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Kapitulation der Argippäer 20.07.2010 08:50:11 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Shalyana setzte sich nach einer Stunden langen Beratung an den Tisch und schreib eine Botschaft an Alle Heerführer der Angreifer. Es fiel Ihr nicht leicht, aber das Wohl der Argippäer musste an erster Stelle stehen. Sollen sich die Angreifer im Licht des Sieges sonnen, doch es gibt wichtigeres als unterlegende zu besiegen, denn sie wusste, dass ein Mensch wenig von seinem Siege, aber viel von seiner Niederlage lernt.
QUOTE: An die Heerführer der Kappadokier, Phrygier, Armenier und Seleukieden
Das Volk der Argippäer gibt seine sofortige Kapitulation bekannt.
Wir werden an keinen weiteren kriegerischen Handlungen eurerseits mehr teilnehmen.
gezeichnet
Shalyana
zn padscha der Argippäer
sie leiß das Schreiben in die jeweilige Sprache übersetzen und schickte ihre Boten los. "hebt als Zeichen der Kapitulation euren rechten Zeigefinger nach oben, das sollten alle als ein friedliches Zeichen verstehen."
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Letzte Änderung: 2010/07/20 08:54 von .
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Re:Kapitulation der Argippäer 20.07.2010 21:13:46 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Der auf dem einzigen ausgedörrten Baum der in der weiten Steppe stand errichtete Ausguck war von jeweils einem Beobachter der vier Völker besetzt als sich in weiter Ferne vier Pünktchen näherten. Der erwartete Angriff der Argippäer konnte es wohl kaum sein.. nun als sie näher kamen wurde klar daß es sich um Boten handeln mußte da jeder eine Schriftrolle in der linken Hand trug in Rufweite des Postens streckten sie plötzlich alle ihren rechten Daumen hoch.
Ob dies wohl ein Gruß war? Einer der Wächter flehte schnell seine Götter um beistand an, nur zur Vorsicht falls das ein böser Zauber war, ein anderer bemerkte trocken "man sollte ihnen die Zunge in Streifen schneiden und die Antwort in ihr Fleisch bohren so wie sie mit unserem Boten handelten" aber letztlich siegte die Disziplin, einer stieg hinab um sie zu begrüßen... die Verständigung scheirte zwar an Sprachproblemen aber die auf den Schriftrollen jedes einzelnen groß aufgemalten Namen der Herrscher der vier Völker des Feldzuges machte klar wer zu wem wollte. Sie begleiteten sie zu den Lagerstellen der jeweiligen Herrscher.
Jene der Seleukiden war eine rasch errichtete runde Lehmhütte, wie sie im Zweistromland von einfachen Bauern errichtet und bewohnt werden - ja, Palaste waren an der Front nciht verfügbar aber man hatte sich schon für einen etwas längeren Aufenthalt eingerichtet. Der argippäische Bote wurde nach Übergabe der Botschaft vom Sohn des seleukischen Schreibers zur Waschstelle um sich den Staub der Reise abzuspülen stand dort ein Schwamm und eine Schüssel bereit, ja hier in den öden Steppen mußte man sparen mit dem Wasser. Danach geleitete er ihn zur Feuerstelle wo mit mitgebrachten gedörrten Linsen, und verschiedensten rasch erlegten Kleintieren ein zwar nicht sonderlich appetitlicher aber kräftigender Eintopf für die Krieger gekocht wurde - ja, die Küche ließ zu wünschen übrig, der junge Schreibersohn dachte sehnsüchtig an Großmutters Kochkünste zu Hause in Babylon.. schön langsam war seine Neugier an fernen Ländern gestillt und er sehnte sich nach der Heimat, erschrocken fuhr er aus den gedanken auf als der Argippäer in fremder Sprache zu ihm sprach;
er murmelte hastig eine Entschuldigung hatte er doch beinahe den Gast vergessen und brachte ihm eine Schüssel des Eintopfes, den Koch darauf hinweisend, daß er für den Gast ein etwas ansehnlicheres Fleischstück raussuchen möge.
Nabukdurriusur machte sich inzwischen mit der Schriftrolle des Boten auf zur allabendlichen Besprechung der Herrscher und Heerführer...
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Re:Kapitulation der Argippäer 21.07.2010 18:03:35 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Nach langen Beratungen konnten sich die Herrscher und Heerführer auf folgende Punkte einigen, die dem Boten der Argippäer zur Übermittlung an ihre Regentin übergeben wurden. Sie wurden noch darüber unterrichtet, daß die Amazonen auch als Phrygier bekannt eine Vertragsunterzeichnung mit den Argippäern prinzipiell ablehnen und daher in diesem Angebot nicht eingeschlossen werden können jedoch bereit sind im Falle der Anname des Vertrages sich zurückzuziehen.
