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THEMA: Das Byzantinische Reich
 
Ioannis Komnenus

Hellenen
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Das Byzantinische Reich      09.08.2011 12:55:51 --- 9 Monate, 2 Wochen her  
Prolog

Dreikönigsjahr

Als Lachesis ihren Blick von der Erdenwelt abwendete und zu ihren beiden Schwestern sah, nickten Klotho und Atropos im einvernehmlichem Kanon. So nahm Klotho drei der goldenen Lebensfäden und begann diese zu einem einheitlichen Faden zu spinnen, dabei sprach sie die gewichtigen Worte:
"So wie diese drei Fäden zu einem gesponnen, soll euer Schicksal verbunden, nie wieder Blut das Land tränken, nie wieder Hass regieren , sondern Liebe und Eintracht herrschen." Lachesis nahm den dreifach gesponnen Faden und liess ihn durch ihre knöchernen Finger mit den Worten gleiten:
"Einst Feind und Verbündeter, nun Bruder, nicht nur im Geiste, sondern auch im Körper. Geflochten als Eins, verbunden zu drei, gebunden zu einem, so soll euer Schicksal sein."

Die Jahreszeiten strichen mit ihren farbenfrohen und kühlen Kleidern über die Lande der griechischen Völker, einst zerstritten um Güter, Länder und Kronen, waren diese Zeiten durch Frieden, Handel und Eintracht geprägt. Die Grenzen zwischen ihnen begannen zu verschwimmen und die Völker sich zu vermischen.
Was anfänglich im Kleinen geschah, durchdrang die Städte wie Äther und erreichte fliessend, wie der sanfteste Strom, die königlichen Paläste der Hellenen, Makedonen und Thraker.

So ereignete es sich im Dreikönigsjahr 276 v. Chr. in der Provinz Kosovo, dass die Könige Ioannis Komnenos, Polyperchon Arrhidaios und Yamon Baldwin zusammentrafen, um die einstigen Feinde im Blute und Geiste auszusöhnen. Sowohl Hellenen als auch Thraker trotzten der ewigen Nemesis und folgten von nun an auf den Pfaden der Pallas Athene.
So schworen sie sich, das niemals wieder die Lande mit dem Blute der Brüder getränkt werden würde.

Der einstige Schwur im Dreikönigsjahr wurde zu einem ewigen Band zwischen den drei griechischen Völkern - Geflochten als Eins, verbunden zu Drei, gebunden zu Einem.

Mit Wohlwollen betrachteten die Moiren ihr Werk und legten den goldenen dreigesponnenen Faden zur Wahrung des Friedens in die Hände des Göttervaters Zeus, auf dass er bis zum Ende aller Zeit darüber wachen möge.


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Letzte Änderung: 2011/08/09 12:56 von Ioannis Komnenus.
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KERBEROS

Hellenen
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Re:Das Byzantinische Reich      13.08.2011 14:25:04 --- 9 Monate, 2 Wochen her  
Kerberos flanierte durch die neue Hauptstadt Byzanz des Kaiserreichs. Es herrschte ein reges Treiben in den Gassen, Straßen und Plätzen. In der Agora boten Händler als Souveniers Vasen mit dem Motiv des neuen Kaisers an, worauf sich die Menge zu stürzen schien, wie ein wild gewordenes Rudel Löwen auf ein saftiges Stück Fleisch. Kerberos hatte für die Meute nur ein müdes Lächeln übrig und ging weiter Richtung neuen Kaiserpalast, wo demnächst die Krönung des Kaisers stattfinden sollte. Kerberos irrte umher denn er kannte sich nicht so gut aus und dann entdeckte er einen Menschenstrom er fragte sich wo diese Menge hinwollte.

