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Aus dem Reich der Numider 28.07.2011 14:59:44 --- 10 Monate her
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Spannung lag in der sonnigen Hitze. Die reaktionen der Iberer auf die Angriffer der Berber und Numider auf die Gätuler waren sehr heftig, da sie gleich mit zwei Heeren über Land und zu Wasser gekommen waren, zwangen die Berber und Numider getrennt von einander ihr Land zu verteidigen.
Doch war es die Vorahnung von Kronos, und eine Bestätigung eines Unbekannten, dass man sich zumindest an der Küste sehr gut vorbereiten konnte. Stießen die Iberer dort auf einen befestigte Wall, der eine sehr gut organisierte Kriegerschaft hatte. In der ersten Schlacht war die Überhand der Numider recht groß, da man sich seiner Nachbarn zu Hilfe suchte. Kronos und auch der NumidischeRat konnte das Heer nicht einschätzen. Kronos wollte kein Risiko eingehen, und sorgte für eine gute Vorbereitung und alle Heere standen in Verteidigung gegen die Iberer.
Nach der Schlacht zogen sich die Iberer zurück und Solavel bewieß ein sehr ansehnliches taktisches Meisterstück, und ließ sein Heer wie ein Hase der auf der Fluch war haken schlagen. Die Heere Numidiens und Libyens überrannten gegenseitig. Kronos gefiel das einer seitz überhaubt nicht, andererseits wuste er, was in naher Zukunft noch alles auf die Numider zukommt. Nun waren die Numider immer einen Tag hinter den Iberern, und dass wollte man möglichst vermeiden. Man wollte den Gegner nicht so tief ins Reich einziehen lassen. Der Vorteil der Iberer verschwand als sie gegen die befestigte Grafschaft Tinrirt eine zweite Niederlage hin nehmen musten. Dies war nun wieder ganz nach kronos Geschmack. Als er in der Lage war, einen Posten auf seinem Palast zu errichten, und mit seinem Wüstensturm hinter den Iberern die Flucht der Iberer vernichtete. Denn Kronos hatte bis auf eine alles Grafschaften befestigen lassen, und die Iberer saßen somit in der Falle fest. Sie befanden sich schließlich am Ende der Welt und der Wüstensturm setzt ihnen nach. Nach Osten war der Weg versperrt, und im Westen drängte man die Iberer an die Grenzen der Berber. Somit war das Heer von König Solavel dem Untergang geweit. So kam es wie es kommen muste, als die Numider und Berber das Schafsheer der Iberer zusammen trieben, und das Heer stellten, gab Solavel auf und die Wölfe des Reiches konnten damit ein Königliches Heer zereißen und freuten sich sehr darüber. Nun liefen die Iberischen Schafe wild drucheinander, und das Rudel der Numider und Berber konnten nicht alle bekommen. Doch einige konnte man tatsächlich gefangen nehmen.
Als die Schlacht um Arak seinen Anfang genommen hatte, wuste man also, dass man nun gute Karten hatte, denn der Gegner war geschwächt, und die Völker der Berber und Numider gingen selbstbewust ins Gefecht. Arak ist etwas hügelig, so dass man sich taktisch gut einteilen konnte. So liss man zuerst die Bodentruppen den Vormarsch und schickte vereinzelnte Reiter nach, so dass der Wille des Gegners glaubte, man hätte eine Übermacht an Kriegern. Dieses war Taktisch ein riesiger Vorteil, und zahlte sich auch aus. Die nächste Schlacht war gewonnen worden, auch wenn man erkannte, dass der Gegender sehr stark war, und dass man mehr Krieger brauchte. So schrieb Kronos, seinem Kriegsminister.
QUOTE: Mein lieber Meridius,
Die Schlacht ist uns gelungen, und wir verfolgen die Iberer und versuchen sie ein weiteres mal zu schlagen, und sie entgültig gefangen zu nehmen. Doch wir muste erkennen, dass wir die Iberer Taktisch überraschten. Es sind sehr starke Krieger in den Reihen unseres Gegners. Kommt nun zu uns, und besucht mit der Infrantrie unser Lager in Arak. Wir müssen die nächsten Schalten zusammen schlagen.
Lg Kronos
Im Dorf der Iberer angekommen wurde schnell klar, dass der überschuss an Bauern zu viel sein könnte.