QUOTE:
Friedensvertrag zwischen den Völkern der Kappadokier, Armenier, Seleukiden im folgenden als "Bund" bezeichnet und dem Volk der Argippäer.
I Die Argippäer räumen ein den Konflikt mit dem Bund durch ihren vorangegangenen Feldzug nach Süden, in dessen Folge die Völker des Bundes direkt oder indirekt bedroht waren und beträchtliche Zerstörung an Mensch, Tier und Land verursacht wurde, selbst herbeigeführt zu haben.
II Die Argippäer erklären ihre Niederlage im Konflikt mit dem Bund und werden zur Wahrung des Friedens und des Gleichgewichts in der Region ihre Präsenz in südlichen Landen reduzieren, das heisst im Einzelnen
IIa die Provinz Aktau wird umgehend aufgegeben und dem Bund auf unbefristete Zeit überlassen
IIb für die Dauer des Vertrages wird auf die Errichtung von Häfen am kaspischen Meer verzichtet
III Der Bund wird nach Unterzeichnung und Umsetzung des Vertrages durch die Argippäer unverzüglich seine Truppen abziehen und die ehemals argippäischen Gebiete freigeben
IIIa andere Kriegsparteien, welche in diesem Vertrag nicht namentlich erwähnt sind, werden aufgefordert sich ebenfalls und gleichzeitig zurückzuziehen
IV Es wird ein Waffenstillstand für die Dauer des Vertrages vereinbart mit folgenden zwischen Bund und Argippäern gültigen Bestimmungen
IVa Vertragsdauer sind 5 Jahre (4 RL-Monate)
IVb Einzelkriegern ist das Betreten der ländereien nach vorheriger Anmeldung zu gewähren, Bewachung kann bei Bedarf erfolgen
IVc Heeren ist das Betreten der Länder der Vertragspartner nicht erlaubt
IVd das direkte Annähern an die Grenze oder Entlangwandern an derselben ist nur nach vorheriger Ankündigung und unter umfassender Darlegung der Gründe und Ziele möglich
IVe es können in Einzelfällen bilateral andere Vereinbarungen zum Durchmarsch getroffen werden
V Sollte es zum Auftreten von Räuberkonflikten zwischen Bund und Argippäern kommen sind diese umgehend und ohne Kosten- oder Entschädigungsforderungen zu beseitigen
VI In Anbetracht der Ereignisse während des argippäischen Feldzuges und der exponierten Lage des jungen Volkes der Atraxiden werden die Punkte IV und V des Vertrages zu Ihren Gunsten also auf ihr Volk ausgeweitet. Pflichten entstehen den Atraxiden selbst daraus keine weshalb auch keine Unterzeichnung des Vertrages von ihrer Seite notwendig ist. Dieser Punkt erlischt im Falle eines feindlichen Verhaltens der Atraxiden gegenüber den Vertragspartnern dieses Friedensvertrages.
im Namen
der Kappadokier
Bluewolf
der Armenier
Ajax
der Seleukiden
Nabukudurriusur
Die Schriftrolle wird vierfach ausgehändigt, eine kann bei den Argippäern verbleiben und die restlichen drei sind im Falle einer Annahme von der zn padscha der Argippäer unterzeichnet zu retourniernen um sie an die Herrscher des Bundes auszuhändigen, sobald die Boten die unterzeichneten Verträge zurückbringen gilt der Vertrag als beidseitig angenommen.
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Re:Kapitulation der Argippäer 22.07.2010 00:06:08 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Jaro kam in die Jurte Gerannt und plapperte gleich drauf los, dass ich sofort an die Grenze müsse um mir dort was anzusehen. Dort angekommen sah ich, dass der Bund auf Lagan und Astrachen seine Truppen erneut zum Kampf vorbereitete. Jaro fuchtelte wild mit den Armen und sagte:
Haben die denn keine Ehre und Stolz? Wie können die denn nur sowas machen?
Jaro, weil wir für sie Babaren sind. sagte ich ruhig
Aber man greift doch keinen Gegner an der kapituliert hat, das ist Gesetz bei uns, dass muss doch .....
Lass uns wieder zum Hauptdorf Jaro, wir haben noch einiges zu erledigen. nocheinmal blickte ich auf die Heere des Feindes die sich zum Kampf bereit machten und ein verschwöhrerisches Lächeln huschte über mein Gesicht als ich noch von Jaro folgende worte vernahm
.... und wehrlose Bauern ..... als ich mein Pferd wendete und ihm die Flanke gab.
Wieder im Hauptdorf angekommen reichte mir unser Bote sofort 4 Schriftrollen. Mit tiefen falten auf der Stirn las ich diese genau durch und musste fast anfangen zu lachen als ich las, dass Aktau im Süden liegen würde. Die bilder von der grenze noch vor Augen, lies ich mir neues schreibzeug bringen und fing an folgendes zu schreiben.