Kerberos griff sich einen Mann aus der Menge und fragte ihn:"Entschuldigung guter Mann wissen Sie wo diese Menschenmasse hin will?"
"Ja natürlich die wollen alle zur Krönung des Kaisers"

Also folgte Kerberos dem Strom und kam auf einem großen Platz raus und dahinter war der Palast das Dach wurde von korinthischen Sauelen gestützt und die Front des Daches wurde geschmückt von einer Szene, wo Zeus mit seinen Geschwistern gegen Kronos und gegen die Titanen kämpft. Kerberos war sehr beeindruckt, da dieser Palast die Maße des Zeus Tempels bei Olympia bei weitem übertraf. Das gemeine Volk musste draussen warten nur die Delegationen der drei griechischen Prinzipaten wurde Einlass gewährt. Er ging in den Kaisersaal wo die Krönung stattfinden sollte. Doch der Kaiser kam nicht und so machte sich Kerberos auf die Privatgemaecher des Kaisers zu finden. Nach einigem rumsitzen Fan er einen schwerbewachten Korridor er wollte weitergehen doch zwei kräftige Holpliten hielten ihn zurück.
Veraergert blaffte er sie an:"Lasst mich durch ich bin Kerberos Polemarchos der Hellenen und ich will den Kaiser sprechen!"
Keiner darf den Kaiser stören unter keinen Umstaenden, dass hat er selbst angeordnet, er möchte in Ruhe noch ein Opfer für Zeus darbringen damit er ihm als Kaiser sein Wohlwollen schenkt."

Mit einem Murren drehte Kerberos ab, denn gegen diese zwei kräftigen Kerle brachte es nichts sich aufzulehnen, wenn man nur einen Dolch dabei hatte. Er gesellt sich wieder zu den anderen im Saal und wartete ungeduldig wie anderen, dass es bald los gehen möge.


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Janus

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Re:Das Byzantinische Reich      13.08.2011 23:56:36 --- 9 Monate, 2 Wochen her  
Wie Kerberos war auch Janus von dem Eindruck überwältigt. Byzanz, eben noch eine unbedeutende Stadt im Barbarenland, war auf dem besten Wege eine Weltstadt zu werden. Die Hellenen, Makedonen und Thraker scheuten keine Mühen und Kosten, um den Ausbau der Stadt voranzubringen. Es entstanden breite Prachtstraßen, große Märkte, Wohnviertel, stabile Brücken, imposante Tempel und Götterstatuen, Regierungsgebäude und vieles mehr. Und die Stadt würde mit den Jahren weiter wachsen, das war schon jetzt sicher.

Zu den Krönungsfeierlichkeiten waren Gäste aus allen Völkern angereist. Ein guter Teil von ihnen gehörte zu den neuen Bewohnern von Byzanz, die aus allen Teilen des Reiches gekommen waren, um in der neuen Hauptstadt ein neues Leben zu beginnen: Ein gewaltiger Tross an Beamten, natürlich Soldaten, alte Priester und junge Handwerker, Händler und auch Bauern. Es herrschte ein buntes Treiben: Waffenbestückte Makedonen waren überall zu sehen, ihre blankgeputzen Rüstungen und Schilde glänzten in der Sonne. Überhaupt waren sehr viele Makedonen in der Stadt, waren sie doch das größte der drei Völker. Zur Feier seiner Krönung waren natürlich auch viele Gefolgsleute des hellenischen Basileios Ioannes Kommnenos angereist. NIcht wenige von ihnen in würdevolle Umhänge gekleidet. Und natürlich Thraker, diese hatten den kürzesten Weg nach Byzanz. Viele thrakische Pferde waren in der Stadt zu sehen, doch noch mehr vielen die Thraker wohl durch ihen geliebten und berühmt, berüchtigten Wein auf. Dieser floss natürlich reichlich, doch nicht in Übermaßen, denn niemand wollte Betrunken zur Krönung erscheinen. Feiern konnte man noch am Abend und bis tief in die Nacht.

Dieses geschäftige hatte Janus bereits seit einigen Tagen in der Stadt erleben können und nun sah er es von den Fenstern des Palastes aus. Die Krönungszeremonie stand unmittelbar bevor, danach würde sich der Kaiser dem Volk zeigen. In Scharen wartete dieses vor dem Palast, der Rückstau reichte noch mehrere Kilometer vom Palast weg und zu allem schien die Sonne strahlend vom fast Wolkenlosen Himmel. Die Götter segneten den neuen Kaiser.

