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Der 5 Zyklen des neuen Anfangs in Griechenland (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Der 5 Zyklen des neuen Anfangs in Griechenland
 
Ioannis Komnenus

Hellenen
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Der 5 Zyklen des neuen Anfangs in Griechenland      01.09.2010 11:52:24 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
1. Zyklus: Der Umbruch



Die Zeiten nach dem Untergang des Alexanderreiches waren geprägt, durch Kriege, Intrigen und Machkämpfe der Diadochen, Tyrannen und Polis. Einige gewannen, andere verloren, doch zu jeden Zeitpunkt nutzen andere Völker die Schwäche Griechenlands, um plündernd und mordend durch die heiligen Hallen der Tempel zu wüten, Akademie und Paläste zu verwüsten, nur um sich ein Stück der hellenistischen Kultur zu ihren eigen zu machen und ihrer zu bemächtigen.

Diese Zeit war auch geprägt vom schmerzvollen Abschied von Brüdern und Schwestern, welche auf der Suche nach einer neuen Heimat waren und diese letztendlich nahe dem Diadochenreich Seleukia fanden.
Die Eupatriden, Bürger und Heloten, welche den Schmerz nicht überwinden konnten Griechenland zu verlassen, formierten sich neu. Die Parteien der Bevölkerungsschichten und der Polis debattierten über die Nachfolge des ehemaligen Archonten und die Demokratie, ob diese die Stärke gewährleisten können, welche eine Monarchie bieten könnte.

2. Zyklus: Das Weben der Moiren



Ioannis gen. Komnenos wurde in die Zeiten des Umbruchs, des Zerfalls und der Blühte der Reiche hineingeboren, als Sohn des Tyrannen von Syrakus und eine seiner Gemahlinnen. Somit galt er als Nachfahre der grossen und mächtigen Tyrannen Dionysos I. und Dionysos II., welche die Tyrannis zur blühenden Pracht führten, aber auch zu Machthunger und Habgier. Der Hof glich einer Schlangengrube, in der jeder, welcher sich verfangen sollte, des Todes sein würde. So entschloss sich Ioannis Mutter ihn zur Akademie von Athen zu entsenden. Die Sicherheit, welche sie sich erhoffte, solle ihm ermöglich sich zu bilden in den musischen Künsten, in Mantik, Philosophie und Kriegstaktiken, lehrten doch einst dort Personen wie Sokrates und Platon. Ihr Ziel war es Ioannis als Tyrann von Syrakus den Thron besteigen zu sehen, doch die Umbrüche erreichten auch Syrakus. Mit dieser Nachricht empfand es Ioannis als sinnvoller in Athen zu bleiben, sich den Debatten und der Philosophie hinzugeben. Jedoch hatten die Götter andere Pläne.

Tyche die Göttin des Schicksal und die Moiren webten das Schicksal der Hellenen an das des jungen Ioannis Komnenos.
So entschied die Adelspartei Athens und die Sprecher der anderen Polis, dass der junge Ioannis Komnenos als Nachfahre des einst mächtigsten Tyrannen der Antike Dionysos I. von Syrakus das kultische Amt des Archonten übernehmen sollte. Vorerst gedachte man ihn als Marionette und Prestigeobjekt in der Position. Doch man unterschätzte die Ambitionen des noch jung wirkenden Mannes. So geschah es, dass Ioannis mit Hilfe des Militärs die Monarchie nach 5. Jhrdt. wieder einführte und sich zum Basileos der Griechen mit dem Thronnamen "Sohn von Zeus" krönen lies, jedoch aus Respekt gegenüber den demokratischen Polis in Attike den Titel des Tyrann von Attike annahm.


3. Zyklus: Prometheus´Geist und Solons Erbe



Im Laufe der Zeiten, reformierte Ioannis das Staatsgebilde des ehemligen Städtebundes. Er entschied Athen als Kapitale des neuen Königreiches, die Bünde wurde aufgehoben, jedoch mit dem alten Recht des demokratischen Grundgedankens und der Pflicht der Weisungsgewalt des Basileos zu folgen. Die neue Staatsstruktur verband er mit dem demokratischen Prinzip des Solon, der Aeropag als Parteigänger der Eupatriden, die Stadtbeamten als Parteigänger der Bürger, die Strategen als Parteigänger des Miliärs, die Sprecher der Fraktionen stellten die Berater des Basileos und damit das oberste Gremium.
Des weiteren installierte er die Heliaia als Volksgericht mit Urteilsfindung und Rechtsprechung, dessen Mitglieder per Losentscheid gewählt wurden. Die Würde des Archonten funktionierte Ioannis zum kultischen Amt um, welches den höchsten der olympischen Götter präsentiert, den Hohepriester des Tempels des Zeus.
Die Führung der Leibgarde des Basileos übertrug er dem getreuen und mutigen Oikistes Athelon an, welcher für seine Erfahrenheit und Ehre bekannt war und den Archonten über die Jahre treu diente.
Seine Reformen erreichten die Tiefen der Bevölkerung und ermöglichte die Mobilität eines jeden Hellenen innerhalb der Gesellschaft, um das Kräftegleichgewicht des Staates zu gewährleisten.

Von nun an, nannte sich Ioannis Komnenos: "Sohn des Zeus", Basileos der Hellenen, Archon des Grosstempels des Zeus, Tyrann von Attike.

4. Zyklus: Typhon gegen Zeus



Einhergehend mit den inneren Veränderungen tauchten auch äussere auf, der Schwund der Griechen wurde von vielen bemerkt, besonders aber von den Nachbarn aus dem Nordosten, den Thrakern. Welche es sich zur Aufgabe machten, ihre alten Freunde aus dem Hinterhalt anzugreifen. "Verrat! " schallte es in den Polis der Griechen und bauten eine starke Bürgerwehr auf, um sich den verräterischen und einstigen Freunden entgegenzustellen. Mit Erschütterung vernahm der Basileos Ioannis Komnenos diese Entwicklung und entsandte Botschaften an die ehemaligen Freunde, doch das Ergebnis war ernüchternd. Mit welch Arroganz doch die Diplomatie seitens der Thraker vereitelt wurde und welcher Doppelzüngigkeit sie agierten.


5. Zyklus: Die Stärke Ares´



Die Berater empfahlen Ioannis sich an seine Brüder in Phönizien zu wenden, war doch sein alter Freund und Mentor an der Akademie eine Persönlichkeit der Phönizier.
Die Frohe Botschaft traf ein, die einstigen Weggefährten beschlossen ihren Brüdern in Griechenland beizustehen .

Währenddessen wurden die ersten Schlachten geschlagen, mit Erfolg, man dankte den Göttern in den Tempeln für das Wohlwollen. Zum selbigen Zeitpunkt reiste das Heerlager des Basileos Ioannis und seinem Militär und Freund Athelon in Richtung Grenze Thrakiens, um der Bevölkerung nahe zu sein und weiter Verhandlungen aufzunehmen. Als er vom Sieg des Volkes in Rodopen hört, schwoll ihm das Herz und sein väterlicher Stolz übermannte ihn schier, denn ob Frauen oder Männer, Bürger, Sklave oder Eupatrid, alle waren bereit sich dem Feind mit aller Macht entgegen zu stellen.

Ioannis gedenkt der Götter und der Erdenmutter Gaia, dass der Friede wieder Einzug halten wird.



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Letzte Änderung: 2010/09/01 11:53 von Ioannis Komnenus.
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Der 5 Zyklen des neuen Anfangs in Griechenland
Ioannis Komnenus 2010/09/01 11:52
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