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Kampf des Herzens 03.07.2010 20:59:25 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Der Kampf mit der Kriegerin dauerte nicht Lange sie hatte nicht viel gegen Artrejus Kampftechnik entgegenzusetzen doch hatte sie Das Temperament einer ungewöhnlichen Frau … doch was Artreju noch mehr beunruhigte waren die Augen … Diese Augen….DIESE AUGEN….
Sie waren ihm schon mal begegnet doch das er hier auf sie wieder traf waren ihm ein Rätsel.
Nach dem Kampf verschwand die Kriegerin so schnell wie sie gekommen war sie hatte kein Wappen dabei so konnte er auch nicht wissen wer sie war , doch was er nun von ihr Hatte war noch mehr … er hatte ihre Entschlossenheit gespürt.
Artreju suchte noch denn Platz ab ob er diesmal was entdecken konnte doch er bemerkte nur das sie also nicht alleine Gewesen war aus den Spuren konnte er nur erkennen das mindestens ein Begleiter bei ihr war vermutlich waren sie so wie er auch auf der Jagd und hatten den Bär vor Artreju erwischt und erlegt. So wie das Skelett bearbeitet war wussten sie zumindest das man das was man erlegt auch verspeisen sollte es war nichts Brauchbares noch mehr an Ihm haftend.
Arterju machte sich dann auch wieder auf den Weg nach dem er Jakari zu trinken gegeben hatte und selber seine Wasservorräte aufgefüllt hatte.
Die Jagd verlief glücklos so musste Artreju sich mit etwas Nan zufrieden geben welches noch in der Packtasche seines Hengstes zu finden war.
Am Morgen des nächstens Tages nach einer sehr unruhigen Nacht brach Artreju wieder auf um noch etwas weiter zuziehen.
Kein Wort wollte aus seiner Kehle entrinnen
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Re:Kampf des Herzens 03.07.2010 23:11:40 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Panthera war mit den neuen Angelegenheiten etwas überfordert, Miguel bekam es recht schnell zu spüren. Sie war ungeduldig und sehr schnell wurde sie etwas lauter und war gereizt
Sie konnte einfach diesen Krieger und die Blamage nicht vergessen. Schlimmer noch, als dass sie gegen ihn verloren hatte, war einfach dieses Gefühl, etwas versäumt zu haben. Sie konnte seine Augen nicht vergessen, sie verfolgten sie überall hin.
Sie verfasste einige Nachrichten an die Nachbarvölker, Miguel kümmerte sich sorgend um die Boten und wurde wieder nur von ihr angefahren, weil ihr alles nicht schnell genug ging.
Es wurden viele Vorbereitungen getroffen, sie hatte Leute für die Küche besorgt, da sie alsbald mit hohem Besuch von den Nachbarn rechnete.
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Re:Kampf des Herzens 04.07.2010 20:36:45 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Nach einigen Tagen erreichte Artreju ein Befestigtes Dorf welches durch die Banner sich kenntlich machte es war also kein Barbarisches Land auf dem er sich befand sondern Regiert,
Artreju schaute an sich herunter, Seine Braune Lederhose hatte nicht sonderlich gelitten das Schwarze Hemd was er trug und seine Brust etwas offen lies schein ebenso noch Tauglich zu sein unter Leute zu gehen.
„seid Gegrüsst, würdet ihr mich zu eurem Anführer bringen?“
Artreju grüsste den Jungen Krieger dabei und stieg nach dem seine Worte wohl angekommen waren aus Jakaris Sattel und wartete dann auf das Zeichen des Kriegers ihm zu Folgen.
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Re:Kampf des Herzens 05.07.2010 15:13:34 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Miguel traute seinen Augen kaum, als der Krieger, der Panthera im Duell besiegt hatte, schon wieder auftauchte. „Ihr seid doch der, der meine Freundin schlug!“ und schaute ihn finster an. Seine Gedanken überschlugen sich, er fragte sich, ob er wohl immer noch eifersüchtig war. Doch dann schlich sich ein Lächeln in sein Gesicht, er winkte Artreju ihm zu folgen und gab Anweisung dessen Pferd zu versorgen.
Er hatte eine Idee, wie er sich an Panthera für ihre Launenhaftigkeit rächen konnte und diesem Krieger, der sie offensichtlich nervös machte, vielleicht eine auswischen konnte…Deshalb fragte er auch nicht, warum er gekommen war.
