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Der römische Senat 17.10.2009 17:21:50 --- 2 Jahre, 7 Monate her
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Es ward gut. Ronin begutachtete ein weiteres mal die Vorbereitungen. Der alte Senat wurde wieder hergerichtet. Langsam aber stetig erhob sich Rom aus der Asche. Die Bürger der Stadt hatten ihn als Preator akzeptiert, doch nun war es bald an der zeit. Roms Eques waren auf dem Weg und würden bald die Stadt erreicht haben. Würde er legimitiert werden? Würde sein Anliegen gehört und gut befunden wären? Rom existierte wieder, aber war noch weit davon entfernt als stabile Macht bezeichnet werden zu können. Noch gab es keine Senatoren wie die Verfassung sieh vorsah. Oder besser die Verfassung die Ronin gerne hätte. Die Eques würden entscheiden müssen. Sie würden den Senat mit Leben füllen müssen. Es waren besondere Zeiten, Zeiten der Not. Rom muss drauf reagieren. Wiedereinmal betrachtete Ronin den polierten Mamor des Senates. Hier sollte in Zukunft das Herz der Republik schlagen. Es schien Ronin noch ein langer Weg zu sein. Er wollte es sein, der den ersten Schritt macht auf diesem langen Weg.
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Re:Der römische Senat 19.10.2009 08:09:16 --- 2 Jahre, 7 Monate her
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Claudius schritt die Straßen entlang. Als ein alteingesessener Bürger Roms war er berufen worden, zum senatus populusque romanus - dem römischen Senat. Und das nach Jahren der politischen Unruhen und der Korruption. Unstetige Machtwechsel waren an der Tagesordnung, einzelne Bürger stritten sich um die Vorherrschaft über Rom. Claudius hatte dies alles aus seiner Stadtvilla herraus beobachtet, aber sich zurückgehalten, verzweifelt, wie Rom jeden Tag weiter in die Sümpfe der Gewissenlosigkeit glitt. Aber ein Mann hatte sich erhoben. Er war durch reden auf öffentlichen Plätzen aufegfallen, er beschwor alte Zeiten, auf die sie sich zurückbesinnen sollten.
Schnell fand er Anhänger unter der einfachen Bevölkerung und nun ließ dieser sie rufen. Claudius setzte viele Hoffnungen auf diesen Mann. Er hatte sich im schreiben als Ronin vorgesestellt, aber war Claudius bis dato unbekannt, er schien keinem alten Patrizier-Geschlecht anzugehören.
In Gedanken versunken durchschritte Claudius die Tore des Senatsgebäudes. grüßte den anwesenden Ronin und setzte sich auf eine der steinernen Bänke. Dann beobachtete er gespannt den Eingang und Ronin, was als nächstes geschehen würde.
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RS-MOD
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Re:Der römische Senat 19.10.2009 11:47:37 --- 2 Jahre, 7 Monate her
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Caius Flavius eilte mit einem jungen Sklaven, der ihm die Fackel zum erhellen der düsteren Gassen trug, vom Capitol in RIchtung des Forum Romanum zum Senat.
Der neue Mann, der sich zum Praetor aufgeschwungen hatte, wollte anscheinend Legitimation durch den Ältestenrat. Caius Flavius war sich unschlüssig, ob er das gut finden sollte.
Sicher, Rom hatte schon bessere Zeiten erlebt als die heutigen, doch hatte die flavische Familie auch profitiert von den Unruhen. Die guten Beziehungen zu Ostia, daraus resultierende Handelsgewinne und nicht zuletzt durch die Armut der Stadt die gestiegene Zahl an Klienten schienen das Leben so wie es war, angenehm zu erscheinen.
Der neue Praetor würde also vorsichtig und klug agieren müssen, um Caius Flavius auf seine Seite zu ziehen, das nahm der sich vor. So teuer wie möglich wollte er sich und seine Interessen verkaufen. Dass der Praetor den Flaviern einen Sitz im Senat zugesprochen bekommen hatte, war aber schon ein guter Anfang und schmeichelte dem jungen Caius Flavius.
