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Es war schwarze Nacht . Camulos kam in einem dunklen, kleinen Raum zu sich. Wie war er hierher gekommen und was machte er hier? Er konnte sich an nichts erinnern, was ihm eine Antwort darauf liefern könnte.
Da öffnete sich auf einmal eine Tür links von ihm und grelles Licht blendete ihn. Wie Blitze stachen die Lichtstrahlen in seine Augen und er riss die Hand vor sein Gesicht und blickte mit gequältem Gesichtsausdruck zur Tür. War das ein Mensch der dort in der Tür stand. Unsicher meinte er einen menschenähnlichen Schemen dort in der Tür ausmachen zu können.
Camulos, steh auf und folge mir . . . kam es in eisiger, klirrender Stimme von der Tür zu ihm in seiner Ecke hockend herüber, doch das Gesagte lies in zusammenfahren. Konnte dies ein Mensch sein?? Es war als wenn der Tod selbst zu ihm sprach. Unfähig sich zu bewegen, saß er in der Ecke und starrte weiterhin zur Tür.
Einen schrecklich langen Moment passierte nichts, doch dann schloss sich die Tür wieder und er war wieder alleine in der Dunkelheit gefangen. Da packten ihn auf einmal zwei Hände an den Schultern und voller Furcht fuhr Camulos herum und schrie was seine Stimme hergab:
AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHH !!!!! Camulos blickte sich um, es war immernoch sehr dunkel, doch durch ein Fenster strahlten die Sterne in den Raum. Alles in Ordnung mit dir?? Aylen saß neben ihm im Bett und hatte ihn bei den Schultern gefasst und blickte ihn sorgenvoll an. Er war wieder zu Hause . . .
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