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Die Götter haben sich entschieden 28.08.2010 15:40:48 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Als Zeus erneut ein Weib suchte, erspähte er eine der Aphrodite gleichende Nymphe in den weiten und prächtigen Gemäuern der Stadt Thorikos. Ihr Name ward der einer Göttin gleich, war Asteria doch Tochter des Koios und der Phoibe aus dem Titanengeschlecht.
Er wandelte sein Antlitz in das eines Adlers und stürzte vom Olymp auf die Erde hinab, um sich des Weibes habhaft zu werden. Asteria wurde dessen gewahr und wandelte sich als Wachtel, um den Klauen des übermächtigen Adlers zu entkommen, doch mochte ihr dies nicht gelingen. Sie stürzte sich ins Meer und erschuf damit die Insel Ortygia. Zeus erreichte Asteria dennoch und nahm sie zur Frau. So wurde Asteria zur seiner Gemahlin und gebahr dem Göttervater bald darauf einen Sohn mit dem Namen Ioannis Komnenos. Zeus erteilte der Göttin Tyche den Befehl das Schicksal des jungen Ioannis Komnenos zu den Höhen der weltlichen Macht zu schenken, wie er es einst mit den Ahnen des Eupatridengeschlechtes der Komnenen tat.
Ioannis übergab den Boten folgende Nachricht für die Völker dieses Erdenrunds.
QUOTE: Wir, Sohn des Göttervaters Zeus und der Sternengöttin Asteria, aus dem Geschlecht der Komnenen geben unseren Amtsantritt als Archon des attischen Bundes, Basileos der Hellenen und Tyrann von Attike bekannt.
Mögen Athenes Weisheit unser Handeln bestimmen und Athene als Göttin des Friedens unseren Nachbarn und den Völkern des Erdenrunds die Führung weisen und Harmonia über die Eintracht der Kulturen wachen.
Archon Ioannis Komnenos
Baslieos der Hellenen
Tyrann von Attike

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Letzte Änderung: 2010/08/28 15:41 von Ioannis Komnenus.
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Re:Die Götter haben sich entschieden 29.08.2010 13:58:22 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Zu später Stunde, Agaton kehrte gerade aus dem Badehaus in seine Villa auf dem Capitol zurück, klopfte eine Bote und übergab dem Konsulen das Schreiben aus Athen. Agaton bedankte sich, zog sich in sein Arbeitszimmer zurück und las die Botschaft.
'Mögen die Götter uns beistehen', dachte er und setzte eine Antwort auf
QUOTE: Werter Ioannis Komnenos, angeblicher Sohn des Zeus,
ich möchte Euch als Konsul für äußere Angelegenheiten der Römer und auch als ehem. Strategos der Hellenen und Mitbegründer dieses stolzen Volks zu Eurer Amtsübernahme gratulieren. Möget ihr Griechenland wieder aufbauen und es zu neuem Ruhm führen.
gez.
Agaton von Korinth
Konsul der römischen Republik
S.P.Q.R.
P.S.: Ich werde demnächst in Begleitung der Senatorin Helena und etwaig einiger anderer Römer Athen besuchen, um einiges Rüstzeug einzukaufen. Ich bitte Euch um Einreiseerlaubnis.
Allen zu verzeihen, ist ebensowohl Grausamkeit, wie keinem zu verzeihen.-Seneca Letzter aus dem Geschlecht der Korinther Hellene im Exil
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Re:Die Götter haben sich entschieden 29.08.2010 16:13:35 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Zur Nachmittagsstunde, als Ioannis über einigen Schriftrollen aus der Akademie zu Athen gebeugt war, trat ein Bote in den grossen mit Marmor ausgeschlagenen Raum. Einige Politiker der Polis diskutierten über die gegenwärtigen Angelegenheiten des Staates. Sie bemerkten den jungen lockigen Mann und machten Komnenos auf diesen Aufmerksam. Er musterte den Knaben und war über das fremdländische und doch in griechischer Mode staffierte Aussehen irritiert. Der Archon erhob sich und schritt auf den Knaben zu, welcher sich unbehaglich fühlte in dieser prächtigen Halle und die auf ihn ruhenden Augen der Eupatriden.
"Nun" sprach Ioannis " Was kann ich für dich tun?"
"Herr, ich habe eine Botschaft aus Rom für Euch"
"Rom?! Interessant." Er wandte sich zu den Eupatriden um, welche sich irritiert anblickten.
