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Das Reich am Nil 27.08.2010 17:06:53 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Ramses stand auf dem Balkon seines Dienstzimmers im Palast. Er blickte nachdenklich über Alexandria. In der Ferne, beim Hafen, konnte er den majestätischen Anblick des fast weißen Leuchtturmes von Pharos genießen. Wochen und Monate hatte er mit dem Studium der Geschichte seines Volkes verbracht, und in seiner Unterkunft stapelten sich die Papyri, Steintafeln und kleinere Stelen. In Hieroglyphen und in hieratischer Keilschrift waren diese mit der Geschichte und Kultur Ägyptens, des Landes der Götter, angefüllt, gelagert in der großen Bibliothek von Alexandria, bis er sie für sein Selbststudium genutzt hatte.
Er genoss den zarten Windhauch, der ihm durch sein lockiges, langes Haar fuhr, bevor er seine dunkelbraunen Augen von der Stadt abwandte. Langsam schritt er wieder in den Raum.
„Nun denn, werter Thu, mein getreuer Schreiber…“ begann Ramses die Worte an den im Schneidersitz vor ihm kauernden, mit Papyrus und Griffel bewaffneten, jungen Schreiber zu richten, „…lass uns beginnen.“
„Ja, hoher Herr, ich bin bereit.“
„Gut… - Chronik des Kemet, erzählt von Ramses, Wesir des Inneren unter unserem geliebten per-aa Raziel im dritten Monat des Schemu des achten Jahres der Herrschaft des per-aa Raziel.“
Ramses räusperte sich kurz.
„23 Jahre nach dem Tode des großen Alexander, nach kurzer, dunkeler Zeit, erstand das ägyptische Reich, das Kemet, wieder auf unter der Führung des ruhmreichen Perikles Ptolemaios. Nicht einmal ein Jahr später wurde das erste, neue ägyptische Heer ausgehoben, um in den kommenden Schlachten dem Reich zu neuem Ruhm zu verhelfen. Die Seuche im zweiten Jahr des Perikles sollte sich als tückischer Gegner entpuppen, denn im fünften Amtsjahr erlag der Herrscher den Spätfolgen seiner Krankheit und musste sein Amt niederlegen. Sein Nachfolger wurde Raziel, der junge Krieger aus der östlichen Wüste. Von Geburt her kein Ägypter übernahm der junge Krieger stolz die Herrschaft über das Land und das Volk.“
Er machte eine kurze Pause. „Du kannst folgen?“ fragte er Thu, der fleißig den Schreibgriffel schwang.
„Ja, Herr, ich kann…“
„Gut, dann also weiter: Unter der weisen Führung des per-aa Raziel wuchs und gedieh das schwarze Land, gesegnet von den Göttern und geliebt von seinen Einwohnern. Gewinnbringender Handel, Räuber oder gute Ernten, Nichts konnte dem stolzen Volk der Ägypter etwas anhaben. Doch auch Raziels dunkelste Stunde sollte alsbald folgen.
So verstritt er sich mit seinen Beratern, und so geschah es, dass nur dreieinhalb Jahre nach Beginn der Herrschaft das Volk zwiegespalten wurde. Shaahin und Sherit, die Wesire und engsten Vertrauten des jungen Herrschers, wandten sich von ihrem Gottkönig ab. Sie verließen das Land und waren fortan nicht mehr gesehen.“
Der Wesir machte erneut eine Pause und genoss einen Schluck kühlen Wassers. Seine trockene Kehle war zu durstig nach dem langen Wortschwall, und so genoss er jeden Tropfen des kühlen Nass.
„Das Schicksal wollte es jedoch, dass viele Krieger dem Pharao treu blieben. Bereits verloren geglaubte Ländereien wie Judäa, der Sinai und vergleichbare Ländereien im Osten und Norden des Reiches wurden erobert. Unter seiner Herrschaft blühte jedoch nicht nur das Waffenhandwerk auf, sondern auch Kunst, Kultur und der Handel…“
„Herr, bitte, darf ich einen Schluck trinken?“ unterbrach der Schreiber ihn kurz.
„Aber natürlich, bedient Euch!“ Mit diesen Worten reichte Ramses ihm einen Krug mit Wasser.
„Danke, Herr.“ Nachdem sich Thu, der Schreiber, am Wasser gelabt, sich in eine bequemere Position gesetzt und den nächsten Papyrus auf sein Schreibbrett gelegt hatte sah er den Wesir auffordernd an.
