KRIEGER-RAT
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Ritt in die Steppe 14.07.2011 10:49:19 --- 10 Monate, 2 Wochen her
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Lange Zeit war Dar nun schon Heerführer aber es kam die Zeit wo er mal wieder allein in der Steppe sein wollte. So Fasste er sich ein Herz und schrieb an Artreju dem Herrscher der Fenni.
QUOTE: Werter Artreju lang hab ich euch und Panthera gedient, nun ist es an der Zeit meinen Seelenfrieden wieder zu finden und das kann ich nur in der Steppe. Entlasst mich aus dem Heer damit ich die Steppe aufsuchen kann um mit mir wieder ins reine zu kommen. Momentan braucht ihr keinen Krieger meines Schlages der dem Volk Schaden zu gefügt so wie auch treulich gedient hat. Ich bitte euch darum gebt mich für paar Wochen frei.
Noch eine zweite Botschaft verfasste er.
QUOTE: Werte Panthera lange war ich dein Beschützer nun hast einen Mann an deiner Seite der dich Beschützt. Ich werde eine Zeitlang weg gehen um mit mir wieder ins reine zu kommen. Sofern es die Götter wollen werden wir uns wiedersehen. Verzeih verabschiede mich nicht weil ich weiß lässt mich nicht gehen. Führe du von nun an das Heer.
Dar sattelte sein Pferd, ließ einen Boten zu sich kommen und sandte mit ihm die Botschaft an Artreju. Hades würde die Botschaft an Panthera übergeben sobald er weg war. Ritt dann in die Steppe hinaus, ob er Twer je wiedersehen würde stand in den Sternen und dem Weg der ihm vorgesehen war.
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KRIEGER-RAT
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Re:Ritt in die Steppe 18.07.2011 11:18:58 --- 10 Monate, 1 Woche her
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Viele Tage waren inzwischen vergangen und er kam seinem Ziel Burnasul näher. Dort war er aufgewachsen und als Krieger ausgebildet worden, noch einmal wollte er diese Stadt sehen, ob sie sich sehr verändert hatte?
Bald würde es ja mit eigenen Augen sehen, ob Leute ihn noch kennen würden? Viele fragen gingen durch seinem Kopf. Er ritt weiter seinem Ziel entgegen und freute sich schon auf die Taverne die es hoffentlich noch gab und auf den Wein den es dort gab.
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KRIEGER-RAT
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Re:Ritt in die Steppe 20.07.2011 10:39:59 --- 10 Monate, 1 Woche her
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Es war gegen Mittag als er in Burnasul ankam, langsam ritt er durch die Stadt auf der Suche nach einer Unterkunft. Während des Durchreitens sah er nach links und rechts was sich alles verändert hatte. Die Leute beobachteten ihn scheu, Fremde waren sie immer noch nicht gewohnt. Nach einigem Suchen fand er eine Unterkunft, ließ sein Pferd versorgen und begab sich in seine Kammer um sich frisch zumachen. Ausruhen wollte er sich auch noch eher er am Abend in die Taverne gehen würde die es immer noch gab.
Die Zeit war gekommen um in die Taverne zu gehen, ob er noch Leute dort treffen würde die er noch kannte? Er betrat die Taverne sah sich um und steuerte auf eine Nische zu von wo er die Taverne gut überblicken konnte. Bestellte sich was zu essen und ließ sich kleinen Krug Wein mit Becher bringen. Nachdem er gespeist hatte füllte er seinen Becher und nippte an dem Wein den er schon lange nicht mehr getrunken hatte. Sah sich um und sah eine gut gekleidete Frau in einer anderen Nische sitzen wer sie wohl war? Er bemerkte dass er sie eine ganze Weile wohl schon angestarrt hatte, da sie ihn nun anschaute, schnell ließ er seine Blicke weitergleiten. Doch aus denn Augenwinkel sah er ab und an zu ihr hin. Bekannte Gesichter konnte er noch nicht entdecken, aber es war ja noch etwas früh und vielleicht kamen ja noch welche. Er nippte wieder an seinem Becher Wein und wartete dann ab was der Abend noch so bringen würde.
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Re:Ritt in die Steppe 22.07.2011 11:58:05 --- 10 Monate, 1 Woche her
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Der Abend verlief noch gemütlich für ihn doch bald zog er sich zurück in seine Unterkunft. Noch ein paarmal suchte er die Taverne auf und immer war die unbekannte Frau auch in der Taverne doch Sie ansprechen traute er sich nicht. Die Unruhe erwachte wieder in ihm.
