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Irgendwo in der stürmischen See...
Die Bötchen die die gallische Meute trugen schwankten bedrohlich im Wellengang.
Mancher hing über der Reling und spie seinen Proviant zu den Fischen doch Mancher stand auch jauchzend und grölend im Wind, voll der Vorfreude auf eine gute Plünderei.
Der erste Erfolg stellte sich ein, da war feindliches Land noch nichteinmal zu sehen:
Ein kleines Fischerboot, dessen beachtliche Ausmaße die Bötchen der Gallier um Weites überragte, kam in Reichweite und wurde auch umgehend geentert.
Nichtnur, dass man nun auch frischen Fisch, und nicht nur das gepökelte Zeugs, dass im Hafen mit an Bord gegangen war, sein Eigen nannte, nein: Man hatte auch ein neues Flagschiff erbeutet!
Diejenigen der Fischer, die im kurzen Kampf tapfer gekämpft hatten, wurden verschont und, nachdem man ihnen die Ohren abgeschnitten hatte, schliesslich hatten diese Memmen auf ganzer Linie versagt, in das kleinste der gallischen Bötchen verfrachtet und gen Heimat geschickt.
Sie sollten ihren maurischen Herren ankündigen, dass die Gallier bald auf einen Gegenbesuch anlanden würden um sich für die jüngsten Besuche erkenntlich zu zeigen.
In erster Linie um den Fischern einen angemessenen Vorsprung einzuräumen, erst weit danach wegen den zwei Fässern mit merkwürdig nach Datteln schmeckendem Alkohol, welche sich unter Deck gefunden hatten, wurden die Segel eingeholt, die Bötchen miteinander vertäut und eine angemessenen Siegesfeier kam in Gang.
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