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Die Feier der Heimkehrer in Ar Rif (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Die Feier der Heimkehrer in Ar Rif
 
Hashame

Mauren
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Die Feier der Heimkehrer in Ar Rif      29.06.2010 00:24:10 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
*Boten wurden durchs Land geschickt und verbreiteten die Kunde durch Westafrika und die iberische Halbinsel von wo sie mit Händlern noch weiter getragen wurde hinaus in die bekannte Welt.

Die Mauren hatten anlässlich ihrer erfolgreichen Rückkehr aus dem ersten grossen römischen Krieg Spiele ausgerufen um zu feiern, die Götter zu preisen, ihre neugelernten Kampffähigkeiten zu erproben und die Stärksten unter ihnen zu finden.

So war jedes Volk welches von den Spielen hörte eingeladen seine Vertreter nach Ar Rif zu schicken und daran teilzunehmen um Ruhm, Erfahrung und vieleicht sogar das Preisgeld zu erringen.

Freies Geleit und die Gastfreundschaft der Mauren waren für die Zeit der Spiele zugesichert solange die Gesetze der Gastfreundschaft befolgt wurden.*


Hashame, Tochter des Harud, Königin der Mauren

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Calle del Lusones

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Re:Die Feier der Heimkehrer in Ar Rif      29.06.2010 11:09:59 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Ein wundersam gekleideter Mann machte Calle del Lusones die Aufwartung. Er war ein Bote der Mauren wie sich herausstellte. Es würden in 4 Monaten Spiele in Ar Rif ausgetragen werden.
Ar Rif sagt ihr? Ich möchte euch und eurem Volke nicht zu nahe treten, aber davon habe ich noch nie gehört. Wo befindet sich dieses Ar Rif?
Etwas erstaunt, dass der Regent der Keltiberer die Hauptstadt der Mauren nicht zu kennen scheint, versuchte er sich in der Wegbeschreibung.
Nun, Ar Rif ist die Größte und schönste Stadt in Afrika. Sowohl am Mittleren Meere als auch am großen Wasser, welches ihr auch von hier seht, gelegen. Fahret mit dem Schiffe von hier an der Küste gen Süden. Sobald sich die Küste Iberiens und die Küste Afrikas am nächsten sind, schaut nach Süden. Dort werdet ihr Ar Rif und die Burg der Mauren finden.
Etwas beschämt, dass Keltiberien noch keinen eigenen Hafen besaß, beließ es Calle del Lusones bei dieser Ausführung.
Als der Bote sich wieder auf den Weg machte, führte Calles erster Weg zum ersten Kartographen von Leon. Als er eintrat wurde er sogleich herzlich begrüßt.
Calle! Es freut mich euch wiederzusehen! Wie geht es euch?
El Yeblo! Schön euch zu sehen. Mir geht es gut, doch habe ich eine Frage Geographischer Natur an euch. Wie komme ich von hier nach Ar Rif? An Land.
Ar Rif? Hmm....Moment El Yeblo begann in seinen riesigen Bergen von Skizzierten Karten zu suchen.
Ahja! Es ist einfacher als ihr denken würdet. Geht nach Süden, immer nach Süden. Irgendwann werdet ihr das Meer erreichen. Von dort versucht über das Meer auf die andere Seite überzusetzen. Dort werdet ihr Ar Rif finden.
Calle del Lusones fragte sich ,warum der Bote das nicht gleich so beschrieben hat. Immer nach Süden und fertig...
Ich danke euch mein Freund. Doch ich muss los, es gilt Vorbereitungen zu treffen.
Erlaubt mir noch eine Frage. Könnte ich euch auf eurer Reise begleiten? Ich könnte auf unserem Weg durch Iberien Karten der Umgebung zeichnen. Sie würden uns in Zukunft sicher helfen.
Natürlich könnt ihr mitkommen. Eure Gesellschaft auf der langen Reise ist sehr willkommen.
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Calle del Lusones

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Re:Die Feier der Heimkehrer in Ar Rif      01.07.2010 20:57:26 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Calle del Lusones stand auf einem Hügel in Beira und sah über die Landschaft hinweg. Am Fuße des Hügels saß sein Kartograph El Yeblo und zeichnete Skizzen der Umgebung.
El Yeblo! Seit ihr sicher, dass dies der richtige Weg ist? Hier ist weit und breit NICHTS! Kein Dorf, kein Hof, nichtmal Barbarisches Gesocks treibt sich hier rum. Wir könnten überall sein!, schrie Calle zu ihm hinunter.
El Yeblo sah von seinen Zeichnung die er gerade anfertigte hoch.
Traut ihr eurem Hof-Kartographen etwa nicht zu euch nach Ar Rif zu bringen? Ich fühle mich gekänkt!
Natürlich traue ich euch das zu, aber wir wissen nichts über diese Gegend! Keinen Berg, keinen Fluss, keine Siedlungen, absolut gar nichts!
Darum sitz ich hier unten und zeichne Karten! Vertraut mir, immer Richtung Süden und wir können es nicht verfehlen!
Euer Wort in die Ohren der Götter... sprach er leise zu sich.
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Hashame

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Re:Die Feier der Heimkehrer in Ar Rif      04.07.2010 15:00:21 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
*Und so strömten die ersten Gäste nach Ar Rif und bevölkerten die Gassen der Stadt mit Kriegern unterschiedlichster Herkunft.

