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THEMA: Re:Glück in der Liebe?
 
Tarja Sextus

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Re:Glück in der Liebe?      12.10.2010 23:02:26 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Sie war auf dieser Reise etwas zu unbekümmert geworden, da die Reise bisher ohne besondere Ereignisse abgelaufen war. Tarja kam in ein Gebiet, das so gut wie überhaupt nicht besiedelt war und auch an Vegetation nichts bot. Eine Kontrolle des Wasservorrats ergab einen vollen und einen halb gefüllten Schlauch. Eine wüstenartige Steppe lag vor ihr und Cassiopeia hatte Mühe durch die teilweisen Versandungen zu kommen.

Tätschelnd und mit gutem Zuspruch trieb sie Cas immer wieder an. Die Nächte waren sehr kalt und hin und wieder dachte Tarja an Viridis Leo, Ihren Vater, Ihre Mutter, die Schlacht und schließlich an Vukasin.

Vukasin verfolgte sie wieder im Schlaf.

Am dritten Tag nach Beginn der Durchquerung der kleinen Wüste näherte sich ihr Wasservorrat dem Ende. Sies uchte sich eine Anhöhe und stieg auf Cassiopeias Rücken. Sie suchte den Horizont nach einer Unterbrechung der Einödnis ab.

Da sah sie eine Felsformation oder etwas was sie dafür hielt und beschloss darauf zu zu reiten. Aber als sie das erreicht hatte, entpuppte es sich als einige verdorrte Bäume. Hier beschloß Tarja ihr Lager aufzuschlagen und am nächsten Morgen die weitere Richtung zu bestimmen. Das besiedelte Phönizien lag von hier aus vermutlich im Süden.

Hufgetrappel weckte Tarja noch in der Dunkelheit. Sie sah sich mehreren Reitern gegenüber, die ihr Schwert gezückt hatten und fragen sie auf griechisch wer sie sei. Sie antwortete sie hieße Silja und wäre Botin auf dem Weg zum ehrenwerten Basileus Traitos Smaragdis.

Gelächter, als sie dies hörten und sahen dass sie hier geschlafen hatte. Wie man so dumm sein kann nicht in der Nacht durch die Wüste zu reisen.
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Tarja Sextus

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Re:Glück in der Liebe?      13.10.2010 14:21:10 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Die Phönizischen Truppen hatten Tarja nach Norden mitgenommen. Eine Schlacht um die Provinz Kappadokien wollte man einer Botin nicht zumuten. Die nächsten Tage würde man weiter sehen. Man schickte statt dessen einen bis unter die Zähne bewaffneten Boten zum phönizischen Truppenteil, das eine römische Botin, den ehrenwerten Basileus sprechen möchte.

Wenn die wüßten, dachte Tarja bei sich und kicherte so höfisch wie die Sklavinnen, die sie am griechischen Hofe badeten.

Die Blicke der Männer blieben Tarja nicht verborgen, also blieb sie bei ihrer Geschichte und dem verschleierten Kopf. Ihre Narbe juckte und die rieb sich. Unfreiwillig war das ständige Kratzen aber der beste "Schutz" vor den Männern. Eine so "verlauste" Frau wollte natürlich keiner.
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Tuitino Smaragdis

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Re:Glück in der Liebe?      13.10.2010 18:12:21 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Traitos war gerade mit seinen Beratern zu einem Gespräch zusammengekommen, als die alte Holztür sich quietschend öffnete. Schwere, dumpfe Töne ließen darauf vermuten, dass die eintretende Gestalt den Umständen in Syrien gegenüber entsprechend gerüstet war. Das eine, noch heile Auge des Königs verbarg sich für drei oder auch vier Herzschläge lang hinter dem Lid, ehe die dunkle Pupille eben dessen das Spiegelbild des phönizischen Boten preisgab. Ein genervtes Murren, dann sagten sich seine kräftigen Hände auch schon von der Kante des Sekretärs los um sich vor der Brust ineinander einzuhaken.

„Sprich schnell und deutlich, Bote.“ Stieß der Basileas aus, während der Archon Fynn, ein Mann dakischer Abstammung, bereits abgewunken und lautstark auf einen Bericht über die Rebellenaktivitäten gesetzt hatte.

„Wir haben eine junge Sklavin in Gewahrsam genommen, Herr. Sie sprach von Rom und sie selbst würde eine Botschaft überbringen müssen.“ Antwortete der Bote, der nicht nur mit dem Mund sondern auch mit den Händen gesprochen hatte.

