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Friedlich schaukelte das Schiff mit den Wogen der Wellen. Kaum jemand würde meinen, das vor kurzem noch ein schlimmer Sturm auf dem Meer getobt hatte. Cearis war es noch ein wenig übel von dem heftigen geschaukel dass das Schiff durchgeschüttelt hatte.
Sie war nun schon einige Monate auf See, und alles nur wegen eines Traumes und eines Raben. Sie hatte diese Stimmen gehört, grosse graue Steine gesehen die einen Kreis formten und weiss gekleidete Menschen die ein Ritual um sie herum zelebrierten. Und alls sie aufwachte, blickte sie direkt in die schwarzen geheimnissvollen Augen eines Raben. Von diesen Tag an war sie auf der Suche nach diesem Ort, stehts mit dem Raben an ihrer Seite.
Von einem alten Armenier, der viel umher gereist war, hörte Sie eines Tages eine Geschichte von den weißen Druiden aus den Norden, und Sie wusste sofort dass es sich um die Menschen aus ihren Traum handeln musste. Sie packte ihre wenigen Sachen, und heuerte auf einem Schiff an dass Sie nach Norden bringen würde.
Zu dumm nur, das sie nicht daran gedacht hatte wie launisch das Meer sein konnte. Jetzt taummelte sie auf dem Deck des Schiffes herum, und es schien ihr, alls lache Raik (der Rabe) sie aus.
Sie zog eine Sandale aus und warf sie nach dem Vogel der stolz auf der Reeling saß. *Schau mich nicht so an!* rief sie ihm nach, als er erschrocken davonflog *Ich war noch nie ....zuvor .....an Bord eines Schiffes.*
*Laaaaaaand in Siiiiiicht* wurde sie unterbrochen, und plötzlich war all ihre Übelkeit wie weggeblasen. Land? Endlich? War sie angekommen?
Mögest Du arm an Unglück sein, und reich an Segen, langsam darin, Dir Feinde zu machen, und schnell bei der Freundschaft. Doch ob reich oder arm, schnell oder langsam, mögest Du von diesem Tag an nichts als Glück kennen.
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