Vor einer grossen, mit Bannern verzierten, gut befestigten Jurte, machte er halt und gebot Artreju zu warten. „Verzeiht, aber wir sind gerade erst angekommen und bemühen uns, noch Alles in Ordnung bringen.“
Leise Unterhaltung war zu hören…. Dann ein Moment Ruhe…. Ein Murmeln so in der Richtung: *Er sieht nicht aus wie ein Edelmann, aber auch nicht wie ein Bettler* konnte vor der Jurte vernommen werden. Miguel verriet Panthera absichtlich nicht, wer dieser Besucher war, kam grinsend aus der Jurte und bat Artreju ihm nochmals zu folgen. Er sollte mit Speise und Trank versorgt werden, bis *der Anführer* empfangsbereit war.
Sie wollte wenigstens das zerrissene Kleid mit einem heilen tauschen. Es war ja wohl nicht angebracht, als Königin in zerrissenen Kleidern zu erscheinen. Sie seufzte und fragte sich, ob sie dieser Aufgabe überhaupt gewachsen war. Dabei war sie sich so sicher, dass sie es schaffen könnte. Aber auch das mangelnde Interesse der benachbarten Völker trug seinen Teil dazu bei.
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Re:Kampf des Herzens 05.07.2010 19:20:48 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Artreju schaute dem Jungen Mann etwas verwundert im ersten Moment in die Augen dann glitt ein kleines Lächeln über seine Lippen und seine Gedanken glitten hinweg zu dem Kampf mit der Jungen Kriegerin. „seine Freundin also“ murmelte er während er dem Krieger folgte.
Zu gleicher Zeit kam ein Junger Knabe und wollte Jakari wegführen was dieser aber mit deutlichem Wiehern missbilligte, Artreju drehte sich schnell um und liess einen Kurzen pfiff entweichen worauf der Hengst ruhiger wurde, der Krieger schaute erstaunt, der Junge war bei dem Pfiff geradezu zusammengezuckt, danach liess Jakari sich leichter wegführen.
Artreju schaute noch einmal seinem Hengst nach und hoffte das man hier wusste wie man mit fremden Eigentum umgehen würde „ansonsten würde es ihnen schon einer beibringen“ dachte sich Artreju der zu der Grössten Jurte geführt wurde. Gerade als Artreju noch einen schritt machen wollte wurde ihm Einhalt geboten. Etwas erstaunt hielt der àmyn inne und schaute dem Krieger nach wie dieser Verschwand, nach einiger Zeit wurde Artreju weiter geführt zu einer etwas kleineren Jurte die augenscheinlich dazu gedacht war wartenden etwas Behaglichkeit einzuschmeicheln.
Artreju schmunzelte für einen Moment und nahm dann auch von den gereichten Speisen die eine etwas Jüngere Frau brachte und auch dann ebenso wortlos verschwand.
Artreju übte sich in Geduld und grübelte „ich hätte mich doch vorstellen sollen mit vollem Rang doch ich will auch um meines Willens geachtet werden und nicht der Höfflichkeit willen gegenüber meinem Rang auch wenn er nicht sehr hoch ist“ Leise vor sich hersagend um dann wieder in schweigen zu verharren
Nach einiger zeit öffnete sich der Eingang und der Krieger schaute herein, mit einer Handbewegung lud er den am Boden sitzenden àmyn ein ihm zu folgen was dieser auch tat, jedoch stand er etwas Langsamer und gemächlicher auf als das man es sonst von Artreju gewohnt war.
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Re:Kampf des Herzens 06.07.2010 18:29:59 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Panthera gab Bescheid, dass der Besuch zu ihr gebracht werden könne, man möchte doch bitte freundlich zu ihm sein. Sie hatte sich ein dunkelrotes Gewand übergestreift, dass der Tuchhändler extra für sie gefertigt hatte, als ihr Amtsantritt kund wurde.
Miguel sah sie an, meinte, dass sie mit einem Lächeln im Gesicht noch hübscher wäre, grinste, drehte sich um und ging Artreju holen. Mit seinen Worten und seinem Grinsen brachte er sie wieder durcheinander, noch einmal musste sie tief durchatmen und sich sammeln. Sie beugte sich wieder über die alten Schreiben, die von den Vorgängern noch vorhanden waren und las sie mit zitternden Händen wieder und wieder durch.