„Aus Rom?“ – fuhr Fynn dazwischen und zog interessiert die Brauen hinauf.

„Tarja Sextus.. Sie schrieb mir lange nicht mehr. Nachdem ich hörte, dass die Legionen in Griechenland fielen, wähnte ich sie deswegen zu den Opfern.“

„Mit Römern sprichst du? Dionysos hat dich deiner Sinne beraubt.“ – sprach der Daker wieder und hob den Becher, gefüllt mit Wein, an seine Lippen um die Kehle zu befeuchten.

„Mit zwei Römern. Eine davon, so hoffe ich, wird die Frau des Dimos werden.“ – eine kurze Pause folgte – „Zur Mitternacht möchte sie sich mit mir treffen und vortragen, wofür sie gekommen ist. Gönnt ihr etwas Brot und Wein, nicht mehr jedoch.“

Und so entließ Traitos den jungen Soldaten.


Traitos Smaragdis,
ehem. Heerführer Griechenlands,
ehem. Hauptmann der Agema Taurus,
ehem. Archon Athens sowie Beschützer Hellas,
ehem. Basileas des phönizischen Großreiches,
ein König Asiens,
Sieger über Phryger, Kappadokier, Römer, Svear, Keltiberer und Mauren
Gründer der zweiten Expedition auf der Suche nach dem goldenen Vlies
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Tarja Sextus

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Re:Glück in der Liebe?      14.10.2010 22:49:16 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Tarja wurde mit kurzen barschen Worten bestimmt mitzukommen und keinen digitus von der Seite der "Eskorte" abzuweichen. Sie ritten in einem sehr raschen Tempo und erreichten schließlich das phönizische Heerlager. Nun würde sie diesem Traitos Smaragdis gegenübertreten.

Gegenübertreten war gut. Vergessend, dass die ja nur eine Botin war stand sie aufrecht im Raum und zeigte keinerlei Anstalten ihm als Sklavin die Ehre zu erweisen. Tarja wurde mit einem Schlag in den Rücken an diese Pflicht erinnert und kniete sich hin. Der Aufseher wollte noch einmal ausholen, aber Traitos bedeutete ihm mit einem Handzeichen aufzuhören.

Tarja hatte eine solche Behandlung von ihrem Boten nicht zu Ohren bkommen, vielleicht war es die allgemeine Anspannung die hier im Raum lag.

"Ehrenwerter Basileus Phöniziens Traitos Smaragdis. Meine Herrin, die ehrenwerte Tarja Sextus läßt euch Grüße entsenden. Sie bedauert nicht eher reagiert haben zu können, aber die Ereignissen hatten sich überschlagen und ihre Amtsgeschäfte hatten Vorrang."

Tarja dachte bei sich, dass sie wohl eine lausige Botin abgab. Diese ganzen Unterwürfigkeitsgesten hatte sie bei sich abgeschafft und wußte jetzt nicht so recht weiter. Und wenn er mich jetzt nur nicht an meiner Ausdrucksweise erkennt...

"Meine Herrin, ist bereits auf dem Weg hierher um euch zu treffen, ehrenwerter Basileus. Sie hofft einmal einen Gesang zu hören, der ihr schmeichelt." Tarjas Augen blitzen dabei auf. "Sie wird schon sehr bald in Phönizien eintreffen."

Tarja alias Silja verneigte sich und erwartete Traitos Reaktion, als sie sich erneut über ihre juckende Narbe rieb.
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Tuitino Smaragdis

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Re:Glück in der Liebe?      19.10.2010 15:35:20 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Traitos hatte in seinem Leben unzählige Abgesandte angetroffen. Meistens kamen sie aus den Poleis von nah und fern nach Athen gelaufen, um dort die Anliegen ihrer Herren vorzutragen. Selten jedoch, eigentlich nie, hatte auch nur einer unter ihnen vergessen, das man nicht stehend vor einem Herrscher, nicht auf gleicher Ebene sprechend, bat sondern auf die Knie zu gehen hatte. Das er dazwischen gegangen ist, als die Wache mit einem Stock ausholte, war mehr ein Zeichen der persönlichen Schwäche des Traitos gegenüber des einfachen Volkes und dem, was sie über ihn erzählen würden. Einen Abgesandten niederzuschlagen.. es gibt kaum eine bessere Möglichkeit seinen Kritikern den Stoff für Zwietracht zu überreichen.