Eine Woche war inzwischen vergangen dann machte er sich wieder auf den Weg in die Steppe. Der Frühling war inzwischen ins Land gezogen und so würde er schneller voran kommen bei seinem Ritt. Nachdem er Burnasul verlassen hatte überließ er es seinem Pferd die Richtung zu wählen.
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Letzte Änderung: 2011/07/22 12:00 von Ares.
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Re:Ritt in die Steppe 25.07.2011 21:41:00 --- 10 Monate her
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Einige Zeit war wieder vergangen und er ritt auf die Burg Turow zu das dem Volke der Lugier gehörte. Aber wie ausgestorben war es hier, keine Leute die auf dem Markt waren die Burg verlassen und leer, was wohl geschehen war? Er dachte nicht weiter darüber nach und versorgte die Pferde so gut es ging. Machte sie nicht weit von der Burg ein Feuer und bereitet sich was zum essen zu, während des Essens dachte er an Twear. Wie es wohl allen ging? Besonders an seine Ziehtochter Kyreia musste er denken, ob sie mit den jungen Krieger Angron angebandelt hatte? Dar musste lächeln der war ja hinter ihr her wie nochmal was. Ob sie ihn wohl vermisst hatte in der langen Zeit in der er nicht da war?
Noch einige Tage dann würde er alle wiedersehen und ihnen Geschenke überreichen die er besorgt hatte. Was wohl sonst noch so in Twear los war? Bald würde er all die Neuigkeiten erfahren. Er bereitete sein Abendlager vor und begab sich zur Ruhe den Morgen wollte er früh aufbrechen.
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Re:Ritt in die Steppe 25.07.2011 21:43:50 --- 10 Monate her
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Kyreia dachte sehr oft an ihren Vater. Darnados war zwar nur ihr Ziehvater, aber er war ein besserer Vater als sie sich hätte je wünschen können. Früh verlor sie ihre Eltern und er nahm sie bei sich auf in einer Zeit, da im Land Krieg herrschte und jeder nur auf sein Wohl bedacht war.
Vor einigen Tagen hatte Angron um ihre Hand angehalten. Gerne hätte sie auf ihren Vater gewartet, denn sie wußte nicht, ob er es gut heißen würde. Angron war genau wie sie noch sehr jung, ein wenig tollpatschig und von sehr stürmischen Gemüt aber ansonsten eine reine Seele, die eine führende Hand brauchte. Ihr Vater würde ihm schon den Weg weisen, aber er war ja nicht da. Vielleicht konnte einer der anderen ihn an die Hand nehmen und wenn es nötig war auch mal zurecht weisen.
Vater - wo war er nur und wie ging es ihm? Hoffentlich kam er wieder zurück. Leicht geknickt trat sie vom Fenster zurück, aus dem sie so oft hinaus starrte, in der Hoffnung, sie würde ihn kommen sehen.
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Re:Ritt in die Steppe 27.07.2011 20:25:51 --- 10 Monate her
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Weiter ging der Ritt durch die Steppe gegen Richtung Twer. Er kannte diesen Landstrich wo er sich befand war er doch mehrmals hier geritten. Bisher war er gut mit den beiden Packpferden voran gekommen, wen er es richtig einschätze brauchte er noch drei Tage bis Twer.
Bald würde er alle wiedesehen die ihm viel bedeuteten, ob sie sich freuten ihn wiederzusehen? Da es Abend wurde bereitete er an einem geschützten Platz sein Lager vor und versorgte die Pferde ehe er sich was zum Essen machte. Nachdem er gespeist hatte begab er sich zur Ruhe um bald am Morgen weiter zu reiten.
Drei Tage waren vergangen als er gegen Abend in Twer eintraf und auf Schleichweg zu seiner Heimstatt Ritt. Lud die Packpferde ab, sattelte sein Pferd ab und versorgte die Pferde. Brachte dann die mitgebrachten Sachen in die Jurte und verstaute alles. Alles war aufgeräumt und sauber, seine Ziehtochter Kyreia hatte wohl nach dem rechten gesehen während er weg war. Heute Abend wollte er niemanden mehr stören sie würden Morgen eh mitbekommen das er wieder da war. Nachdem alles erledigt war macht er sich sein Lager zurecht und legte sich schlafen. Morgen würde er als erstes nach seinen Kindern sehen mit diesen Gedanken schlief er ein.
