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THEMA: Re:Mol n lütt beten sück ressen
 
Yaiza

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Re:Mol n lütt beten sück ressen      23.07.2010 21:31:37 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Gespannt hörte ich ihm zu und konnte vieles verstehen.
Manches besser, als mir lieb war.

Ich sah die Tränen, die in seinem Bart versickerten und erkannte seinen Schmerz.
Ohne nachzudenken strich ich mit meiner Hand seine Tränen von der Wange.

Jetzt konnte ich ihn spüren.
Jetzt war alles gut.

Vorsichtig beugte ich mich nach vorn und küsste ihn, wobei ich die Hand an seiner Wange ließ.
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Hinnak der Wolf

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Re:Mol n lütt beten sück ressen      24.07.2010 17:49:21 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Yaizas Kuß gab mir das Gefühl das sie verstand.
Mein Leben war geprägt von den Sorgen der Menschen die meiner Sippe seit Generationen die Führerschaft anvertraut hatte.
Zwar gab es einen Ältestenrat, der vorallem in meiner Abwesenheit die Geschicke des Dorfes lenkte, doch hatte auch dieser Rat niemals eine Entscheidung meiner Vorfahren oder von mir in Frage gestellt oder gar boykottiert.
Obwohl es dem Thing möglich war dies zu tun.
Meine Sorgen oder die meiner Sippe hatten immer hinten anstehen müssen.

Ich erwiederte Yaizas Kuß.

"Dich werde ich niemals alleine lassen. Wir werden immer gemeinsam durch das Leben gehen.
Yaiza ich danke dir das ich bei dir auch meine Schwächen und Zweifel offenbaren darf.
Das war mir noch nie vergönnt, Schwäche zu zeigen.
Du bist die richtge Frau für mich, ich habe es immer gespürt.
Und wer weiß vielleicht ist es der Wille der Asen das sich alles so gefügt hat wie es jetzt ist!"


Ich sah in ihre schönen Augen umarmte sie und drückte sie an mich und küsste sie mit aller Leidenschaft dere ich fähig war.

Ja dieses zauberhafte Wesen war die Frau mit der ich durch dieses Leben gehen wollte.
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Yaiza

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Re:Mol n lütt beten sück ressen      25.07.2010 15:12:20 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Irgendwann löste ich den Kuss, sah ihm in die Augen und zupfte ihn sanft am Bart.
Möglicherweise war das der Moment, als ich begann, in ihm mehr als einen Freund zu sehen.
Aber es war unwichtig was ich fühlte. Er brauchte mich an seiner Seite und ich hatte versprochen, für ihn da zu sein.

Ich lächelte angesichts einiger Gedanken, die durch meinen Kopf huschten, rollte mich zusammen, legte meinen Kopf in seinen Schoß und schloss die Augen.
Es war ein anstrengender Tag gewesen und meine Augen brannten schon eine Weile.
Es tat gut sie zu schließen und seine Nähe zu spüren.
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Hinnak der Wolf

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Re:Mol n lütt beten sück ressen      25.07.2010 21:07:58 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Yaiza rollte sich ein, legte ihren Kopf in meinen Schoß und schloss ihre schönen Augen.
Ich streichelte über ihren Kopf und betrachtete wie sich ihr Brustkorb hob und senkte.
So saßen beziehungsweise lagen wir eine ganze Weile.

Es begann kühl zu werden und ich bemerkte das das schöne Wesen eingeschlafen war.
Vorsichtig hob ich sie auf und trug sie in mein Zelt.
Sanft legte ich sie auf mein Nachtlager und deckte sie mit einigen Fellen zu.
Wieder betrachtete ich Yaiza.
Ich beugte mich über sie und flüsterte leise:

"Meine wunderschöne, liebevolle Gefährtin ich liebe dich!
Immer werde ich an deiner Seite sein."


Ich küsste sie auf ihre rosigen Lippen und legte mich mit den restlichen Fellen auf den Boden.

Glücklich schlief ich ein.

Sollte es nun eine feste Konstante in meinem Leben geben?
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Yaiza

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Re:Mol n lütt beten sück ressen      26.07.2010 00:46:56 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Ich musste eingeschlafen sein.
Ich bemerkte es daran, dass ich aufwachte und nicht wusste, wo ich war oder wie ich dort hingekommen war.

An den Geräuschen um mich herum realisierte ich sehr schnell, dass ich in Hinnaks Zelt sein musste.
Es gibt einfach Geräusche, die macht nur ein Mann im Schlaf.