Senator Quintus Flavius Audacius
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Antrag: Ernennung eines Diktators 20.10.2009 16:49:28 --- 2 Jahre, 7 Monate her
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Nun waren sie vollzählig. Claudius Incorruptus, Caius Flavius und der letzte des Eques Roms, genannt Siegfried der Breite. Ronin hatte sich vorgenommen ihn irgendwann zu fragen wie er zu den namen gekommen ist. Vielleicht auch nur ein Rufnahme, erworben in Kämpfen gegen die Barbaren.
Wie auch immer. Nun war es an ihm sie willkommen zu heißen und sein Anliegen vorzutragen. Er trat in die Mitte des Senats, der noch deprimierend viele unbesetzte Sitze aufwies, und sprach zu den Anwesenden:
Ave, Eques von Rom, Bürger der Republik, künftige Senatoren. Willkommen...willkommen im Senat Roms, dem Herzen der Republik.
Wie erfreut ist mein Herz euch zu sehen edle Senatoren, vereint und nicht nur per Bote verbunden, disputierend mittels einigen Papyrusrollen. Erlaubt mir mich euch erneut vorzustellen, von Angesicht zu Angesicht. Man ruft mich Ronin, ich war es, der, im Amte des Preator Maximus, euch zu versammeln gebot, in diesen heeren Hallen der Weisheit und des Rechts.
Er stieß energisch die Hand nach oben.
Rom meine edlen Herren bedarf eurer Hilfe. In den letzten Tagen und Wochen arbeitete ich ohne Unterlass mit den Bürgern Roms und wir haben es geschaft Rom wieder zum Leben zu erwecken. Jedoch, die Lebensflamme ist schwach. Erst kürtlich hat uns ein Eque verlassen um in anderen landen sein heil zu suchen. Die Wirtschaft liegt noch am Boden, Legionen sind ein Traum den wir noch träumen.
Rom ist schwach edle Herren. Und obwohl ihr wisst, das mein Liebe der Republik gilt, mein einzig Anliegen ist die Republik atmen zu sehen, so ist es mir jedoch bewusst, da sie noch nicht stark genug ist ihre Atemzüge zu tun. Wir können es uns momentan nicht erlauben Diskussionen und Dispute zu führen, nicht jetzt wenn Rom so schwach ist. Wirtschaft und Militär müssen zielgerichtet und ohne Umwege aufgebaut werden. Jede Sesterze muss zielgerichtet eingesetzt werden. Edle künftige Senatoren, selbst unser Senat ist noch nicht wirklich existent. Wir erleben definitiv Zeiten der Not in Rom. Zeiten der politischen Probleme.
Senatoren, um Roms überleben zu sichern, um eine schlagkräftige Legion aufzubauen, um die Wirtschaft Roms zu stärken, um die Ehre und den Ruhm der Republik zu mehren und die Südlichen Gebiete Roms wieder dem Senat und seinen Senatoren zuzubringen, beantrage ich hiermit mich nicht als Preator Maximus zu bestätigen. Ich beantrage hiermit für einen ,zu bestimmenden, Zeitraum die Republik dem Diktat eines einzelnes Führers zu unterwerfen. Ferne beantrage ich mich, als amtierenden Preator Maximus, zum Diktator zu ernennen, um die von mir begonnenen Entscheidungen und Projekte zum Wohle Roms weiter voranzutreiben und leiten zu können.
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RS-MOD
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Re:Der römische Senat 21.10.2009 10:43:23 --- 2 Jahre, 7 Monate her
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Caius Flavius erhob sich, raffte seine Tunika und ergriff das Wort.
"Zuerst möchte ich die Wiedererrichtung des altehrwürdigen Senats begrüßen. Roms Stärke kann wieder wachsen, auf der Grundlage dieses Senats.
Und schon hier hört mein Verständnis auf, einen Diktator ernennt man nicht einfach eben so. Nicht umsonste haben wir die vertrieben, die sich Könige nannten! Was soll der Grund sein, dass Ihr Diktator werdet, Ronin? Ich sehe keine Feinde, die dieser Bezeichnung würdig wären! Ich sehe auch keine Tiberflut oder hungernden Plebs. Alles was ich sehe, ist das Streben nach Macht in eurem Handeln!"
Senator Quintus Flavius Audacius
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Re:Der römische Senat 23.10.2009 22:08:45 --- 2 Jahre, 7 Monate her
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Gespannt hörte Claudius seinen Vorrednern zu, wobei er entsetzt vernahm, das Ronin sich als Diktator ausrufen lassen wollte. Entwas entäuscht stand er, nachdem Caius sicht wiedergesetzt hatte, auf. Dann trat er in die Mitte des Raumes und wandte sich den spärlichen Anwesenden zu.
