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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht... (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...
 
Terentia

Römer
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Re:Die Senatoren kommen!      25.09.2018 22:02:49 --- 2 Monate, 3 Wochen her  
Seufzend hört Sie dir Tür.. den Lärm den die eigentlich unerwarteten Gäste machten.
Sie wirft einen prüfenden Blick zu Arcadius der sich imposant in den Raum gestellt hatte..
Mit einem leichtem Kopfschütteln und lächeln dreht sie sich um, holt tief Luft um die Senatoren zu begrüssen und das beginnende Chaos zu ordnen ...
Sie scheucht die Sklaven um alles für die Senatoren vorzubereiten. Da hatte wohl jemand vergessen das Gäste.. wenn man sie einlädt, auch sitzen müssen..
Sie leitet die Senatoren in den Raum und weist Ihnen die Plätze zu, besorgt Ihnen erwas zu trinken.
Aus einem Informationsgesprüch.. wurde mal eben eine kleine Senatsversammlung .. denkt Sie sich.
Als sie an Arcadius vorbeigeht, stubst sie ihn, sicherlich versehentlich ...
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Nuramon hen Angrod

Römer
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Re:Die Senatoren kommen!      25.09.2018 22:34:24 --- 2 Monate, 3 Wochen her  
Die Antwort fiel ausführlicher aus als Nuramon erwartet hatte. Auch wirkte sein gegenüber ein wenig gereizt als wäre ihm so eine Frage unangenehm - dabei wollte Nuramon doch nur wissen wie er ihn anreden sollte und über welche Themen er mit ihm reden konnte.

Ich bin hocherfreut Euch, einen der bedeutendsten Männer von Rom kennenlernen zu dürfen. Es gibt da ein paar Dinge über die ich gerade mit Euch ....

Doch Nuramons Antwort ging dann im allgemeinen Trubel unter und so beschloß er die Verhandlungsinhalte - immerhin bedeutend für ihre Zukunft auf Sardinien - später wieder auf den Tisch zu bringen. ZUnächst wandte er sich den Neuankömmlingen zu, immerhin auch wichtige Persönlichkeiten dieser großen Stadt, ja der ganzen Republik Rom.


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Timoleon von Korinth

Römer
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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      26.09.2018 19:05:50 --- 2 Monate, 3 Wochen her  
Das Bild, das sich mir bot war, um es vorsichtig auszudrücken, befremdlich. Da saßen, laut schmatzend unter völliger Unbeachtung der herausgeputzten Speiseliegen, ein Haufen Barbaren mitten im Esszimmer der Familie Scelerus und schlugen sich die Bäuche voll.
Ich hatte ehrlich gesagt mit vielem gerechnet, als einer von Arcadius Sklaven an meiner Tür auftauche und mich dringlichst zu seinem Herrn beorderte. Aber damit?
Ich nickte der Hausherrin als Begrüßung zu, lächelte so freundlich wie ich konnte in die Runde und stellte mich neben Arcadius.

"Mein lieber Freund",flüsterte ich, ohne das Lächeln zu verlieren, "was passiert hier gerade?"
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Terentia

Römer
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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      28.09.2018 23:22:22 --- 2 Monate, 2 Wochen her  
Ich sah Timoleon den Raum betreten. Wechselte noch ein paar Worte mit einem Gast und winkte dann einem Sklaven zu und wies ihn an Timoleon mit Speis und Trank zu bewirten.
Das Haus wurde voll.. Etwas ungeplant, aber warum nicht - es war mal eine Abwechslung und Sie genoss das Treiben im Haus
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Terentia

Römer
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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      02.10.2018 19:20:18 --- 2 Monate, 2 Wochen her  
Terentia schaute sich nach Arcadius um .. suchte ihn um ihn zu fragen, wie denn die Gespräche gingen. Ob er etwas erfahren hat, vielleicht neue Verbindungen aufgebaut.
Solche Verbindungen waren immer gut ... Wer weiss was sie einmal bringen würden.
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Arcadius Scelerus

Römer
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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      04.10.2018 18:35:18 --- 2 Monate, 2 Wochen her  
Mein herzensguter Freund Timoleon, es freut mich, euch hier zwischen den Wänden meines Hauses zu wissen. Wie ergeht es eurer Frau?

Ohne eine Antwort abzuwarten fährt er eilig fort

Seht, das dort sind die Barbaren, weswegen ich euch gerufen habe. Sie behaupten, das sie aus Sardinien kommen. Nun, ihr Latein ist ziemlich schlecht. Ich konnte schon ihren Anführer ausmachen, aber leider noch nicht...