Doch man bereitete sich grüntlich auf die vorentscheidende Schlacht vor. Wenn man sie gewinnen sollte.
Doch die Schlacht verlief nicht nach Kronos Geschmack, die Iberer lagerten und einer Ebene, die von kleinen Schluchten zerklüftet gewesen ist. Ein nicht ganz so einfache aufgabe. Und diesesmal wendete sich das Blat und Berber Numider zogen sich wieder nach Arak zurück. Man wuste die Iberer im Nacken, doch im geheimen hoffte, dass Meridius seine Botschaft bekommen hatte. Als der Wüstensturm und die Berber in Arak ankahmen, stand Meridius bereits mit der Infrantrie bei den Zelten.
Die Führung beider berieten sich, und hofften, auf einen weiteren Sieg.
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Letzte Änderung: 2011/07/28 15:00 von Suöri Kronosson.
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Re:Aus dem Reich der Numider 29.07.2011 16:09:24 --- 10 Monate her
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Als der nächste Morgen begann, lag Nebel in den Tälern von Arak, es gab schmerzhafte Schreie, die aus dem Nebel kamen. Ein kurzer und häßlicher Kampf war geschlagen worden, und die Numider konnten zusammen mit den Berbern einen weiteren Sieg für sich verbuchen. Doch nun gabe es einige Worte aus dem Schlachtbuch von Kronos.
QUOTE:
Als wir am Morgen uns in Stellung brachten, sendete ich eine Handvoll Sandläufer aus, um uns ein Bild von der Lage der Iberer zu machen. Damit ich selbst alles besser überblicken konnte suchte Ich und mein Kriegsminiser eine Anhöhe, dieses Landes. Die Sandläufer berichteten, dass die Iberer schon bald eine Senke im Land überqueren musten. Dies war uns der richtige Zeitpunkt, um die Iberer anzugreifen.
Ich ließ die ersten Heere los ziehen, und der Wüstensturm zog mit etwas Abstand hinterher.
Es war ein Beben zu spühren, als die ersten Heere am Teller der Senke angekommen waren, sah man die Iberer schon kommen. Doch waren sie nicht schnell unterwechs. Der Wüstensturm nahm an der Flanke die Stellung ein und wartete einen Moment. Wir wollten die Iberer frontal angreifen, und dann von der Seite zerschlagen. Dies war jedenfalls unser Plan. Meridius und die Berber, griffen die Iberer genau in dem Moment an, als sie den leichten Hang hoch zogen. Der Wüstensturm setzte sich dann auch in Bewegung, um die Iberer von der Seite zu schlagen. Dieser plan ging vol auf, und die Schlacht war schnell gewonnen.
Ich selber ritt mit meinem Pferd viele Iberer nieder, und dies war nur mein Blick.
Der größere Verbund der Infrantrie und der Berber schwapte wie eine Welle auf dem Meer über die Iberer und die Schlacht war schon gewonnen. Allerdings waren die Iberer nun verstreut und sammeln sich wohl wieder auf ihrer Grafschaft. Da wir ja schon wusten, wo die gelegen ist, stellten wir ihnen nach, und bald schon werden wir ihnen wieder ihr Land streitig machen.
Wir werden den Iberern die heiße Sonne auf brennen sprach Kronos zu seinem Gefolge...
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Letzte Änderung: 2011/07/29 16:13 von Suöri Kronosson.
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Re:Aus dem Reich der Numider 02.08.2011 14:28:58 --- 9 Monate, 3 Wochen her
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Einige Zeit strich ins Land, und die Schlacht wa längst gewonnen.
Als der siegreiche Verbund die Iberer besiegt hatte, flüchteten die Iberer ins Hinterland, wo sie eher recht sicher sind. Dieses erfreute die Numider und die Berber. Es wurde ein Fest gefeiert, und man ließ Kamelhöcker herrichten, man sang, trank und aß zusammen. Ein Bote brachte am nächsten Tage eine Botschaft der Iberer, gesendet an beide Völker. Den Berbern ging es nach dem Fest nicht so gut, und man beschloss eine Antwort zu geben. Alls diese von den Iberern jedoch abgelehnt wurde, beschloss man erst dann wieder zu antworten, wenn die Berber wieder klaren kopfes sind.
