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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht... (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...
 
Falrach hen Angrod

Römer
KRIEGER-RAT
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graphgraph
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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      28.10.2018 08:54:34 --- 12 Monate her  
Da war sie, die Schlacht gegen die Barbaren. Sie kamen aus dem Norden, von einer Insel, es waren Gälen, Nuramon hen Angrod hatte sie schon zuvor gesehen und die Klingen mit ihnen gekreuzt. Doch hier bei den Römern waren es Barbaren, alles waren Barbaren,m ausser den Römern selbst, so schien es wohl.

Die römische Legion hatte es mit zahlenmässig mehr als gleichwertigen Gegnern zu tun, und das meinte nur die regulären Truppen, durch die regionalen Hilfstruppen wurde die Überzahl nur noch größer. Doch das war natürlich kein Grund einem Kampf aus dem Wege zu gehen. Die Legion griff also an.

Nach und nach lichteten sich die Kampfreihen - und wie sich herausstellte auf Seiten Roms viel zu schnell, nach und nach sah Nuramon seine Mitstreiter fallen, sich zurückziehen oder Verletzt das Schlachtfeld verlassen. Kaum noch Krieger waren auf seiner Seite auf den Füßen, genau konnte er es nicht erkennen da er sich ja selbst wehren musste, doch dann wurde es dunkel.....


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Ecniss

Römer
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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      28.10.2018 20:04:54 --- 12 Monate her  
Hätte er Zeit gehabt, Ecnis würde vor Wut mit den Zähnen knirschen. Die unbesiegbare römische Legion wurde von jenen gälischen Kriegern ueberrannt. Die illyrischen Kohorten, die als Hilfstruppen die Legion unterstützten, wurden vor seinen Augen aufgerieben. Roemische Kommandos und illyrische Kampfvorstellungen - das passte offensichtlich noch nicht zusammen. Die Folgen davon standen ihm gerade gegenüber: mehrere gälische Krieger hatten die Phalanx der Römer durchbrochen.
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Titus Bachus

Barbaren
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Re:Rom, die Römer und was halt so geschieht...      20.03.2019 21:37:23 --- 7 Monate her  
Die kleine Gruppe Reiter, die den Boden aufwirbelte bewegte sich unverkennbar auf den Hof seiner Familie zu. Da die Sonne sowieso schon tief am Himmel stand beschloss Titus die Feldarbeit für heute zu beenden und sich die Gäste einmal anzusehen. Als er am Haus ankam waren die Besucher schon im inneren. Er gab der Küchensklavin, die gerade Wasser holte ein Zeichen zu ihm zu kommen.
Wer sind unsere Gäste? verlangte er zu wissen.
Ein Miltitärtribun Herr. informierte sie ihn, bevor sie sich eilig wieder an die Arbeit machte. So sehr seine Familie ihre drei Sklaven, eine Küchensklavin und zwei, die auf dem Feld arbeiteten, auch verachtetet, Titus schätzte ihren Nutzen auch außerhalb ihrer Arbeit enorm. Die Küchensklavin hatten sie von einem Patrizier, dem sie bei schlechtem Wetter ihre Gastfreundschaft gewährt hatten zum dank bekommen. Eine Griechin mit hervorragender Ausbildung. Den anderen hatte sein Vater aus dem Krieg mitgemacht. Latein hatte er bis heute nicht gelernt. vor acht Jahren, Titus war damals sieben Jahre alt hatten die beiden einen Sohn bekommen. Sein Vater ließ die beiden machen was sie wollten, solange ihre Pflichten erfüllt wurden. Der Junge war inzwischen auch auf dem Feld nützlich und hatte hatte einen guten Humor. Als Titus ihm einen Namen geben wollte hatte sein Vater ihn aber verprügelt. Er war der Ansicht, dass Sklaven keine Namen bräuchten.
Er betrat das Haus und Gesellte sich, nachdem er die schmutzige Arbeitertunika, die eine Schulter freiließ gegen eine gewöhnliche getauscht und sich kurz gewaschen hatte, zu seiner Familie und den Gästen im Triclinum. Sein Vater lag, seit er sich das Bein gebrochen hatte tat er kaum noch etwas anderes, auf dem Letus Immus.Seine Mutter saß, wie es sich für eine Frau gehörte daneben. Auf dem Lectus Medius lag ein junger, sehr von sich überzeugter Mann, während daneben auf dem Lectus summus zwei weitere Platz genommen hatten, die anhand der eingedellten Stirn als langjährige Soldaten zu erkennen waren.
Salvete grüßte Titus die Runde, während er sich auf den Kinderplatz setze und zum Wein griff.
Salve. Ich bin Militärtribun Quintus Caecilius Metellus.Dies sind meine Leibwächter
Das war typisches Benehmen für Adlige aus der Stadt. Konnte sich den Namen seiner Begleiter nicht merken, aber ging davon aus, dass jeder bei seinem Namen erfürchtig auf die Knie fiel. Titus zuckte mit den Schultern und probierte den Wein. Er interessierte sich nicht für die Namen irgendwelcher Familien, doch die Tatsache, dass seine Mutter den besten Wein auftischte zeigte ihm allerdings, dass seine Eltern den Gast ernstnahmen. Der Tribun schien enttäuscht, dass sein Name übergangen wurde und wandte sich wieder seinem Vater zu.
Wie alt ist der Junge?
Fünfzehn
Er ist kräftig für sein Alter. Ich denke wir können einfach zwei Jahre draufschlagen. Ist er in der Landwirtschaft entbehrlich?
Titus rollte mit den Augen.Die selbe Frage hatte er schon gehört, als seine Brüder eingezogen wurden. Allerdings hatte er nie den Eindruck, dass ein "Nein" als Antwort hingenommen werden würde. Im weiteren Verlauf des Abends informierte der Tribun Titus über alles, was seiner Meinung nach relevant war, während sein Vater Anekdoten aus seiner Zeit zum Besten gab. Als es Titus zu langweilig wurde begab er sich zu Bett, um am nächsten Tag auch für die Reise ausgeruht zu sein.
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