„Ich hörte von den römischen Invasoren in Griechenland.“, ein Lächeln hatte er unterlassen. „Auch hörte ich von der Liga, bestehend aus Illyrern, Sikelern und Athenern, die Rom schwere Wunden schlugen und sie sogar zurück in das Meer getrieben haben sollen.“ Traitos verschränkte die Arme hinter dem Rücken und ging auf dem kalten, hartgetretenen Boden auf und ab, harrte gelegentlich und blickte hinüber zu seinen Wachen. „Eurer Herrin ist kein Leid geschehen, wie ich hoffe?“ und noch ehe die Sklavin zu einer Antwort hätte ausholen können, brachte Traitos die nächste Frage hervor „Und wann trifft die ehrenwerte Tribuna in Tyros ein?“


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Re:Glück in der Liebe?      19.10.2010 22:17:28 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
"In der Tat hatte meine Herrin sehr viel Glück gehabt, ehrenwerter Basileus. Ihr wurde die Gastfreundschaft der sogenannten neuen Griechen zu Teil. Aber bitte fasst dies nicht als Ironie auf. Es ist wohl war, dass die römischen Truppen aufgerieben wurden. Tarja Sextus machte sie sogleich nach ihrer Genesung auf den Weg hierher und schickte mich voraus. Wo sie sich zur Stunde aufhält vermag ich nicht zu beurteilen."

Tarja kniete nun in demütiger Pose und kontrollierte noch einmal fast unbemerkt ihre Verschleierung. Ein wenig gelernt hatte sie vom höfischen Leben. Sie liebte eigentlich den direkten Weg. Am liebsten hätte Tarja jetzt ihren Schleier fallen lassen und sich von einem Barden ein Lobgesang auf ihre Schönheit bringen lassen. Aber auch merkte sie, dass das ihr Ich war, wie sie es früher lebte. Hat mich diese blöde Schlacht meiner Sinne beraubt? Sie merkte, dass sie schon zu lange in Gedanken war und Traitos ungeduldig wurde.

"Als gute Reiterin wird sie sicherlich nur einen einzigen Tag oder auch nur einige Stunden zurück auf der Strecke liegen. Verzeiht, wenn ich mir Sorgen um meine Herrin mache, aber es scheint mir eine befremdliche Anspannung in diesem Raum zu liegen."

Ihre Beine wollten sie auf und ab tragen, so wie sie es immer tat wenn sie nervös war und eine Situation nicht ganz zu beurteilen wußte. Sie konnte sich aber zurückhalten und schwieg wieder um die Antwort des ehrenwerten Basileus abzuwarten.
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Re:Glück in der Liebe?      21.10.2010 12:15:41 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Traitos legte ein spielerisches Lächeln auf, als die Botin ihre Worte vorgebracht hatte. Das tat er immer, wenn er in Gedanken andere, themennahe Situationen durchgespielt hatte. Ein kleines, jedoch charmantes Manko, zumindest behaupteten dies die Gespielinnen. Das matte Licht in den Gemächern des Königs reichte kaum aus, um sein detailreiches, markantes Gesicht zu begutachten. Kaum sah man das Narbengewebe das sich um sein Auge, das einst im Krieg gegen die Poleis verloren ging, gebildet hatte.

„Gehen wir mal folgende Szenarien durch, meine Liebe. Ihr kamt aus Richtung Westen.. Kleinasien. Ihr sprecht meine Sprache so deutlich, dass ich mir nicht viele Probleme dabei mache, euch zu verstehen. Das schließt schon einmal aus, das eine Amazone vor mir sitzt.“

Traitos rümpfte die Nase, ehe er fortfuhr.

„Ich sehe braune Brauen, doch ein zu helles Gesicht. Sklaven verbringen ihre Zeit nicht bei Hofe.. nicht in Griechenland, nicht in den ionischen Kolonien, nicht in Italien. Die Sonne auf den Feldern brennt sich in die Haut und schenkt dem einfachen Volk eine beinahe furchterregende Dunkelheit.“

Und letztlich verließ das Lächeln die Züge des Basileas, der umgehend damit begann die Falten seiner Toga neu zu richten.

„Letztlich stellen sich mir 3 Fragen. Wer bist du wirklich? Weshalb belügst du mich und warum denkst du, kommst du mit solch einer Lüge durch?“


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Re:Glück in der Liebe?      21.10.2010 13:45:11 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Augenblicklich steckte Tarja ein Kloß im Hals und machte ihr das Atmen schwer. Ihr Puls begann zu rasen und Schweiß trieb sich auf ihre Stirn. Es waren 3 gute Fragen, auf die sie selbst ja nicht mal eine Antwort wußte. Wie sollte sie sich ihm erklären?

