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THEMA: am Ende der Nacht ...
 
Áedan Fin Mac Kilrea

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am Ende der Nacht ...      01.10.2011 21:36:58 --- 7 Monate, 3 Wochen her  


Die Nacht neigte sich dem Ende entgegen der Nebel legte seinen Schleier über den frühen Tag.
Áedan saß an einem kleinen Fluss irgentwo in Ibierien.
Er nahm etwas Wasser und wusch sich das Blut aus seinem Gesicht.
Der Heer der Gälen war auf den Weg in den Süden und traff auf seinem Weg auf Freisen.
Diese stellten sich zur Schlacht und so wurde das heer der Gälen aufgerieben.
Die Krieger hatten sich zurück gezogen und Aedan saß nun am Ufer des Flusses und starrte in die Ferne.
Der Nebel zog sich über den Fluss doch Áedan´s gedanken waren wo anders.
In der Schlacht wurde sein Vater schwer verwundet.
Áedan schleppte seinen Vater beim Rückzug mit bis zum Fluss.
Er schaute seinen Vater an aber der sagte nix mehr. Keine Regung mehr.
Ceilean war Tod und Áedan hatte es nicht gemerkt als sein Vater starb.
Nun hockte er am Ufer und starrte in die Leere.
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Letzte Änderung: 2011/10/01 21:38 von Áedan Fin Mac Kilrea.
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Áedan Fin Mac Kilrea

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Re:am Ende der Nacht ...      03.10.2011 21:56:06 --- 7 Monate, 3 Wochen her  
Der Morgen machte sich langsam bemerkbar. Der Morgennebel stieg über den Fluss auf und durchzog den angrenzenden Wald. Áedan hatte sein Gesicht vom Blut gereinigt und war mit ein paar wenigen Überlebenden im Wald dabei ein Grab auszuheben. man Hatte ein paar Findlinge zur der Stelle gebracht und diese aufgetürmt. Áedan hatte das Spata seines Vater auf seinem Leichnam gelegt und die Hände seines toten Vater darüber gelegt. Ein paar Kostbarkeiten hatte man noch in die Grabstätte gelgt bevor Áedan anfing sie zu zuschütten und Abschied zu nehmen. Er wollte jetzt nur noch zurück in die Heimat.
Nach ein paar Wochen auf See erblickte man endlich die Küste Irland´s.
Nur nach Hause sollte er nicht mehr kommen. Ein Schiff welches aus Irland kam nach Kurs auf das kleine Schiff auf dem Áedan war. Alle Männer im wehrfähigen Alter sollten dem Heer beitreten und so kam es das Áedan vorerst seine Heimat nicht wieder sehen sollte. Trauer Hass und Wut machten sich in seinen Augen breit, er warf sein weniges hab und Gut auf das grössere Schiff und setzte sich dann direkt auf die Ruderbank.



Die Küste Irlands zog sich wie ein langer Streifen ebenso wie der Himmel anfing zu verdunkeln doch für beides hatte Áedan kein Auge. Er starrte nur in die Leere und ruderte unaufhörsam. Der Schiffsführer hatte befohlen die Ruder einzuholen aber Áedan reagierte nicht und ruderte weiter. Ers als sein nachbar in anstieß holte Áedan das Ruder ein und das Segel wurde gesetz.
Das Ziel war ihm egal und so begann seine Reise ins Unbekannte.
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Áedan Fin Mac Kilrea

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die raue See ...      16.10.2011 19:03:06 --- 7 Monate, 1 Woche her  
Seid Wochen nun war man auf See und lange Zeit war kein Land zu sehen.
Áedan hatte die Seereise satt. Tag ein Tag aus nur Wasser und keinen festen Boden unter den Füssen.
Dann kam auch noch ein leichter Sturm auf und das wo er doch bereits die raue See hasste.
Die Ruder waren eingeholt und die Öffnungen geschlossen. Der Wind bleiss in das Segel und das Schiff setzte tag um Tag seine Reise fort. Mittlerweile war ein Küstenstreifen aufgetaucht. Doch er schien nicht Ziel der Reise zu sein. Áedan stand an der Reling und schaute zu dem Landstreifen hinüber.
Die Dämmerung machte sich der Weil wieder breit und die See wurde wieder rauer.



Was Áedan nicht bemerkte er wurde die ganze Zeit von einem älteren Mann beobachtet.
Dieser gesellte sich nun zu dem jungen Áedan und sprach mit ihm.
Raven so wurde er von seinen Freunden genannt und war ein angesehener Krieger in den Reihen der Gälen.
Raven nam sich dem jungen Áedan an.
Er trainierte mit ihm auf dem Schiff an der Waffe aber erzählte auch von seinen Erlebnissen und Schlachten.
Die Geschichten interessierten Áedan sehr und so lauschte er ihnen nur zu gerne.
Die Zeit auf See verging jetzt schneller und der Tag als man das Ziel der Reise erreichte war gekommen.
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Letzte Änderung: 2011/10/16 19:05 von Áedan Fin Mac Kilrea.
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