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THEMA: Britains got Talent
 
Domnall of Tynwald

Briten
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Britains got Talent      22.04.2011 02:20:25 --- 1 Jahr, 1 Monat her  
Als Domnall of Tynwald in dem Land, das früher die Briten bewohnt hatten, angekommen war, konnte man seinem Weg leicht folgen. Es war nicht schwer, er hatte alle erschlagen die sich ihm in den Weg stellten! Eine rote Spur folgte ihm. Als er an der Burg ankam, war seine Kleidung rot. Von seinen Waffen tropfte das Blut, schon fast geronnen, auf den Boden. Auf der Burg hausten ein paar Banditen. Sie stellten sich ihm sofort in den Weg und er schaute sie an. Es waren fünf und sie sagten, wir sind fünf und du einer. Domnall of Tynwald fiel ihm in das Wort. Besorgt euch lieber noch ein paar Männer, dann könnte es ausgeglichen sein. Sie erhoben ihre Waffen, als sie das Blut auf seinen Waffen sahen. Er schaute kurz zu Boden und hörte wie ein Speer auf ihn zu flog. Er weichte ihm aus und lies dann einen nach dem anderen zu Boden gehen. Nein, er brachte sie nicht um - zumindest nicht schnell. Er schien es zu genießen sich in ihren Schmerzen zu wälzen. Er ließ sich Zeit und nach gefühlten Stunden ließ er von ihnen ab.

Ein kleiner Junge der sich versteckt hatte sah ihn an. Domnall of Tynwald ging langsam zu ihm und strich sich dabei die Blutstropfen aus dem Gesicht. Wenn du leben willst, lauf! Und erzähle allen das es hier nichts mehr für Banditen zu holen gibt! Der Junge lief los und Domnall of Tynwald setzte sich an die Feuerstelle. Nahm sich das Essbare das dort noch war und genoss dieses, als ob nichts geschehen war.


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Domnall of Tynwald

Briten
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Re:Britains got Talent      23.04.2011 09:51:38 --- 1 Jahr, 1 Monat her  
Einen Tag und eine Nacht blieb Domnall of Tynwald auf der Burg, bevor sich ein paar Bauerntrampel zu eben diesem Ort wagten. Sie rochen das langsam verwesende Fleisch und das summen der Fliegen war deutlich zu hören. Domnall saß fröhlich pfeifend auf einem Wall und sah die Bauern vorsichtig auf den Innenhof biegen. Er sprang in einem Satz vom Wall und ging langsam auf die Bauern zu. Endlich kommt jemand! Ich dachte schon ich wäre ganz allein auf diesem Flecken Erde.

Ein Bauer sprach. Wir wollten uns bedanken das du uns von diesen Banditen befreit hast, wir litten schon seit Monaten unter ihnen. Sie nahmen und brand... Domnall viel ihm ins Wort. Das ist doch schön, dass ihr euch freut! Ich freu mich auch darüber. Aber ich muss euch sagen das ich einen Tribut dafür verlange! Bringt mir zuerst etwas zu Essen! Und wenn ihr schon mal hier seid, räumt doch diese stinkenden Dinger weg!

Die Bauern schauten ziemlich überrascht. der Größte von ihnen ging etwas auf Domnall of Tynwald zu und sagte. Wir hatten gehofft das es nun vorbei sei mit diesen Barbaren. Aber ich merke du bist nicht anders! Domnall sah ihn an. Sein Blick schien ihn zu durchdringen. Und ihr seht das genauso. Er schaute nun auf den Rest der Bauern. Gerade wollten die Bauern antworten, aber in dem Moment war der eine, der hervorgetreten war, einen Kopf kürzer. Die Bauern verstummten und der leblose Körper sank langsam zu Boden. Und wenn ihr schon dabei seid, bringt das auch gleich weg. Er zeigte mit der Waffe auf den Kadaver vor ihm.