Bald würde Ioannes Kommnenus heraustreten und sich, begleitet von den beiden Prinzen von Byzanz, Polyperchon Arrhidaios und Yamon Baldwin, der Menge zeigen. Im Hintergrund würde der Hohe Rat stehen, jener Rat, der das Kaiserreich in Zukunft eigentlich regieren würde. Er traf alle wichtigen Entscheidungen, doch gehörten ihm Kaiser und Prinzen natürlich an. Janus ging zu den anderen, sich versammelnden Ratsmitgliedern. Er würde in ihrer Mitte stehen, denn als Protokollchef führte er den Vorsitz des Rates. Doch der heutige Tag galt allein dem Kaiser. Viele Probleme waren noch zu lösen, Regelungen zu treffen, Gesetze zu machen und Schreiben zu verschicken. Doch all das konnte warten.

In diesem Moment öffneten sich die gewaltigen Türen des Palastes und in der Menge brandete Jubel auf ...
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Ioannis Komnenus

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Re:Das Byzantinische Reich      14.08.2011 05:35:15 --- 9 Monate, 2 Wochen her  
Ein junger Diener bahnte sich den Weg durch die hektisch umehrlaufenden Hopliten, Diener und Schreiber, er durchschritt die Vorhalle der Privatgemächer des Kaisers. Er wurde langsamer als er gen Decke der Vorhalle sah, Bildhauerarbeiten aus weissen Mamor blickten auf ihn herab, er ging langsamen Schrittes weiter und sah voller Bewunderung zu den Oberlichtern der Vorhalle, welche die Lichtstrahlen der Sonne hindurchliessen - jeder Strahl schien eine aus purem Gold geschaffene Statue zu treffen, es glänzte und funkelte als wäre die Präsenz Zeus zu spüren, die Wände mit Mosaiken geschmückt, zeigten Szenen aus den Olympischen Legenden.
Er ging weiter an zwei Kolonnaden von riesigen Säulen vorbei, welche Fresken von Göttern und Legenden darstellten - die Grösse der Halle war so beeindruckend, dass er sich in ihr verloren vorkam. Als er wieder geradeaus blickte und kurzzeitig wie erstarrt zum stehen kam, standen vor einer schweren und meterhohen vergoldeten Bronzetür zwei in prächtiger Rüstung gekleideter Hopliten, welche mit ihren vergoldeten Speeren auf den Boden stampften. Der Diener wirkte anfangs irritiert bis sich wie durch göttliche Fügung die schweren Türen bewegten. Er ging ganz langsam, denn der Anblick den die Türen zuvor verborgen hielten, schien ihm den Atem zu rauben. Ein prachtvoller Saal eröffnete sich vor ihm, geschmückt mit purpurnen schweren Stoffen und goldverzierten Statuen, Säulen und Moasiken - in der Mitte thronte ein riesiger Teich mit Wasserspielen. Der Diener bekam das Treiben um ihn herum nicht mehr mit, ein Mann mit Namen Kineas sah ihn schon ungeduldig an und gab ihm ein Zeichen ihm zu folgen. Dieser Mann Kineas führte ihn zu einem weiteren Raum, der mehr wie eine Halle zu wirken schien als wie ein einfaches Gemach, erneut stand er wie angewurzelt da und betrachtete alles um ihn herum, Zypressen in goldenen Amphoren, erneut purpurnen Stoffe, goldene Statuen, Fresken und Mosaike und in der Mitte ein riesiges mit mosaiken verziertes Becken mit wohlriechenden Wasser. Der alte Mann führte den Diener zu einen Mann mittleren Alters, er war gross und athletisch, sein gelocktes Haar umspielte ein feingezeichnetes Gesicht mit wachen Augen, der Diener bemerkte die vielen anderen Diener, welche diesen Mann einkleideten, erst eine weisse Toga mit goldenen Rändern, darüber legten sie einen weiteren Stoff in Purpur und gaben ihm einen goldenen Ring. Der Mann namens Kineas wandet sich zum Diener um und sagte leise :" Beeil dich, der goldene Lorbeerkranz den du in den Händen hälst wird benötigt."
Der Diener schaute auf das purpurne Kissen und nickte eifrig, dann verstand er, wer dieser Mann ist und verneigte sich tief.

Ioannis lächelte den Diener an und sagte:"Nun, wir beide werden wohl einen ereignisreichen Tag haben." und ging in Richtung Thronsaal, gefolgt von einem Heer Hopliten und Dienern, um dort die Prinzen und die Ratsherren anzutreffen.