Er musste mich hereingetragen und auf sein Lager gelegt haben. Vorsichtig streckte ich den Arm aus und ertastete sein Gesicht, wo ich ihn leicht am Bart zupfte.
Hinnak brummte unwirsch, drehte sich um und atmete leise.

Ich grinste und setzte mich auf.
Ich sollte gehen, wollte ich doch nicht, dass er sich am nächsten Morgen erklären musste.

Leise stand ich auf, ging zum Zelteingang und sah hinaus.
Dann sah ich zurück und betrachtete den schlafenden Mann.

Wäre er wohl enttäuscht, wenn ich am Morgen fehlen würde?
Wäre er?

Nachdenklich verzog ich mein Gesicht und beschloss zu bleiben.
Leise legte ich mich wieder auf das warme Lager, deckte mich zu und schlief bald ein.
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Hinnak der Wolf

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Re:Mol n lütt beten sück ressen      26.07.2010 06:11:07 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Als ich erwachte galt mein erster Blick Yaiza.
Zufrieden stellte ich fest das die Frau meines künftigen Lebens noch da war.
Leise schlich ich aus dem Zelt und organisierte Brot, Käse, etwas getrocknetes Fleisch und Obst.
Gut das ich den Tisch nicht wie gewohnt als Ablage mißbraucht hatte, so fanden die Speisen Platz ud es blieb ausreichend Raum zum Essen..
Schnell ging ich noch zu Loredana und erbat mir eine Kanne ihres wohlschmeckenden Kräuteraufgusses.
Nachdem ich nun alles für ein gemütliches Morgenmahl zusammen hatte und der Tisch gedeckt war beschloss ich die schlafende Schönheit zu wecken.

Ich kniete mich neben die Angebetete strich ihr sanft durchs Haar und küsste sie liebevoll vom Hals über das Kinn zum Mund empor.

"Ein herrlicher Tag erwartet uns Yaiza.
Die Sonne geht langsam auf."


Wieder küsste ich sie zärtlich auf den Nacken.
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Yaiza

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Re:Mol n lütt beten sück ressen      26.07.2010 13:19:28 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Da musste eine Spinne in meinem Gesicht sein.
Nein, etwas anderes...es fühlte sich feucht an.

Ich versuchte, es mir aus dem Gesicht zu streichen, da war es an meinem Nacken.
Als ich mit der Hand wedelte, landete sie in Hinnaks Gesicht.
Ich war nun schlagartig wach, fuhr herum und sah ihn mit großen Augen an.

"Ups..." entfuhr es mir nur und er musste grinsen.
Offenbar hatte ich verschlafen. Das musste an der ungewohnt bequemen Lage liegen.

Ich setzte mich auf, gähnte und streckte mich. Dann sah ich Hinnak abwartend an.
Er sah aus als wollte er gleich über mich herfallen, also erhob ich mich schnell und grinste ihn an - bis ich das Essen auf dem Tisch sah.

Sprachlos starrte ich darauf und dann auf ihn.
"Ist das...für uns?"

"Nein für mich." tönte es vom Zelteingang her. Medje stand auf einmal im Zelt und grinste umso mehr, je dunkelroter sich mein Gesicht färbte.
"Aber wenn du mich nett bittest, teile ich mit dir. Der große Mann hier muss sich nämlich um den Abbau des Lagers kümmern." fuhr sie fort. "Ach, und Bruder, ich glaube, du musst einigen erklären, wo Yaiza ist. Ein paar Leute halten schon nach ihr Ausschau."

Wieder grinste sie und wieder glühten meine Ohren.

Hinnak sah ratlos von seiner Schwester zu mir und verschwand dann aus dem Zelt.
Schnell setzte sich Medje.
"Komm, Yaiza, je später er zurückkommt, desto mehr haben wir für uns!"

Ich setzte mich zögernd zu ihr, sah aber immer wieder zum Zelteingang, ob Hinnak zurückkam.

So ganz geheuer war mir diese Situation nicht, was für Medje wohl ein zusätzliches Vergnügen schien.
Langsam begann ich zu essen und sah sie immer wieder unsicher an.

"Keine Panik, Yaiza" meinte sie schließlich zwischen zwei Bissen. "Wenn er schon ohne Frau an seiner Seite nicht kann, dann ist es mir lieber, er hat dich als irgend eine andere, die ich nicht leiden kann."
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Re:Mol n lütt beten sück ressen      27.07.2010 22:42:57 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Na Klasse, das hatte ich mal wieder nicht bedacht.
Yaiza schlief in einer der Mannschaftsunterkünfte und ihr Fehlen mußte natürlich auffallen.

