoppen könnte."
DAS KIND!!!!! Caitlyn war schwanger, noch weit vor der Zeit der Geburt. Wenn das Kind jetzt kam, so war es zum Tode verdammt, soviel wusste Cathair. Doch er wusste noch mehr. Bei Fehlgeburten starben auch häufig die Mütter, wenn es nicht gelang die Blutung zu stoppen. Hilflos sah er Maeghan an, die Caitlyn die schweißnasse Stirn abtupfte. Doch diese schüttelte nur mit dem Kopf.
"Wir müssen doch etwas tun!" Cathair schrie.
Maeghan sah ihn mit Tränen in den Augen ins Gesicht. "Wenn wir in der Heimat wären. Die alten Kräuterweiber wüssten vielelicht Rat. Aber hier gibt es nur Männer und Frauen des Krieges." Sie schaute den Heilkundigen an. "Er mag einem verwundeten Krieger helfen, hier weiß er keinen Rat."
"Dann verschwinde!"
Eilig rannte der Heiler hinaus. Cathair wandte sich seiner Caitlyn zu. Sie zitterte und versuchte zu sprechen. "Nicht," flüsterte er, "spar dir deinen Atem."
Doch sie schüttelte mit letzter Anstrengung den Kopf. "So schönes Grün!!" Ihr Blick ging durch ihn hindurch und sah in eine andere Welt, dann sackte sie in sich zusammen und Cathair konnte körperlich spüren, wie jedes Leben aus ihr wich, dann hielt er nur noch eine leere Hülle im Arm. Hinter sich hörte er Sheáin leise weinen und er wartete auf die eigenen Tränen, doch es kamen keine, denn auch er war gestorben.
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Letzte Änderung: 2011/10/17 21:39 von Cathair Chomaîn.
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Re:A maidin óg 19.10.2011 21:20:26 --- 7 Monate her
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Sheáin streckte unsicher seine Hand nach seinem Vater aus, doch dann ließ er sie wieder sinken. Minuten dehnten sich zu Stunden, dann wischte sich der Junge, der bald ein Krieger sein würde die Tränen aus dem Gesicht und stand auf. Maeghan hatte sich nicht gerührt. Ihr Gesicht war blass und schön und von ungenierter Trauer gezeichnet. Maeghan war für ihn soetwas wie eine große Schwester und manchmal auhc wie eine Mutter gewesen. Doch von ihr konnte er keinen Trost erwarten, sie war selbst auf der Suche nach Halt, das konnte er an ihrem Blick erkennen. Sheáin blickte seinen Vater an, ein Häuflein Elend, der stolze Ruiri der Gälen, ein großer Krieger. Er schüttelte den Kopf. Auch Vater würde keinen Trost, keine Erklärung bieten können. So reifte eine Erkenntnis in dem kleinen Jungen heran: Nicht die Anzahl der Monde, nicht die Kraft des Schwertarmes, nicht der Sieg in der Schlacht hatten ihn zum Mann gemacht. Es war der Tod seiner Mutter.
Sheáin verließ das Zelt, blinzelte kurz in der Sonne und blickte in die erschreckten Gesichter der Umstehenden. Es hatte sich herum gesprochen, dass etwas nicht stimmte und viele waren gekommen, vielleicht um zu helfen, vielleicht aber auch nur um zu gaffen. Sheáin war es einerlei.
"Meine Mutter, eine Kriegerin Eires, ist in die andere Welt übergetreten. Wir werden sie immer in Erinnerung behalten als mutige und stolze Anführerin und Kriegerin. Jetzt geht und achtet die Trauer der Angehörigen. Geht und helft den Verwundeten der Schlacht und bereitet euch auf neue Kämpfe vor."
Er sah den Leuten zu, wie sie murmelnd und deutlich erschüttert von Dannen zogen. Dann drehte er sich zum Zelt um und trat mit einem Seufzer ein. Drinnen wandte ers ich an die erstarrte Maeghan.
"Kümmere dich um die Totenzeremonie. Jemand soll dir zur Hand gehen, wenn du es nicht alleine bewältigst. Wo ist meine Schwester?"
Maeghan schien aus tiefem Schlaf aufzuwachen, blinzelte einige Sekunden und plötzlich kam Aktivität in ihren Körper.
"Ailean passt auf deinen Bruder auf. Sie weiß nochnichts von den..... Problemen."
Sie hockte sich neben die Leiche und schob Cathair leicht zur Seite. In seinen Vater war bei der Erwähnung von Ailean Bewegung gekommen. Er richtete sich auf, streckte die Glieder aus, dann wandte er sich zu Sheáin.
"Du bist jetzt ein Mann, ich kann es in deinen Augen sehen. Sei weiterhin so tapfer, mein Sohn."
Sheáin nickte und sah seinem Vater zu, wie er langsam aber bestimmt das Zelt verließ und in eine unbestimmte Richtung verschwand. Der junge Sohn des Ruiris warf einen letzten Blick auf das Antlitz seiner Mutter, dann wandte auch er sich zum Gehen...