Miguel öffnete die Jurte, winkte Artreju ihm zu folgen und wollte schon voraus marschieren, als er merkte, dass der Krieger sehr lange brauchte, um in Bewegung zu kommen. Er drehte sich um und knurrte, dass *der Anführer* wartet, er möge sich doch beeilen. Den Blick des Kriegers und sein Gemurmel überhörte er absichtlich, er wollte nur Abneigung und böses Blut schüren.
Der Eingang zu Panthera´s Zelt war geöffnet, damit jeder wusste, dass er eintreten konnte, während sie mit dem Gesicht zum Eingang an einem notdürftig gezimmerten Tischchen sass. Allein schon die Sprache war ein grosses Problem, sie hatte auch schon Anwohner befragt, die aber auch nur notdürftig Auskunft über den Stand der Dinge geben konnten.
Sie dachte immer, sie wäre stark, doch sie wusste nicht, wie sie all dem nun gegenüber treten sollte, seufzte laut, schaute auf und sah …. Artreju im Eingang stehen.
Panthera wurde rot, als sie Artreju ansah, wieder dachte sie an die schmachvolle Niederlage und seine Augen… Sie holte tief Luft und fragte ihn, womit sie helfen könne.
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Re:Kampf des Herzens 07.07.2010 20:41:09 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Artreju schritt nun durch denn Krieger dessen Namen dieser Wohl nicht preisgeben wollte, in die Jurte nur einen Augenblick brauchte er um sich an dass hell dunkel zu gewöhnen und dann auch die Kriegerin zu erblicken, sein Atem ging einen Moment schneller, das Herz in seiner Brust machte einen Satz und gleichzeitig schlossen sich für einen Augenblick die Augen des Kriegers. Die Frau die dort stand war die Kriegerin dessen war sich Artreju sicher, die Ihm schon mehrmals aufgefallen war, das Kleid jedoch welches sie Trug umschmeichelte Ihre Schlanke Figur, das Schwarze Haar das noch im Kampf und davor als sie sich begegneten waren war diesmal nicht in Wirren Strähnen zu sehen sondern war ordentlich gekämmt und reichte offen bis auf Ihre Schultern herab und umschmeichelte ihren Zarten Hals wie auch ihr Hübsches Gesicht, ihre Lippen waren zart rose und das Rot des Kleides unterstrich die Kräftigkeit ihrer Augen die in Smaragdgrün nun erschienen, nur Kurz war dieser Augenblick doch er schien Artreju vorzukommen als eine Ewigkeit.
Artreju öffnete den Mund um der Höfflichen Frage zu Antworten doch kam es ihm vor als sei seine Stimme Taub und bleiern.
„Seid gegrüsst Panthera“ Artreju schluckte einen Moment und schaute ob sich noch weitere Personen in der Jurte befanden, ging dann einen schritt weiter nach vorne und schaute sie ernster an als er es selber wollte
„ich bin hier um eurem Stammesfürsten oder wie ihr ihn nennen wollt meine Grüsse zu Entrichten als àmyn der Argippäer“
Artreju sah Panthera offen an und lächelte dann leicht da ihre Gesichtsfarbe von rot auf weiss wechselte, vermutlich hatte Artreju die Junge Kriegerin gerade dabei erwischt das sie heimlich in den Unterlagen ihres Stammesfürsten suchte und musste dann auf einmal auflachen.
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Re:Kampf des Herzens 08.07.2010 17:59:31 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals, sie musterte ihn ungeniert von oben bis unten und musste sich im Stillen eingestehen, dass ihr gefiel, was sie sah. Nur sein Lachen, das sie nicht verstand, wollte ihr gar nicht gefallen.
Sie stand auf und reichte ihm locker die Hand zum Gruss, wobei sie wieder nervös wurde. Sie vermied, ihm in die Augen zu sehen, wurde unsicher und versuchte verzweifelt Gesprächsstoff zu finden.
„Würdet ihr mir bitte erklären, was ein Àmyn in eurer Hierarchie darstellt? Ich bin mit der hiesigen Sprache nicht sehr vertraut, aber bemühe mich, sie zu lernen. Vielleicht könntet ihr mir helfen, sofern ihr etwas Zeit mitgebracht habt. Allerdings hörte ich, dass ihr unserem Anführer sprechen wollt…“
Sie senkte den Blick und es verstrichen ein paar schweigsame Minuten bis sie ihm direkt in die Augen sah:
„ So sprecht… ihr steht vor der neuen Regentin der Fenni!“ Sie straffte sich und bemühte sich, seinem Blick stand zu halten, konnte aber nicht vermeiden, dass ihre Hände zitterten.