Medje böse anfunkelnd verlies ich leicht gereizt das Zelt.

Ich begann den Abbau zu organisieren und trieb die Leute zur Arbeit an.

Die ersten Krieger die mich nach Yaiza befragten speiste ich ab mit:
"Die erledigt einen Auftrag!"
Wobei ich mich fragte was ich auf eine Rückfrage antworten sollte.
"Die räumt mein Zelt auf? Sie passt auf meine Waffen auf solange ich schlafe oder euch beim Abbau des Lagers beaufsichtige?"

Irgendwann stand Rawert neben mir.

"Ich höre du weißt etwas über Yaizas Verbleib!"

"Ja, mein Freund.
Yaiza und ich haben Gestern noch lange gesprochen und sie ist eingeschlafen.
Ich habe sie dann in mein Zelt gebracht, konnte sie ja schlecht ins Mannschaftszelt tragen."


"Das gibt Gerede, wenn es bekannt wird Hinnak!"

"Da bin ich mir sicher.
Vorallem wenn sich herumspricht das Yaiza meine Frau wird.
Wir sind für einander geschaffen!
Ranje ist letzten Sommer gestorben, nicht lange und es ist wieder Sommer, ich will nicht ewig alleine bleiben!"


"Das ist vernünftig von dir. Yaiza wird dir sicher noch einige kräftige Kinder schenken un....."

"Yaiza ist vorallem die Frau die mich versteht und auch meine Schwächen liebt.
Sie kann in mein Herz blicken und ich in ihres."


Ich stellte fest das sich eine ungewöhnliche Ruhe um uns verbreitet hatte.
Als ich mich um sah blickte ich in zahlreiche erstaunte Gesichter und entdeckte einige offene Münder.

Oh diese Unterhaltung wurde wohl etwas zu laut mit zuviel Publikum geführt.

Was sollte es, nun war es raus.

Erstes Raunen setzte ein und dann

"Wann nimmst du Yaiza zum Weib?"
"Heiratet doch auf dem Feldzug."
"Gute Wahl Hinnak."

und eine Vielzahl weiterer, den Asen sei Dank durchweg positiver Äußerungen folgten.

Mit einem "Ihr werdet es noch früh genug erfahren. Habt Dank für euren Zuspruch und egal wann und wo wir feiern ihr seit ALLE eingeladen." ging ich mit Rawert an meiner Seite ein Stück weiter.

"Zumindest wagt es jetzt Keiner mehr schlecht von Yaiza zu sprechen.
Wenn du willst kann sie für die Dauer des Heerzuges bei mir bleiben und mir zur Hand gehen.
Dann muß sie nicht kämpfen."


"Danke treuer Rawert, aber das würde sie nicht annehmen. Auch möchte ich es nicht.
Das gibt wirklich Gerede und es schadet ihrem Ruf mehr als irgend eine Liebesnacht es je könnte."


Wieder einmal hatte der Abbau des Lager sehr gut und schnell geklappt und so setzte sich der Heerzug wieder in Marsch.

Yaiza marschierte wieder in den Reihen der Krieger und ich ritt in der Vorhut.
Medje hatte ich beauftragt auf meine Braut zu achten, wobei es unwahrscheinlich war das etwas passieren würde, aber ich fühlte mich so einfach besser.

Zum Abend erreichten wir einen Hafen und die Order lautete die Schiffe zu beladen und an Bord zugehen.
Geschlafen wird wenn die Schiffe ausgelaufen sind.
Yaiza, Medje und ich waren auf dem selben Schiff und so konnte die Überfahrt beginnen.
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Yaiza

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Re:Mol n lütt beten sück ressen      28.07.2010 18:41:40 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Ich hatte mich schon gewundert über die Blicke der Anderen.
Und die Gratulationen.

Rawert war es schließlich, der mir von Hinnaks Offenbarung erzählte.
Ich wurde rot. Geheime Liebesbekundungen waren eine Sache. Aber die öffentliche Ansage, mich zu heiraten eine andere.

Nun war meine Stellung eine andere und wenn ich in Dreckpfützen landete, wurde nun auch über Hinnak gelacht. Darüber musste ich erst nachdenken.

Immerhin halfen mir die Anderen dabei.
"Yaiza, Achtung!" riefen sie mir öfters zu, als es Unebenheiten im Weg gab.
Doch ihre Gesichter und ihre Augen waren ohne Argwohn, also lachte ich freundlich mit.

