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Die Horde zieht durchs Land.
Im Sommer des 4. Jahres der Herrschaft des Kahn der Goldenen Horde Tomski von Insterburg.
Dieses Jahr bleibt das Wild aus, und die Ernten sind auch mäßig, sagte der Kahn zu seinen Leuten.
Wir sollten gegen Westen ziehen und uns dort ein paar Vorräte für den Winter holen. Mir haben Reisende von einem riesigen See erzählt, man kann selbst nach mehren Tagen im Boot kein Ufer sehen. Dort soll es viel Fisch geben. Wir werden dorthin reiten und uns nehmen was wir brauchen.
Schärft eure Waffen, sattelt die Pferde, wir brechen auf.
Nach einem mehrere Monde dauernden Ritt kam die Horde an einem bewohnten Landstrich an. An den Ufern standen Gestelle zum trocknen von Fisch.
Hier werden wir uns mit Fisch eindecken, keine Wachen weit und breit. Dies wird kein ehrenhafter Kampf, aber was soll´s.
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