...was sie denn so unvermittelt an die Mauern unserer schönen Stadt gespült hat. Aber wie ich immer zu sagen pflege: Das beste Stück vom Fleisch hebt man sich für seine Freunde auf, nicht wahr?

Dann erscheint seine Frau und flüstert ihm zu. Er antwortet ihr mit einem vielsagenden Lächeln.

Er macht sich sogleich unter den umhertrottenen Senatoren, die meisten haben sich auf das Büffet gestürzt, bemerkbar.
Er versammelt sie um den Tisch, wo die Barbaren sitzen und von alldem Trubel kaum etwas wahrzunehmen scheinen.


Im Namen meiner Ehre, ich heiße euch in meinem Domus willkommen!

Nun sehet, meine hochgelobten Senatorenfreunde, da sitzt der Grund, weshalb ich euch gerufen habe!

Sie kamen unvermittelt in unsere Stadt. Sie sagen, sie kommen aus Sardinien. Sie haben mir noch nicht verraten, was ihre Motive sind, oder was sie von uns wollen.

Daher ist es nun unsere Aufgabe, sie anzuhören und hier und jetzt, gegebenenfalls, ein gerechtes Urteil über sie zu fällen!

Führer der Biturigen aus Sardinien, erhebt euch jetzt und tut vor aller Munde kund, wieso es euch nach Rom verschlagen hat, wie wir euch dienlich sein sollten und wie und was wir im Gegenzug für einen Nutzen zu erwarten hätten!

Im Übrigen, die Senatssitzung ist hiermit eröffnet!


Ehre Pflicht Disziplin Beharrlichkeit
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Letzte Änderung: 2018/10/04 18:43 von Arcadius Scelerus.
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Nuramon hen Angrod

Römer
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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      04.10.2018 19:33:20 --- 2 Monate, 2 Wochen her  
Nuramon hatte gespannt darauf gewartet dass sich der Trubel durch die vielen hinzukommenden Gäste legte und er Gelegenheit fand weitere Verhandlungen zu führen. Endlich war es dann soweit.

Werte Senatoren von Rom, es ist mir eine Ehre hier zu Euch sprechen zu dürfen.
Mein Name ist Nuramon hen Angrod, ich bin ... ja wie ihr, Arcadius Scelerus, schon sagt ... der Führer der Biturigen, oder besser derer die einst Biturigien bewohnten.
Leider führten schwere Unwetter und andere Umstände zu Missernten und mangelnder Versorgung der Bevölkerung, dazu trieben sich dort immer mehr Barbaren herum, deren Herkunft wir nicht in Erfahrung bringen konnten. Wir, die Ritterschaft des Landes, suchten uns eine neue Heimat und fanden diese auf einer Insel. Sardinien war ein Land ohne Strukturen, ohne Herrschaft, wie es wirkte, so nahmen wir es in Besitz, begannen Strassen zu bauen und Felder zu bestellen.
Nun, wie schön auch immer diese Insel ist, ganz ohne Beziehungen zu den Nachbarn kommt man nicht aus. Das führte uns hierher.

Damit kommen wir auch zum Nutzen unseres Besuches, und diesen Nutzen haben meines Erachtens nach beide Seiten. Es geht uns um Zusammenarbeit, gemeinsamen Handel, in Krisen auch militärische Unterstützung auf gegenseitiger Basis. Und solche Krisen würden wir früher erkennen, wir im Westen, auf dem Meer, Ihr hier auf dem Festland.

Meine Begleiter und ich wäre nun erfreut, Eure Meinung zu diesem Vorschlag zu hören.
Ich hoffe, meine Worte waren verständlich genug, da mein Latein sicher noch verbesserungsfähig ist. Sicherlich wird dies bei den folgenden Generationen deutlich besser werden.


Nuramon lächelte nochmals so freundlich es ging in die Runde und setzte sich dann wieder um auf Antworten zu warten.


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Timoleon von Korinth

Römer
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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      26.10.2018 15:52:12 --- 1 Monat, 3 Wochen her  
Bereits vor einigen Wochen hatte der Wind Gerüchte aus dem Norden nach Rom getragen, dass Barbaren auf dem Weg zum Mittelmeer waren. Gälen, so schienen sie sich selbst zu nennen, und wie jeder gute Römer wusste, führten sie vermutlich nichts gutes im Schilde.
Also hatte der Senat sich entschlossen die Horde von Plünderern bereits auf dem Weg, nämlich im nördlichen iberischen Niemandsland, abzufangen. Außerdem, so dachte jedenfalls Timoleon, war es eine herausragende Gelegenheit zu testen, wie ernst es den Biturigen und Illyrern wirklich mit Rom war.

