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THEMA: Die Römer in Hellas
 
Lucius Friuli

Barbaren
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Geburtstag:

Den Moderatoren den

Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      24.11.2017 15:05:42 --- 10 Monate, 4 Wochen her  
Selbstverständlich nicht Antworte Lucius ihr.
Ich gehe davon aus, dass ihr euren Vater vertretet? Hakte er nach. Es war die einzig logische Erklärung, für ihren Aufenthalt im Senat, allerdings war ihm klar, dass im Senat jedes Gespräch belauscht wurde und er wollte auch die langsamen Köpfe darauf stoßen, welche Rolle Terentia innehatte. Er hatte bei seinem Scherz zur Begrüßung den Eindruck gehabt, dass der Begriff "Humorresistent" recht zutreffend auf sie passte, und er wollte Spannungen vermeiden, die durch harmlose Sätze ausgelöst wurden.
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Terentia

Römer
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Den Moderatoren den

Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      24.11.2017 20:40:20 --- 10 Monate, 4 Wochen her  
Die dankte ihm mit einem nicken, wischte kurz mit einem Wedel den Platz, bevor sie sich setzte. Sie drehte sich leicht zu ihrem Sitznachbarn und antwortete ihm
" Sicher ich vertrete die Interessen meiner Famile.. und natürlich die von Rom. Ihr seid Lucius Friuli, wenn ich mich recht erinnere ? "

Sie nippte an Ihrem Becher und fächelte sich mit einem Fächer etwas Luft zu. Irgendwer in der Nähe hätte vorher baden sollen. Sie vergewisserte sich, das es nicht ihr Nachbar war und seufzte.

" Es ist viel passiert. Bruttium wurde unserer Verwaltung entzogen - statt dessen haben wir uns nun um Kosovo zu kümmern. Das macht es nicht leichter.. ein so weit entferntes Land.. Wie geht es Euren Geschäften ?"
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Letzte Änderung: 2017/11/24 20:42 von Terentia.
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Terentia

Römer
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Den Moderatoren den

Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      30.01.2018 22:00:06 --- 8 Monate, 3 Wochen her  
Überrascht von dem Antrag .. schaut Sie auf. Hatte Sie doch nicht damit gerechnet.
Zunächst wusste Sie nicht, was Sie erwidern sollte. Sie betrachtete Ihn - er war ein stattlicher Mann. Gesund war er, ds wusste Sie. Einflussreich auch. Dann lächelte Sie und nickte ihm zu

Ich bin überrascht von Eurem Antrag - Ich weiss noch wie Ihr mich empfangen hattet in Rom, als ich noch unbekannt war, etwas naiv vielleicht sogar. Nun wohne ich hier schon lange. Man kann nicht jedem in Rom trauen .. Euch traute ich von Anfang an. Ich bin geehrt und glücklich. Ja ich stimme zu .. ich stimme der Heirat zu.

Sie beugte sich dann zu ihm und küsste ihn
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Arcadius Scelerus

Römer
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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      02.02.2018 19:00:54 --- 8 Monate, 2 Wochen her  
Arcadius erwiderte den Kuss. Er wandte seinen Blick von unten nach oben bis sich ihre Blicke trafen.

Und in der Tat war ich schon seit unserer ersten Begegnung im Atrium von deiner Anmut fasziniert.
Bitte verstehe mich nicht falsch; Naivität ist nichts Schlechtes an sich, ab und zu zeigt sie dem Menschen auf, woran er zu arbeiten hat. Doch in ihr schlummert oft auch diese lebensfrohe Art, die andere Menschen, wie auch mich anzieht. In den meisten Fällen überträgt sich diese auf Andere und so gelingt es diesen, andere Menschen in ihren Bann zu ziehen und ihnen neue Kraft zu schenken.
Diese Kraft gibst du mir und ich bin darüber sehr glücklich.

Die göttlichen Vorzeichen für die Zukunft unseres römischen Reiches scheinen nicht gut zu stehen, ich höre nun schon seit Monaten nichts mehr von unserem Prätor Maximus Trajan und ganz Rom ist darüber in Sorge.

Doch das ist gewiss nicht das erste Mal, das die Götter uns auf diese Weise prüfen und das römische Reich in ein schlechtes Licht rücken. Das werde ich auch versuchen, jedem Einzelnen im Senat klarzumachen. Das römische Reich ist für die Ewigkeit bestimmt und wir werden daran glauben.

Gestärkt durch diesen von den Göttern gesegneten Bund der Ehe, werden wir gemeinsam allen Feinden trotzen.


