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THEMA: Nordwärts - Spuren im Sand
 
Seoras Finnagan

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Nordwärts - Spuren im Sand      27.08.2010 11:49:15 --- 1 Jahr, 5 Monate her  
Die Wellen schlugen gegen den Bug und wurden durch getrennt.
Die Gischt schäumte weisslich auf den Wellen.
Seorás dachte grad daran wie er bei den Karthagern lernte im Schildwall zu kämpfen.
Vorher kannte er diesen Kampfstil garnicht.
Die Gälen kämpften wie alle keltischen Stämme in rasender Wut stürmten sie auf den Feind zu.
Zwar erforderte der Schildwall Disziplin und Ordnung aber wenn die Männer das beherrschten konnten sie sogar in Unterzahl eine Schlacht gewinnen.
Seoras wollte Beo darüber berichten und dieses System mit den Gälen einstudieren.
Plötzlich hallte es übers Deck."Seorásssss
Seorás begab sich zu Phalan an den vorderen Steven.
Phalan war karthagischer Seefahrer und sollte Seoras ans Festland,
auf der anderen Seite des Meeres bringen
"Ein Sturm zieht Richtung Norden auf, ich glaube die Götter wollen noch nicht das ihr nach Hause zurück keert." Phalan lachte laut. " Was nun? Sollen Wir ihn umsegeln ? Aber somit verzogert sich die Reise um einige Tage und wir wissen nicht ob wir das Heer der Gälen dann noch erwischen."
Du meinst woll eher euer Gott will mich nicht mehr weglassen " Scherzte Seorás.
"Wir umsegeln ihn, lieber komme ich ein paar Wochen später nach Hause als garnicht."
Die Besatzung lachte. Dann wurde das Segel gerafft um Fahrt Richtung Westen aufzunehmen.
Nun stand er am Steven wären Phalan beim raffen der Segel half.
Seorás dachte an seine Heimat und freute sich auf die Heimkehr.
Die Wellen wurden heftiger und grösser die Gischt schäumte.
Die Wellen schlugen gegen die Bordwand und gelangen an Deck.
Die Männer schippten mit ihren Helmen das Wasser wieder über Bord.
Das Schiff würde von einer zur anderen Seite geworfen um dann die nächste Welle hinabzustürzen.
Um von der nächsten wieder erfasst zu werden.
Wieder und wieder erhob sich das Bug über die Wellen.
Die Männer wären zu langsam beim Segel einholen so das es in der Mitte einriss.
Dann wurde die See wieder ruhiger und man entfernte sich vom Sturm.
Dann machten sich ein paar Männer dran das Segel zu flicken.
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Seoras Finnagan