Schließlich kam Medje an meine Seite und griste mich an.
"Was?" fragte ich, ebenfalls grinsend.

"Kannst du mir das nochmal erzählen, Yaiza? Wie war das?"
"Was genau?"
"Alsoooo...du hast zuerst Hinnak gerettet und aus Dankbarkeit will er dich nun zur Frau nehmen?"
"Ja, ja, lästere du nur."
"Ich lästere gar nicht!" sie gluckste vor Vergnügen und trabte wieder weiter, als schon der nächste mit einem gutgemeinten Spruch kam.
Langweilig wurde es mir heute jedenfalls nicht.

Immer wieder sah ich zu dem großen Krieger, dessen Laune mir heute wesentlich gelöster vorkam als in den letzten Wochen und Monaten. Ich musste lachen darüber, wie er mit seinen Leuten scherzte und endlich wieder den Eindruck machte, Freunde zu empfinden.
Nach all der Trauer hatte er es verdient.

Sobald sich unsere Blicke aber trafen, sah ich weg.
Ich wollte nicht, dass jemand sah, wie sich meine Wangen röteten und ich mein Grinsen nicht aus dem Gesicht bekam.

"Yaiza, Achtung!"
Ah, danke. Beinahe wäre ich über ein Seil gestolpert.

Mein Verstand wollte heute nicht bei mir bleiben und so war ich froh, als wir an Bord gingen, da dies erstmal eine Pause bedeutete. Hinnak redete noch mit einigen Männern und hatte keine Zeit für mich, was ich sehr schade fand.
Nach unserem Gespräch gestern war ich nicht sicher, ob er seine offenen Worte bereute und ich wollte ihm so gern sagen, dass ich alles für mich behalten würde.

"Kommst du?" fragte mich Medje und ich sah sie fragend an.
"Wohin?"
"Zu unserem Schlafplatz."

Ich sah nochmals zu Hinnak. Unsere Blicke trafen sich kurz und er nickte mir zu.
"Na komm schon." insistierte Medje und zog mich am Ärmel weg.
Wir bereiteten unser Lager an einer geschützten Stelle und legten uns darauf.
"Bist du nicht müde, Yaiza?"
"Doch."
"Dann schlaf gut!"
"Du auch..."

Insgeheim hoffte ich, Hinnak würde sich zu mir legen.
Seine Nähe wirkte beruhigend auf mich, auch wenn ich nicht aufgeregt war.
Es war einfach...schön wen er da war.

Mein letzter Gedanke, bevor ich eindöste, galt dem rothaarigen Mann.
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Re:Mol n lütt beten sück ressen      29.07.2010 06:22:09 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Endlich an Bord des Schiffes gedachte ich endlich etas Zeit mit Yaiza zu verbringen.
Doch stattdessen musste ich mich wieder einmal um die Sorgen Anderer kümmern.

Als ich endlich Zeit fand war es bereits dunkle Nacht und ich hätte an Ort und Stelle umfallen und schlafen können.
Ich schritt die Reihen der Schlafenden ab und fand schließlich die Frau meines Herzens.

In die Hocke gehend betrachtete ich die schlafende Schönheit eine Weile.
Ihren wohlgeformten Körper betrachtend schmunzelte ich vor mich hin.
Diese schöne Hülle bedeckte eine noch viel schönere, einzigartige Seele.
Fast schien es mir vermessen Yaiza zu meinem Weibe zunehmen.
War ich es wert eine solch besondere, wundervolle Frau für mich zu beanspruchen?
Mir vielen soviele Dinge, Begebenheiten ein, die ich mit diesem wundervollen Wesen schon erlebt hatte.
Ihr Hang zum Mißgeschick, ihr einfühlsames Wesen, die Gabe Anderen in die Seele zu blicken, den Menschen zu helfen und ihre innere Stärke.
Viele wären an Yaizas Schiksal zerbrochen.

Vorsichtig, um sie nicht zu wecken legte ich mich neben die Frau die ich mehr liebte als mein Leben.
Ihre rotblonde, seidene Mähne streichelnd küsste ich sie sanft auf den Mund und flüsterte

"Verzeih, das ich Heute keine Zeit mit dir verbracht habe.
Aber in meinem Herzen trage ich dich stets bei mir."


Dann schmiegte ich mich an sie, schloss Yaiza in meine Arme und schlief wenige Augenblicke später ein.
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