„Ähm, wo waren wir… - ach ja, genau: Die Gunst der Götter führte zur Bildung einer Rats-Regierung, die den per-aa in allen Fragen unterstützen und beraten sollte. Doch auch dies sollte noch zu Schwierigkeiten führen. In seinem siebten Jahr als Herrscher ereilte ihn während eines Feldzuges der Atem des Seth in Gestalt von Verrat. Nicht nur, dass eines der Ratsmitglieder den Feind in Kenntnis setzte, was eine verheerende, erste Niederlage der Armeen des Sohnes des Re zur Folge hatte. Nein, auch fremde Heerscharen fielen niederträchtig unter der neutralen Handelsflagge über den nördlichsten Punkt des Reiches her. Doch auch diese kurzen Rückschläge ließen unseren Herrscher von Ober- und Unterägypten, den Sohn des Re, geliebt von Osiris, gestärkt erneut eine Ära des Erfolges einläuten.“
Ramses pausierte noch einmal. Er dachte intensiv über die nächsten Worte nach. Dies sollte die Chronik seines Volkes werden. Ehrlich, ungeschminkt und korrekt wollte er nicht nur seinen Namen, sondern auch den seines Pharao verewigen. Nur, wenn der Name überlebt, er auch in Jahrhunderten oder Jahrtausenden noch ausgesprochen werden würde, könnten sie auf ewig in der Nachwelt leben.
„Unser per-aa Raziel, hitzköpfig, ungestüm, kraftvoll und entschlossen, möge Wohlgefallen finden an diesen Worten seines treuen Wesirs, niedergeschrieben für die Ewigkeit, vor Beginn eines neuen Feldzuges. Möge Anubis reiche Ernte halten, möge Isis über unsere Körper wachen und Osiris uns zum Sieg führen!“
Mit diesen Worten schloss Ramses. „Ich diktiere Dir nach dem Feldzug weiter, Thu. Sofern ich zurückkehre. Und wenn nicht, so habe ich wenigstens etwas hinterlassen…“ Ramses nickte nachdenklich seinem Schreiber zu. „Verwahre diese Papyri gut, sie werden die Geschichte unseres Volkes für die Nachwelt enthalten, gut bewahrt in der großen Bibliothek.“
Thu stand auf, rollte die Papyri ein, verstaute sein Henna-Töpfchen und die Griffel in den Taschen an seinem Gurt, verneigte sich tief und sprach: „Vertraut mir, mein Herr. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, wenn ihr aus dem Kriege zurück seid. Möge Horus über Euch wachen, ehrenwerter Wesir!“
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Re:Das Reich am Nil 29.08.2010 14:53:49 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Einige Wochen vor dem ernueten Feldzug merkte Isisnofret das ihr Mann sehr nachdenklich schien und sich öfters in seinem Dienstzimmer im Palast befand. Es machte ihr nicht viel aus das Ramses erst Abends nach Hause kam, denn sie war mit der Erziehung von Bintanath beschäftigt, die kleine entwickelte sich wirklich prächtig und sie war schon neugierig auf ihr Geschwisterchen das bald auf die Welt kommen würde. Doch als die Botschaft sie erreichte das bald ein neuer Feldzug bevorstand geriet sie in einen Konflikt ob sie zu Hause bei ihrem Kind bleiben oder diesmal ihren Dienst für die Heimat leisten oder ihr Kind bei der Amme lassen sollte, dazu kam noch das das zweite unterwegs war, jedoch folgte sie ihrer Pflicht und marschierte mit. Bevor es losging, suchte sie den Tampel der Isis in Alexandria auf um für ihre Familie zu beten:" Große Isis, Schutzgöttin und Heilige, ich erbitte deinen Segen, für meine Familie und mich, das uns nichts schlimmes wiederfährt!" Danach stand sie auf und Opferte der Göttin eine Ziege die sie mitgenommen hatte.
Isisnofret war gespannt was die Zeit bringen würde.
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Re:Das Reich am Nil 10.09.2010 20:56:11 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Endlich wieder zu Hause, endlcih wieder Heimatboden unter Füßen und endlich konnte Isisnofret ihre älteste Tochter wieder in die Arme schließen.
Das Haus sah so aus als wären sie nie weg gewesen doch etwas war anders, etwas das die junge Frau nicht ergreifen konnte und so versuchte sie sich abzulenken...