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Re:A maidin óg 28.10.2011 21:10:24 --- 6 Monate, 3 Wochen her
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Sheáin war fortgegangen, kaum dass der letzte Totenritus vollzogen war. Cathair zog sich aus dem Kriegsrat weitestgehend zurück, wenn jemand fragen stellte, schob er seine Kinder vor. Er zog sich aber auch von seinen Kindern zurück, und als sie fragten schob er den Krieg gegen Rom und seine Söldner vor. In Wahrheit hockte er in einsamen Ecken, die nur er als Ruiri sich auf den überfüllten gälischen Booten schaffen konnte. Seine Gedanken kreisten um den Hass auf das Schicksal, ein egoistisches Gefühl des Verlassen seins. Für gewöhnlich lachte eine Gäle dem Tod ins Gesicht, doch Cathair vermochte dieser Sichtweise nichts abzugewinnen, für ihn war der Schmerz zu groß. So dümpelte sein Verstand in einem trüben grau, dass sich kaum von dem Nebel unterschied, der häufig ihr Boot umfing.
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Re:A maidin óg 28.10.2011 21:41:30 --- 6 Monate, 3 Wochen her
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Sheáin Ó Braonáin, Sohn von Herrschern und Anführern, fühlte den Druck der Verantwortung und reagierte wie ein Junge. Er raffte seine Habseligkeiten zusammen, nahm den Speer seiner Mutter an sich, sowie einen stolzen Teil aus der Reisekasse seines Vaters, dann setzte er sich auf sein Pferd und ritt bei Nacht und Nebel fort von diesem Lager der Trauer, fort von den Ruinen, zu denen der Turm verfallen war, der einst sein Vater für ihn gewesen war, ein Turm in der Schlacht.
Sheáin wusste nicht recht wohin re sich wenden sollte. Der Osten schien ihm allerdings nicht ratsam, dort standen die Feinde aus Rom, die indirekten Mörders einer Mutter, zumindest nach seiner Sichtweise. So wandte er sich nach Nordwesten, ins Gebiet der Ligurer, wie er dem Kartenwerk seines Vaters entnommen hatte.
Sheáin ritt durch einen kleinen, aber dichten Wald als plötzlich ein Baumstamm quer über dem Pfad lag und den weiteren Weg versperrte. Seine Augen forschten nach einem Weg um das Hindernis herum, doch statt eines neuen Weges wurde er einigen bewaffneten Männern gewahr, die ihn hämisch angrinsten. Sheáin wendete sein Pferd und wollte davonsprengen, doch auch hinter ihm traten Gestalten aus dem Dickicht und versperrten den Rückweg. Wegelagerer. Abgemagert und schlecht trainiert, wie Sheáin schnell erkannte, aber Bewaffnet und gewillt ihm ob seiner Wertgegenstände ums Leben zu bringen. Sheáins Gedanken rasten während er nach einem Ausweg suchte. Die Männer formten einen Kreis um ihn und ein großer, hagerer Mann mit wildem Bartwuchs rief ihm etwas entgegen. Sheáin verstand ihn nicht richtig, er konnt enur vermuten, dass der Mann den hiesigen Dialekt sprach, aber der Sinn der Worte war ihm trotzdem klar. Aber ergeben würde er sich sicher nicht.
Als der Mann ihn erneut ansprach, direkt vor ihm stehend und einen großen Ast vor sich hin und herschwingend, ließ Sheáin sein Pferd einen Satz nach vorne machen und trat dem Mann mit voller Wucht ins Gesicht. Er konnte hören, wie die Nase brach und Blut hervorspritzte. Der Mann schrie schmerzerfüllt auf. Sheáin stieß mit dem Speers einer Mutter nach einem weiteren Wegelagerer, verfehlte diesen aber. Der gälische Junge hatte alle Mühe im Sattel zu bleiben, als der Mann, den er verfehlt hatte, nach seinem Speer grabschte und kräftig daran zog. Sheáin blieb mühevoll im Sattel, riss den Speer wieder an sich, wobei die geschärfte Spitze dem BAnditen zwei Finger abtrennte. Ein Schlag traf ihn in den Rücken und dem nur leicht bekleideten Jungen wurde die Luft aus den Lungen gepresst. Mühsam nach Atem ringend sackte er über dem Hals seines Pferdes zusammen und ihm wurde schwarz vor Augen. In diesem Moment üernahmen antrainierte Reflexe des ausgebildeten Kriegspferdes. Es stieg auf die Hinterläufe, trampelte zwei Schurken in Grund und Boden und sorgte mit einem schauerlichen Wiehern dafür, dass sich die restlichen Schergen in Sicherheit brachten. Das Pferd schnaufte agressiv, dann sprengte es los, riss zwei Burschen zu Boden und brach durch den Kreis. Sheáin erkannte in der letzten Sekunde seines Bewusstseins einen fliegenden Stein, der aber wirkunsglos am Geschirr des Pferdes abprallte, dann hatte das Pferd genug Distanz zwischen sich und die Räuber gebracht und Sheáin verlor das Bewusstsein.