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Re:Nordwärts - Spuren im Sand      23.09.2010 09:40:20 --- 1 Jahr, 4 Monate her  
Éire , endlich zu Hause dachte sich Seoras.
Langsam stieg er vom Boot und schritt die Planke entlang an Land.
Der Hafen hatte sich weiter entwickelt und war grösser geworden.
Generell hatte sich in Bhaile Átha Cliath eine Menge verändert.
Seoras endeckte einen Schmied und Waffenhändler,
sogar eine Pferdezucht hatte sich hier niedergelassen.
Seoras staunte wie sich alles weiter entwickelt hatte.
dann aber wurde es Zeit sich auf den Weg zur Burg zu machen.
Jahre waren vergangen und es wurde Zeit das Seoras seinen Bruder aufsuchte.
Er wollte Beo alles erzählen was er erlebt und gelernt hatte.
Doch an der Burg angekommen fand er nicht Beo sonder Cathaldus vor.
Leicht irritiert sog Seorás sein Frame roch er doch Verrat an seinem Bruder.
Die Wachen stellten sich ihm in den Weg.
Langsam besann sich Seorás und Cathaldus erzählte ihm in Ruhe was vorgefallen war.
Von Beo´s Freitod und und und.
Seorás machte Cathaldus klar das er Ansprcu auf den Thron stelle,
in dem er seine Waffe Cathaldus vor die Füsse legte.
Doch Cathaldus deutete gleich an das er den Thron nur vorübergehend besetzt hat.
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Re:Nordwärts - Spuren im Sand      10.10.2010 19:31:37 --- 1 Jahr, 4 Monate her  
Die Tage zogen dahin.
Seorás war beschäftigt sich einen Überblick über Éire zu verschaffen.
Wie ging es der Bevölkerung unter ihren Grundbesitzern.
Wie lebten die einzelnen Clans nebeneinander her.
Wie lief es wirtschaftlich und politisch auf der Insel.
Alles das musste Seorás aufarbeiten.
Dabei zog es Seorás auch nach Alba (Schottland).
Auf der Insel Na h-Eileanan Siar (Hebriden) besuchte er einige Stämme.
Dort herrschte ein recht grosszügiger Pikte. Sein Name war Arthas.
Aber es gab einen Wiedersacher den bösen Cadwin dieser überviel immer wieder Bauern,
zerstörte ihre Felder aber man war machtlos.
Seorás bot seine Hilfe an und man kämpfte gegen Cedwin und seinen Clan.
Dieser konnte in einer Schlacht besiegt werden und geritt in gälische Gefangenschaft.
Seoras lies ihn auf eine Anhöhe bringen.
Dort versammelte man sich nun.
Die Männer hielten Lanzen an deren Ende jeweils ein Seil befestigt war.
Das andere Ende des Seils war um Cedwins Hals geschlungen.



Cedwin kniete grad als ihm das Frame durch den Rücken gerammt würde.
Callahan schliesslich liess seine Axt sausen und Cedwins Kopf rollte den Hang hinunter.
Seorás nahm den Kopf rammte ein Pfahl in den Boden und spiesste den Kopf dann auf.
Arthas dankte dem Volk der Gälen in dem er sich Éire anschloss.
Die Insel Na h-Eileanan Siar stand nun unter gälischer Verwaltung.
Endlich wieder in Irland angekommen erliess Seorás ein Gesetz.
In diesem Gesetz war jeder Clan verpflichtet eine Schule in jeden Dorf zu errichten.
Seorás wollte die alten Wurzel und die gälische Tradition wieder aufleben lassen.
So sollte wieder die gälische Sprache in diesen Schulen gelernt werden.
Später dann Handwerk, Jagd und Kampf.
Seorás hatte in Karthago gelernt im Frieden für den Krieg zu rüsten.
So setzte er seine Erfahrungswerte so schnell wie möglich in Irland um.
Ebenso wurden die britannischen Bezeichnungen für Städte und Dörfer abgeschafft und durch ihre alten Flurbezeichnungen ersetzt.
Aus Dublin wurde so nun wieder das alte Bhaile Átha Cliath und aus Leinster wieder Laighean.
Seorás war Stolz auf die alten Traditionen zubauen.
Eine grosse Sache stand aber noch bevor dafür bedarf es aber einem zusammen Treffen aller Clanführer.
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Letzte Änderung: 2010/10/10 19:32 von .
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Re:Nordwärts - Spuren im Sand      12.10.2010 22:05:04 --- 1 Jahr, 3 Monate her  
Alle waren gekommen.
Eisele aus Cymru selbst Arthas aus Na h-Eileananan (Hebriden) waren gekommen.
Seoras würde nun die Ehre zu Teil den Clans ihre Ländereien und Rechte
nach gälischer Tradition zurück zugeben.
Beo hatte damals alles für diesen Weg vorbereitet doch konnte es nicht zu Ende bringen.
Diese Ehre würde nun Seorás zu Teil.
Jeder Ri Ruirech hatte nun wieder alle Rechte und auch Pflichten,
die ein Ri steht vor der Zeit der Briten hatten.
Noch ein paar Tage saß man zusammen.
Feierte, sang und ass zusammen.
Dann kam die Zeit des Aufbruchs.
Seorás stand am Hafen die Schiffe würden klar gemacht und die Krieger versammelten sich langsam.
Eine schwere Reise stand bevor.
Am nächsten Morgen war man dann soweit.
Das Schiff verliess den Hafen und segelte nun auf die offene See zu.
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Re:Nordwärts - Spuren im Sand      15.10.2010 21:29:05 --- 1 Jahr, 3 Monate her  