So stand Timoleon also am Rande des Feldlagers der zweiten Legion, der er und sein Gefolge zugeteilt worden waren, und starrte an den Horizont. Der Tag war brennend heiß, doch in Erwartung der gälischen Horden war keine Rüstungserleichterung befohlen worden. Also schwitzten er und seine Männer vor sich hin,. Das ging seit Tagen so. Seit sie in Hispania gelandetet waren hatten sie sich ständig mit lokalen Stämmen und der Hitze herumschlagen müssen. Die Gälen dagegen waren nicht in Sicht.
Timoleon wischte sich über die Stirn. Dieser verfluchte Helm würde ihn nochmal umbringen. Er schien seinen Kopf zu kochen wie ein Ei. Entsprechend wenig vertraute er seinen Sinnen, als er am Rand des nahegelegenen Waldes Reiter auszumachen glaubte. Jedoch, so musste er feststellen, waren sie immernoch da, nachdem er sich den halben Inhalt seines Trinkschlauchs über Kopf gegossen hatte. Er überlegte auch kurz, ob er Alarm schlagen sollte. Als die Reiter näher kamen erkannte der junge Senator jedoch, dass es sich um Römer handelte. Und sie kamen schnell näher. Der vorderste der Reiter, der Rüstung nach urteilen ihr Anführer trieb sein Pferd, als wären die Furien selbst hinter ihm her.
Als er Timoleon ausmachte bremste er so stark, dass sein Tier ihn fasst abwarf.
"Herr!", rief der Reiter, "Gälen! Kaum einen halben Tagesmarsch entfernt!"
Timoleon entließ des Späher mit einer Handbewegung und drehte sich zu einem seiner Männer um.
"Geh zu Legaten, Archenon und überbringe ihm die Botschaft. Heute Abend kämpfen wir."
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Nuramon hen Angrod

Römer
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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      26.10.2018 20:54:17 --- 1 Monat, 3 Wochen her  
Viel Zeit war verstrichen seit der Senatssitzung damals, als die Biturigen sich an die Römer wandten.
Eigentlich hatten sie damals eine Zusammenarbeit mit Rom, gegenseitige Unterstütztung und Hilfe in Notlagen, angestrebt, jedoch war das Ergebnis etwas anders gestaltet als erwartet.

Die Insel Sardinien als ihr neues Heim war auch ein Verhandlungspunkt - und in diesem war man einig geworden. Doch gab es kein Königreich Sardinien, sondern eine römische Provinz, bevölkert und geführt durch römische Bürger, von denen eben ein Teil früher Biturigen gewesen waren. So war man jetzt selbst Römer.

Und nun, zu Zeiten in denen sich gälische Truppen den römischen Grenzen näherten, galt es zu beweisen, dass man nicht nur große Worte gespuckt hatte sondern tatsächlich bereit war für Rom in die Schlacht zu ziehen.

Und nun standen sie in der Schlachtordnung vereint, Römer, die schon immer Römer waren, Neurömer aus Biturigien bzw. Sardinien sowie Truppen aus Illyrien, die jetzt auch Römer waren. Die Gälen waren nicht mehr fern, Nuramon hatte schon das Gefühl ihre Nähe spüren zu können - oder es zwickte nur mal wieder ein Gelenk oder so ... die Knochen waren nicht mehr die Jüngsten ... aber immerhin waren sie bereit, bereit zu kämpfen.


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Mafalda

Römer
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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      27.10.2018 19:51:30 --- 1 Monat, 3 Wochen her  
Mafalda guckte sich im römischen Heerlager um. Wie nur war sie hierher gekommen? Was sollte, was wollte sie hier nur? In diesem fremden, fremden Land. Verstört schaute sie auf die Lagerfeuer jener Armee, genannt Legion, die jetzt ihre sein sollte - und es fühlte sich so fremd, so falsch an. Und in der Ferne schienen auch Feuer zu lodern. Feuer von jenen Barbaren, jenen fürchterlichen Feinden, hatte ihr Kommandeur gesagt.
Was tat sie nur hier, die stolze Illyrerin?
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