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Domnall of Tynwald

Briten
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Re:Britains got Talent      27.04.2011 23:31:02 --- 1 Jahr her  
Nachdem die Bauern sich langsam an ihren neuen Herrscher gewöhnt hatten und ihm den Tribut regelmäßig brachten kehrte Ruhe auf der Burg ein. Domnall begann damit die Bauern zu verpflichten die Burg zu befestigen. Nachdem die leblosen Körper entfernt und der beißende Geruch des Todes langsam schwand begann der tägliche Tagesablauf seinen Lauf zu nehmen. Die Bauern hoben Gräben aus und stellten Wälle auf. Domnall sah das alles wohlwollend und kaum waren die ersten Wochen in das Land gegangen kamen junge Krieger die sich unter dem Banner der Briten vereinten. Sie waren jung! Jung aber hungrig nach Erfahrung und nach Kämpfen.

Domnall konnte noch nicht viel bieten. Aber das wollte er auch nicht. Ein jeder sollte sich selbst versorgen. Das Land um die Burg begann immer mehr aufzublühen. Auf der Burg widmete sich Domnall seinen Waffen. Er schien ein sehr inniges Verhältnis zu ihnen zu haben. Nach jedem Kampf, so sich denn einer ihm stellte sprach er scheinbar mit seinen Waffen. Er wollte sie scheinbar überreden schneller, härter und genauer zu treffen. Und dies taten sie auch. Jeden Abend begab Domnall sich auf einen der vorgezogenen Wälle e und schaute zum Horizont. Wann kommt der eine der mir gewachsen ist? Er stellte sich diese Frage immer und immer wieder.

Aber es waren nur Burschen die sich hier versammelt hatten. Ein jeder kaum im Stande einen Angriff abzuwehren, geschweige denn voraus zu sehen. Er sah es ihnen nach. Auch er hatte in jungen Jahren Fehler begangen. Aber ihm wurden sie gesagt. Er ließ sie jeden Fehler spüren! Mit Platzwunden und wenn man Glück hatte nur mit Prellungen.

Als er sich einmal mehr in einem ungleichen Kampf mit einem dieser hungrigen Burschen gegenüber stand sah er am Horizont eine Gestalt. Er war kurz abgelenkt und musste sofort einen Treffer einstecken. Er schaute seinen Gegner an und langsam begann er zu grinsen. Plötzlich stürmte er voran und traf seinen Gegner am Knie. ein Geräusch, was nicht zu überhören war, kündete vom ende des Kampfes. Das Knie war zertrümmert und Domnall ließ von ihm ab. Er setzte sich auf einen Baumstumpf und sah die Gestalt langsam näher kommen.


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Viridis Leo

Römer
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Re:Britains got Talent      28.04.2011 23:25:14 --- 1 Jahr her  
Leo war beeindruckt. Er hatte vor vielen Jahren die Römer verlassen um die Welt ausserhalb des Feldlagers zu endecken. Er hatte vieles Erlebt und gesehen. Er reist durch viele Länder wie Makedonen und Etrusker und er sah viele andere Kulturen wie die Thraker oder Illyrier. Ja Illyrier, da wurden ihm erinnerungen wach. Der Hochkönig der Illyrier ein weiser Mann nicht viel älter als Leo selbst. Leo muss sich wohl bewiesen haben den der Hochkönig ernannte den Löwen zum Heerführer, von einer Armee, mit einem drittel der Soldaten, von Illyrer. Leo fühlte sich mies und schuldig. Hatte er die Illyrier einfach verlassen ohne ein Wort zu sagen. Nachdem der Krieg vorbei war macht sich Leo aus dem Staub und ritt ersteinmal los. Und da wären wir wieder am Anfang; Leo ist begeistert. Die Götter mussten ihn wohl zu dieser Insel geführt haben. Die Bögen sollten hier sehr gut sein und da dachte isch Leo, er schaute mal vorbei um seinen römischen Soldaten davon erzählen zu können. Doch es kam völlig anders. Leo gefiel es hier sehr gut. Das Meer und alles war Grün, er fühlte sich einfach wohl.