Kronos beriet sich mit seinen Ministern, uns beschloss sich alleine auf Qamqam zu begeben, um zu sehen, was die Iberer machten. Als Kronos dass in dieser nacht zur geglaubten barbaren Feld gelang, eroberten die Iberer dieses und Kronos musste aufpassen, nicht in den Kerker zu kommen.
Einige Tage später war er wieder zurück in seinem Lager und er beriet sich mit Duncan dem König der Berber, welche Forderung aus zu sprechen war. Und man überlegte lange, was man den Iberern schicken sollte....
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Re:Aus dem Reich der Numider 06.09.2011 16:59:54 --- 8 Monate, 3 Wochen her
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Schlachten, dann Ruhe ein gutes Auge und ein sehr guter Plan.
QUOTE: Es war wieder einmal etwas Ruhe in die Lager der Numider gekommen. Zuvor hatten die Iberer ja versucht das Reich anzugreifen, doch die Numider wusten sich gut zu verteidigen.
Zuletzt war es den Berbern und auch den Numidern gelungen einige der Feinde aus Iberien in den Kerker zu setzten. Das Heer der Iberer konnte gerade noch mal die Flucht ergreifen, und verschwand wieder aus Afrika. Die Numider feierten den ersten Sieg in dem Krieg.
Es herschte einige Zeit Ruhe im Reich und man hielt sich daran, die Geschäfte aufleben zu lassen.
Es wurden gute Einkäufe bei der Nachbarschaft gemacht, und man ließ die Kontakte aufleben.
Kronos war aber immer auf der Hut, und sendete immer wieder Spähr aus, um die Nördliche Küste zu überblicken. Es gab immer mal wieder Meldungen, dass man Iberer auf dem Meer gesichtet hatte. Somit blieb die Spannung des Krieges in den Lagern. Als dann ein groß Alarm von den Spähr zu Kronos drang, bereiteten sich die Numider wieder auf eine Verteidigungsschlach vor. Doch Kronos dachte schon einen Schritt weiter und beruf seinen Kriegsrat ein. Durch einen guten Blick auf die Schlachtberichte der Berber, konnte man einschätzen wie viele Iberer im Heer gewesen waren. Als die Rechner zum Ergebnis gekommen waren, dass sich fast alle Iberer in dem Heer befinden musten, beschloss man Kronos Idee in die Tat umzusetzten. Der Plan war riskant, denn man ging viel Risiko ein, die Heimat nicht vor den starken Iberer schützen zu können. Doch Kronos bestand darauf, nun entlich die Zügel in die Hand zu nehmen, und eine passende Antwort auf den zweiten Angriff der Iberer zu setzten.
Man stellte ein leichtes Verteidigungsheer zusammen, und hofft aktuell, damit die Großzahl der eigenen Felder zu schützen. Das zweite Heer wurde zum Angriff formatiert, und als die Iberer sich mit den Berbern bekämpften, zog der Wüstensturm in richtung der Feindlichen Heimat, um zu versuchen, die Iberische Führung zu überzeugen, dass sie das Heer abziehen und einem weiteren Blutvergießen aus dem Weg zu gehen. Doch die Führung der Iberer ließ sich nicht auf einen solchen Vorschlag ein.
Kronos überlegte nicht lang, und griff die erste Grafschaft an, doch die erste Schlacht war schon verloren.
Ihr dürft gespannt sein, wie es in Numidien weiter geht
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Letzte Änderung: 2011/09/06 17:07 von Suöri Kronosson.
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Re:Aus dem Reich der Numider 08.09.2011 16:33:46 --- 8 Monate, 2 Wochen her
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nach der verlorenen Schlacht, erholte sich unser Heer recht gut. Die Iberer haben dort eine starke Elite stehen, sprach ich zu Mogemak, mit dem ich alle Schritte besprach.
Wir waren uns einig, dass wir den Versuch trotz der Niederlage nicht abbrechen würden den Iberern auf den Pelz zu rücken. Schließlich griffen sie uns schon das zweite mal in kurzer Zeit an. Das werden wir uns nicht gefallen lassen sagte ich. Moge nickte. Ich formierte mein Rudel zum Angriff auf das nächste Feld, um den Iberern zu zeigen, dass sie es nicht mit einem Greenhorn zu tun haben.
Sie sollen spühren, was passiert, wenn sie sich mit uns messen wollen. Nur zu gerne hätte ich die Gesichter von Samus und Solavel gesehen, als sie merkten, dass wir alleine vor ihrer Heimat gestanden haben.