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Re:Ritt in die Steppe 28.07.2011 18:00:24 --- 10 Monate her
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Kyreia hatte sich liebevoll um die Jurte ihres Vaters gekümmert und immer wieder nach dem rechten gesehen und Ordnung geschaffen. Sie hoffte, das er bald zurück kam, denn sie vermisster ihn sehr. Auch heute wollte sie wieder hin und ein wenig im Garten arbeiten, denn das Unkraut sprieste schon wieder in alle Richtungen. Aber irgendwas war anderst. Das Tor zum Stall stand einen Spalt breit offen. Schnell rannte sie auf das Tor zu und riss es auf. Mit rasendem Herzen sah sie das Pferd ... sein Pferd.
Schnell lief sie ins Haus, stürmte hinein und sah ihn friedlich auf seinem Lager liegen.
Vater ... endlich war er wieder da.
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Re:Ritt in die Steppe 28.07.2011 19:54:51 --- 10 Monate her
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Er hatte vielleicht zwei Stunden geschlafen als er ein Geräusch in der Jurte hörte, es war Kyreia seine Ziehtochter. „Papa du bist wieder da“ waren ihre ersten Worte er stand auf und schloss sie ihn seine Arme. Na Tochter wie ist es dir gegangen in meiner Abwesenheit? Wo warst du so lange waren ihre ersten Worte und sank in seine Arme. Er erzählte ihr was er erlebt hatte und gab ihr dann einen Ballen Stoff den er ihr mitgebracht hatte. Daraus kannst dir bestimmt Kleid machen bist ja geschickt darin. Was ist mit Angron Tochter ist er noch hinter dir her? Lange redeten sie noch ehe beide schlafen gingen. Am nächsten Morgen besuchte er seine Kinder Melania und Tarjan und brachte ihnen ihre Geschenke. Nach einer Weile zusammen mit seinen Kindern ging er in Richtung Übungsplatz. Dort angekommen trat er hinter Panthera, Artreju macht gerade Übungen mit einem Krieger. Na willst du auch eine Waffenübung Panthera, die überraschte dreht sich um und stammelte nur ja.
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Re:Ritt in die Steppe 29.07.2011 08:18:40 --- 10 Monate her
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Panthera begutachtete gerade die Trainingseinheiten Artreju´s mit den neuen Kriegern, als plötzlich Dardanos hinter ihr stand und sie nach einem Kampf fragte. Als die erste Überraschung verflogen war, fiel sie ihm erst einmal freudig um den Hals, hatte sie ihn doch vermisst und freute sich über seine Rückkehr. Im ersten Moment wusste Dardanos überhaupt nicht, wie er reagieren sollte, erwiederte jedoch dann die Umarmung und klopfte ihr leicht den Rücken.
„Du bist älter und rundlicher geworden, kann das sein?“ tätschelte lächelnd auf sein Bäuchlein. „Klar, lass und eine Runde kämpfen, mal sehen, ob du dazugelernt oder nachgelassen hast!“
Fast schon übermütig vor Wiedersehensfreude nahm sie ihre Waffen, allerdings hatte sie nicht viel Hoffnung, den Kampf zu gewinnen, da Dardanos sie vor seiner Abreise immer den Staub schmecken liess. Die Umstehenden gaben ihr Training neugierig auf und bildeten einen Kreis um die Beiden, einen Kampf zwischen zwei Fenniveteranen wollte sich keiner entgehen lassen. Leises Raunen deutete an, dass ein paar der Zuschauer Wetten abschlossen, wer wohl im Staub landen würde.
Sie umkreisten sich langsam und abschätzend, als Dardanos ihr überraschend einen schnellen Kopf Hieb verpasste, den sie durch ihre Gewandtheit jedoch sofort erwiedern konnte. Es folgten viele schnelle Hiebe und Treffer auf beiden Seiten, Dardanos wollte dem Kampf anscheinend ein schnelles Ende setzen. Doch wie es aussah, ermüdeten ihn seine schnellen Angriffe doch sehr, ihre Rüstung fing viele seiner Schläge gut ab und ihm fehlte die Ausdauer. Panthera setzte nach, sie war gut im Training und sehr schnell. Auch wenn Dardanos noch ein paar Treffer landen konnte, so liessen doch seine Kräfte nach und Panthera war erstaunt, als diesmal ihr Freund und Beschützer im Staub landete.
Sie reichte ihm lächelnd die Hand und half ihm auf: „Vielleicht hättest du dich etwas länger ausruhen sollen bevor du mich zum Kämpfen aufforderst, mein Freund. Ich danke dir, es war mir eine Ehre, dich zum ersten Mal in unserer langen Freundschaft in den Staub schicken zu dürfen.“
Ein Raunen ging durch die Zuschauer, dann löste sich der Kreis auf und jeder ging wieder seiner gewohnten Tätigkeit nach.
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