"Verehrte Senatoren, verehrter Praetor Maximus, Bürger Roms! Ich bin empört! Was sage ich, ich bin entsetzt! Mit Hoffnungen auf ein erstarken, eine wiedergeburt unsere glanzvollen Republik bin ich hierhergekommen. Sicher, auch ich habe von den letzten Jahren profitiert, aber stets war es mein Wunsch Rom zu neuer Größe zu führen, aber nicht als Einzelperson, NEIN mit der Weisheit und Kraft des Senates. Ich habe mich nicht hierher begeben, um Rom dem Untergang zu weihen. Warum sollten wir einen Diktator ernennen, wo wir Beschlüsse auch in dieser, leider viel zu kleinen, Runde klären können? Ich sehe Roms Zukunft in diesen Hallen, in den Händen des Senates. Die Leute sollen Boden schauen, aber nicht weil sie unterdrückt werden, sondern weil sie so unter der Last des Wohlstandes zu schleppen haben.
Sagt, wieso sollten wir einen Diktator ernennen, was kann dieser mehr erreiche als der Senat?"
Mit dieser Frage schloss Claudius und setzte sich wieder auf seinen Platz.
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Re:Der römische Senat 24.10.2009 14:54:32 --- 2 Jahre, 7 Monate her
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Ronin hörte sich die Reden der beiden Eques konzentriert an. Nachdem Claudius fertig war, stand er auf und hob die Hände:
Werte Freunde, ich teile eure Bedenken und verstehe eure Befürchtung.Jedoch was werft ihr mir vor?
Werter Caius. Ich respektiere dich und deine Familie, meh noch, ich hege Ehrfurcht für das Haus der Flavier. Ich habe Rom wieder zum Atmen gebracht. War es nicht ich der euch den Capitol gab, euch einen Platz in den heren Hallen des Senats gab, auf das ihr künftig als Senator die Geschicke der Republik mitleitet? War es nicht ich, der mit seinen eigenen Händen die Türen des Senates für dich öffnete? War es nicht ich der die Republik wieder herstellte?
Werter Claudius, an euch stelle ich diesselben Fragen. Wo war Rom bevor ich kam, bevor die Götter entschieden das das Volk meine Worte vernahm und mir das Vertrauen schenkte, so das ihr nun dem Esquilim vorsteht?
Meine Freunde, ich strebe mit ganzem Herzen nach der Republik, jedoch haben wir erst eine junge Pflanze, die gehegt und gepflet werden muss, so das sie einst stark genug ist alleine jedwegen bösartigkeiten zu trotzen.Bin es denn nicht ich, der versucht die Verfassung neu inkraft zu setzen, bin es nicht ich der versucht Rom und seine Ländereien zu neuem Wohlstand zu führen?
Wollte ich nach Macht streben und versuchen Rex zu werden, so hätte ich dies tun können, jedoch ich rief nach euch, um diesen Senat wieder zu erwecken.
Die Republik muss geschützt werden, solange sie verletzlich ist. Schon eine Senatorin ging uns verloren bevor sie die Standtgrenze Roms überhaupt sah.
Edle Herren, noch ist nicht die Zeit die Macht dem Senat zu komplett zu übergeben. Die Hügel Roms sind zum Teul noch verwaist. Das Volk will momentan keinen Senat der über seine Lebensgrundlagen diskutiert. Es will Arbeit und Brot. Dies habe ich ihm in geringen Maße gebe können, aber nun, da wir Rom wieder auferstehen haben lassen muss schnell und entschieden gehandelt weden. Und wir alle wissen, das ein einzelner dies schneller vermag wie mehrere.
Ich will keine Krone, ich erbitte von euch die die Ehre die Last des Diktats zu tragen um die Republik in ihren Grundfesten aufzubaen. Nicht mehr und nicht weniger. Sobal meine Amtszeit als Diktator abgelaufen ist, werde ich mich dem Senat zur Überprüfung der Notwendigkeit des Diktats stellen und freudig die Last des Dikatates für das römische Volk beenden wenn dies des Senats Entscheid ist.