Ich hätte mich ihm sofort zu erkennen geben müssen. Das hätte die Ehre geboten. Zu spät.

Während Traitos um sie herumging und sie weiter nach Worten und Erklärungen ringend schwieg, tropfte ein wenig Schweiß von ihrer Stirn und rann auch in ihre Augen. Da kam ihr ein Gedanke. Tarja ging jetzt in die Gegenoffensive und legte sehr viel Wert auf ihre Wortwahl und ignorierte vorerst seine Fragen.

"Ehrenwerter Basileas. Glaubt ihr nicht, dass eine Tarja Sextus, gewissgehen möchte, dass sie von den Richtigen erkannt wird und von Soldaten unbehelligt bleibt, dass ihr kein Leid geschehe? So beschreibt mir die euch bislang nur brieflich Bekannte." Tarjas Stimme hatte ihre Festigkeit mit dem letzten Satz wiedererlangt.
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Re:Glück in der Liebe?      21.10.2010 14:20:51 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Traitos zog die Stirn kraus und schüttelte den Kopf. Das pechschwarze Haar glänzte im schwachen Schein der Fackeln beinahe schon lieblich. Der ordentlich gestutzte Bart wurde von Daumen und Zeigefinger in der Höhe des Kinns gekrault, ehe ein Nicken folgen sollte und er in die Hände klatschte. Umgehend hatten 2 Diener, junge Griechen, einen Stuhl herangeschafft und vor der vermeindlichen Sklavin aufgebaut.

"Ich denke nicht, das eine Tarja Sextus, eine Helena.. Angst vor meinen Männern haben müsse. Auch denke ich, das eine Tribuna nicht alleine, sondern mit einer Eskorte reist, zumal Gebiete der Barbaren durchquert werden müssen, entscheidet man sich für den Landweg. Ebenso denke ich, das eine Sklavin nicht das Recht besitzt Fragen mit Gegenfragen zu umgehen."

Der Basileas lächelte spitzbübisch, ehe er seine Toga ein letztes Mal zurechtrückte, die Insignien seiner Herrschaft in Form von Reifen an Arm und Haupt überprüfte und sich auf dem Stuhl niederließ.

"Ebenso denke ich nicht, das MEINE Gäste", er betonte das Meine mehr als nur deutlich, "in MEINEM Herrschaftsbereich auch nur einmal befürchten mussten das Opfer eines Überfalls zu werden. Man kündigt sich an, die Außenposten werden informiert und die Straßen vom Mob befreit. Gefährlich ist es, auch als Botin, unangekündigt zu erscheinen, in einem Land das gerade in einen Konflikt verwickelt ist, sich an der Schulter zu kratzen und somit weitere Fragen offenzulegen. Bringst du uns eine Seuche? Bist du anderweitig krank? Bist du nur ein Flüchtling der sich der Identität einer anderen bemächtigte?"

Zurückgelehnt, mit den Händen auf dem Schoß zusammengeschlossen, wog er den Kopf zur Seite.

"Wer bist du wirklich?"


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Tarja Sextus

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Re:Glück in der Liebe?      21.10.2010 15:44:20 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Er hat die Situation voll im Griff und spielt mit mir. Tarja rang erneut nach Worten. Ihm scheint es Spass zu machen. Sie grollte ihre Stirn und wollte dieses perfide Spiel aus Trotz jetzt nicht so einfach auflösen.

"Verzeiht meine Gegenfragen. Ein Flüchtling bin ich nicht. Ich bringe euch auch keine Seuche oder andere Krankheit in diese Räume ehrenwerte Basileas. Ich bringe euch etwas anderes hierher. Die Stute, auf der ich ritt trägt das Zeichen von Tarja Sextus, es müßte euch bekannt sein. Es wird wohl ein Blick genügen um die Richtigkeit zu überprüfen, dass ich mit einer Botschaft an Euch unterwegs bin. Lasst den Inhalt der Satteltaschen herbeitragen und ihr werdet verstehen."

Tarja war gespannt auf das rätselnde Gesicht von Traitos Smaragdis wenn er dann die ihre lädierte Rüstung, das Kurzschwert und einen halbwegs vom Blut befreiten Verband vor sich hat. Hoffentlich wird er nicht zu wütend werden, aber er macht auf mich den Eindruck, dass er umgarnt werden will. Warum hat er mich eigentlich wirklich hierher gelockt?
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