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Re:auf gallischem Boden: Ligurer & Biturigen (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Re:auf gallischem Boden: Ligurer & Biturigen
 
Gwydion

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Re:auf gallischem Boden: Ligurer & Biturigen      05.06.2010 00:53:30 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Bevor Thisseas dem Gefangenen seine Liebeswürdige seite zu sehen hielt in Gwydion da von ab und sagte zu ihm "Ich weis wie lieben gerne ihr dies tun würdet, aber lass ruhig die die restlichen Biturigen nur kommen Wir werden für sie einen schönen empfang vor bereiten und wir haben doch noch so viele bequeme Baumstämme freihalten.

Nach diesen Worten trat Gwydion näher an Thisseas heran und flüsterte ihm zu.

" Wir haben hir noch einen menge Zeit mein lieber Freund, ach und lass deine Wut nicht an denn Gefangenen aus, weil sieh ihn dir an der hat die Hosen geschrichen voll, es erwartet uns immer noch eine Gemetzel, wenn sie überhaupt kommen, dort kanst du dich aus toben wie dir belibt."

Nun trat Gwydion wieder in die Reihen der Gallier zurück.
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Letzte Änderung: 2010/06/05 00:53 von .
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Thisseas

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Re:auf gallischem Boden: Ligurer & Biturigen      05.06.2010 01:09:16 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
"Du hast Recht Gwydion, lass uns ein wenig in den Schatten gehen und den einen oder anderen Schluck Met trinken. Die Götter werden schon einen Plan mit diesen Kerlen haben sonst hätten sie die Biturigen nicht an unsere Bäume gebunden." grinsend ließ sich Thisseas von seinem Waffenbruder zu den anderen Galliern führen. Andere sollten die Verhandlungen führen...
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Mastek

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Re:auf gallischem Boden: Ligurer & Biturigen      06.06.2010 14:41:44 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Man versuchte hier scheinbar Mastek bei Laune zu halten.
Den ersten Neck gerade überstanden musste er schon wieder lauthals anfangen zu lachen als einer dieser Knilche, sein Schwert schwingend aus einem Zelt kam.
Er wollte Mastek wohl Angst einjagen, aber dieses Wort kannte der Biturige nicht.

Er schrie: "Schneid dir ruhig ne Scheibe von mir ab, vielelicht wird dann doch noch was aus dir!"
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Brennvs

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Re:auf gallischem Boden: Ligurer & Biturigen      06.06.2010 15:05:55 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Dem Übersetzer wurde langsam unwohl. Vielleicht hatten die anderen Recht, die Gefangenen zu beschimpfen und über sie zu lachen. Ihnen schien es an Verstand zu mangeln, und zu ihrem Unglück waren sie zu schwach, als das sie ohne auskommen könnten.
In diesem Moment trat Brennvs neben ihn und gab ihm etwas zu übersetzen. Er baute sich vor den Biturgen auf und erklärte: "Der Kriegsherr wünscht euch, dass ihr die nächsten Tage so angenehm wie möglich verbringt. Ihr werdet etwas Ruhe haben, während die gallischen Horden nach Osten wandern, um eure ligurischen Söldner wieder einmal zu zerschlagen. Danach habt ihr euch besser entschieden, ob ihr den Preis für eure Freiheit zahlen wollt oder hier verrotten wollt."
Damit entfernte auch er sich von den Bäumen mit den Gefangenen und half bei den Vorbereitungen der Krieger.
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Letzte Änderung: 2010/06/06 17:04 von Brennvs. Grund: Kompass kaputt
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Galatian

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Re:auf gallischem Boden: Ligurer & Biturigen      06.06.2010 23:12:17 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Galatian war grade in die Berichte seiner Kundschafter vertief als wieder einer der mutigen Krieger aus dem Gallierland zu ihm eilte und seinen Bericht abgab.

Die Gefangennahme von Bronco und Mastek missfielen Galatian zutiefst.

Er hatte die Gallier schon kennengelernt. Ungelenkes Volk. Hatte er einst versucht mit ihnen eine Art Freundschaft zu begründen.

Und mit welchem Ergebnis? Man wollte sich mit Waffengewalt messen.
Barbaren.

Es gab nichts womit man mit den Galliern zu sprechen gedenken sollte ausser geschmiedetem Stahl.

Galatians Kundschafter hatten die Gefangenen ausgemacht und auch das eine oder andere der "Verhöre" belauscht.