QUOTE: An den Bund aus Kappadokiern, Phrygiern, Armeniern und Seleukiden,
selbst bei uns ist es üblich, dass bei Kapitulation sämtliche Kampfhandlungen sofort eingestellt werden. Da ihr aber weiter eure Waffen wetzt und im Begriff seid trotz begonnener Verhandlung die Kampfhandlungen weiter fortführt, nehmen wir uns das Recht den Vertrag wie folgt zu ändern
Friedensvertrag zwischen den Völkern der Kappadokier, Armenier, Seleukiden und Phrygier im folgenden als "Bund" bezeichnet und dem Volk der Argippäer.
I Die Argippäer räumen ein den Konflikt mit den Kappadokiern, selbst herbeigeführt zu haben in dem sie sich von den kapppadokischen Bauern provozieren ließen.
II Die Argippäer erklären ihre Kapitulation, zum Wohle des Volkes, im Angriff des Bundes und werden zur Wahrung des Friedens und des Gleichgewichts in der Region ihre Präsenz in südlichen Landen reduzieren, das heisst keine Neuen Ländereien südlich der Linie Bakres - Stavropol - Don - Manyc eroberm
III Der Bund wird nach Unterzeichnung und Umsetzung des Vertrages durch die Argippäer unverzüglich seine Truppen abziehen und die ehemals argippäischen Gebiete freigeben und die Gefangenen ohne Bewachung in die Heimat ziehen lassen
IV Es wird ein Waffenstillstand für die Dauer des Vertrages vereinbart mit folgenden zwischen Bund und Argippäern gültigen Bestimmungen
IVa Vertragsdauer sind 5 Jahre (4 RL-Monate)
IVb Einzelkriegern ist das Betreten der Ländereien nach vorheriger Anmeldung zu gewähren, Bewachung kann bei Bedarf erfolgen.
IVc Heeren ist das Betreten der Länder der Vertragspartner nur nach vorheriger Absprache und ausdrücklicher Genehmigung mit dem entsprechenden Besitzer des Gebietes erlaubt.
V Sollte es zum Auftreten von Räuberkonflikten oder Unheilbringer zwischen dem Bund und Argippäern kommen sind alle umgehend zu informieren und haben einen schnellstmöglichen Vorschlag zur Beseitigung zu unterbreiten ohne das dem Volk Schaden zugefügt wird. Verzögert eine Seite absichtlich, ist die andere berechtigt ohne Kosten- oder Entschädigungsforderungen diesen sofort zu beseitigen.
VI Es wird der Vertrag nur zwischen den Argippäern und dem Bund geschlossen.
VII Als Zeichen des Friedens und der Glaubwürdigkeit wird im Hauptdorf der Argippäer ein Friedensturnier staatfinden, an dem aus jedem Volk mindestens 5 Krieger an 2 Distiplinen teilnehmen werden. Hierzu wird die An- und Abreise mit heer gestattet und freies Geleit gewährt.
Die Argippäer
Shalyana
Ich schickte den Boten mit 5 Ausfertigunge wieder auf den Weg, danach wande ich mich an Jaro Bring unsere Bauern in Sicherheit mit samt ihrem Vieh und alles Hab und Gut, dann brenn alles nieder. Wer soviel Ehre und Zivilisiertheit besitzt verdient nicht mehr. wieder huschte ein verschwöhrerisches Lächeln über mein Gesicht
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Letzte Änderung: 2010/07/22 00:07 von Galerius.
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Re:Kapitulation der Argippäer 22.07.2010 12:24:13 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Wieder wurde die Ankunft argippäischer Boten gemeldet, die zu den jeweiligen Herrschern der Völker geführt wurden, an der anderen Schriftrolle war sogleich ersichtlich, dass es sich um ein Gegenangebot handelte.. nun dies war eigentlich zu erwarten gewesen.
Nabukudurriusur wies den Boten an sich zu setzen, liess ihm ein Getränk bringen und begann zu lesen;
QUOTE: An den Bund aus Kappadokiern, Phrygiern, Armeniern und Seleukiden,
selbst bei uns ist es üblich, dass bei Kapitulation sämtliche Kampfhandlungen sofort eingestellt werden. Da ihr aber weiter eure Waffen wetzt und im Begriff seid trotz begonnener Verhandlung die Kampfhandlungen weiter fortführt, nehmen wir uns das Recht den Vertrag wie folgt zu ändern
Friedensvertrag zwischen den Völkern der Kappadokier, Armenier, Seleukiden und Phrygier im folgenden als "Bund" bezeichnet und dem Volk der Argippäer.
I Die Argippäer räumen ein den Konflikt mit den Kappadokiern, selbst herbeigeführt zu haben in dem sie sich von den kapppadokischen Bauern provozieren ließen.