Die Sonne schien als er die Strasse entlang lief, in seiner Hand, ein Stück Brot. Der angebliche König der Briten lehnte sich gegen eine Wand und schaute den Bauern beim kämpfen zu. Was für ein Volk waren die Briten? Es sah nicht gerade so aus als ob jemand hier schon lange das sagen hätte. Mit diesen Gedanken lehnte sich auch Leo neben den König an und schaute den Dorfbewohnern zu. Es verging eine lange Zeitspanne und viele Kämpfe wurden ausgetragen als Leo das schweigen brach:
Ich sage es ja nur ungern aber ich glaube die mögen dich nicht.
Der König ignorierte die Bemerkung doch Leo spach ungestört weiter:
Also ich hätte dem armen Bauern vorhin das Knie nicht zertrümmert. Wie soll er jetzt sein Land verteidigen? Du weisst du brauchst Soldaten oder? Deshalb bist du doch hier? Um Männer zu rekurtieren ?Als ich bewundere dich, ja ehrlich. Ich beobachte dich schon seit einer Weile und ich hätte schon lange lange aufgegeben. Also ich hab schon Sklaven gesehen die besser gekämpft haben. Viridis Leo mein Name ich komme aus der Stadt der Städte. Rom.

Als Leo endlich fertig geredet hatte, drehte sich der unbekannte König langsam zu ihm und sah ihn an. Würde er ihm Antworten auf seine Fragen geben? Oder sich mit dem Schwert auf ihn stürzen. Nein, dass dachte er nicht. Dies waren keine gewöhnliche Barbaren wie sie Leo kannte. Leo schaute zu seinem Brot und dann wieder zum König:
Brot?


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Domnall of Tynwald

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Re:Britains got Talent      29.04.2011 01:15:31 --- 1 Jahr her  
Domnall sah, aus dem Augenwinkel, auf den Krieger, der es gewagt hatte sich neben ihm zu positionieren. In seinem Inneren hörte er eine kleine Stimme, die immer wieder sprach. Wenn du ihn am Leben lässt werden dich die Bauern auslachen. Wenn du ihn nicht tötest, werden sie dich nicht ehren. Sie werden gegen dich aufwiegeln, und versuchen sich dir zu widersetzen. Aber noch schaute er nur misstrauisch auf diesen Kämpfer. Mit seinen Waffen und seinem Schild. Das Schwert war sicher filigraner als das Seine, aber gegen seine Axt hätte er wohl sicher keine Chance. Dann plötzlich sprach er auch noch mit ihm. Also gut. Er redete und Domnall schwieg ihn an, da er sich noch lange nicht das Recht verdient hatte das Domnall mit ihm sprechen würde.

Auf einmal bot er ihm Brot an. Brot, dachte sich Domnall, für mich soll Brot genügen? Er winkte dem Bauern zu, dem er kurz zuvor sein Leben etwas erschwerte und er folgte dem Wink. Als er zu ihm kam, so schnell es ihm gerade noch möglich war, flüsterte er ihm etwas in sein Ohr und ging dann wortlos zu seinen Zelt. Der Bauer sprach zu dem Krieger. Wenn du dein Leben achtest würde ich an deiner Stelle deine Waffe nehmen und mich etwas vorbereiten. Kaum ausgesprochen kam Domnall zurück. Er spielte mit der Axt in seiner Hand. Er drehte, wendete und betrachtete sie. Er sprach leise zu ihr. Heute wirst du neues Blut auf dir spüren. Er stellte sich mit etwas Abstand zu dem Neuankömmling auf und deutete ihm an das er doch angreifen sollte.