Die Schlachten verliefen derzeit nicht wirklich berauschend. Das beschehrte Galatian jedoch keine schlaflosen Nächte. Er wusste um den eisernen Willen und die Kampfbereitschaft seiner Mannen.
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Thisseas

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Re:auf gallischem Boden: Ligurer & Biturigen      09.06.2010 00:14:32 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
1.4.-290
Da stand man sich mal wieder die Beine in den Bauch und nichts passierte. Späher hatten die Wappen der Ligurer an der Grenze zu Loire et Cher gesichtet doch war dies auch wieder mehrere Wochen her. Thisseas saß am Lagerfeuer und kaute missmutig an seiner Wildschweinkeule rum als ein Krieger angerannt kam
"Was gibt es?" frug Thisseas den völlig atemlosen Mann
"Die Biturigen! Ich habe ein kleines Heer gesehen. Südlich von hier..."
"Ah - das sind gute Nachrichten - geh und sag Brennvs und Ares bescheid. Vielleicht passiert hier ja doch noch was."
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Letzte Änderung: 2010/06/09 00:15 von .
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Thisseas

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Re:auf gallischem Boden: Ligurer & Iberer      15.06.2010 00:26:05 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
1.7.-290
auf dem Landstrich der von den Einheimischen "Limousin" genannt wird

2 gallischer Heere waren entsandt worden um die Truppen der Ligurer und Iberer bei Limousin zu stellen. Während Thisseas es vorzog zu Fuß zu kämpfen ritten seine Gefährten doch lieber dem Gegner entgegen. Als man sich gegenüberstand ertönten kurze Hornsignale und vereinzelte Pfeile wurden abgefeuert. Thisseas rannte los, sein Langschwert mit beiden Händen umfaßt doch merkte er bald, dass heute nicht sein Tag war. Da er im Fernkampf einen Pfeil in den Oberschenkel bekommen hatte war er für seine Gegner ein leichter Gegner; lediglich 2 einheimische Bauern die auf Seiten der Ligurer und Iberer kämpften konnte er in den Staub werfen bevor er selbst von Schnitten und Prellungen übersäht zu Boden ging.

...Stunden später...

Er wurde von Lachen wach und musste sich von seinem Leibgardisten auf die Beine helfen lassen. "Was bei Teutates ist hier denn los?" ächzte der Gallier.

"Wir haben gesiegt Heer! Und wir haben Gefangene gemacht - Brennvs und der Rix beraten was mit den Iberern geschehen soll."

"Das sind ja gute Nachrichten. Wo sind die Ligurer?"

"Bei Avergne haben sich die Heere der Ligurer und Biturigen gesammlt. Es wird wohl bald zu einer weiteren Schlacht kommen. Du solltest zum Druiden gehen und Dich zusammenflicken lassen. Hättest Du ein Weib es würde bei Deinem Anblick schreiend davonlaufen"

"Halt Dein Maul!"
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Letzte Änderung: 2010/06/15 00:27 von .
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Brennvs

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Re:auf gallischem Boden: Ligurer & Biturigen      16.06.2010 17:43:07 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Diese jämmerlichen Hunde - Schwächlinge, Rattenmist unter den Sohlen der Götter! Nichts weiter waren diese Weiber... nein, keine Weiber. Die gallischen Weiber kämpften weit besser. Irgendetwas unwürdiges halt!
So fluchte Brennvs in Gedanken über die Feinde, vor allem aber über die Iberer und die Biturgen. Die Ligurer konnten wenigstens noch Masse aufbieten, auch wenn es wenigstens drei von ihnen brauchen würde, um nur einen Gallier in die Knie zu zwingen. Aber sie waren eine Gefahr für ein unbewachtes Dorf. Die anderen hingegen... in einem Moment der Schwäche hatte Brennvs darauf verzichtet, an den Gefangenen ein Exempel zu statuieren. Lediglich einen von ihnen hatte er vor aller Augen vom Druide opfern lassen, um den Weichlingen Angst einzujagen, bevor er sie ohne - ihre Wertsachen, verstand sich - und mit einem Schwall an wüsten Drohungen, was ihnen bei ihrer nächsten Gefangennahmen drohe, aus dem Lager hatte werfen lassen. Wieso nur, wieso? Diese Narren würden wiederkommen, das war so sicher wie der Lauf der Sonne. Wenn nicht von selbst, würde einer der anderen lebensmüden Herrscher sie dazu anstiften. Er hätte ihnen die Schmach einer weiteren Niederlage in naher Zukunft ersparen sollen.
Nun kam der Bote, den er immerzu zwischen Heer und den biturgischen Gefangenen hin und zurück jagte, um auf dem laufenden zu bleiben. Offenbar hatten sie ihre Meinung immer noch nicht geändert und verrotteten lieber, statt das Angebot anzunehmen. Aber langsam fragte er sich: Welchen Nutzen hätten sie schon, wenn sie es annähmen? Vielleicht... nein, es würde ihm als Schwäche ausgelegt. Wie sollte er seinen oft eher tumben Mitstreitern klarmachen... ah, das war gut. "Vergammeltes Fleisch ist nichts mehr Wert". Das würde auch den einfachsten Köpfen einleuchten.
Also schickte er den Boten mit einer sensationellen Nachricht zurück. Die Gefangenen sollten an die Grenzen der äußersten gallischen Dörfer gebracht werden und so unkonfortabel wie nur möglich untergebracht werden. "Wenn sich ein hoher, alter Baum findet, dann hängt sie allesamt mit ihren lahmen Füßen zuoberst daran." rief er ihm noch hinterher, "und wenn sie sich für unsere Gnade nicht artig bedanken, dann prügelt sie ein letztes mal gut durch!".
Sollten die Biturgen sich doch besonders schlau vorkommen, wenn sie sich bei Nacht heranschleichen und ihre zufällig unbewachten Stammesbrüder "befreien".