An dieser Stelle angekommen rollte er das Schriftstück wieder zusammen und legte es zur Seite, der argippäische Bote blickte ihn fragend an und er richtete das Wort an ihn
"Wie euch wohl klar sein dürfte ist dieser Gegenvorschlag so nicht annehmbar, wir werden in unserer nächsten Versammlung eingehend prüfen welche eurer Änderungen aufgenommen werden können und euch dann einen neuen Entwurf zukommen lassen.
In der Zwischenzeit kannst du deiner Herrin und eurem Aussenminister ein paar Worte zu der hinzugefügten Einleitung übermitteln.
Ihr scheint in der Diplomatie noch ein recht unerfahrenes Volk zu sein, kein Wunder so abseits in der Steppe und habt wohl noch nie Kapitualtionsverhandlungen führen müssen daher nehmen wir euch die aus offensichtlicher Unkenntnis entstandenen Anschuldigungen nicht weiter übel. Ihr solltet aber künftig beachten, dass es zwei Arten der Kapitulation gibt, die eine ist solange zu verhandeln bis eine Einigung da ist so wie wir es derzeit tun - sofern nicht zuvor bereits ein Waffenstillstand vereinbart wurde was in unserem Fall nicht zutrifft, ist es dabei selbstverständlich, dass solange kein Friedensvertrag von beiden Seiten unterzeichnet wurde die Kampfhandlungen fortgeführt werden.
Die andere Möglichkeit ist die bedingungslose Kapitulation mit sofortigem Niederlagen der Waffen durch die Unterlegenen, das heisst der Auflösung eurer Heere und dem Unterfertigen der Bedingungen ohne weitere Diskussionen und Gegenvorschläge - in diesem, und nur in diesem Fall ist es legitim auch von den Siegermächten die sofortige Einstellung aller Kampfhandlungen zu fordern.
Sollte euch an dieser Art der Kapitulation gelegen sein so teilt uns das unmissverständlich mit und wir werden uns entsprechend verhalten.
Der von euch abgeänderte Punkt 1 mit dem Nachsatz, der den hilflosen kappadokischen Bauern die Schuld am Krieg zuweisen soll ist eine Zumutung und so nicht hinnehmbar, die weiteren Klauseln werden wir wie gesagt noch genau prüfen, ihr solltet aber beim Aufsetzen solcher Vorschläge eure Position beachten, nicht wir sondern ihr habt um die Kapitulation ersucht.
Das wäre vorerst Alles, du kannst draussen noch Wasser und Proviant für die Reise aufnehmen"
Er wendet sich wieder den Karten der Umgebung zu um die nächsten Schritte zu überdenken.
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Re:Kapitulation der Argippäer 22.07.2010 22:43:26 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Am frühen morgen kam Jaro zurück und ging auf die Jurte der argippäischen Führung zu. Er sprach "Herrin, der Heerführer der Seleukiden nahm das Schreiben an sich und es schien als würde er die Botschaft lesen. Ich denke er hat diese aber nicht zu ende gelesen, denn auf einmal fing er an auf mich einzureden, doch ich habe nichts von dem verstanden, was er mir sagen wolle. Ihr wisst, dass ich keine fremden sprachen behersche. dann Bot er mir Wasser und Brot an, doch ich lehnte ab und ritt aus dem Lager." Jaro machte eine Pause und begann zu grinsen.
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Re:Kapitulation der Argippäer 23.07.2010 20:43:47 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Es wurde eine lange Nacht der Beratung und es fiel schwer sich auf den Gegenvorschlag der Argippäer zu konzentrieren rief doch beinahe jeder Punkt eine Welle der Empörung oder einen Lachanfall hervor;
hier dachte offensichtlich jemand uns über den Tisch ziehen zu können... aber wie dem auch war, letztendlich gelang es uns doch noch jeden Punkt des Antrages durchzugehen und so ernsthaft wie möglich zu erwägen und Alles was man ertragen konnte dem Vertrage hinzuzufügen.
Ein Bote wurde beauftragt den neuen Vertrag an die Argippäer zu übermitteln, wieder wurden vier Schriftrollen angefertigt
QUOTE:
Friedensvertrag zwischen den Völkern der Kappadokier, Armenier, Seleukiden im folgenden als "Bund" bezeichnet und dem Volk der Argippäer.
I Die Argippäer räumen ein den Konflikt mit dem Bund durch ihren vorangegangenen Feldzug nach Süden, in dessen Folge die Völker des Bundes direkt oder indirekt bedroht waren und beträchtliche Zerstörung an Mensch, Tier und Land verursacht wurde, selbst herbeigeführt zu haben.