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Janus

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Re:Das Byzantinische Reich      19.08.2011 11:45:43 --- 9 Monate, 1 Woche her  
Es war noch früh am Morgen. Eine angenehme Kühle lag über der Stadt und noch herrschte auch kein allzu reger Betrieb. Nach der Krönungszeremonie hatte es ein mehrtätiges ausgelassenes Feiern in der Stadt gegeben. Nun galt es aufzuräumen und das normale Leben beginnen zu lassen, so dass Byzanz eine blühende Stadt würde.

Doch Janus konnte nicht bleiben. Er blickte gen Norden über die sich dort erhebenden Berge. Weiter dahinter, sehr weit dahinter, lag Dakien. Das Land, dass sich so gern Byzanz anschließen wollte, und nun von den Fenni überfallen worden war. Die Daker erwarteten Hilfe von Byzanz und der Kaiser würde ihnen helfen. Janus war entschlossen, noch heute abzureisen. Im Norden litt das Volk der Daker, wie er von Boten erfahren hatte. Die Fenni waren schnell und schlagkräftig. Ihr Angriff völlig überraschend gekommen. Nun galt es, sie zurückzuschlagen.
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Re:Das Byzantinische Reich      22.08.2011 21:38:32 --- 9 Monate her  
Mittlerweile waren einigen Wochen vergangen. Die Thraker hatten sich in den Norden aufgemacht, um den bedrängten Dakern beizustehen. Janus hatte das Heer als einzelner Reiter leicht einholen können. Nun befanden sie sich weit im Norden. Doch der Sommer war warm und am Schwarzen Meer wehte ein milder Seewind. Die Fenni, jenes Volk, über das Janus nicht viel mehr wusste, als dass sie aus dem hohen Norden kamen und nomadisch zu leben schienen, da sie ihren Herden folgten, war bereits wieder abgezogen. Nur verinzelt waren offenbar noch Fenni-Krieger anzutreffen, doch für deren Bekämpfung benötigten sie keine Hilfe, zumal diese bald dem Hauptheer der Fenni folgen würden.

Doch die Thraker kehrten noch nicht zurück. Die Bosporanen, mit denen es zu Zeiten des Söldnerbundes beinahe zu einem Krieg aus Konkurrenz gekommen wäre, hatten den Dakern ebenfalls beigestanden. Da die Fenni auf ihrem Rückweg offenbar das Gebiet der Bosporanen zu durchqueren vorhatten, wäre es unanständig gewesen, nun zuzusehen, wie diese für ihre Hilfe gegenüber den Dakern bestraft würden. Denn die Fenni zogen nicht einfach nur durch. Sie trieben ihre gewaltigen Herden mitten durch die Dörfer der Bosporanen. Einerseits zerstampften diese dabei die Felder und Gärten und fraßen, was noch an Vegetation übrig war. Andererseits bedienten sich die Fenni an den Vorräten der Einwohner, trieben ihnen ihr Vieh weg und zündeten des öfteren sogar Häuser an. Wer sich ihnen entgegenstellte, um seine Habe zu verteidigen, wurde gnadenlos niedergemacht. Die Fenni, so erfuhr Janus von Dorfbewohnern, die von den Thrakern einige Lebensmittel erhielten, schienen sich zu benehmen, als gehöre ihnen alles rechtmäßig. Auch hörte er von Beschuldigungen, die Bosporanen hätten die Tiere der Fenni aufgeschreckt, verärgert oder verjagt. Doch die Dorfbewohner verneinten. Es waren so viele Tiere und sie kamen ohne Vorwarnung in die Dörfer, wenn sie verschreckt wurden, so war dass nicht ihre Schuld. Offenbar waren diese Tiere, Karibus hießen wie wohl, den Fenni aber sehr, sehr wichtig und sie schätzen sie ebenso hoch ein, wie ihre eigenen Krieger. Als Nomanden lebten sie scher von diesen Tieren, weshalb Janus sie ein wenig verstehen konnte. Aber musste man dann Bauern derart verachten und ihnen ihre Lebensgrundlage nehmen?
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Re:Das Byzantinische Reich      23.08.2011 20:18:01 --- 9 Monate her  
Kerberos war mit einem dicken Kater nach der Krönungsfeier aufegewacht in irgendeiner einer schmierigen Taverne. Der schwere thrakische Wein war ihm nicht gut bekommen und er lechzte nach Wasser. Er hing erstmal seinen Kopf in einen Wassertrog um wieder bei Sinnen zu sein. Dann machte er sich auf zum Palast. Die ganze Stadt war noch mit aufrauemen beschäftigt." Das Fest zur Kroenung des Kaisers war anscheinend ein voller Erfolg, bloß dumm das ich nichts mehr weiß", dachte wich Kerberos. Am Palast angekommen merkte Kerberos, dass irgendwas fehlt. Dann fiel es wie Schuppen von den Augen die Thraker fehlten! Er ging zum Adjutanten des Kaisers und fragte ihn wo die alle hin sind. Er erwiderte darauf, dass sie entsannt wurden um den Dakern zu helfen gegen die Fenni." Die habens gut die dürfen Spaß haben wobei wr hier rumsitzen dürfen", dachte Kerberos resignierend. Aber es kam ihm eine spontane Idee und er ging Richtung Kaisergemächer. Er klopfte an und wartete ob er die Aufforderung zu Hereinkommen bekam.