Er konnte nicht umhin, zu lächeln. Damit war auch dieses Ärgernis vorbei, und der Zorn Galliens konnte sich den Ligurern zuwegenden... oh ja, die Ligurer würden ihre Dreistigkeit bereuen.
Bald waren die Häuptlinge und der Rix versammelt und er breitete seinen neuen Schlachtplan vor ihnen aus...
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Letzte Änderung: 2010/06/16 17:49 von Brennvs.
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Thisseas

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auf nicht-gallischem Boden: Ligurer      19.06.2010 00:37:18 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Oh man! Was sind das denn für Waschweiber! Kann doch nicht sein, dass sie uns sehen und dem Kampf dann aus dem Weg gehen. brüllte Thisseas
Man war im Eiltempo nach Valentinois gereist um die Ligurer anzugreifen doch hatten diese es vorgezogen sich in die Nähe ihrer Silbermine zurück zuziehen. Dafür werden wir uns nehmen was ihr nicht beschützen könnt. "Verharrt ruhig an diesem idyllischen Platz mit den ganzen Arbeitssklaven - die können sicherlich Eure Weiber ersetzen" spottete der Gallier.

"Kommt her und bittet um Gnade und Euer Land muss nicht brennen, aber kommt bald, denn sonst steht kein Stein mehr auf dem anderen!

die letzten Worte hatte Thisseas den feindlichen Heeren nachgeschrien so außer sich wie er war
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Letzte Änderung: 2010/06/19 00:37 von .
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Galatian

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Re:auf nicht-gallischem Boden: Ligurer      20.06.2010 22:26:35 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Thisseas' Worte wurden gehört und auch sogleich an Galatian herangetragen.
Hört, Hört...

Diese Worte brachten Galatians Gedanken wieder in eine klare Richtung.
Die vorangegangenen Schlachten hatten sie verloren.
Der Glaube an einen Sieg schwand.
Doch in den Augen der müden und abgekämpften Männern konnte Galatian immer noch den Willen des Kampfes erkennen.

In Galatians Zelt wurden nun Ideen ausgebrütet wie man der Sache Herr werden würde.

Galatian sass teils zuhörend teils nachdenklich bei seinen Beratern.

Nachdem man nun die verschiedensten Ideen ausgesponnen hatte, wurde es still im Zelt und alles blickte auf Galatian.
Dieser schrieb nun schon eine Weile auf einem Pergament.
Was dort stand konnten seine Berater nicht lesen, denn es war in einer ihnen fremden Sprache geschrieben.

Als Galatian aufsah, blickte er in die fragenden Gesichter seiner Berater und sprach:

Man schicke mir Rhodimon für eine wichtige Mission.


Als Rhodimon bei Galatian ankam, bekam dieser seine Anweisungen von Galatian direkt:

Hier mein Junge, nimm dieses weisse Tuch mit. Lasse alle deine Waffen hier.
Überbringe dem Regenten der Gallier diese Botschaft. Aber wirklich NUR dem Regenten.
Die Gallier sollten dich als unbewaffneten, mit einer weissen Fahne ausgestatteten Boten erkennen können. Ich hoffe dass man dich als Boten anerkennt und dir kein Leid zufügt.

Bist du gewillt, diese Mission zu übernehmen?


Die Frage verwunderte Rhodimon, denn in solchen Zeiten eine Mission eines Ministers nicht anzutreten galt fast schon als Verrat. Und normalerweise wurde niemand gefragt ob er diese Mission antreten wolle oder nicht.

Doch Rhodimon erkannte am Blick seines Meisters dass es sich um eine immens wichtige Mission handelte und Galatian ihn, seinen erfahrensten Diener, dafür ausgesucht hatte.

Rhodimon nickte und begab sich sofort in Richtung der gallischen Ländereien.
Im Gepäck eine der wichtigsten Depeschen die er bisher überbringen durfte.


Eine Depesche in der, in gallischen Worten geschrieben, folgendes stand:
QUOTE:

Werter Regent der Gallier,
wir, die Ligurer, haben von Thisseas' Worten Kenntnis erhalten, dass unser Land nicht brennen müsse.
Es liegt nun die Frage auf der Hand welche Bedingungen ausgehandelt werden könnten um ein weiteres Blutvergiessen zu verhindern.

gezeichnet
Galatian
Aussenminister der Ligurer



Galatian hoffte, dass die Gallier die Zeichen eines Parlamentärs erkennen würden und die Botschaft ungehindert zum gallischen Regenten gelangen konnte.
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