Ich verschwand in meinem Zelt und vergnügte mich mit drei Ibererinnen, die es zwar nicht wert gewesen sind, doch micht etwas auflockerten.
Am nächsten Morgen sendete ich zwei spähr aus, um vorab zu überprüfen, wie die Landen aussehen, die wir angreifen wollten. Wir hielten kurz vor der Grenze und berieten was wir machen werden, und was die Spähr zu berichten hatten. Es war keine Gegenwehr zu befürchten, Sie berichteten, dass es einige kleine Rohstoffe gibt, die wir gebarauchen können und das wir von dort einen sehr guten Überblick haben, Wir beschlossen, die Landen kurz uns schnell zu erobern. Der Anblick der maroden Felsformationen, in den Iberer hausten, war schon etwas abstoßend, doch wir kommen ja selbst aus der Wüste, und nur unser Palast kommt mit dem hohenstandart mit. Unsere Grafschaften haben eher befestigte Zelte. Doch hier war nix befestigt. Eher war es gefährlich auf dem Geröll zu stehen.
Am frühen Mittag, sendete ich die Spähr wieder aus. Eins zu jeder Grafschaft.
Das Lager wurde Fix aufgebaut und am Abend waren die Spähr wieder im Lager.
Ihre Berichte waren unterschiedlich. Die einen sprachen von wehrlosen Grafschaften andere von normalen Milizen bis hin zu EliteMilizen, die sehr gut bewaffnet sind. Mogemak und ich saßen im Beraterzelt und taktierten, wie wir die anderen Grafschaften überwinden können.
Lange brauchten wir nicht, denn die EliteMilizen waren zu stark. Das haben wir ja schon erfahren.
Recht spät kam ein Spähr ins Lager, der sich offensichtlich verlaufen hatte. Er war ganz außer Athem.
Er berichtete mir von einem Donner, weit draußen in der Öde des Landes. Als er bemerkte, dass er sich wohl in der Richtng vertan hatte, wollte er aber wissen, wo der Donner hergekommen war.
Als er kurz hinter den Ruinen der Biturigen über den Hügel kam, war der Donner so laut, dass er sich die Ohren zu hielt. Was er da aber sah, reichte ihm. Er berichtete, von einem riesigen Heer, dass einen Wappen mit einem Pferdekopf trug. Das Donnern waren die Hufe der Pferde, die dieses Volk mit sich brachte. Solche Pferde hatte der Spähr noch nie gesehen. Größer als alle Pferde der Wüste, und stark wie Elefanten. Ich bekam große Ohren. Ich murmelte das müssen die Friesen sein
Ich dachte, was verleitet die Friesen zu dieser Zeit hier zu sein. Mogemak wuste sich auch keinen Rat.
Der Puls des Spährs war hoch, das Donnern war so laut, dass sein Herz anfing anders zu schlagen.
Er redete von drei riesen Heeren, die sich auf den Weg in seine Richtung machten.
Ich beschloss zusammen mit Mogemak unseren Plan schnell und grüntlich durch zu führen.
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Re:Aus dem Reich der Numider 04.04.2012 15:09:28 --- 1 Monat, 2 Wochen her
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Ned war nun schon eine ganze Weile in Ash Shati Ihm gefiel die Stadt nicht sonderlich, es war zu heiß und zu stickig, überall Sand er hatte sich ein Gewand zugelegt das Ihm erlaubte nicht zu sehr aufzufallen hier. Das Turinier war schnell beendet für Ihn, da er noch jung und in der Ausbildung war nahm er es nicht so tragisch. Er lief mit seinem Knappen durch die engen Gassen und sah sich um, Isak wollte zum Basar und er nickte ihm zu, folgte Ihm und nahm die fremden Gerüche in sich auf.
An den Ständen gab es viel was Ned zum Teil den Magen umdrehte er war froh das sein Gesicht verhüllt war und man nicht sehen konnte wie es sich verzog. Er beobachtete Isak bei den einkäufen und war froh einen einheimischen Knappen zu haben, dieser verstand die Landessprache und so bekamen sie alles was sie brauchten. Langsam näherten sie sich dem Ausgang und kehrten zurück zum Lager der Numieder wo er gleich sein Zelt aufsuchte.