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Arcadius Scelerus

Römer
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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      09.02.2018 15:36:53 --- 8 Monate, 1 Woche her  
Die Legio I Lucania hatte sich nach Griechenland aufgemacht, die Stimmung im Heer war gut. Die meisten Senatoren und und der Pöbel in Rom hatten den Machtwechsel im Senat mit Wohlwollen aufgenommen, denn das letzte Jahr hatte den Staat in eine kleine Krise gestürzt die dem plötzlichen Verschwinden des Prätor Maximus Trajan geschuldet war.
Dabei liegen die Hintergründe zu seinem Verschwinden noch völlig im Dunkeln, niemand weiß bis dato was mit ihm geschehen ist. Laut den Aussagen seiner engsten Vertrauten wollte er seine Amtsvilla außerhalb der Metropole aufsuchen doch es ist kaum gesichert, das er je dort ankam.

War es ein Komplott von Adelsfamilien die sich Trajan zu Feinden gemacht hatte? Die Gerüchteküche darüber brodelte wie lange nicht mehr. So einige Theorien scheinen da möglich zu sein immerhin war er noch recht jung und in der römischen Politik kaum so fest verstrickt, das sich keiner zu so einem drastischen Schritt entschließen würde...Arcadius jedenfalls hatte jetzt erstmal eine Kommission einberufen die dem Grunde nachgehen soll.

In Griechenland nun zeichnet sich mehr und mehr ab das seine Frau Terentia schwanger ist. Der fromme Prätor ließ deshalb regelmäßig Tieropfer bringen und betete mehrmals am Tag zu der Göttin der Fruchtbarkeit Ceres und der Ehegöttin Juno.


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Terentia

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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      11.02.2018 19:43:09 --- 8 Monate, 1 Woche her  
Terentia schaute aus dem Wagen, während die Landschaft vorbeizog. Sie waren nun schon lange auf Reisen. Reiten wollte Sie nicht mehr, macht sich nun doch die Veränderung am Körper bemerkbar. Die Übelkeit am Morgen hatte die Vermutung geboren, das etwas anders war.. Der anschwellende Bauch jedoch brachte die Gewissheit. Es würde Nachwuchs geben .Ihr erstes Kind. Sie sinnierte, wie es wohl werden würde - die Geburt. Schmerzhaft ? Wohl ja, den Gesprächen nach, die Sie mit Frauen geführt hatte, die bereits ein Kind hatten. die Hand strich über den Bauch , in Erwartung etwas zu fühlen. Aber vielleicht war es noch zu früh. Sie seufzte, zu gern würde Sie nun etwas reiten oder trainieren. Aber nun musste Sie zurückstecken, für jemand anderen. Ihr eigenes zukünftiges Kind.
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Arcadius Scelerus

Römer
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Die Römer in Hellas      28.05.2018 18:29:54 --- 4 Monate, 3 Wochen her  
Zwischen der kargen Felsen Euboias traf man nun nach kurzem Marsch auf die Truppen der barbarischen Kriegherren.
Als die Legionäre nah genug an die Gegner rankamen, bließ der Cornicens und die Fußtruppen bildeten aus einer Formation einen riesigen Schildwall.
Die Barbaren waren weit in der Überzahl und hatten die Legionäre schnell eingekreist. Unter den Legionären waren es nun die Zenturionen, die unermüdlich Befehle brüllten und damit den Block zusammenhielten. Die Anspannung war groß.
Dann griffen die Barbaren an. Unterlautem Gebrüll und mit brachialer Kraft stemmten sie sich gegen die Schilde der Legionäre, doch diese hielten stand und erst auf den Befehl hin zogen sie den Gladius verließen ihre Deckung und fügten den Angreifern schwere Wunden zu.
Und so dauerte es nicht lange und das Schlachtfeld wurde getränkt mit dem Blut der Angreifer.
Konsul Arcadius zog es vor, das Geschehen von einem nahegelegenen Hügel aus zu beobachten, denn so konnte er im Zweifelsfall noch geflohene Barbaren mit seiner Reiterei abfangen.

Eventuell ließ man aber auch einige von ihnen überleben und in die umliegenden Dörfer schicken, damit sie von der vernichtenden Niederlage berichten und jeder Widerstand soweit das Auge sehen kann, gebrochen werden sollte.