Er verstand es wohl, denn ergriff sein Schwert und sein Schild. Als er ihm gegenüberstand erhob Domnall seine Stimme. Ich habe schon Helden für weniger sterben sehen. Du solltest aufpassen wem du versuchst Ratschläge zu geben. Wenn du willst, kannst du dich mir anschließen, aber vorher musst du beweisen das du es wert bist! Kurz darauf begann der Kampf und Domnall war erstaunt, oder besser selbst etwas eingerostet. Er konnte dem Schwert seines Gegners öfter nicht ausweichen. Doch dann kam er immer besser mit den Angriffen seines Gegenüber klar. Er konnte mit seinem Schild die Schläge abwehren und mit seiner Axt an den Blockversuchen vorbei Treffer landen.

Nachdem sie sich gegenseitig schon mehrere Verletzungen zugefügt hatten, wollte Domnall den Kampf beenden, aber er war, entgegen der Stimme in seinem Kopf, die weiterhin verlangte, ihn nicht am Leben zu lassen, doch davon überzeugt, das dieser Kämpfer es wert sei! Er landete den letzten Treffer auf dem Schild, mit der Wucht, die seinem Gegner ohne Probleme die Axt tief in seinen Körper getrieben hätte. Doch so warf es ihn nur auf den Boden und Domnall grinste ihn an. Viridis Leo also. Hast du genug? Oder weiter?


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Domnall of Tynwald

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Re:Britains got Talent      04.05.2011 19:59:35 --- 1 Jahr her  
Viridis Leo sah Domnall an und nickte. Genug für heute, sagte er leise. Domnall reichte ihm die Hand und half ihm auf die Beine. Er reichte ihm etwas Wasser und fragte ihn. Von wo kommst du? Er wartete nicht die Antwort ab. Das ist eigentlich egal. Du bist hier und willst dich uns doch anschließen?! Domnall ging dann in die Richtung eines Feuers und Viridis folgte ihm, um seine Frage nun zu beantworten. Nimm dir Fleisch und etwas Brot. Den harten Kanten kannst du doch nicht essen. Morgen werden wir uns auf machen um das Land zu erweitern. Domnall sah es nun als gegeben an das Viridis sich den Briten angeschlossen hatte. Er verließ das Feuer und begab sich zu einigen Bauern.

Auf dem Weg hörte er wieder diese Stimme. Was soll das? Du weißt nicht woher er kommt. Es könnte ein Spion sein! Willst du ständig um dein Leben fürchten. Er begann leise zu sprechen. Zeige mir einen dem es möglich wäre mich zu besiegen und ich zeige dir das du Unrecht hast. Nun gut, sprach die Stimme. Aber werfe mir nicht vor, ich hätte dich nicht gewarnt![/color] Domnall nahm sich noch etwas Wasser und legte sich dann schlafen.

Am nächsten Morgen, als die Bauern ihr Tagwerk begannen, begann für das kleine Grüppchen die Reise. Sie zogen von der Burg. In jedem Dorf an dem sie vorbei kamen, gaben die Bauern ihnen etwas. Keiner wollte etwas dagegen sagen. Viridis sah dies und fragte Domnall. Geben sie es freiwillig? Domnall fing an schallend zu lachen und zeigte auf einen Baum in der Nähe vom Dorf. In diesem hing ein Körper. Na ja, die Reste, die die Krähen übrig gelassen hatten. Wenn sie es nicht tun, wissen sie was geschieht! Verrate ihm nicht alles! Er wird es nicht verstehen! Wieder diese Stimme. Domnall beachtete sie diesmal gar nicht. Und die Gruppe folge der Strasse.

In einem Dorf, man war bereits einige Wochen unterwegs, fragte die Bauern was dieser Aufmarsch zu bedeuten hatte. Ich bin der Herrscher der Briten. Und ihr müsst Tribut leisten. Kaum gesagt, verschwanden einige Bauern in den Behausungen. Domnall ergriff seine Axt und alle anderen taten dasselbe. Die Bauern stürmten heraus und mit allerlei Schlagwerkzeugen bewaffnet versuchten sie sich zu wehren.