So, nahm sie Bintanath bei der Hand und führte sie zu dem Körbchen in dem die kleine Hatschepsut friedlich schlief als könnte nichts ihren schlaf stören. "Schau, das ist deine kleine Schwester" sagte Isisnofret liebevoll und blickte erst zu der einen dann zu der andern Tochter. Binti wie Bintanath sich selbst nannte, da sie ihren Namen noch nicht richtig aussprechen konnte fing an zu lächeln und ließ sich neben ihrer kleinen Schwester nieder um ihr nahe zu sein. "Ein wahres Bild für Götter" dachte sie bei sich und machte sich glücklich über ihre beiden Kinder auf in ihr Schreibzimmer um noch einige Papyri zu vollenden, doch ihre Gedanken kreisten um etwas anderes.
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Re:Das Reich am Nil 10.09.2010 21:57:35 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Einige Monate waren vergangen und Nofretete hatte sich gut in Alexandira eingelebt, was sie fast für unmöglich gehalten hatte, denn die Umstellung von einem kleinen Dorf in eine so prächtige Stadt war schon enorm. Nun hatte sie ein kleines aber feines Haus in Nil nähe und nur wenige Minuten zum Markt um dort das zu besorgen was sie selbst nicht anbauen oder herstellen konnte.
Deshalb machte sie sich eines morgens auf um auf dem Markt zu gehen um Stoff für ein Kleid zu besorgen. Von weitem höre sie schon das bunte Treiben und Schreien der Verkäufer: "Frischer Fisch, kommt und kauft ganz frischen Fisch." "Obst, frisches leckeres Obst,kommt und kauft!"
Nofretete steuerte auf einen mit vielen schönen Stoffen und Material aus denen diese Stoffe hergestellt wurden zu und entdeckte einen der in der Sonne glänzte,der Verkäufer ein kleiner schlitzäugiger Mann sprach sie in gebrochenem ägyptisch an: " Ah, schöne Frau, Euch gefällt dem Anschein nach dieser Stoff? Dieser besteht aus Seide und ist sehr kostbar, ich habe einige Ballen importieren lassen."
Nofretete noch immer faszieniert von der Beschaffenheit des Stoffes hörte dem Verkäufer nur mit halben Ohr zu und wollte nur wissen wie viel die Seide wie er den Stoff nannte kostete: " Mir gefällt Eure Seide sehr!, Ich möchte daraus ein Kleid fertigen um es irgendwann zu einem besonderen Anlass zu tragen. Was verlangt Ihr dafür?" Der Verkäufer ein raffinierter Geschäftsmann merkte schnell das sie jeden Preis zahlen würde und so machte er ihr klar das er 100 Solberstücke dafür wolle. Nofretete war ein wenig überrascht, hatte sie doch nicht mit so einem stolzen Preis gerechnet deshlab versuchte sie ihn milde zu stimmen und mit dem Preis herunter zu gehen:" Herr, ich habe nur 25 Silberstücke bei mir und ein Schale Feigen die ich eintauschen wollte, was sagt Ihr zu meinem Angebot?"
"Hm, da Ihr so ein nettes Mädchen seid und ich ein wenig Hungrig bin, nehme ich Eure 25 Silberstücke und die Feigen" Sagte er lächelnd und reichte ihr einen rötlichglänzenden Seidenballen und nahm die Zahlung entgegen. Zufrieden mit sich, verabschiedete sie sich von dem Verkäufer und machte sich auf den WEg nach Hause um den kostbaren Stoff gut in einer Truhe zu verwahren.
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Re:Das Reich am Nil 13.09.2010 21:04:28 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Imhotep wandelte noch ein wenig unbeholfen in Alexandria umher. Wer hätte je gedacht, dass ausgerechnet er, der aus einfachsten Verhältnissen stammte, jemals die Hauptstadt sehen würde. Er hatte seine Ziele. Und diese verfolgte er auch, aber trotzdem hätte er nicht im Traum daran gedacht hier in Alexandria zu sein.
Der Weg war beschwerlich gewesen, stammte er doch aus einer kleinen Gemeinde am Rande der westlichen Wüste. Ein grüner Flecken inmitten von Nichts. Sonnengebräunt, von der harten Feldarbeit her körperlich stark, war er ein passendes Objekt für die Werber des Pharao gewesen. Sie erzählten von Ruhm, Ehre, und wie toll es sei dem Pharao zu dienen. Auch die Entlohnung sei fürstlich... Nun, damit mochten sie auf dem Lande Recht gehabt haben, aber was hier alleine eine Unterkunft kostete... - es war einfach unglaublich. Also trat er seinen Dienst an in der Armee des Pharao.
Und so latschte er nun tagein, tagaus durch die engen Straßen und Gassen Alexandrias. Bewaffnet mit einem schlichten Speer und einem einfachen Schild in der Rüstung der Garde (welche er sich hatte auch selbst kaufen müssen) versuchte er noch immer sich an diese Stadt zu gewöhnen.