II Die Argippäer erklären ihre Niederlage im Konflikt mit dem Bund und werden zur Wahrung des Friedens und des Gleichgewichts in der Region ihre Präsenz in südlichen Landen reduzieren, das heisst im Einzelnen
IIa die Provinz Aktau wird umgehend aufgegeben und dem Bund auf unbefristete Zeit überlassen
IIb für die Dauer des Vertrages wird auf die Errichtung von Häfen am kaspischen Meer verzichtet
IIc es werden keine Neuen Ländereien südlich der Linie Adyk - Stavropol erobert
III Der Bund wird nach Unterzeichnung und Umsetzung des Vertrages durch die Argippäer unverzüglich seine Truppen abziehen und die ehemals argippäischen Gebiete freigeben
IIIa andere Kriegsparteien, welche in diesem Vertrag nicht namentlich erwähnt sind, werden aufgefordert sich ebenfalls und gleichzeitig zurückzuziehen
IV Es wird ein Waffenstillstand für die Dauer des Vertrages vereinbart mit folgenden zwischen Bund und Argippäern gültigen Bestimmungen
IVa Vertragsdauer sind 5 Jahre (4 RL-Monate)
IVb Einzelkriegern ist das Betreten der ländereien nach vorheriger Anmeldung zu gewähren, Bewachung kann bei Bedarf erfolgen
IVc Heeren ist das Betreten der Länder der Vertragspartner nicht erlaubt
IVd das direkte Annähern an die Grenze oder Entlangwandern an derselben ist nur nach vorheriger Ankündigung und unter umfassender Darlegung der Gründe und Ziele möglich
IVe es können in Einzelfällen bilateral andere Vereinbarungen zum Durchmarsch getroffen werden
V Sollte es zum Auftreten von Räuberkonflikten oder Unheilbringer zwischen dem Bund und Argippäern kommen sind Alle umgehend zu informieren und haben einen Vorschlag zur schnellstmöglichen Beseitigung zu unterbreiten ohne dass dem Volk unnötiger Schaden zugefügt wird. Verzögert eine Seite absichtlich, ist die andere berechtigt ohne Kosten- oder Entschädigungsleistungen den Konflikt sofort zu beseitigen.
VI In Anbetracht der Ereignisse während des argippäischen Feldzuges und der exponierten Lage des jungen Volkes der Atraxiden werden die Punkte IV und V des Vertrages zu Ihren Gunsten also auf ihr Volk ausgeweitet. Pflichten entstehen den Atraxiden selbst daraus keine weshalb auch keine Unterzeichnung des Vertrages von ihrer Seite notwendig ist. Dieser Punkt erlischt im Falle eines feindlichen Verhaltens der Atraxiden gegenüber den Vertragspartnern dieses Friedensvertrages.
VII Als Zeichen des Friedens und der Glaubwürdigkeit wird im Hauptdorf der Argippäer ein Friedensturnier staatfinden, an dem aus jedem Volk mindestens 3 Krieger an 2 Disziplinen teilnehmen werden. Hierzu wird die An- und Abreise mit dem Heer gestattet und freies Geleit gewährt.
im Namen
der Kappadokier
Bluewolf
der Armenier
Ajax
der Seleukiden
Nabukudurriusur
Ein fünftes Schreiben enthielt die Erklärungen zum Antrag der Argippäer und wurde ihm ebenfalls überreicht:
QUOTE: Erläuterungen zu den Änderungswünschen:
Allgemein:
Es handelt sich hier um Verhandlungen von Kapitulationsbedingungen, da kein Waffenstillstand geschlossen wurde dauern die Kampfhandlungen also bis zum Vertragsabschluss an.
Es steht euch frei eine bedingungslose Kapitulation unter Niederlegung der Waffen, d.h. Auflösung der Heere, bekanntzugeben welche zu einer sofortigen Einstellung der Kämpfe führt aber keinerlei Verhandlungen über unsere Friedensbedingungen erlaubt.
Eine Einbeziehung des Volkes der Phrygier ist weiterhin unmöglich, da sich an ihrer Haltung bezüglich Vertragsabschlüssen mit Euch nichts geändert hat.
Zu den Einzelbedingungen:
I Eine Schuldzuweisung an hilflose Bauern ist nicht akzeptabel.
II Die Festlegung einer südlichen Ausdehnungsgrenze erscheint uns ebenfalls angebracht, diese kann allerdings nicht direkt an den Mauern der Atraxidenburg entlanglaufen wie von euch vorgeschlagen, sie wird daher mit der Linie Stavropol - Adyk in den Vertrag aufgenommen.
Die Abtretung von Aktau ist die einzige für Euch mit einem Opfer verbundene Forderung und daher für uns nicht verzichtbar.
III Die Freigabe von Gefangenen (sofern es welche gibt) kann nur wechselseitig erfolgen und zum Schutz derselben vor der eventuell aufgebrachten Landbevölkerung kann eine Bewachung erforderlich sein daher kann diese zum Wohle der Gefangenen selbst nicht vertraglich ausgeschlossen werden.
IV beinhaltet keine wesentlichen Änderungen, IVd kann falls erfoderlich noch überarbeitet werden.
V kann weitgehend übernommen werden.
VI der Schutz der atraxidischen Gebiete während der Vertragslaufzeit ist nicht verzichtbar.