Der Kampf war kurz. Zu kurz! Es war schnell, es war blutig und es war Verschwendung. Einige Bauern hatten fast gut gekämpft. Aber den Männern, die mit Domnall unterwegs waren, hatten sie am Ende nichts entgegen zu setzen. Domnall sah Viridis zu wie er sich wehrte. er griff nicht an. Was macht er? Will er sie schonen? Die Stimme fragte. Domnall bewegte sich zu Viridis und zog mit seiner Axt eine Gasse in die Reihen der Bauern. Als Viridis sich erneut versuchte zu wehren schlug Domnall mit der stumpfen Seite der Axt auf den Schädel seines Gegners. Der Körper sackte Kopflos ineinander. Du musst schon etwas härter zuschlagen. Streicheln bringt dich nicht weiter.

Am Ende waren die Bauern besiegt. Die Briten hatten Land genommen. Domnall erklärte, noch während die letzten Bauern den Weg in die nächste Stufe fanden, das Axylles der Wächter dieses Stück Landes sein wird. Axylles sah ihn an. Bau es aus, beute es aus oder lass sie tun was sie wollen! Nur der Tribut muss fließen und sie müssen wissen wer ihr Herrscher ist!

Am Abend, als man sich versammelt hatte, sah Domnall in die Runde. Und nun geht es weiter. Er sagte es kurz und ging dann wieder. Wie willst du sie kontrollieren wenn Axylles der Wächter dieses Landstriches ist? Du musst alles selber machen. Ich finde schon einen Weg! Antwortete Domnall.


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Domnall of Tynwald

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Re:Britains got Talent      12.05.2011 01:07:15 --- 1 Jahr her  
Es war vollbracht. Domnall und sein Heer hatten die Besitztümer um die Burg der Briten "befriedet". Naja, besser gesagt unterworfen. Er hatte alle Köpfe, derer die sich ihm und seinem Heer entgegen stellten, auf einem Wagen sammeln lassen. Noch bevor sich das Heer auf den Weg machte schickte er den Wagen voraus. Die Begleiter sollten die Köpfe, die sehr zahlreich waren, um die Burg herum aufspießen. Als Warnung für all jene die dieses Land betreten würden. Als Ausrufezeichen für all jene die sich gegen ihn auflehnen würden. Nach der letzten Schlacht, als Domnall in seiner Art Viridis zum Bewacher dieses Landstriches machte, hatte er kurz bedenken.

Wenn er nun doch ein Spion ist, was willst du tun? Domnall schüttelte nur den Kopf. Warum sollte er bereits so lange an meiner Seite stehen und kämpfen, wenn er doch eigentlich gegen mich ist? Domnall sah noch einmal auf das Heer. Sie waren inzwischen lange unterwegs. Das kleine Heer, von den Gälen, das sich ihnen angeschlossen hatte, sah nicht viel besser aus. Domnall war froh das er scheinbar noch Freunde hatte. Er baute sich vor all denen auf die ihm bis hier her folgten. Lasst uns nun zur Burg zurück kehren. Wir wollen etwas feiern und uns etwas ausruhen. Als sie diese Worte hörten, jubelten alle. Domnall grinste. Und wenn sie genug gefeiert haben und alle volltrunken sind brauchen wir keine Angst zu haben! Wieder diese stets anwesende Stimme. Diese immer währende, misstrauen säende Stimme! Domnall überhörte sie einfach.