Gälen von den grünen Inseln, Berber und Gätuler aus dem heissen Inland oder die Völker des Mittelmeers tummelten sich bereits in der maurischen Hauptstadt, trainierten und schätzten die fremde Kultur und ihre Gegenüber ab für die Spiele.*


Hashame, Tochter des Harud, Königin der Mauren

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Duncan von Bismarck

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Re:Die Feier der Heimkehrer in Ar Rif      06.07.2010 16:13:59 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Nach einigen Wochen der reise traffen auch die Abgesanten der Berber in der Hauptstadt der Mauren ein, sogar der Malach Duncan gab sich die ehre an diesem großen Tunier teilzunehmen.
Mit einer handvoll Männern und Frauen traff er vor die tor der Stadt beindruckt von der bracht die ihm geboten wurde zudem war es das erste mal das er eine Stadt so nah am M eer ssah immerhin lebt sein Volk tief im inneren von Afrika wo Wasser doch ein sehr heiliiges gut ist.
Nach einiger Zeit des staunens und kennenlernens der Kultur seiner Nachbar schickte der Malach eine Boten zum Palast um die Anmeldun g für sich und seine Leute zu erledigen.


Stärke kommt nicht durch nur durch hartes Körperliches Traning sondern auch vom Herzen und gedanken an sein Volk
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Adherbal der Magonide

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Re:Die Feier der Heimkehrer in Ar Rif      06.07.2010 19:19:32 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Der Söldner und aufstrebende Sklavenhändler aus dem Hause der Magoniden, liess von seinen Wachen den Weg räumen, insbesondere von den Fremden, die sich scheinbar seiner Position nicht bewusst waren.

Trotz dieser kleinen dadurch verursachten Verzögerungen, war er froh um diese neue zahlungskräftige Kundschaft und seit dem Ausrufen der Spiele wurde seine Grinsen im Gesicht immer breiter.

So würde er nicht nur mehr Ruhm bei diesen ernten, wenn er möglichst viele von den Gegner besiegte, sondern auch der Absatz seiner von der Freiheit erlösten steigern. Wahrscheinlich würden gerade die Weibchen einen grossen Gewinn versprechen, da Verlierer sich bekanntermassen gerne in deren Armen trösteten. Doch bei Betrachtung der Menschenmassen im Vorbeiziehen, kam ihm der Gedanke ob er denn auch noch genug griechische Knaben in seinen grosszügig geschnittenen Sicherheitszimmern für kostbares Gut hätte.

Sofort liess er seinen Gallier kommen, der mittlerweile das karthagische Idiom sehr gut beherrschte, als auch zu seinem Hausdiener ersten Ranges aufgestiegen war und gab ihm den Auftrag die aktuellen Zahlen über verkaufsfähige Knaben zu erstellen.

Während er weiter gen Sklavenmarkt sich bringen liess um die Konkurrenz zu begutachten.
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Hashame

Mauren
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Re:Die Feier der Heimkehrer in Ar Rif      06.07.2010 19:30:05 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
*Ar Rif schien so langsam überzuquellen, vor den Toren der Stadt hatten sich Zeltstädte gebildet wo Schaulustige aus der Umgebung oder die einfacheren der Gäste sich einquartiert hatten während die Höhergestellten in zur Verfügung gestellten Häusern oder kleineren Palaästen untergebracht wurden - das Gesetz der Gastfreundschaft schien den Mauren heilig.

Rund um die nahenden Spiele wurden allerlei Geschäfte abgewickelt, Bekanntschaften gemacht und Wissen ausgetauscht - wo sonst trafen sich schon einmal Krieger von den grünen Inseln im weiten Nordmeer mit Berbern aus den Tiefen der Wüste?

Die Stadt schien zu erzittern vor Energie und Vorfreude....*


Hashame, Tochter des Harud, Königin der Mauren

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Mac Gaillimh

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Re:Die Feier der Heimkehrer in Ar Rif      07.07.2010 09:24:38 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Nach einer langen Reise traf Mac Ghaillimh in Ar Rif an. Noch nie war es soweit weg von seiner Heimat gewesen. Und diese Welt war so ganz anders als seine geliebte Grüne Insel. Allein die Hitze mitten im Sommer machte im sehr zu schaffen.
"Wie kann man nur so eine Glutzhitze aushalten. Hier könnte ich den ganzen Tag nackig im Schatten liegen. Nun ja, meine Rüstung ist wohl für diese Gefilde nicht gemacht." dachte er sich. Bei den verschiedenen Händlern schaute er sich nach einer Paste um, um seiner roten Haut abhilfe zu schaffen. Die Sonne hatte seiner Haut schon sehr zu gesetzt, trotz der Paste die er aus seiner Heimat mit gebracht hatte. So lernte er auch diese Stadt kennen und bewunderte die maurische Architektur. Prachtvolle Gebäude und ein ihr völlige eigener architektonischer Stil, so ganz anders als auf der grünen Insel, bekam er zu sehen.
Ar Rif war wirklich ein kulturelles Zentrum und bot viel Abwechslung. Vollkommen fremde Menschen, mit eigenartigen Sprachen und aussehen liefen ständig um ihn herum oder feilschten um Waren.
Diese Eindrücke musste er erstmal verdauen und begab sich in ein schattiges und ruhiges Plätzchen. Von dort konnte er dem regen treiben bewundernd zu schauen. "Das muss ich meiner Tochter erzählen, wenn ich heim komme." Die anderen Gälen sollten auch bald erscheinen und ihnen würde es sicher genauso gehen. Auf die Spiele jedenfalls freute er sich. Während der Zeit wollte er mehr über das Land, die Leute und die Stadt erfahren.