"Nun denn, dann zeig mir die Schriftrolle" Er nahm sie dem Knaben aus den Händen und las sie. Seine Augenbrauen zuckten als er sie las und lauter vorlas, empört warf er die Schriftrolle ins Feuer.
"Die Exilanten warten wohl auf die Möglichkeit wieder angekrochen zu kommen, erst kehren sie unserem Land den Rücken und jetzt wollen sie fröhlich sich der Kulturerrungenschaften gütlich tun und machen sich über den Thronnamen meiner Person lustig, was bildet sich dieser Verräter eigentlich ein."
Etwas gefasster:
"Nun denn, was meinen die Herren Berater hierzu"
Einer trat hervor: "Basileos du solltest dich absichern, wer weiss was sie im Schilde führen, gab es nicht schon den verräterischen Akt, dass die Exilantin Helena deine Krone wollte und es noch offen zugab." Ein weiterer ergriff das Wort - Ioannis begab sich nun zu seinem Schemel - " Archon, ich würde dir empfehlen, höchstens nur diesen Konsul und die Exilantin Helena einreisen zu lassen, nun, wenn sie sich daneben benehmen, haben wir sicherlich noch irgendwo Kost und Logie anzubieten."
Darauf folgten immer härtere Forderungen der Parteigänger gegenüber der Exilanten Helena und Agaton.
"Genug! Schreiber!"
QUOTE: Konsul Agaton,
Uns interessiert es keineswegs, ob du Mitbegründer oder Strategos gewesen bist, mit dem Amtsantritt haben sich die politischen Verhältnisse innerhalb des attischen Bundes und den Polis der Hellenen verändert. Des weiteren sehen wir davon ab, die Exilantin Helena in Athen oder gar einer anderen Polis willkommen zu heissen, forderte sie doch unverholen und ohne Legitimität das Amt und die Würden des Basileos der Hellenen und das kultische Amt des Archon. Dies Agaton, grenzt schon an Verrat!
Denn bedenke, ein Exilant, welcher aufgrund machtgieriger Ambitionen Griechenland den Rücken kehrte, ist seiner Rechte verlustig zu erklären.
Wir erkennen dich Agaton als Römer an, jedoch nicht als Grieche, wir erkennen dich als Konsul der römischen Republik an eine Stätte des Rechts, aber nicht als griechischen Eupatride und Politiker.
Entsende mir daher eine Liste der Besucher und wir werden entscheiden, ob wir die Personen darauf zulassen werden maximal 3 an der Zahl, zudem besteht die Forderung, dass die Besucher ausschliesslich als Einzelpersonen anzureisen haben.
Archon Ioannis Komnenos
Basileos der Hellenen
Tyrann von Attike

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Letzte Änderung: 2010/08/29 16:15 von Ioannis Komnenus.
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Re:Die Götter haben sich entschieden 29.08.2010 16:46:58 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Auch nach Karthago drang die Kunde vom Machtwechsel bei den Hellenen. So ließ es sich Abu Dun nicht nehmen, ein Schreiben an den neuen Herrscher der Hellenen zu verfassen und ihm zuzuschicken.
QUOTE: Gegrüßt seist du, Archon Ioannis Komnenus, Baslieos der Hellenen.
Im Namen Karthagos möchte ich dich zur Machtübernahme im Volke der Hellenen beglückwünschen.
Karthago beobachtete den rapieden Bevölkerungsschwund bei deinem Volk in letzter Zeit mit Sorge. Ich hoffe, dass sich mit deiner Herrschaft die Verhältnisse in deinem Volk wieder stabilisieren und die Kultur der Hellenen erneut erblühen kann. Ebenso hoffe ich, dass somit auch der Handel zwischen unseren Völkern wieder besser florieren wird.
Abu Dun
Sufet des Äußeren Karthagos
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Letzte Änderung: 2010/08/29 16:47 von Harun.
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Re:Die Götter haben sich entschieden 29.08.2010 19:49:06 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Auch die Thraker erreichte die Kunde des neuen Archons, der sich selbst Tyrann und Sohn des Zeus nannte. Es hatte länger als gewöhnlich gedauert, dass sich die Thraker zu einer Antwort hinreißen ließen, die in diesem Fall kaum als positiv zu bewerten war. Der Bruch zwischen dem attischen Bund der Hellenen und ihnen war schon längst so tief, dass man kaum mehr Freundschaft erwarten durfte, wohl aber den Respekt, den neuen Archon immerhin davon in Kenntnis zu setzen.