In einer Nacht, als das Heer rastete, wurde Domnall von einem flüstern nach. Domnall of Tynwald! Und nach einer kurzen Pause. Herrscher der Briten! Domnall wurde wach und schaute sich um, doch niemand war anwesend, oder besser in dem Zustand zu flüstern. Domnall legte seinen Kopf wieder nieder. Und da war sie wieder. Domnall of Tynwald! Wenn du jetzt zurückkehrst, wirst du überrascht sein. Warum? Domnall sagte es ganz leise. Die Leute mit dem Wagen, die du voraus geschickt hast, werden sicher an dir zweifeln und sagen sie hätten alle getötet und du hättest nur herum gestanden. Bevor alles zu spät ist musst du zurück und alle davon überzeugen das du der Herrscher bist dem alles zu steht. Domnall sah sich um und stand auf. Mit seiner Axt ging er durch die Reihen der Schlafenden. Du könntest alles schnell beenden. Sehr schnell. Töte ALLE! Und dann wirst du allein über alles herrschen!

Domnall sah sich um und flüsterte. Ich brauche sie. Wenn sie nicht mehr sind kann ich dieses Land nicht verteidigen! Er hat recht. Es ist nun mal so das er einige braucht! Hör nicht auf ihn! Er braucht sie! Er kann nicht alle Angreifer allein besiegen! Domnall nickte zustimmend und dann begann ein Hämmern in seinem Schädel. Schlimmer als eine Waffe es hätte verursachen können. Er stand einfach nur in mitten der schlafenden Menge, mit der Axt in der Hand. Aber er war sich sicher, das die zweite Stimme recht hatte und das er die erste Stimme nie mehr hören würde.


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Letzte Änderung: 2011/05/12 01:10 von Domnall of Tynwald.
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Domnall of Tynwald

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Re:Britains got Talent      22.05.2011 16:37:58 --- 1 Jahr her  
Als Domnall so über das Land sah das nun den Briten angehörte, sah er viel Land das ungenutzt war. Lass uns das Silber zum Aufbau aus den Menschen pressen, so dass dein Land erblühe! Heraus pressen? Leise flüsterte er. Nein! Eine Stimme widersprach! Wir werden es uns nehmen wo wir können und die Menschen es geben können! Sie haben bereits genug gelitten. Gelitten?! Wir können ja mal zeigen wie Menschen richtig leiden! Domnall schüttelte den Kopf und sah wieder auf das Land. Die Bauern, die von allen Himmelrichtungen in das Land strömten, hatten sich bereits gut an das Land angepasst. Das Wetter war oft regnerisch. Oft?! Fast immer. Auf seinen Eroberungen im Westen, bemerkte Domnall das dem Heer eine Gestalt folgte. Bis zur Burg war sie ihnen gefolgt.

Ein paar Tage nach der Ankunft auf der Burg, trat ein Mann hervor und wollte mit Domnall sprechen. Er stellte sich als Myrddin Embrys vor. Er sei aus Caerfyrddin und suche etwas. Was genau konnte er allerdings auch nicht erklären, doch er würde sich ihnen gerne anschließen. Er sei ein Gelehrter. Er würde einige der bekannten Sprachen sprechen und schreiben können. Domnall sah den hageren Mann an und musterte ihn genau. Du willst also mein Schreiberling werden? Der Mann trat näher. Er sprach leise und besonnen. Nicht nur das. Ich könnte auch ein Berater sein. Ich habe viele Qualitäten. Domnall schaute etwas überrascht. Woher will er wissen das du einen Berater brauchst? Du kannst also schreiben?!

Dann schreib.

Als Domnall ihm alles gesagt hatte und das geschriebene ansah, grinste er und nickte. Manche Schriften sehen schon lustig aus. Er sagte das und gab ihm die Schriften zurück.