Er legte seine Sachen ab und ein Bote betrat nachdem die Wachen ihn ankündigten das Zelt: "Herr Nachrichten von eurem Lehn sowie von zuhause." sagte dieser und reichte Ihm die Schriftrollen. Ned nahm sie entgegen und winkte Isak: " gib dem Boten essen und Wein er soll warten das ich Nachrichten mitschicken kann." Isak nickte und nahm den Boten mit hinaus. Er setzte sich und schenkte sich erstmal Wein ein, dann brach er die Siegel und las aufmerksam was seine Aufseher schrieben.
Nachdenklich sah er durch den Vorhang seines Zeltes, sein Lehn schritt langsam voran, zu langsam aber das würdesich irgendwann legen. Dafür war auf seiner Grafschaft alles in Ordnung und die Ausbauten liefen gut voran, beide Lehn wurden gut versorgt. Er setzte ein schreiben auf für den Baumeister zuhause , und eins Für den Verwalter seiner Grafschaft, ließ den Boten kommen und übergab ihm beides. "Bringt sie zu meinen Leuten und Ihr werdet euren Lohn erhalten." wies er den Boten an und winkte das dieser sich entfernen konnte.
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Re:Aus dem Reich der Numider 17.04.2012 19:57:46 --- 1 Monat, 1 Woche her
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Wochen später:
Das Turnier war vorüber inzwischen hatte sich veiel ereignet, sein Lehn wurde Überfallen und ausgeraubt, seine Bauern waren auf der Flucht, Ned kochte vor Wut und Zorn. Er besprach mit seinen Beratern wo die Bauer unterkommen sollten und wies sie an sich um alles zu kümmern, dann sah er seinen Ritter an:" Jimeno wir werden in den Krieg ziehen, ich möchte das du an meiner Seite bleibst." Dieser nickte und machte sich bereit, wies seinen Knappen an und ließ auch alles andere Richten.
Ned sah Ram an: "Wir gehen nochmal in die Stadt ich muß meine Waffe beim Schmied abholen, vielleicht können wir auf dem Basar auch noch einige Sachen für dich holen, so das deine Kräuter aufgefüllt sind." Ram nickte und eilte hinaus, er freute sich darauf in die Stadt zu gehen auch wenn es dort sicher voll war.
Ned dachte an seine Träume Feuer und Blut hatte er gesehen, war es das was Ihm sein Gott mitteilen wollte? Aber was hatte die Frau in seinen Träumen damit zu tun? Fragen worauf es bestimmt bald Antworten geben würde. Er hörte die Pferde draußen und legte seinen Ghutra an befestigte ihn mit dem Igal und trat vor das Zelt, schwang sich aufs Pferd und sie ritten in die Stadt...
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Re:Aus dem Reich der Numider 03.05.2012 11:30:32 --- 3 Wochen her
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Die Numidischenheere überflogen ihre Provinzen und sorgten dafür, dass ihre Bauern ihre Felder wieder bestellen konnten. Die Befölkerung fühlte sich wieder sicher und freute sich, als der Malach die Heere in den Provinzen zu einer Parade versammelte um wieder zu seinem Palast zu ziehen.
Der Triumph über die Bauern der Iberer war aber nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein.
Es waren jedoch auch noch einige andere Dinge wichtig und so zogen sie zum Palast und feierten die Zeit.
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Re:Aus dem Reich der Numider 08.05.2012 15:11:55 --- 2 Wochen, 2 Tage her
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Es wurde Grün.
Die Felder wurden bereits wieder Grün, denn jeder erhielt sein Dorf wieder zurück und bestellte seine Felder neu. Hafer, Getreide und die im Land bekannten Datteln und Feigen wurden angebaut.
Suöri schaute von seinem Palast auf die grünen Felder und genoss die Aussicht, denn in Numidien gibt es diesen Anblick nur einmal im Jahr. Die fruchtbaren Böden in der Ebene bringen viel Ernte in dieser Zeit und für kurze Zeit gibt es keine Wüste mehr. Wobei Numidien ja nicht sehr tief in der Wüste liegt.
Suöri streckte seine Arme aus und dachte, was für eine Pracht welch ein Bild von einem schönen Land.
Numidien soll immer weiter blühen und allen Numidern soll es gut ergehen so lange ich lebe.
Er ging hoch auf den Palastenturm um mit seinem Gefolge Feigentee zu trinken.
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