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Re:A maidin óg 09.11.2011 21:36:09 --- 6 Monate, 1 Woche her
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Sheáin brauchte lange um sich von den Nachwirkungen des Kampfes zu erholen. Sein treues Pferd brachte ihn zu einer wohlgesonnenen Siedlung, wo er von Bauern versorgt wurde, dann macht ers ich auf den Weg in die nächste Stadt. Der Entschluss stand fest, ein weiteres Mal würde ein gälischer Prinz sich nicht von Gelumpe übertölpeln lassen. Also ergänzte er seine Ausrüstung durch einige leichte aber robuste Rüstungsteile und verbrauchte dabei einen Großteil seines Silbervorrates.
Doch wo würde die Reise nun hingehen? Mittlerweile bereute er etwas, dass er seinen Vater im Stich gelassen hatte, doch der Heertross konnte nun überall sein. Trotzdem reiste Sheáin zur Küste zurück und erkundigte sich nach dem Heer. Mittlerweile beherrschte er die Sprache der hiesigen Bevölkerung ganz gut, das Sprachtalents eines Vaters schine durchzuschlagen. Die Informationen flossen trotzdem nur spärlich. Es gab Gerüchte, dass ein großes Heer die Inseln im Süden geplündert hatten. Dies schien Sheáin der beste Hinweis zus ein, also bezahlte er einen zweilichtigen Händler für eine Überfahrt über das Meer. Wie ein Spürhund nahm er die Fährte auf.
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Re:A maidin óg 11.11.2011 20:08:43 --- 6 Monate, 1 Woche her
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Sheáin kam viel zu spät. Das erkannte er sofort. Ängstliche Menschen empfingen ihn als Fremden mit Argwohn, als das kleine Schiff des Händlers endlich die Insel erreichte, die von den Gälen geplündert worden war. Viel zu lange hatte die Überfahrt gedauert. Kaum auf dem Meer hatte der Händler die Route willkürlich geändert und hatte etliche kleine Fischerdörfer an der Ligurischen und römischen Küste angefahren sattt, wie vereinbart , direkt zu den Inseln zu fahren. Sheáin hatte protestiert, doch außer dem Angebot, ihn beim nächsten Dorf abzusetzen, damit er sich von dort eine andere Passage besorgen konnte, kam nicht heraus. Eine andere Passage, die er sich nicht leisten konnte. Bald wurde der junge Gäle ärgerlich, doch die seeerprobten Männer des Händlers lachten den schmalgewachsenen Prinz nur aus. Seine Ausrüstung hatte er wohl verstaut, um nicht irgendwelche Begehrlichkeiten seitens der gierigen Kerle zu wecken.
Seine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt, als er eines Tages auf der Ruderbank platznehmen sollte, weil Flaute vorherrschte. Sheáin sprang auf, lief zu seinen Habseligkeiten, legte seine volle Rüstung außerd em Helm an udn ergriff den Speer seiner Mutter. Zunächst lachten die Kerle lauter als jemals zuvor, bis er den ersten mit einem wuchtigen Hieb gegen den Kopf mit der Holzseite des Speeres über Bord beförderte. Das Lachen verstummte und machte zunächst schierer Ungläubigkeit, schließlich aber zornigem Unmut Platz. Die Männer kreisten ihn ein, woraufhin Sheáin den nächsten Mann über Bord schickte. Der Rest stürzte sich auf ihn, vermochte aber mangels Waffen an seiner Rüstung keine Wirkunsgtreffer landen, eine Anschaffung, die sich jetzt bereits auszahlte. Einen blutigen Kopftreffer später, zielte die geschärfte Spitze des Speeres auf die Kehle des Händlers, der seinen letzten beiden Männern schleunigst Einhalt gebot. Sheáin zeigte ein triumphierendes Lächeln udn diktierte seine Forderungen.
Nachdem man die treibenden Seeleute wieder eingesammelt hatte, setzte man direkten Kurs auf die angestrebten Inseln. Doch dort erwartete ihn nur der nächste Abschnitt seiner Jagd. Er erkundigte sich mit aller Vorsicht bei den unfreundlichen und vorsichtigen Einheimischen, gab schieres Entsetzen über die Greueltaten der Barbaren vor und musste dann schockiert hören, wie darüber geredet wurde, dass die Barbaren ihre gerechte Strafe erhalten hatten, nachdem Rom und seine Söldner die Heere zerschlagen hatte. Dies konnte nur bedeuten,d ass sein Vater geschlagen worden war. Die Frage war nur, ob er die Schlacht überlebt hatte. War er nun ein Gefangener der Römer, ein Sklave? Oder hatte er entkommen können? Oder lags ein Leichnam an irgendeinem römischen Strand und wurde von Krähen gefressen?
Der Händler war nicht sehr erfreut, als er Sheáin so schnell wiedersah, doch ihm blieb nicht viel übirg, als ihn ein letztes mal überd as Meer zu bringen, nach Campania, wo die Schlacht statt gefunden haben sollte...
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Letzte Änderung: 2011/11/11 20:10 von Sheáin Ó Braonáin.
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