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Viele Jahre war Ronius mehr oder weniger abseits des öffentlichen Lebens durch die Lande gezogen, abstand haltent von Politik, Intrigen und was noch dazu gehörte. Viele Jahre war es her, das er die Republik verlies und sich kurz in Etrurien niederlies und sich einen Grundstein für ein Handelsunternehmen erbauen konnte. Doch aufgrund der Nähe zu Rom war es ihm nicht möglich seine Handelsabsichten so auszubauen wie er gerne wollte und -auch wenn nicht er nicht reich war- so war er als freier Händler doch zu wohlhabend als das er sich ohne Schutz eines Staates lange hätte halten können.
So kam es das er seinen letzten Getreuen aus alten Tagen, Posca, damit beauftragte ein neues Domizil ausfindig zu machen, von dem aus die Ronii ihr Kapital gewinnbringend einsetzen konnten. Überraschenderweise erreichte ihn die Nachricht seines Sklaven, das in Alexandria ein Objekt zu haben wäre, das den Wünschen des Ronius entsprach. Auch wenn Ronius sich der Ironie bewusst war, so sandte er Posca die Vollmacht über den Kauf einiger Besitztümer zu verhandeln und im ägyptischen Machtzentrum für ihn vorzusprechen, so dass Ronius eine kleine Handelsflotte organisieren konnte, die ihn und seine Besitztümer nach Alexandria verschiffen konnte.
Die beiden Söhne Cornelius und Gnaeus begleiteten ihn, die Tochter war bei der Mutter, Helena geblieben, so das das Gens der Ronii sich nun vollends von den latinischen Völkern abwand und sich neu zu etablieren suchte.
In Ägypten schienen profitträchtige Möglichkeiten zu existieren, mit denen das handelshaus der Ronii sich im Reich von Binse und Biene schnell etablieren wollte. Wenn die Götter den Ronii gewogen waren konnte Posca viele Geschäfte schon beginnen und das Gens Ronii würde kapital und Handelstark in Alexandria seinen neuen Platz einnehmen.
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