Nun darf ich euch vom Tag ein der Spiele berichten:
Der Massenkampf:
Die 12 Kämpfer betraten die Arena. Jubelnklänge, Nordische Hörner und das "hohoho" der Menge trat ihnen Entgegen. Die Stimmung war angespannt in hörenbetäubender Kulisse. So dürfen die Spiele nun beginnen dachte ich bei mir. Nun dann gings auch schon los...
Mein erster Schlag traf Atillion so hart, dass dieser schlagartig zu Boden ging und aufgeben musste. Ulftan und Mardie erhielten die nächsten Schläge, doch die Wirkung war nicht die Selbe. Sodann traf mich ein Schlag von Yorcke. Der Kampf wurde verbissen. Ulftan erhielt eine Salbe von 3 Schlägen auf dass auch er aufgeben musste. Sturmwolf traf ich als nächsten und dann schlug mich arbermals Yorcke... Mein nächster "tötlicher Treffer" traf PhenomTaker, auch er konnte nicht mehr weiter machen. Sturmwolf traf ich erneut, doch er wollte nicht aufgeben. Dann war ebend Atlan de Gonozal dann, der Schlag verfehlte seine Wirklung nicht. Catana und Yorcke trafen mich - ich war wütend hoch 10 - Catana hab ich dementsprechend mit einem Doppelschlag in den Boden gerammt. Nun war nur noch Yorcke und ich übrig. Ich traf Ihn zwei mal, bevor er mich traf - leider war das mein Ende...
Ergebnis ist also: Ich wurde Zweiter und schlug 5 zu Boden. Mit dem Ergebnis kann ich leben, doch hätte ich Yorcke gerne in die Schanken gewiesen. Doch auch diese Stunde wird kommen
Runde 1:
Catana die teutonische Kriegerin hat mich als einzige außer Yorcke im Massenkampf geschlagen. Diese Wunde war frisch und frische Wunden schmerzen am meisten. So ist es wohl verständlich, dass keine Rücksicht von mir zu erwarten war. So war ihr wohl Angst und Bange als sie mir gegenübertragt. Unsere Speere kreuzten sich aber nur kurz. 8 Schläge waren zu viel für sie. Nur einer Traf mich....
Erschöpft schaute ich auf die Ergebnistafel und sah mit Erstaunen, dass ich abermals auf Sturmwolf treffen. Nun fraglich, ob ich so siegreich wie im Schaukampf abschneiden werden, aber gewiss, dass es ein harter Kampf werden wird, ging in zur Ruhe. Natürlich nicht ohne eine kräftige Mahlzeit zu mir zu nehmen. Denn wie einst mein Vater zu mir sagte "Ohne Mampf kein Kampf"