VII Unsere Krieger sind müde und sehnen sich nach der Heimat, daher sollten 3 Vertreter je Volk ausreichen.
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Re:Kapitulation der Argippäer 24.07.2010 16:26:14 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Shalyana bekam die Botschaft und den entsprechenden Zusatz und konnte nur mit dem Kopfschütteln. Nun gut dann beraten wir uns und schicken einen Neien Vorschlag. Diesmal schickten sie einen Boten der der fremden Sprache mächtig war
Über gib ihm den Vertrag und den Zusatz und warte ihre Reaktionen ab.
QUOTE: Friedensvertrag zwischen den Völkern der Kappadokier, Armenier und Seleukiden im folgenden als "Bund" bezeichnet und dem Volk der Argippäer.
I Die Argippäer räumen ein den Konflikt mit dem Bund durch ihren vorangegangenen durch Missverständnissen auf Grund der sprachlichen Barrieren behafteten Besuch in der Provinz Rum, in dessen Folge die Völker des Bundes sich direkt oder indirekt bedroht fühlten Angst und Missmut unbeabsichtigt herbeigeführt zu haben.
II Die Argippäer erklären ihre Niederlage im Konflikt mit dem Bund und werden zur Wahrung des Friedens und des Gleichgewichts in der Region ihre Präsenz in südlichen Landen reduzieren, Ausgenommen davon sind beiderseitige besetzte Provinzen am östlichen Kaspischen Meer.
IIa für die Dauer des Vertrages wird auf die Errichtung von Häfen am kaspischen Meer von beiden Seiten verzichtet
IIb T0rres wird unverzüglich von den Seleukiden als Zeichen des Verhandlungswillens freigelassen.
IIc es werden keine Neuen Ländereien südlich bzw. nördlich der Linie Bakres - Stavropol - Don - Manyc erobert, d.h. diese Gebiete bleiben als Neutrales Gebiet in den Händen der Barbaren.
III Der Bund wird nach Unterzeichnung und Umsetzung des Vertrages durch die Argippäer unverzüglich seine Truppen abziehen und die ehemals argippäischen Gebiete freigeben
IIIa Das uns unbekannte Volk die Phrygier heissen und sich Amazonen nennen, haben unverzüglich die Gebiete nördlich der unter IIb genannten Linie zu verlassen, da wir sie sonnst zum Bund zählen müssen.
IIIb sollten sie nicht als unterzeichnungspflichtig gelten, so verpflichtet sich der Bund die Argippäer frühzeitig vor Wanderungen Richtung Norden zu warnen und ggf. aufzuhalten um einer erneuten Kriegserklärung des Bundes gegen die Argippäer zu vermeiden.
IV Es wird ein Waffenstillstand für die Dauer des Vertrages vereinbart mit folgenden zwischen Bund und Argippäern gültigen Bestimmungen
IVa Vertragsdauer sind 5 Jahre (4 RL-Monate)
IVb Einzelkriegern ist das Betreten der Ländereien nach vorheriger Anmeldung und Genehmigung zu gewähren, Bewachung kann bei Bedarf erfolgen
IVc gleiches gilt für das betreten in einem Heeresverband.
V Sollte es zum Auftreten von Räuberkonflikten oder Unheilbringer zwischen dem Bund und Argippäern kommen sind Alle umgehend zu informieren und haben einen Vorschlag zur schnellstmöglichen Beseitigung zu unterbreiten ohne dass dem Volk unnötiger Schaden zugefügt wird.
Va Verzögert eine Seite absichtlich, ist die andere berechtigt ohne Kosten- oder Entschädigungsleistungen den Konflikt sofort zu beseitigen.
Vb Sollte ein unangemessener Schaden entstehen ist der Verursacher verpflichtet mit dem Gegenüber in Verhandlungen zu treten.
VI In Anbetracht der unter Punkt I Ereignisse werden die Punkte IV und V des Vertrages zu Ihren Gunsten also auf ihr Volk ausgeweitet. Pflichten entstehen den Atraxiden selbst daraus keine weshalb auch keine Unterzeichnung des Vertrages von ihrer Seite notwendig ist.
Dieser Punkt erlischt im Falle eines feindlichen Verhaltens der Atraxiden gegenüber den Vertragspartnern dieses Friedensvertrages.
VIa Verträge die im Vorfeld getroffen wurden verfallen auf Grund von Punkt VI. Der Bund verpflichtet sich die Verhandelten Entschädigungszahlungen (250 Silber + 50 Silber auf Grund der durch den Angriff entstandenen Verzögerungen) den Atraxiden unverzüglich zu übergeben.
V I b Sollte der Bund dem zustimmen, das die Atraxiden , nicht Bestanteil des hiesigen Vertrages sind, entfallen die Punkte V I und V I a und der geschlossene Vertrag zwischen den Argippäern und Atraxiden behält Gültigkeit.