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Letzte Änderung: 2018/05/28 18:39 von Arcadius Scelerus.
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Nuramon hen Angrod

Römer
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Neu in Sardinien      17.09.2018 21:54:12 --- 1 Monat her  
Sardinien ... eine Insel - das war die Lösung.
Lange Zeit waren sie auf Wanderung, aus dem Osten gekommen, am Rande Iberiens gelandet, und doch immer ein seltsames Gefühl.
Jetzt wurde klar warum:
Die Grenzen, es waren zu viele Grenzen und zu schwierig zu sichern. Das würde auf der Insel anders werden. Sie war auch groß genug, so viele dass sie mehr Land brauchen würden waren sie nicht.
Würde es jetzt das neue Reich Sardinien werden? Das musste sich noch zeigen.
Noch war alles im Aufbau, erste Ländereien wurden in Besitz genommen, eine angemessene Verwaltung und Infrastruktur wurde geschaffen.

Nuramon hen Angrod wusste ihm und den anderen führenden Persönlichkeiten ihres kleinen Volkes blieb nicht mehr endlos Zeit um für ihre Erben alles in die Wege zu leiten, damit diese in Sicherheit aufwachsen und lernen konnten, um eines Tages selbst die Geschicke zu leiten.
Der Zahn der Zeit nagte an ihnen ... sie wurden nicht jünger.

Kundschafter wurden ausgeschickt - es galt zu erforschen wer und wo die neuen nächsten Nachbarn waren, ob zu befürchten war dass sie Gebietsansprüche erhoben oder ob vielleicht selbst noch mehe in Besitz genommen werden konnte.


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Letzte Änderung: 2018/09/17 21:57 von Nuramon hen Angrod.
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Nuramon hen Angrod

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Re:Neu in Sardinien      18.09.2018 21:53:33 --- 1 Monat her  
Die ersten Späher kehrten bald zurück und meldeten, dass man bereits den größten Teil der Insel unter Kontrolle hatte - jedoch im Süden waren noch Landstriche unter der Kontrolle Ägyptens.
Ägypten jedoch liegt weit entfernt, so dachte Nuramon hen Angrod. Wenn man also gefestigte Strukturen im eigenen neuen Staat geschaffen hatte könnte man überlegen .... doch das war Zukunftsmusik.

Andere Späher meldeten eine weitere Insel im Norden, auf deren Südseite zumindest keine nekannten Völkern zuzuordnenden Herrschaftszeichen zu erkennen waren - also noch eine Option zu wachsen.

Nach Westen waren die Späher nicht aufgebrochen - das wäre ja auch der Weg zurück.
Und zuletzt im Osten - dort war der Weg zum Festland fast unerwartet kurz und führte direkt nach Rom.

Die Römer also ... wir sollten sie besuchen, vielleicht lassen sich Handelsbeziehungen aufbauen, vielleicht sogar mehr.

Dieser schlichte Satz in der Beratung fand allgemeine Zustimmung und so wurden die Boote klargemacht und eine Abordnung - um nicht zu sagen fast die komplette Führung des Volkes - brachen auf um Gespräche in Rom zu suchen. So konnten sie sich aufteilen, zugleich mit Händlern als auch mit Politikern und Militärvertretern sprechen.


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Nuramon hen Angrod

Römer
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Re:Neu in Sardinien      20.09.2018 20:25:29 --- 4 Wochen her  
Land in Sicht.

Der Ruf hallte über die Schiffe und natürlich versuchten alle, die nichts wichtigeres zu tun hatten etwas davon zu sehen. Und bald schon war das Land nicht nur ein verschwommener dunkler Streifen am Horizont, es wurden Hügel und Wälder, Flußmündungen und zuletzt gar Bauwerke sichtbar.

Als bei Ansicht dieser Bauten schon Stimmen aufkamen die dies als imposant udn beeindruckend bezeichneten richtete Nuramon hen Angrod das Wort an seine Leute.

Krieger der Biturigen ... oder die dies eins waren hört mir zu.
Schlechte Ernten und widrige Umstände zwangen uns aus der alten - oder sollte ich dsagen noch relativ neuen - Heimat erneut weiterzuziehen. Die Insel Sardinien ist ein guter Fleck für uns, das sagt mir mein Gefühl - also lasst uns nichts tun, was dies gefährdet. Und UNfriede mit den Nachbarn könnte das bewirken.

Diese Bauten sind größer als alles was wir je bauten, sicherlich, doch zeigt nicht wie beeindruckt ihr seid. Und bedenkt, dies ist zunächst nur Ostia, die Hafenstadt Roms. Rom selbst liegt etwas weiter im Landesinneren und soll noch deutlich größer sein.

Vermutlich haben sie auch größere und bessere Schiffe als wir - also signalisiert deiutlich unsere friedlichen Absichten auf dass wir nicht aus Versehen in Kämpfe verwickelt werden.


Langsam kamen die Hafenanlagen immer näher ...


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