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Domnall of Tynwald

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Re:Britains got Talent      30.05.2011 14:01:50 --- 12 Monate her  
Die Tage, nein, die Wochen vergingen und die Krieger um Domnall wurden etwas ungeduldig. Da trat Myrddin vor Domnall und begann zu erzählen. Ich habe im Traum gesehen dass sich Bauern auflehnen werden. Domnall wurde schnell hellhörig und sah den älteren Mann an. Du hast also geträumt? Ich will dir mal meinen Traum erzählen. Mein Stamm wird einmal so mächtig sein, wie man es sich nicht erträumen kann. Jeder Bauer wird glücklich sein unter unserem Schutz zu sein. Myrddin unterbrach ihn prompt und flüsterte. Aber bis dahin ist noch ein langer Weg. Domnall fuhr auf und stieß den Mann beiseite. Wenn du es noch einmal wagst… Aber vielleicht hat er Recht! Du solltest ihn anhören. Vielleicht weiß er ja sogar wo dieser Baueraufstand sein soll. Domnall reichte ihm plötzlich die Hand. Erzähl von deinem Traum. Wo soll der Aufstand denn sein. Ich habe in meinem Traum eine Küste gesehen, an der die Sonne ihren Weg in den Tag aufnimmt.

Domnall zerrte dann einen kleinen Jungen herbei. Wecke alle, wir begeben uns auf eine Wanderschaft. Und sie sollen ihre Waffen mitnehmen. Dann trat er zu Myrddin Embrys und sagte. Und du kommst mit, um zu sehen ob du deinen Träumen trauen kannst! Kaum aus der Burg getreten, standen bereits alle Krieger versammelt dort. Domnall begab sich zu seinem Pferd und setzte sich darauf. Und der Heertross setzte sich in Bewegung. Nach ein paar Tagen kamen sie zu einer Küste. Vom Meer her peitsche die See gegen die grauen Felsen. Sie sahen ein paar Bauern mit Stöcken und Steinen, naja wir sagen einmal, bewaffnet. Domnall schickte sich an seine Waffe zu nehmen und ritt voran. Er war als erster dort. War er doch der einzige mit einem vierbeinigen Fortbewegungsmittel. Er ritt durch die Reihen wie eine Sense durch die Felder bei der ernte. Kaum hatte er die ersten Bauern getroffen, war er auch schon durch diese Rotte von Menschen hindurch. Dann trafen auch die restlichen Krieger der Briten auf diesen Haufen Bauern. Kurz war es und diesmal ließen sie sogar einige am Leben.

Domnall sah sich nun um und sah Myrddin Embrys auf einem Hügel stehen. Er ritt zu ihm und sagte fast lachend. Das war der Bauernaufstand von dem du geträumt hast? Ich nenne das eine früh morgendliche Übung. Doch Myrddin Embrys sah auf die andere Seite des Hügels und schien Domnall nicht zu beachten. Sie dort. Er wies mit dem Finger auf etwas. Als Domnall sich in die gewiesene Richtung wendete sah er ein Heerlager. Fremde sind hier. Nun erkenne ich warum die Bauern sich so verhalten haben! Er deutete den Kriegern an das sie sich ausruhen sollten. Die Fremden schienen ihn nicht bemerkt zu haben. Domnall begab sich zu seinen Kriegern und verschwieg diese Ansammlung von Eindringlingen. Am Abend deutete er nur an, dass sie Morgen in der Frühe, noch vor dem Sonnenaufgang, bereit sein müssten. Und so feierten sie an diesem Abend nicht allzu lange.

Domnall war der erste der aufwachte und weckte nun alle anderen. Als alles an Waffen genommen war und man langsam voran kam sahen sie, nachdem der Hügel überwunden war, das Heerlager. Ein junger Krieger trat an Domnall heran. Aber das sind zu viele! Dann gibt es mehr zu treffen! Aber sie könnten uns doch spielend Umgehen und dann hätten wir sie von allen Seiten! Dann können wir in jede Richtung angreifen! Der Krieger schluckte etwas, doch er wagte nicht zu widersprechen. Domnall ritt nun wieder voran und alle folgten ihm. Bis auf Myrddin Embrys. Er sah sich nicht als Kämpfer. Domnall schätze, kurz bevor der Kampf begann, dass der Gegner fünf zu eins überlegen sei. Doch schien er sich nicht daran zu stören und versuchte noch mehr auszuteilen als einzustecken. Es war schier aussichtslos. Und die Briten mussten einfach unterliegen. Sie schafften es jedoch sich zu retten. Und man lies sie auch entkommen. Warum waren diese Krieger hier? Sie wollen dein Land! Dein Silber! Weil ich auch so viel davon besitze! Man begab sich auf den Weg zur Burg zurück und Myrddin Embrys versorgte auf dem Wege dort hin die Verletzungen, die sie davon getragen hatten.