So ward ein Bote nach Attike ausgesandt, um ihre Kunde zu überbringen.
QUOTE:
Apollo zum Gruße,
Ioannis Komnenus,
Archon der Hellenen,
Auch wir, das Volk der Thraker, entsenden Euch auf diesem Wege unsere Glückwünsche zu eurem neuen Posten. Allerdings sind wir kaum mehr die Freunde, die wir einst waren. Die diplomatischen Beziehungen unserer beider Völker wurden einst auf ein wünschenswertes Minimum begrenzt. Unsere Informationsquellen besagen, dass die Volksflucht eine riesige Lücke in euer Volk gerissen hat und da die alten Verträge zu den Hellenen schon lange nichtig sind, werden wir uns das Recht nehmen, uns sowohl eure Weinberge als auch eure Silberminen anzueignen.
Im Übrigen schätzen wir es nicht, einen Menschen zum Nachbarn zu haben, der sich den Göttern gleichstellt, in dem er behauptet Zeus' Sohn zu sein. Wir alle sind Kinder der Götter.
Wir wünschen Euch jedoch Erfolg in Eurem Bestreben, aus den Hellenen ein wieder achtenswertes Volk zu machen, bei dem es sich eventuell lohnt erneute diplomatische Gespräche aufzunehmen.
gezeichnet
Efthimia
Symbula der Thraker
im Namen Rezas Yamon Baldwin
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Re:Die Götter haben sich entschieden 29.08.2010 23:04:52 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Lakonisch nahm Ioannis das Schreiben der Nachbarn aus Thrakien zur Kenntnis. Er entsendet einen Boten mit den folgenden Worten.
QUOTE: Gegrüsst seist du Symbula Efthimia,
uns verwundert es das ein Mänade sich der olympischen Götter bedient und auch etwas Kenntnis darin zu besitzen scheint, dennoch sollte dir zusätzlich bekannt sein, dass es seit Jahrhunderten Brauch ist einen Thronnamen zu führen, wie es einst Alexander der Grosse tat. Die Aufzeichnung aus Alexandria, welche in Abschrift in den Tempeln der Athene vorliegen, wird er als von Re Auserwählt und von Amun geliebt bezeichnet, folglich sah er seine Abstammung von Horus, den Sohn Isis und Osiris. Des weiteren gibt es die Ableitungen der Herrschertitel Archon als kultisches Amt und Hohepriester des Zeus-Tempels, Basileos als Regent über die Hellenen und Tyrann als Herr über Attike. Sollte das dir entfallen sein, so hoffe ich, dass diese Worte dir die Kenntnis schenken mögen.
Nun, etwas für nichtig zu erklären setze voraus, das diesbezüglich ein beiderseitiges Einverständnis vorhanden sein müsste, dies ist uns nicht bekannt - alles andere ist ein Vertragsbruch und somit ein heimtückischer Angriff auf unsere Ländereien, zumal thrakische Heere schon an der Grenze postiert sind. Dies nenne ich keineswegs Respekt, sondern ein verräterischen Akt, zumal die Thraker ohne vorherige diplomatische Kontaktaufnahme den Bevölkerungsabfall zu ihren Gunsten nutzen möchten, was nicht nur gegen die Moral, sondern auch gegen die Ethik verstösst.
Doch wenn das Thrakien wünscht, werden wir in den Annalen der Hellenen gern festhalten, welch verräterisches Volk sich als ehemalige Freunde bezeichnete. Oder mit deinen Worten formuliert, wir schätzen es nicht, wenn Menschen sich über andere Völker erheben und deren Schwäche zu ihren Gunsten nutzen. Denn wenn wir alle Kinder der Götter wären, würden sich die griechischen Völker nicht bekriegen ohne einen trifftigen Grund, der unserer Meinung nach, keineswegs ersichtlich ist. Doch Habgier hat nunmal zur Folge, dass andere kommen werden.
Daher lege ich dir, Mänade Efthimia ans Herz, sei gewarnt.