Nach einigen Wochen auf See kam nun langsam die Küste Poitou Charentes in Sichtweite.
Die Schiffe landeten auf dem breiten Küstenstreifen und die Krieger sprangen von Bord.
Endlich wieder festen Boden unter den Füssen.
Die Überfahrt verlief ohne weitere Probleme.
Seorás teilte 3-4 Krieger ein die sich um die Pferde kümmern sollten der Rest endlud die Schiffe.
Seorás ritt mit Cathaldus und Mac Gaillimh um sich mit dem Maglos zu treffen.
Es gab noch einiges zu klären und zu besprechen.
Wärend dessen wuchs das Lager einige Tage würde man hier verbringen,
also machte man es sich so gemütlich wie es ging.
Ein paar Jäger machten sich auf die Jagd nach Wildschweinen,
welche man Abend beim Fest verspeisen konnte.
Seorás war nun inzwischen bei dem Maglos angekommen und man traf erste Vorbereitungen.
So wechselte unter anderem einige Fässer Wein ihren Besitzer.
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Re:Nordwärts - Spuren im Sand      16.11.2010 23:14:04 --- 1 Jahr, 2 Monate her  
Nun endlich war man in Friesland angekommen.
Weite Felder und lange Küsten prägten dieses Land am Anfang.
Lange war man gereist und mittlerweile wurde erbitterte gekämpft.
Schlachten auf Schlachten folgten.
Tode Verletzte auf beiden Seiten.
Die grössten Verluste aber müssten die Friesen hinnehmen.
Auch ein Aufbäumen der Friesen in Brabant gegen die vereinten Heere der Gälen
und Pikten brachte nicht den erwünschten Erfolg den sich die Friesen erhofft hatten.
Da war sich Seorás sicher.
Dann zogen die Friesen sich zurück.
Die Heere der Gälen drangen der weil bis ans grosse Gebirge vor.
Berichte zu folge waren die Friesen nun auf dem Weg nach Irland.
Eiligst machten sich Boten auf in die Heimat.
Da man nicht rechtzeitig zuhause wäre um das Land vor den Friesen zu schützen,
verfolgte man eine andere Strategie.
Die Bauern brachten alles Hab und Gut nach Baile Atha Cliath.
Auch würde man die Dörfer kräftig beim Wiederaufbau unterstützen.
Nur den Friesen wollte man keine Möglichkeit lassen zu plündern.
So wenig wie möglich sollten die Friesen Profit schlagen können,
nein eher sollten die Heereskosten sie auffressen.
Mehrmals hatte Seorás ein Angebot unterbreitet jedesmal wurde es ausgeschlagen.
Selbst nachdem die Friesen erst 2 Grafschaften verloren hatten gab es ein Angebot.
Dieses wurde abgelehnt mit der Begründung Friesen verhandeln nicht.
Seorás fragte sich was tun sie dann hatten sie nicht auch um Tribut verhandelt mit einigen Völkern ?
Aber das war ihm jetzt erstmal egal.
Die Zeiten als die Friesen ganze Völker
und Übermachten an Heeren gegenüberstanden und gewannen waren anscheinend vorbei.
Nun aber war es Zeit in der Heimat nach dem Rechten zu sehen.
Endlich erreichte man den Hafen der Gallier von hier war es nun nicht mehr weit bis in die Heimat.
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Re:Nordwärts - Spuren im Sand      19.11.2010 13:55:48 --- 1 Jahr, 2 Monate her  

(Cumbria / England)