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Re:Britains got Talent      03.06.2011 18:47:04 --- 11 Monate, 3 Wochen her  
Kaum auf der Burg angekommen berichteten Späher bereits Das die Teutonen nicht von dieser Insel lassen konnten! Wieder waren sie an den Küsten aufgetaucht. Wieder in klarer zahlenmäßiger Überlegenheit. Domnall beauftrage einen der jungen Krieger das Heer nach Cheshire zu führen. Dort würde man sie etwas beschäftigen können, da dieses Gebiet erneut als Ziel zählte. Domnall selbst zog sich zurück und Myrddin kam hinzu. Was soll den diese kleine Ansammlung von Kämpfern ausrichten? Myrddin lies keinen Zweifel daran das er an ihnen zweifelte. Ich werde schon zu ihnen kommen, und ihre Reihen in die Schlacht führen. Doch sag mir. Wieso sind sie so erpicht auf diese Insel? Vielleicht wollen sie den noch jungen Stamm den du dein Eigen nennst,.... Domnall unterbrach ihn sofort Der mein Eigen ist! Gut, vielleicht wollen sie ihn gar nicht zu einem Gegner wachsen lassen! Es ist doch viel einfacher, als Wolf, ein schwaches, junges Lamm zu reißen als einen Schafsbock. Der bereits ausgewachsen und stark ist! Domnall begann schallend zu lachen! Guter vergleich! Die Briten ein Lamm! Hast du wieder geträumt? Myrddin schüttelte den Kopf. Und Domnall verließ die Burg um sich selbst ein Bild zu machen.

Als er sich unterwegs auf eine der vielen Steigungen begab sah er die Heere der Teutonen. Sie waren groß und scheinbar gut genährt. Die Waffen und Rüstungen die sie trugen sahen nun, nach dem ersten aufeinander Treffen, noch gefährlicher aus. Domnall hoffte das er nicht schon wieder in die Flucht geschlagen würde. Zu sehr nagte die letzte Schlacht an ihm. Er begab sich auf den Wegen den nur Menschen kannten die sich hier schon länger aufhielten, und die somit schneller waren, nach Cheshire. Dort traf er nicht nur auf sein Heer. Er traf auch einige der Gälen. Er kannte sie gut. War er doch vor nicht allzu langer Zeit von der kleineren Insel los gewandert um sich selber zu finden. Da sind sie! Die Gälen! Werden sie dich unterstützen oder dir einen Dolch in den Rücken stoßen? Sie werden dich unterstützen! immerhin ist das Land das uns hier umgibt unter ihrem Schutz! Und u warst vor kurzem noch einer von ihnen! Vielleicht solltest du dir dieses Land auch noch nehmen! Die Gelegenheit wäre günstig! Verbünde dich mit den Teutonen und nimm dir deinen Teil!

Domnall sah in die Gesichter der Krieger. Wieder einmal musste er sie in eine Schlacht führen in der sie unterlegen waren. Doch waren sie bereits daran gewöhnt. Und deshalb fiel es ihnen leicht. Immer wieder erzählten die jungen Krieger, was sie nicht schon alles erlebt hätten! Was sie schon alles gesehen hätten! Aber Domnall sah sich um und schaute immer wieder zu dem Lager der Gälen. Sollte er der einen Stimme folgen und sich mit den Teutonen verbünden? Er schüttelte vehement den Kopf! aber die stimmen verklangen nicht!


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