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RS-MOD
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Re:Der römische Senat 24.10.2009 15:36:23 --- 2 Jahre, 7 Monate her
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"Nun Ihr sprecht von heheren Motiven, Ronin. Republik, Rom, Volk, Wohlstand. Doch bin ich noch immer nicht ganz überzeugt.
Sicherlich habt Ihr uns herkommen lassen und den Senat wiedererrichtet. Doch was wäre die Alternative gewesen? Meint Ihr, Rom hätte einen Ursupator, einen Rex lange geduldet?
Ich denke Ihr wärt schneller durch einen Dolch gestorben, als Ihr euch womöglich selbst eingestehen wollt.
Was ich von euch fordere ist ein klares Programm. Und eine klare zeitliche Grenze, wie lange wollt Ihr den Segen des Senats für euer Vorhaben? Was sind Eure Vorhaben? Wie oft wollt ihr Rechenschaft ablegen über Euer vorankommen?"
Senator Quintus Flavius Audacius
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Re:Der römische Senat 28.10.2009 11:50:42 --- 2 Jahre, 6 Monate her
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Ist es die Eule, oder der Fuchs der aus euch spricht Caius? Seid ihr ängstlich um den Vorsitz weil es euch etwas selber nach einer Krone gelüstet? Seid ihr deswegen so besorgt jemand könnte sie an sich reissen? Seid unbesorgt Caius, Rom wird keinen Rex mehr erleben solange ich atme.
Vergesst nicht wer euch Heim, Hof und eine Stimme verliehen hat bevor ihr Gift versprüht. Die Absichten liegen aus werter Caius und müssen nicht nochmal en detail erläutert werden.
Was die Dauer eines Diktats angeht, deswegen seid ihr hier. Und ihr mein lieber Caius wisst selber wann und wie Rechenschaften erforderlich sind. Wir sind hier Senat und nicht auf dem Forum wo ihr die Plebs beeindrucken müsst.
Werter Caius, bedenkt, noch seid ihr kein Senator, noch steht ihr keiner Provinz vor. Das ihr in diesen Hallen seid und ich euch auffordere eure Stimme zu ergreifen ist um ein legales Diktat zu ermöglichen ist mein Geschenk an euch. Was ist denn ein größerer Beweis einer Liebe zur Republik, wenn nicht das Aufleben lassen seiner Elemente bevor sie wirklich existieren?
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Re:Der römische Senat 28.10.2009 21:23:17 --- 2 Jahre, 6 Monate her
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Brutus Gracchus ein noch sehr junger und zugleich schon äußerst reicher Bürger Roms saß auf seinem Platz in der Curia. Gespannt verfolgte er das geschehen. Über Politik hatte er schon viel von seinem Vater und seinem Onkel gelernt. Diese waren früher Mitglieder des alten Senates, aber jetzt war es Zeit für die Jungen, meinten sie.
Nach dem Praetor Maximus Ronin geendet hatte ergriff Brutus das Wort.
"Verehrte Senatoren, verehrter Praetor Maximus, verehrte Bürger Roms. Über einen neuen Rex müssen wir uns wohl keine Sorgen machen. Die Republik lebt und gedeiht wieder und Praetor Maximus Ronin haben wir es zu verdanken das Rom sich so gut von dem Dies Ater erholen konnte.
In Rom und der unmittelbaren Umgebung herrscht nun schon wieder Ruhe und Ordnung. Aber unsere Verbündeten hat es weitaus schwerer getroffen. Noch immer treiben unzählige Barbaren und Räuber ihr Unwesen in Italien. Ich hätte einen bescheidenen Vorschlag. Lasst uns Ronin für ein halbes Jahr zum Diktator wählen. Wir werden sehen ob diese eine Amtszeit ausreicht um die Ordnung zu unseren verbündeten zu tragen. Wenn es so ist. Dann können wir anschließend wieder, wie es Brauch ist, Konsuln wählen.
Was hält der Senat von diesem Vorschlag?"
Brutus setzte sich wieder und stellte fest das seine kurze Rede für ziemlich Aufregung gesorgt hatte.
Letzter Volkstribun der Republik Ehemaliger Senator Roms Ehemaliger Legat der II Legion SPQR Sieger im Feldzug gegen das Großbündnis Schlächter von Palermo Kreuziger und Versklaver der Griechen Ronius Weggefährte
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