Hin und weder verlief er sich auch noch, es waren einfach zu viele Seitenstraßen, -sträßchen und -gassen. Und täglich sah es irgendwie anders aus hier. Mal stand der Obststand an der Ecke, wo am Tage zuvor noch der Ölhändler seine Waren feilbot. Und wieder einen Tag später stand dort niemand... - ausser der ortsansässigen Dirne.
"Warum gibt man auch ausgerechnet mir immer das Marktviertel zum Patroullie laufen..." grummelte er vor sich hin. "Immer dieses Gewühl von Menschen, dieser Lärm... - warum stehe ich eigentlich nicht am Palast Wache?"
Unaufmerksam, weil durch die mangelnde Orientierung abgelenkt, tapste er weiter durch die Menschenmengen und bemerkte die junge Frau halbrechts vor ihm nicht.
*RUMS*
Es kam, wie es kommen musste: er rempelte sie an, sie, beladen mit einem Ballen rotglänzenden Stoffes, fiel unsanft auf ihre vier Buchstaben und meckerte zornig drauflos...
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Re:Das Reich am Nil 13.09.2010 22:51:28 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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An nichts böses denkend und gut gelaunt über ihren guten Kauf war sie auf dem Nachhauseweg.
Es ging rasend schnell und schon saß sie auf ihrem Hintern im Staub, sie hatte nichtmal den knall des Zusammenstoßes mitbekommen. Völlig verärgert aufgrund der Tatsache das ihr schöner Stoff nun im Staub lag und ihr der Hintern weh tat fing sie an zu meckern:
Hey! Könnt ihr nicht aufpassen? Sind die Straßen so eng das man nicheinmal mehr sieht das jemand Euch entgegen kommt?
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Letzte Änderung: 2010/09/13 22:52 von .
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Re:Das Reich am Nil 13.09.2010 23:17:04 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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"Ähm, tja... - also... - das ist mir jetzt schon ein wenig... - peinlich."
Imhotep nahm seinen Speer von der Rechten in die Linke und reichte ihr die Hand entgegen.
"Wisst ihr, die Gassen sind so voller Menschen, man kann seine Augen nicht überall haben...". Ihm fiel auf, dass er sich gerade nicht unbedingt in einem guten Licht darstellte, schließlich war er ja als Patroullie dazu da die Augen übrall zu haben. Also fügte er schnell ein: "...zumindest nicht gleichzeitig. Wisst ihr, da hinten links, da hatte ich eine Bewegung... - na ja, und dann... - entschuldigt bitte."
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Re:Das Reich am Nil 14.09.2010 15:38:39 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Noch immer aufgebracht ließ Nofretete sich aufhelfen, hob dan ihren erworbenen Stoff auf und klopfte ihn und dann ihr grünes Klied das trug ab und besann sich dann, sich zu beruhigen denn es war ja nichts schlimmes passiert. Na ja, jeder hat mal einen schlechten Tag und meinem Stoff ist auch nichts passiert.Geht es Euch gut?
Erst jetzt begann sie den Mann der sie angerempelt hatte zu Mustern, er wirkte irgendwie nicht glücklich und ohne auf eine Antwort auf ihre vorherige Frage zu warten redete sie weiter: Es ist wirklich viel mehr los auf diesem Markt viel mehr als auf dem in meinem Dorf aus dem ich Stamme. Stammt ihr von hier?
Gespannt und geduldig wartete sie eine Antwort des Fremden ab.
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Re:Das Reich am Nil 14.09.2010 19:05:42 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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"Nein, ich komme gebürtig nicht aus Alexandria. Eigentlich stamme ich aus einer winzig kleinen Siedlung am Rand der westlichen Wüste." erwiderte Imhotep. "Ich hoffe es geht Euch gut?"
Imhotep schaute sich die junge Frau etwas genauer an. Natürlich unaufällig. Sein Blick wanderte schnell von den schönen und jetzt noch leicht staubigen Haaren, über das niedliche Gesicht hinunter am grünen Kleid bis zu den Füßen.
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Re:Das Reich am Nil 15.09.2010 22:39:25 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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"Ja, mir geht es gut" antwortete diese knapp. "Was hat Euch nach Alexandira verschlagen? "
Nofretete noch immer leicht staubig aufgrund des Aufpralls musste auch einmal lachen, lachen über ihre Reaktion den Mann zu tadeln, denn sie hatte selbst nicht darauf geachtet wo sie hin lief.
Sie merkte das sie ihn mit Fragen löcherte, doch sie wollte mit ihm reden alleine schon der Höflichkeit wegen.
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