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Ioannis Komnenus

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Re:Das Byzantinische Reich      26.08.2011 12:37:14 --- 9 Monate her  
Kineas eilte zum Kaiser in seine Privatgemächer und teilte ihm mit, dass jemand Einlass in die Gemächer erbittet.
Ioannis blickte vom Stapel von unzähligen Schriftrollen und war froh über jedwede Ablenkung und gab ihm das Zeichen, dass er den Besucher einlassen soll.
Kineas schritt durch die kaiserlichen Hallen und gab den beiden Hopliten das Zeichen zum öffnen der schweren Bronzetüren.
Die Hopliten schlugen mit ihren mächtigen goldenen Speeren auf den marmornen Boden - ein donnern folgte und die schweren Tore öffneten sich. Kineas war erfreut Kerberos zu erblicken und führte ihn in die Empfangsräume des Kaisers, welcher sich gerade mit einem der Aristokraten Byzanz unterhielt.


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Janus

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Re:Das Byzantinische Reich      27.08.2011 00:37:54 --- 9 Monate her  
Janus vermisste seine Badewanne so sehr! Weit weg von Byzanz stand das thrakische Heer. Und die Lage war verdrieslich. Man befand sich inmitten einer Wüste. Verbrannte und zerstampfte Erde, wohin man blickte. Mit jedem Schritt gen Norden wurde es zwar besser, weil die Fenni ihr Marschtempo erhöht hatten, doch noch immer war es schlimm genug.
Und die Thraker waren verfolgt von Pleiten, Pech und Pannen. Sowohl die Daker, als auch die Bosporanen standen mit ihren Heeren weit entfernt. Und die Bevölkerung war vielerorts verschwunden, so, wie ihre Dörfer auch. Folgerichtig hatten sich die Thraker hoffnungslos verirrt. Mittlerweile hatten sie den richtigen Weg wieder gefunden, weil ein Fluss als unzerstörbare Wegmarke diente. Doch auf die Fenni hatten sie großen Rückstand. Und nun waren sie hier, in einer Region namens Perjaslawien, und die Sonne prasselte vom Himmel. Vor Hitze flirrte die Luft. Doch sie hatten noch einen weiten Weg vor sich. Und der führte sie ihn völlig unbekannte Gefilde ...
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Re:Das Byzantinische Reich      13.09.2011 22:51:41 --- 8 Monate, 1 Woche her  
Einiges war geschehen in letzter Zeit, wo Kerberos im Palast des Kaisers gewartet hat um ihm einen Vorschlag zu unterbreiten um die byziantinischen Truppen zu trainieren mit einem Pluenderzug im Osten aber dann war alles anders gekommen der makedonische Prinz wurde eingekerkert von den Illyrern diese wollten mit diesem diplomatischen Affront anscheinend einen Krieg provozieren. Dies konnte nicht ungesühnt bleiben also gab er den hellenischen Truppen den Befehl zum Abmarsch. Kerberos freute sich schon dass seine Klinge wieder Blut schmecken darf und er wuerde seinem Namen alle Ehre machen auf dem Schlachtfeld.


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