Nun also stand man in Cambria.
Die Bauern kamen zu den Kriegern um die neuesten Infos zu bekommen und ihr leid zu klagen.
Nun aber konnten sie endlich wieder in ihre Dörfer zurückkehren.
Die Schäden die geblieben waren wurden nun wieder behoben.
Teilweise die Häuser und Höfe unter schweren Bedingungen wieder aufgebaut.
Die Holzhütten wurden durch Felssteinhütten ersetzt oder mit Felssteinen verstärkt.
Seorás half beim Graben ausheben.
Man wollte vom Bach Wasser ins Dorf umleiten.
Die Krieger packten ordentlich mit an.
Nur langsam kehrte der Alltag zurück.
Es würde noch eine ganze Zeit dauern bis man alles wieder so hergerichtet hatte,
wie es vor dem Friesenkrieg war.
Überall halfen Krieger beim wieder aufbau der Dörfer.
Beim umleiten von Flüssen.
Aber auch Unruhen blieben nicht aus.
So hatte man versucht Seoras von Thron zustossen.
Aber der Putsch scheiterte an dem stärken Rückhalt den Seorás im Volk besaß.
Nun wo der Verräter geflohen war übernahm Seorás provisorisch das Königreich Laighean.
Timmathy hatte seinen Familienruf geschadet.
Trotzdem hatte man nicht vergessen was er alles für sein Volk getan hatte.
Doch musste nun ein loyaler und kluger Nachfolger gefunden werden.
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Letzte Änderung: 2010/11/19 13:59 von .
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Re:Nordwärts - Spuren im Sand      22.11.2010 23:52:30 --- 1 Jahr, 2 Monate her  
Die nächsten Wochen erreichte das kleine Heer um Seorás Mercia.
Ein kleines Königreich weit im Herzen Britanniens.
Der Ri Ruirech Big Faxe hatte sich nach der Befreiung gegen die Babaren den Iren angeschlossen.
Nun war man hier her zurück gekehrt um auch den Bauern hier zu helfen.
Seorás und seine Krieger kehrten grade in das nächst größere Dorf ein.



Beorhford war das 2. größte Dorf in Mercia.
Hier wollte man mit der Aufbauhilfe beginnen.
Zuerst wurde die alte Dorfmühle wieder errichtet.
Der kleine Bach wieder auf das Mühlenrad geleitet,
so das man wieder Getreide mahlen konnte.
Seorás schaute sich desweiteren noch im Dorf um und begutachtete den Verteidigungswall.
Als er den Wall grade inspizierte kam ein kleiner Junge und beobachtete ihn.
Langsam kam er auf Seorás zu und sprach zu ihm:
"Mein Vater sagte ihr seid Seorás der Ruiri von Éire"
Seorás lächelte den kleinen an und nickte.
"Ja das bin ich da hat dein Vater recht"
Der kleine erzählte Seorás davon das sein Vater krank sei
und den Hof nicht ohne Hilfe wieder aufbauen könne und bat Seorás um Hilfe.
Dieser willigte natürlich ein und folgte mit seinen Männer dem Jungen.
Der alte Herr stellte sich als Guthlac vor.
Seorás und die Krieger bauten nun einige Tage lang den Hof wieder auf.
Guthlac war froh das die Krieger ihm halfen den die anderen Dorfbewohner mochten Guthlac nicht.
Er hatte als Kind mit dem Feuer gespielt, dadurch brannte sein Elternhaus ab.
In diesem starben seine Eltern und zwei Brüder in den Flammen.
Nur Guthlac überlebte mit schweren Brandverletzungen.
Sein Gesicht war entstellt worden durch das Feuer.
Die Dorfbewohner sahen ihn im das Böse.
Seines Sohn so erzählte Guthlac schenkte ihm eine Sklavin.
Er kämpfte früh gegen die Jugendlichen aus dem Dorf und hatte es sehr schwer.
So aber lernte er das Überleben und schloss sich später einem der Heere an.
Nun aber sei er zu Alt und habe nicht mehr die Kraft.
Auch sei er bei der letzten Schlacht schwer am Rücken verletzt worden.
So war er denn Kriegern sehr Dankbar.
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Letzte Änderung: 2010/11/22 23:53 von .
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