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Hennegard, auserwählt die Last zu tragen, für sein Volk zu sprechen und damit auch jegliche Verantwortung und Schuld auf sich zu nehmen, trat an den nächstbesten Römer heran und formulierte dank seiner Besessenheit durch ein Geisterhuhn, in fremder Zunge, folgendes:
In nomine regis defuncti, aliquando Fischmannus Princeps Piscium et Nenzi vocatus est et in nomine regis novi, Pimpus Pulcherrimus Coronatus Duplex et in nomine Populi Nenzi ita dico, in lingua spiritu, ut territorium vestri transeamus:
Höret an mein Gesicht!
Was ich vernahm im Dämmerlicht.
Im Dunkel leises Flüsterraunen,
von den Geistern ihrer Launen.
Der Bär gewahr des Wolfes Bettgeflüster.
Welches weckte innerste Gelüster.
Doch Bärinnen waren keine dort,
waren weg, waren alle fort.
Im Traume sah er Wolfes Bettgestalt.
Sehnte sich nach gleichem halt.
Der Fisch ihm riet dem Bach zu folgen.
Zur Bärin, der recht wahrlich holden.
Bachaufwärts sprang der Fisch voran.
Ihm folgend der Bär im Wandelgang.
Kam ein Huhn dahergelaufen,
wollt ohn Absicht, den Fisch ersaufen.
Der Fisch zerfetzt den Federträger,
Flossenfletschers Namensgeber.
Ein Aar der kam heran, mit aller Fische Dämmertrunk,
versperrt hat er schlussendlich des Fisches Zungengrund.
Ertrunken ward der Fisch nun doch,
erlöst der Bär von keinem Liebesjoch.
Wollt er sich doch Wärm’ an einem Busen,
den Fisch betten in Weltennabels Nabelflusen.
Zur Hoffnung aller Tiere,
ob laufend auf alle Viere,
oder fliegend, Beine zwei,
auch schwimmend einerlei,
find ihr Glück Bachaufwärts,
in Sonnes Warm Gemächer,
Suchend ein liebend Herz,
der Bärin Hold Beschläfer.
Hochachtungsvoll:
Hennegard von Hühnerwacht, Der-der-Sprechen-soll, der Entbehrliche und Der-Notfalls-Schuldige, Offizielle Stimme der Nenzen.
Mögen eure Hühner wohlbehalten, die Eier reichlich, der Stall sauber und der Fuchs draußen bleiben!
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