VII Als Zeichen des Friedens und der Glaubwürdigkeit wird im Hauptdorf der Argippäer ein Friedensturnier staatfinden, an dem aus jedem Volk mindestens 3 Krieger an 2 Disziplinen teilnehmen werden. Hierzu wird die An- und Abreise mit dem Heer gestattet und freies Geleit gewährt. Der Beitrag beträgt 10 Silber.
QUOTE:
Erläuterungen zu den Änderungswünschen:
Allgemein:
Wir denken es gibt auf Grund der sprachlichen Barrieren auch hier ein Missverständnis. In unserer Kultur ist eine sofortige Kapitualtion die Bereitschaft, einen Vertrag abzuschließen um eine Sache zu beenden, in der es keinen wahren Sieger geben kann. Auch haben wir geschrieben, das wir unsere Waffen niederlegen, und gingen von der Ehrhaftigkeit der Angreifer aus, dies auch zu tun, sobald diese Verhandlungen aufnehmen.
Zu den Einzelbedingungen:
I Aktau steht nicht zur Verhandlung, da es am östlichen Ufer des Kaspischen Meeres ist und Nur vom Bund gewollt ist, das es keine weitere Ausdehnung nach Süden gibt.
II bei einer Teilnahme von 5 Kriegern sinkt die Teilnahmegebühr auf 5 Silber pro Disziplin.
III Um weitere Missverständnisse zu vermeiden laden wir die Verhandlungsführer in unser Hauptdorf ein, auf das nötigste an Geleit muss nicht verzichtet werden. (OOC anreise mit einem Heer mit 3 Kriegern pro volk).
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Re:Kapitulation der Argippäer 25.07.2010 01:05:40 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Bluewolf beriet sich mit seinem Heerführer Brennus dem Ceutronen als ein Bote im Heerlager der Kappadokier erschien. Die Wachen führten ihn zum Zelt des kappadokischen Königs. Er schaute ihn argwöhnisch an.
Ein Bote von Shalyana persönlich, das konnte nichts Gutes bedeuten. Dabei hatte der Tag so gut begonnen.
Seufzend öffnete Bluewolf das Schreiben und brach sogleich in schallendes Gelächter aus, als er das Schreiben überflog. Das musste ein schlechter Scherz sein! schoss es ihm durch den Kopf.
Er rief nach dem Boten, doch dieser versicherte ihm, dass seine Herrin Shalyana es ernst meine. Bluewolf konnte es nicht fassen. Wie von sich eingenommen mussten diese Agrippäer wohl sein, dass sie meinten Bedingungen und Forderungen stellen zu können? Aber ihn überraschte bei den Agrippäern nichts mehr.
Bluewolf sprach zu seinem Heerführer:
Das Shalyana nach ihrem gescheiterten Feldzug gegen die Kappadokier und den Niederlagen der letzten Monate nun plötzlich nach Frieden schreit und wild mit den Armen fuchtelt wundert mich nicht, ist sie doch eine Hirtin und keine Kriegerin.
Ja mein Heer. Unsere Späher fingen in den letzten Wochen zahlreiche agrippäische Boten ab, die in alle Himmelsrichtungen entsandt wurden. Die Botschaften waren immer die gleichen. Ihr habt sie ja gelesen. antwortete dieser.
Ja das hatte Bluewolf. Die Botschaften sagten viel über die, sagen wir Persönlichkeit, der agrippäischen Regentin Shalyana aus. Sie müssen wirklich verzweifelt sein, dass sie sämtliche mächtige Völker anflehen Angriffe auf phrygische und kappadokische Ländereien zu starten. Von der Verteidigung ihrer Ländereien stand nichts in den Botschaften. Jetzt sollen also andere Völker die Misere auslöffeln, die sie sich selbst eingebrockt hat und um dies zu erreichen versucht sie diese zu überreden Angriffe auf kappadokische und phrygische Gebiete in die Wege zu leiten. dachte er bei sich.
Aufmerksam hatte er die Boten mit den Schreiben des seleukidischen Herrschers und die Antworten der Agrippäer empfängen und deren zähe Gespräche verfolgt und je länger diese dauerten, desto absurder wurden die Forderungen der unverschämten Agrippäer. Bluewolf setzte ein Schreiben auf und musste nicht lange nach Worten suchen.