Archon Ioannis Komnenos
Basileos der Hellenen
Tyrann von Attike

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Re:Die Götter haben sich entschieden 29.08.2010 23:18:54 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Die zweite Botschaft, welche Ioannis empfing kam aus dem Land der Katharger. Er liess seinen Schreiber das Diktat verfassen:
QUOTE: Gegrüsst seist du, Safet Abu Dun,
wir bedanken uns für Eure wohltuenden Worte und herzlichen Glückwünsche zu unserer noch jungen Herrschaft. Es ist wahrlich bedauerlich, dass unserer Brüder einen Weg bestritten, welchen wir nicht bestreiten wollten, da unser Herz und unser Geist unserem Land gehört. Doch werden wir unsere Brüder missen und ihnen alles Wohlwollende und Gute angedeihen lassen, mögen Demeter, Diane und Poseidon ihnen stehts die Speicher füllen in dem fernen Land.
Doch sind wir, in der Heimat verbliebenen, darum bemüht, den Frieden und die Eintracht, wie es Athenes und Harmonias Wille ist, zu gewährleisten und zu praktizieren. Doch bedauerlicherweise, beobachten wir besonders bei unseren Nachbarn, den Geist der Habgier und müssen mit tiefen Bedauern feststellen, dass Freundschaft bei einigen Völkern keine Drachme wert zu sein scheint.
So wünschen und hoffen wir, dass unsere Beziehungen weiterhin auf fruchtbaren Boden gedeihen mögen und dem kulturellen, wirtschaftlichen und poltischen Austausch nichts im Wege steht.
Mögen die Götter des Olymps über Euer Volk wachen.
Archon Ioannis Komnenos
Basileos der Hellenen
Tyrann von Attike

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Re:Die Götter haben sich entschieden 29.08.2010 23:25:23 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Mit einem schmalen Lächeln auf den Lippen nahm Efthimia die Worte Ioannis Komnenus' zur Kenntnis, ehe sie die Nachricht in eine Feuerschale legte und entsorgte und sich eine ihrer treuen Dienerinnen zuwandte.
"Ich weiß nicht, was dieser Kerl von mir will, aber es beleidigt mich ungemein, dass er mich wegen irgendetwas belehren will, das ich nicht gesagt habe. Zumal ich es als Frechheit empfinde, dass er meint mich duzen zu müssen. Wie ich sehe war unsere Entscheidung diese Ländereien zu beanspruchen, die richtige. Ich werde wohl oder übel anweisen lassen müssen, dass man jedweden Boten aus Attike wieder zurück schickt. Bedauerlich, dass auch dieser Archon offensichtlich dem Wahn verfallen ist."
Nun lächelte sie entspannt und schickte ihre Dienerin hinfort, um sich selbst in die Beratungsräume ihres Rezas aufzumachen.
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Letzte Änderung: 2010/08/29 23:33 von .
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Re:Die Götter haben sich entschieden 30.08.2010 00:11:15 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Einer der Berater des Basileos trat in nächtlicher Stunde an Ioannis heran. Komnenos blickte auf. Der Berater - ein Nachfahre des Drakon -und gleichzeitig auch Führer der Eupatriden Athens sprach zu Ioannis.
"Mein Herr, ich würde dir empfehlen, Phönizien um Hilfe zu bitten, eventuell würde man uns Unterstützen".
Der Basileos überlegte und liess einen Schreiber rufen und diktierte folgende Worte an seinen alten Mentor Traitos.
QUOTE: Gegrüsst seist du, mein Freund und Mentor Traitos,
erschüttert ob der Habgier unserer Nachbarn der Thraker und dem Bruch des Vertrages entsenden wir Euch die Nachricht, dass diese gewillt sind dem Ruf des Ares zu folgen und uns auf verräterischer Weise den Krieg zu erklären. Laut den Spähern sind die Thraker nun in hellenisches Gebiet eingefallen.
Daher entsenden wir Euch die Bitte uns gegen das Volk der Thraker zu unterstützen und diese wieder in ihre Schranken zu weisen, auf das sie dem Ruf der Athene und Harmonia zu Friede und Eintracht folgen mögen.
Mögen die Götter des Olymps über uns alle wachen.
Ioannis Komnenos

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Re:Die Götter haben sich entschieden 30.08.2010 00:53:29 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Sehr geehrter Ioannis Komnenus,
möge Eure Herrschaft lang, fruchtbar und friedlich sein. Das Etruskische Reich erweist Euch seine Reverenz. Am Beginn wird es sicher etwas schwierig sein. Wir wünschen Euch viel Glück.
Diplomatische Grüsse entsendet
Boiorix von Raetien, Strategos des Aeusseren des Etruskischen Reiches.
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Letzte Änderung: 2010/09/01 19:32 von Aleyah.
Grund: ooc-Wissen entfernt
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