Sie hoffte inständig, dass er dieses Zeichen der Schwäche und Angreifbarkeit ihrerseits als Regentin anstandshalber übersehen würde.
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Re:Kampf des Herzens 09.07.2010 18:53:38 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Atreju schaute auf die ihm dargereichte Hand und runzelte die Stirn, er war es gewöhnt Krieger die auf seinesgleichen Standes waren mit dem Arm zu grüssen und somit die Wertschätzung des anderen zu bekunden. Jedoch nicht das eine Kriegerin sich ihm so näherte.
Argwöhnisch schaute er, doch hatte ihr Antlitz hatte einfach etwas was ihn die Verwirrung schnell vergessen lies. Ihre Stimme erschien ihm hell und klar geradezu als würde ein Wesen zu ihm sprechen das er schon einmal in den Armen gehalten hatte. Ihr Akzent war geradezu verführerisch und schien gar nicht in diese Gegend zu Passen in der sie sich nun befanden in seinen Gedanken schoss es durch den Kopf das sie wohl schon lange gereist war und erst seit neuestem diesem Volk angehörte.
Gerade als er auf Ihre Frage antworten wollte fiel sie ihm schon wieder fast in das Wort und musterte sie genauer. Als ihr zweiter Satz geendet hatte und sie nun so vor ihm stand schluckte Artreju schwer.
„Ihr ?...Ihr Seit?...“unsicher schaute er nun die Kriegerin in diesem Augenblick an und Versuchte zu lächeln was wohl eher ein schiefes Grinsen bewirkte „Wenn ihr die Regentin dieses Volkes seid so entschuldigt das ich mich wohl nicht gebührend gegen euch wandte“
Artreju zog sein Schwert langsam und vorsichtig, vermisste für einen Augenblick sein Schild welches noch am Sattel des Hengstes hing, legte dann sein Schwert offen auf seine Handflächen und senkte sein Haupt so wie es ihm beigebracht worden war als er in den Kriegerstatus erhoben worden war und sich dann Langsam zu seinem Rang hochgearbeitet hatte.
„ich bin wohl in euren Augen somit nicht sehr hoch doch solltet ihr das selber entscheiden, ein àmyn ist der Rang eines Kriegers der Land hat welches er noch für andere Krieger schützt und auch darauf achtet das denn einzelnen Dörfern nichts geschieht soweit es ihm möglich ist“
Wartend der Dinge die nun geschen würden hielt Artreju inne
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Re:Kampf des Herzens 11.07.2010 15:58:20 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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„Werter Àmyn?.......“ schaute ihn fragend an wegen der Aussprache, denn sie fiel wieder in ihr Spanisch zurück… „Artreju, ich mache keinen grossen Rangunterschiede, denn es sollte nicht der Rang zählen sondern der Mensch, lediglich sollten wir uns mit Respekt begegnen, das genügt. Und dass ihr keine Frau erwartet habt, damit habe ich schon gerechnet als ich euch sah. Hätte mir Miguel gesagt, wer um Unterredung bittet, hätte ich es gleich gewusst.“
Sie schaute mit einem verschmitzten Grinsen in Richtung Eingang, wo ein Schatten zu sehen war, der sich schnell entfernte.
Sie wandte sich lächelnd wieder Artreju zu:
„Von den Argippäern also kommt ihr? Nun denn, ich hatte den Argippäern einen Boten gesandt, der gestern hier wieder eintraf, allerdings konnte ich noch nicht mit ihm sprechen, da er krank war. Morgen werde ich wohl erfahren, wie euer Volk reagiert. Allerdings gehe ich davon aus, dass alles in Ordnung ist und wir wohl bald in Verhandlungen treten werden, sofern es nötig ist. Leider habe ich bis jetzt nur wenig Anklang bei den Nachbarn gefunden mit meinen Botschaften, doch das wird mich nicht aufhalten, dieses Volk aufzubauen, dafür bin ich zu weit gereist. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass ich nicht von hier bin.“
Erst als sie geendet hatte, fiel ihr auf, dass er immer noch mit dem Schwert auf seinen Händen vor ihr stand. Ihre Augen strahlten und sie nickte, als sie ihn bat, sein Schwert doch wieder einzustecken.
„Nun denn, wäre es euch denn möglich, meinen Sprachkenntnissen ein wenig auf die Sprünge zu helfen?“ Sie stand direkt vor ihm und schaute ihm mit klopfendem Herzen in die Augen.
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