QUOTE: Es wurden genug Freundlichkeiten und Floskeln ausgetauscht. Ihr sagtet ihr kapituliert. Statt jedoch eure Heere aufzulösen und eure Waffen zu strecken bzw .diese in unserem Heerlager abzugeben, kämpft ihr weiter und erobert mit euren Heeren neue Gebiete. Ihr versteht es wahrlich noch einen oben drauf zu setzen und wagt es sogar, unsere Grafschaften anzugreifen. Mit Verlaub eine Kapitulation sieht anders aus. Nur gut, dass der Bund und seine Krieger nicht auf eure falschen Worte hereinfielen und die Waffen streckten. Uns kann man eben nicht so leicht täuschen, wie ihr es in der Vergangenheit mit unzähligen Völkern getan habt. Ihr schmiert ihnen mit blumigen Worten und großen Versprechen Honig ums Maul, um sie hinterrücks zu erdolchen und ihre Ländereien zu plündern, während deren Heere in weiter Ferne weilen. Dies nennt ihr dann Ehre. Wenn dies Ehre ist, mit Verlaub, da sind und bleiben wir Kappadokier lieber ehrlose Krieger, die sich lieber auf dem Schlachtfeld mit ihren Feinden messen als giftige Dolche zu verwenden und intrigante Netze zu spinnen.
Wenn euch das Volk der Phygier so unbekannt ist, woher wisst ihr dann wie sie sich nennen? Und warum belästigt ihr sie und uns ständig mit Nachrichten durch eure Boten? Die Phrygierinnen ließen uns wissen, dass sie mit euch Räuber- und Banditenpack nichts zu tun haben wollen. Sie sagen von euch, dass ihr nur eine Sprache versteht und das ist die der Waffen. Zu der gleichen Erkenntnis sind wir Kappadokier ebenso gekommen.
Anscheinend wisst ihr nicht, wann ein Krieg verloren ist. Eure Weigerung euch zu ergeben zeugt von Dickköpfigkeit und blindem Hass wie man es von bockigen Kindern kennt.
Obwohl der Bund entgegen meines Rates euch entgegenkam und nicht mal Silberzahlungen fordert weigert ihr euch diese großzügigen Bedingungen anzunehmen und erdreistet euch als Verlierer Forderungen stellen zu können. Die Bedingungen diktieren die Sieger, nicht die Verlierer aber selbst diese einfachste Lektion der Kriegsführung scheint euch unbekannt zu sein. Entweder ihr akzeptiert die Forderungen des Bundes und kapituliert bedingungslos oder aber der Krieg, den ihr begonnen habt und nicht gewinnen könnt wird fortgeführt. Ihr scheint euch wirklich nicht um eure Bauern und Ländereien zu scheren und lieber zu zu schauen, wie diese unter eurer Sturrheit leiden. Übertriebener Stolz zu Lasten des eigenen Volkes spricht wahrlich nicht für eine weise Regentin. Durch eure erneuten Angriffe auf unsere Ländereien habt ihr offensichtlich auch kein Interesse an einem Ende der Kampfhandlungen.
Dann seht zu, wie eure Ländereien durch euren Wahn immer und immer wieder in Flammen aufgehen, bis ihr euch in euer Schicksal fügt und eure Niederlage eingesteht.
Bluewolf siegelte das Schreiben, übergab es seinem Heerführer und widmete sich dem wichtigen Angelegenheiten wie dem Training seiner Krieger. Außerdem bereitete Atreides als Hohepriester der Kappadokier ein Festmahl zu Ehren des Bundes vor und Bluewolf konnte es gar nicht erwarten, wieder mit den Regenten und Heerführern des Bundes zu speisen und die Geschichten der siegreichen Schlachten erzählt zu bekommen. Dessen wurde er nie müde.
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Letzte Änderung: 2010/07/25 01:09 von .
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Re:Kapitulation der Argippäer 25.07.2010 08:53:31 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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der Bote kam zurück ins Lager der Argippäer und erzählte was er vernahm. "Bluewolf schrie im Lager rum das er viele unsere Boten mit nachrichten abgefangen hätte an andere Völker in denen wir um Hilfe schreinen würden." Shalyana schüttelte nur den Kopf "Wie kann man nur so einem Wahn verfallen sein? das ist doch nicht mehr normal. Ich hoffe die Götter sind gnädig mit ihm und eine Heilung ist möglich."
dann fragte sie Galerius von was für Boten er reden würde und dieser schüttelte mit dem Kopf "ich weiss es nicht Shalyana" sprach er. Sie nahm das schreiben von Bluewolf, sah schon an den ersten Zeilen, das es nichts sinnvolles sein konnte und ohne es auch nur gelesen zu haben verbrante sie es, packte es und leis die Asche durch den steppen wind siche verteilen.
"das es mit Bluewolf keine Gespräche mehr geben wird ist klar, aber ich werde nun ins Lager der Seleulkiden gehen und versuchen mit Nabukudurriusur eine Einigung zu erziehlen, das war schließlich ein Grund unserer Reise über Lagan zu den Atraxiden um unseren Vertrag mit Ihnen zu erfüllen"
Jaro wollte ihr folgen, "nein jaro ich werde da allein und ohne Waffen hingehen, wenn sie einen Funken Ehre haben, werden sei mich anhören" Sie legte ihre Waffen ab und ging zum Lager der Seleukieden.
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