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Calle del Lusones

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Re:Die Feier der Heimkehrer in Ar Rif      07.07.2010 11:58:21 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Als Calle del Lusones endlich die Tore Ar Rif's erspähte, gab es für ihn kein halten mehr. Überschwänglich umarmte er El Yeblo. WIr haben es geschafft, wir haben es tatsächlisch geschafft!
Dieser antwortete darauf nur knapp. Wie ich es sagte...
Jaja....ich hätte nicht an euch zweifeln dürfen und Ihr hättet den Weg mit verbundenen Augen und gefesselten Füßen gefunden. Doch jetzt lasst uns die Stadt erkunden!
Ar Rif war voller Leben, durch die Spiele sicherlich noch mehr als sonst. Tausende Menschen tummelten sich in den Straßen, boten Waren feil, sprachen miteinander oder gingen ihres Weges.
So soll es einmal auch in Leon aussehen. dachte er sich.
Dann erspähten beide ein Schild, das so aussah als würde es auf die Anmeldung zu den Spielen hinweisen.
Nachdem er sich angemeldet hatte, wurde ihm auch sogleich der Name seines ersten Gegners verlesen: Samus von Isstvan.
Mit erstauntem Gesicht sah er den Anmelder an. Calle bemerkte, dass er ihn entsetzt ansah und er dies wohl wenig verstehen würde, und drehte sich mit einem Dank ab. Sofort fragte El Yeblo was den sei. Was ist? Ihr schaut so entsetzt. Mein erster Gegner wird Samus von Isstvan sein, der Sufet des Äußeren der Berber. Wissend, das dies nicht alles sein würde hakte El Yeblo nach. Und das bedeutet was? Samus von Isstvan war der erste und bisher einzige Besucher Keltiberiens aus einem anderen Volk. Wir duellierten uns damals, ich gewann das Duell. Aber wir beide haben vor allem Respekt gewonnen. Ein sehr beeindruckender Mann, der noch Ehre und Anstand in den Knochen hat. Das Schicksal wollte wohl, dass wir uns hier, in Ar Rif wieder gegenüberstehen...
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El Hakim

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Re:Die Feier der Heimkehrer in Ar Rif      07.07.2010 13:04:24 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
El Hakim war nicht mit dem "Heerbann der Berbernation" nach Ar-Rif gereist. Er hatte es vorgezogen, mit sich und der Weite der Wüste und dem Ewigen Himmel über sich, allein den Weg nach Westen zu den Mauren zu gehen. Vor den Mauern der alten Maurenfestung schlug er sein Zelt auf, ruhte eine Nacht und machte sich erst dann auf in die Stadt, wo er den Eindruck hatte von einem Meer aus Menschen ertränkt zu werden. Neben den vertrauten Klängen der Nomadensprachen hörte er meschliche Stimmen, Sprachen von Völkern, von denen er bis jetzt noch nicht einmal wußte, dass es sie gab.
Er sah Menschen, so weiß, als habe man sie mit Mehl bepudert; er begegnete Männern mit Haaren, als habe sich die untergehende Sonne in ihnen verirrt, Gestalten in Röcken, die das Knie freiließen und vieles andere mehr, was er garnicht alles behalten oder verinnerlichen konnte.
So bahnte er sich durch diese fremde Welt, durch diese fremden Welten einen Weg bis zum Hafen, denn das eine hatte er sich zu Beginn seiner Reise gesagt: "Du musst zum Hafen, du musst das Meer sehen, diese Unmenge von Wasser, das dann doch nicht trinkbar ist...
Und von einer Anhöhe sah er es dann das "Große Wasser", wie es in der Sprache seiner Ahnen genannt wird, und stand nur noh staunend da.
Erst langsam wurde ihm wieder bewußt, warum er eigentlich hier war. Er wollte teilnehmen an den Spielen, um zu lernen, siegen zu lernen...Wohl wissend, dass dies nur durch Niederlagen hindurch machbar ist...
Als er sich zurück auf den Markt der Stadt begeben wollte, merkte er, dass der Tag schon dabei war, sich zu verabschieden. Und so entschloss, dass er sich erst am folgenden Tag einbschreiben lassen wollte als Teilnehmer bei den Spielen...
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